Connect with us

Online Marketing & SEO

Adobe automatisiert Kreativarbeit mit neuem Firefly AI Assistant


Von der Idee zum fertigen Asset in Minuten: Der neue Firefly AI Assistant erstellt Social Content, Mockups und Designs per Prompt. Mit über 60 Funktionen, Creative Skills und integrierten Top-KI-Modellen baut Adobe die Zukunft kreativer Arbeit.

Im März hat der Software-Konzern diverse KI-Tools in Firefly gelauncht. Jetzt folgt „one of the most exciting betas we’ve ever shipped“, so Adobe in der Ankündigung. Denn Firefly wird agentisch. Statt einzelne Funktionen in Adobe Photoshop, Adobe Premiere Pro oder Adobe Lightroom anzusteuern, beschreiben User einfach das gewünschte Ergebnis. Der Assistant übernimmt die Umsetzung im Hintergrund.


Photoshop ohne Profi-Skills:
Adobe bringt AI Assistant für Photoshop und neue KI in Firefly

Visualisierung des neuen Photoshop AI Assistant, der Bildbearbeitung per Prompt oder Sprache ermöglicht.
© Adobe

So funktioniert der neue Firefly AI Assistant

Im Kern läuft alles über eine zentrale Chat-Oberfläche. Statt Tools anzusteuern, beschreiben User einfach, was sie erstellen wollen, und der Firefly AI Assistant setzt es um. Ein Prompt reicht, um aus einem Produktbild Social Assets zu generieren, ein Moodboard zu erstellen oder Bilder zu optimieren. Der Assistant koordiniert dabei mehrstufige Workflows über die Creative Cloud hinweg und übernimmt die Umsetzung im Hintergrund. Wie der Firefly AI Assistant in der Praxis arbeitet, zeigt Adobe an mehreren Beispielen: User können etwa ein Event-Foto hochladen, den gewünschten Output formulieren, und der Assistant übernimmt. Er erstellt Zuschnitte, passt Formate an und optimiert Inhalte direkt für mehrere Plattformen.

Zum Start greift der Assistant auf über 60 Funktionen aus Tools wie Adobe Photoshop, Adobe Lightroom oder Adobe Premiere Pro zu. Dazu gehören Features wie Generative Fill, Remove Background oder Auto Tone. Ergänzt werden diese neuen Funktionen durch sogenannte Creative Skills. Das sind vorgefertigte Abläufe für typische Aufgaben wie mehrere Bilder auf einmal bearbeiten, Mockups erstellen oder Inhalte für Social Media anpassen. Inhalte lassen sich dabei medienübergreifend erstellen, von der ersten Idee bis zum finalen Output.

Kachelübersicht im Firefly AI Assistant mit verschiedenen Creative Skills wie Batch-Bildbearbeitung, Moodboard-Erstellung, Vektorisierung, Mockups, Social Varianten, Produktfotos, Objektbearbeitung und Porträtretusche.
Übersicht der Creative Skills im Firefly AI Assistant, © Adobe

Trotz der Automatisierung behalten User die Kontrolle. Jeder Schritt lässt sich einsehen, der Prozess kann jederzeit angepasst werden. Die Ergebnisse landen direkt in der Creative Cloud und sind in allen Apps verfügbar.

Firefly holt Top KI-Modelle an Bord

Mit dem Firefly AI Assistant verfolgt Adobe die Anfang April vorgestellte Vision von „agentic creativity“. Kreative Arbeit soll immer weniger aus Tool-Bedienung bestehen und mehr Raum für Ideenfindung und Konzeptarbeit schaffen. Die Public-Beta startet weltweit für Nutzer:innen mit Creative Cloud Pro oder kostenpflichtigen Firefly-Abonnements wie Pro, Pro Plus und Premium und wird schrittweise ausgerollt.

Parallel erweitert Adobe das Modellökosystem in Firefly. Neben eigenen Funktionen integriert die Plattform inzwischen auch externe KI-Modelle wie GPT Image 2 von OpenAI sowie Lösungen von Google, Runway und ElevenLabs. Ergänzt wird das durch neue Features wie Precision Flow und AI Markup, die mehr Kontrolle im kreativen Prozess ermöglichen. Perspektivisch sollen die eigenen Tools zudem auch in Drittumgebungen verfügbar gemacht werden, etwa in Kombination mit Claude von Anthropic.


