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Künstliche Intelligenz

Apple MacBook Air und Pro mit M5: Mehr Leistung, mehr Speicher, mehr Kosten


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Am Montag neue iPhones und iPads, am Dienstag dann Monitore und ein aufgefrischtes Laptop-Line-up: Mit M5 Pro und M5 Max hat Apple leistungsfähigere Varianten der M5-Chipgeneration für das MacBook Pro vorgestellt. Die Basisausführung des M5 ist schon seit Oktober auf dem Markt. Neu ist die Grafikarchitektur, in der jeder Grafikkern durch einen „Neural Accelerator“ speziell auf lokale KI-Berechnungen ausgelegt ist. Diese ist nun auch Teil von M5 Pro und M5 Max, die Apple mit einer bis zu 40 Shader-Clustern reichenden GPU ausrüstet.

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M5 Pro und M5 Max setzen auf eine neue „Fusion-Architektur“, die zwei im 3-Nanometer-Dies zu einem System-on-Chip (SoC) mit bis zu 18 CPU-Kernen kombiniert, wie Apple erklärt. Der Prozessor besteht dann aus sechs „Superkernen“ – bisher nannte Apple dieser Performance-Kerne – sowie zwölf Performance-Kernen, zuvor noch Effizienzkerne getauft. Letztere sind laut Hersteller ebenfalls „komplett neu“ und für eine sparsamere Ausführung von mehrkernoptimierten Prozessen ausgelegt. Bei Pro-Workflows soll das bis zu 30 Prozent mehr Leistung bringen. Bei der GPU spricht Apple von einer um bis zu 35 Prozent gesteigerten Grafikleistung im Vergleich mit den M4-Vorläufern. Die Speicherbandbreite reicht jetzt bis zu 614 GByte/s. Nach wie vor ist hier bei maximal 128 GByte Arbeitsspeicher die höchste Ausbaustufe erreicht.

Apples hauseigener N1-Funkchip für WLAN und Bluetooth gibt sein Debüt im Mac und sorgt so für Support von Wi-Fi 7. Als Batterielaufzeit spricht das Unternehmen weiterhin von bis zu 22 beziehungsweise bis zu 24 Stunden. Das MacBook Pro ist unverändert mit 14-Zoll- oder 16-Zoll-Display erhältlich – in Schwarz oder Silber. In der Basiskonfiguration hat Apple den Speicherplatz von 512 GByte auf 1 TByte verdoppelt und das sowohl beim MacBook Pro mit M5 und M5 Pro. Die M5-Max-Modelle setzen auf mindestens 2 TByte. Die SSD soll nun mit Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 14,5 GByte/s bis zu doppelt so schnell sein. Heißt im Umkehrschluss: Das Interface wechselt von PCI Express 4.0 auf PCI Express 5.0.

Dabei geht es allerdings preislich um mindestens 100 Euro nach oben: Das im Oktober vorgestellte 14-Zoll-Basismodell mit M5 (16 GByte RAM, 1 TByte Speicher) verkauft der Hersteller jetzt erst ab 1900 Euro. Die M5-Pro-Version beginnt bei 2500 Euro (24 GByte RAM, 1 TByte SSD) und die Variante mit M5 Max ab 4200 Euro (36 GByte RAM, 2 TByte SSD). Die 16-Zoll-Variante bietet Apple mit M5 Pro ab 3000 Euro an. Ein USB-C-Netzteil liegt nicht mehr bei.


Update

03.03.2026,

19:45

Uhr

Die neuen M5-MacBooks haben zwar einen höheren Preis, sind in Hinblick auf den verdoppelten Speicherplatz aber günstiger als die entsprechend hochkonfigurierten Vorgängermodelle – allerdings ist Apple auch berühmt-berüchtigt für seine sehr teuren Speicher-Upgrades.

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Auch dem MacBook Air verpasst Apple mit dem M5 ein Chip-Upgrade, hier verdoppelt sich der Speicherplatz in der Basiskonfiguration von bislang 256 GByte auf 512 GByte. Ebenso wird eine SSD mit doppelt so hoher Lese- und Schreibgeschwindigkeit im Vergleich zum M4-Vorgänger versprochen. Gerade die kleinen SSDs in den Basiskonfigurationen waren beim MacBook Air lange vergleichsweise langsam – ein Manko, das demnach nun behoben ist.

Der M5 liefert dem Datenblatt zufolge außerdem eine deutlich höhere Speicherbandbreite von gut 150 GByte/s. Im MacBook Air M5 übernimmt ebenfalls Apples Eigenentwicklung N1 die WLAN- und Bluetooth-Verbindungen und liefert in dieser Modellreihe erstmals Support für Wi-Fi 7. Preislich geht es ebenfalls um 100 Euro nach oben; das neue MacBook Air kostet mindestens 1200 Euro in der 13-Zoll-Ausführung. Das 15-Zoll-Modell führt der Hersteller ab 1500 Euro. Im Handel sollen alle neuen MacBooks ab dem 11. März zu finden sein.