„Du orchestrierst Agents wie ein Teamchef Aufgaben verteilt“:
Der Sprung von Gen AI zu Agentic AI

Julian A. Kramer hält einen Vortrag auf einer Bühne beim Adobe AI Forum 2026. Im Hintergrund ist ein großes, farbiges „A“-Visual zu sehen, daneben ein Rednerpult mit Adobe-AI-Forum-Logo. Publikum sitzt im Vordergrund.
© eigene Aufnahme





Source link

Online Marketing & SEO

Office EU: Die europäische Antwort auf Microsoft 365


Die erste stabile Version von Euro-Office ist da. Zu den Partner:innen des Open-Source-Projekts gehört auch Office EU, das sich als europäische Alternative zu Microsoft 365 und Google Workspace positioniert.

Ob Cloud-Infrastruktur, Büro-Software oder KI: Europas digitale Wirtschaft läuft noch immer größtenteils auf Technologie aus den USA. Das soll sich ändern. Mit dem Technological Sovereignty Plan will die EU europäische Alternativen stärken und die Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen verringern.

Mit der Veröffentlichung der ersten stabilen Version von Euro-Office erhält der Plan nun Rückenwind. Das geht aus einer Ankündigung der Projektpartner Nextcloud und Ionos hervor, über die unter anderem heise online berichtete. Zu den Partner:innen von Euro-Office gehört auch Office EU, eine Suite, die sich als europäische Alternative zu Microsoft 365 und Google Workspace positioniert. Wie die etablierten Lösungen aus den USA bündelt Office EU Anwendungen für Dokumente, Tabellen, Präsentationen, E-Mail, Kalender, Cloud-Speicher und Videokonferenzen in einer Suite. Weitere partizipierende Unternehmen sind unter anderem XWiki, OpenProject und Open-Xchange. Gemeinsam wollen sie europäische Alternativen zu proprietären Office-Lösungen stärken und die digitale Souveränität Europas voranbringen.

Auch wenn Projekte wie Office EU den etablierten US-Unternehmen wohl nicht kurzfristig relevante Marktanteile abnehmen werden, machen sie vielen Verfechter:innen digitaler Souveränität Hoffnung. Wie dringend Europa eigene Alternativen bei Cloud, KI und Software braucht, wurde auch auf der re:publica 2026 deutlich. Dort warnten zahlreiche Speaker, darunter auch re:publica-Gründer Markus Beckedahl, vor der wachsenden Macht großer Tech-Konzerne und der starken Abhängigkeit Europas von digitaler Infrastruktur aus den USA. Beckedahl sprach dabei von einer Monopolbildung „auf Steroiden“, bei der wenige Konzerne durch Daten, Rechenleistung und Kapital ihre Macht kontinuierlich ausbauen.


„Your digital future is made in Europe“:
Europas Plan gegen Tech-Abhängigkeit

Pixel-Art-Grafik einer Figur, die von „Other tech“ zu „EU Tech“ springt. Der Schriftzug „Level Up“ symbolisiert den Technological Sovereignty Plan der EU, mit dem Europa die technologische Unabhängigkeit stärken und eigene Alternativen bei Cloud, KI, Halbleitern und Software fördern will.
© Europäische Kommission via X

Eine europäische Office-Suite für digitale Unabhängigkeit

Während Microsoft, Google und OpenAI derzeit vor allem mit neuen KI-Funktionen um Aufmerksamkeit konkurrieren, setzt Office EU einen anderen Schwerpunkt. Die Office-Suite wirbt vor allem mit europäischer Infrastruktur, Open Source und dem Versprechen, Daten außerhalb außereuropäischer Rechtsräume zu halten.

Vergleichsgrafik von Office EU mit Microsoft 365 und Google Workspace. Hervorgehoben werden europäische Datenspeicherung, Open Source, DSGVO-Konformität, europäische Kontrolle und der Verzicht auf US-Gerichtsbarkeit.
Office EU vs. Microsoft 365 und Google Workspace, © Office EU

Sämtliche Dienste werden auf europäischer Infrastruktur betrieben. Office EU setzt auf Open Source, DSGVO-Konformität und verspricht, Daten vor potenziellen Zugriffen durch außereuropäische Behörden zu schützen. Hintergrund ist unter anderem der US CLOUD Act, der US-Behörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf Daten amerikanischer Unternehmen ermöglichen kann. Funktional orientiert sich Office EU an den etablierten Office-Lösungen aus den USA. Zum Angebot gehören:

  • Dokumente (EU Docs)
  • Tabellen (EU Spreadsheet)
  • Präsentationen (EU Presentation)
  • Cloud-Speicher (EU Drive)
  • E-Mail (EU Email)
  • Kalender (EU Calendar)
  • Videokonferenzen (EU Talk)

Wer von Microsoft 365 oder Google Workspace wechseln möchte, kann bestehende Konten anbinden und E-Mails, Kalender sowie Dateien importieren. Die Suite lässt sich zunächst parallel zu bestehenden Lösungen nutzen, sodass kein sofortiger Komplettumstieg notwendig ist. Office EU richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, NGOs sowie Privatpersonen und Familien, die nach einer europäischen Alternative zu Microsoft 365 oder Google Workspace suchen.

Vollständig ausgereift sind viele europäische Office-Lösungen allerdings noch nicht. So fehlen teilweise noch native Desktop- und Mobilanwendungen. Auch die Unterstützung offener Standards wie ODF wird in einigen Projekten noch erweitert.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Bis zu 4 Euro mehr: YouTube erhöht die Premium-Preise


YouTube Premium wird in Deutschland teurer. Einige Abonnements kosten künftig bis zu vier Euro mehr pro Monat. Zudem bringt die Plattform ihre Direktnachrichten in weitere Märkte weltweit.

YouTube Premium wird in Deutschland teurer. Wie heise online berichtet, erhöht Google die Preise für sämtliche Premiumtarife. Besonders Familien müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. Ganz überraschend kommt die Entwicklung allerdings nicht. Bereits im April erhöhte Google die Preise für YouTube-Abos zunächst in den USA.

Darüber hinaus bringt YouTube Direktnachrichten für mehr Nutzer:innen weltweit. Wie 9to5Google berichtet, rollt die Streaming-Plattform die Chats zum Teilen und Diskutieren von Videos aktuell in den USA, Großbritannien, Brasilien und Singapur aus. Über den Deutschland-Start der YouTube DMs hatten wir bereits im März berichtet.


YouTube DMs kommen in Deutschland zurück

YouTube-Logo auf Smartphone
© Christian Wiediger via Unsplash

Mehr Werbung oder mehr zahlen? YouTube erhöht die Preise

Nach Netflix, Disney+ und Spotify erhöht nun auch YouTube die Preise für die Premiumtarife in Deutschland. Vor allem Familien und Nutzer:innen von Premium Lite zahlen deutlich mehr. Künftig gelten folgende Preise:

  • YouTube Premium: 14,99 statt 12,99 Euro pro Monat
  • YouTube Premium Familienabo: 27,99 statt 23,99 Euro pro Monat
  • YouTube Premium Student:innenabo: 8,99 statt 7,49 Euro pro Monat
  • YouTube Premium Lite: 7,99 statt 5,99 Euro pro Monat

Besonders Premium Lite verliert damit einen Teil des bisherigen Preisvorteils. Der günstigste Tarif bietet zwar keine Musikextras, dafür aber weniger Werbung bei vielen Videos.

Die höheren Preise gelten offenbar sowohl für Neu- als auch für Bestandskund:innen. Wie Caschys Blog berichtet, informiert YouTube derzeit auch bestehende Abonnent:innen per E-Mail über die Anpassungen.

Nach dem Aus 2019: YouTube bringt Direktnachrichten zurück

2017 führte YouTube Direktnachrichten in der App ein, damit Nutzer:innen Videos teilen und darüber chatten konnten. 2019 stellte die Streaming-Plattform die Funktion jedoch wieder ein, um öffentliche Konversationen stärker in den Fokus zu rücken. Da Direktnachrichten auf vielen Social-Media-Plattformen zu den meistgenutzten Kommunikationskanälen gehören, entschied sich YouTube dazu, die Funktion zurückzubringen.

Im Herbst 2025 startete die Plattform einen ersten, noch stark eingeschränkten Test. Im März weitete YouTube diesen auf mehrere europäische Länder aus und brachte die Chat-Funktion auch nach Deutschland. Jetzt folgt der Roll-out in weitere Märkte weltweit. Aktuell erhalten Nutzer:innen in den USA, Großbritannien, Brasilien und Singapur Zugriff auf die Chats.

Mit den neuen YouTube DMs können Nutzer:innen Videos, Shorts und Livestreams direkt in der App teilen und darüber in privaten 1:1-Chats diskutieren. Auch nicht gelistete Videos lassen sich per Nachricht verschicken. Kontakte können direkt über das Teilenmenü eines Videos angeschrieben werden. Zudem informiert YouTube per Benachrichtigung über neue Nachrichten. Wer möchte, kann Nachrichten zurückziehen, Nutzer:innen blockieren oder Gespräche melden. Die Funktion bringt allerdings auch einige Einschränkungen mit sich:

  • Nur 1:1-Chats, keine Gruppenunterhaltungen
  • Einladungen erfolgen über einen sieben Tage gültigen Link
  • Der Link muss zunächst über einen anderen Messenger verschickt werden
  • Verfügbar nur für Nutzer:innen ab 18 Jahren
  • Private Videos lassen sich nicht teilen

YouTube will offenbar keine vollwertigen Messaging-Dienst aufbauen. Die zahlreichen Einschränkungen zeigen vielmehr, dass die Streaming-Plattform Chats vor allem als Werkzeug zum Teilen und Diskutieren von Videos versteht. Denn Nutzer:innen sollen ein Video nicht erst auf YouTube entdecken, um die Konversation anschließend auf WhatsApp, Instagram oder Telegram fortzusetzen. Stattdessen möchte YouTube dafür sorgen, dass Nutzer:innen Inhalte entdecken, teilen und diskutieren, ohne die Plattform verlassen zu müssen.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Instagram Edits erhält KI-Assistant und Desktopversion


Was soll ich posten? Genau darauf soll Edits künftig Antworten liefern. Meta erweitert die App um einen KI-Assistant, eine Desktopversion und neue Features für Analyse, Testing und Content-Planung.

Content-Ideen in ChatGPT suchen, Videos in CapCut schneiden und anschließend auf Instagram veröffentlichen? Genau diesen Workflow möchte Meta künftig verkürzen und Nutzer:innen stärker im eigenen Ökosystem halten. Deshalb bekommt das CapCut-Pendant Edits einen KI-Assistant sowie eine Desktopversion. Darauf macht der Social-Media-Experte Matt Navarra aufmerksam. Die Details zu den Neuerungen stammen aus einem Bericht von TechCrunch über ein exklusives Meta Event in Los Angeles. Dort erhielten ausgewählte Creator als Erste Zugriff auf den neuen KI-Assistant.

Zusätzlich starten neue Features wie ein Betabereich für experimentelle Funktionen, detailliertere Zielgruppen-Insights, eine Themensuche im Inspiration Feed und Tools zum Testen verschiedener Content-Varianten. Die Investitionen in die App scheinen sich bereits auszuzahlen. Nach Angaben von Meta erzielen mit Edits erstellte Inhalte eine zehn Prozent höhere Save Rate und eine zwei Prozent höhere Reshare Rate als Inhalte, die nicht mit dem Tool erstellt wurden.


Story Editing bald möglich?
Auch das ist neu für Instagram und Edits

Neue Instagram App Icons für Teen Accounts
© Instagram via Canva

Was soll ich posten? Der neue KI-Assistant soll helfen

Viele Creator verlassen sich bei der Content-Planung noch auf Bauchgefühl, Erfahrung oder aktuelle Trends. Der neue KI-Assistant in Edits soll diese Entscheidungen künftig mit den Daten der eigenen Community ergänzen. Dafür greift der Assistant auf Instagram-Daten wie Aufrufe, Watchtime oder Retention-Werte zurück und analysiert, welche Inhalte besonders gut funktionieren.

Auf Basis dieser Erkenntnisse schlägt die KI neue Content-Ideen vor, zeigt relevante Trends auf und empfiehlt passende Audios für künftige Beiträge. Creator sollen so schneller erkennen können, welche Formate, Themen und Inhalte bei ihrer Community ankommen und wo Potenzial für neue Posts liegt.

Aktuell wird die Funktion mit ausgewählten Creatorn getestet, die an dem exklusiven Meta Event in Los Angeles teilgenommen haben. Wann der KI-Assistant für mehr Nutzer:innen verfügbar sein wird, hat Meta bislang nicht bekannt gegeben.

Desktopversion, A/B-Tests und Insights: Edits soll alles können

Neben dem KI-Assistant hat Meta auch eine Desktopversion von Edits angekündigt. Creator können damit künftig auf einem größeren Bildschirm arbeiten und Projekte nahtlos zwischen Smartphone und Desktop synchronisieren. Gerade bei aufwendigeren Reels oder längeren Bearbeitungsprozessen dürfte das den Workflow enorm vereinfachen. Zusätzlich führt Meta mehrere neue Funktionen ein:

  • Betabereich mit experimentellen Features – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
  • Erweiterte Zielgruppen-Insights – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
  • Demografische Daten zur Audience – Teil der neuen Zielgruppen-Insights und ab sofort verfügbar
  • Insights zu den aktivsten Tageszeiten der Community – ab sofort über die erweiterten Zielgruppen-Insights verfügbar
  • Themensuche im Inspiration Feed – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
  • Mehrere Content-Versionen zum Testen verschiedener Varianten – startet zunächst als Beta-Feature und wird schrittweise ausgerollt

Für Creator und Social Media Teams dürfte insbesondere die neue Versions-Funktion spannend sein, da sich damit unterschiedliche Hooks, Captions oder Schnitte vor der Veröffentlichung gegeneinander testen lassen.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Beliebt