Update

03.03.2026,

19:50

Uhr

Beim MacBook Air M5 hat Apple in vielen europäischen Ländern nun das zuvor beigelegte USB-C-Netzteil ebenfalls eingespart – es gehört nicht mehr zum Lieferumfang. Diese Änderung hatte Apple zuerst beim MacBook Pro M5 im vergangenen Oktober unter Verweis auf europäische Vorgaben vorgenommen.

Die EU-Richtlinie für ein einheitliches Ladegerät, die jetzt auch bei Laptops greift, stellt Herstellern frei, ob sie ein Netzteil beipacken oder nicht. Liegt standardmäßig ein Netzteil bei, muss der Anbieter allerdings die Option einräumen, das Gerät alternativ ohne Netzteil zu erwerben. Diese Komplexität hat Apple vermutlich gescheut.

Mit der Leistungs-, aber auch Preissteigerung schafft Apple zugleich Platz für ein neues Budget-MacBook, das am Mittwoch erwartet wird. Auf der Webseite des Unternehmens tauchte bereits kurz ein „MacBook Neo“ auf. Details dürften bald folgen.


(lbe)



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Nvidia bringt nächste große KI-Modelle heraus


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Nvidia hat mehrere neue KI-Modelle vorgestellt, die für Schlagzeilen sorgen. Darunter ist Nemotron 3 Ultra, das leistungsstärkste Modell der neuen Nemotron-3-Familie.

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Laut Nvidia bietet das Modell fünffach schnellere Inferenz und bis zu 30 Prozent niedrigere Kosten im Vergleich zu früheren Versionen. Die Unterstützung eines Kontextfensters von einer Million Token ermöglicht die Verarbeitung großer Datenmengen. Damit soll es, wie die meisten der aktuell publizierten Spitzenmodelle, besonders für lange und komplexe Aufgaben geeignet sein.

Mit Cosmos 3 ergänzt Nvidia seine Weltmodell-Reihe für physische KI-Anwendungen um ein „weltweit erstes vollständig offenes Omnimodell“. Bisher mussten Entwickler mit separaten Modellen für verschiedene Funktionen wie die Weltgenerierung (Cosmos Predict), das Szenenverständnis (Cosmos Reason) und die Regelsatzgenerierung (Cosmos Policy) arbeiten.

Cosmos 3 wurde laut dem Konzern mit riesigen Mengen multimodaler Daten trainiert und kann etwa Szenarien simulieren, bevor Maschinen wie Roboter oder autonome Fahrsysteme tatsächlich handeln – unter Berücksichtigung unter anderem der Physik. Zu Cosmos 3 gehört Cosmos 3 Super, Nano und bald Edge mit jeweils verschiedenen Anwender-Schwerpunkten.

In diesen Bereich „Weltmodelle“ investieren gerade viele KI-Firmen. Denn Sprachmodelle wie ChatGPT können beeindruckend kommunizieren, verfügen aber über kein Verständnis physischer Zusammenhänge. Dass sie schreiben, dass ein Ball nach unten fällt, wenn man ihn loslässt, liegt eher daran, dass sie das häufig gelesen und daher so reproduzieren; nicht daran, dass sie Schwerkraft wirklich verstanden haben. Das soll bei Weltmodellen anders sein.

Branchenbeobachter sehen in Weltmodellen daher eine wichtige Voraussetzung für leistungsfähige Robotik, autonome Systeme und langfristig sogar allgemeinere Formen Künstlicher Intelligenz. Google-Forscher sehen Weltmodelle ähnlich: mit enormem Potenzial für Robotik und autonome Systeme. Im Vergleich zu Sprachmodellen stünden sie aber noch im Jahr 2021.

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Vielleicht deswegen hat Nvidia nun eine Nvidia Cosmos Coalition ins Leben gerufen. Laut dem Konzern sind an dieser Kooperation unter anderem Agile Robots, Black Forest Labs, Generalist, LTX, Runway und Skild AI beteiligt.

Aber auch im Hardware-Bereich gab es auf der Computex Neues von dem amerikanischen Unternehmen: Nvidia arbeitet parallel an einer eigenen Hardware-Roadmap: Bis 2030 plant der Konzern zwei weitere Prozessor-Generationen für PCs.


(rie)



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Microsoft „Project Solara“: Die Vision der agenten-zentrierten Hardware


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Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2026 eine neue Software- und Hardware-Plattform namens „Project Solara“ vorgestellt. Die Plattform soll eine neue Gerätekategorie begründen, bei der KI-Agenten die zentrale Interaktionsschicht bilden – statt klassischer Apps.

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Wie Steven Bathiche, CVP & Technical Fellow der Applied Sciences Group bei Microsoft, erläuterte, ist ein wesentliches Merkmal von Project Solara die Trennung von Endgerät und Intelligenz. Anders als etwa bei Microsofts gleichzeitig angekündigter Surface RTX Spark Dev Box, die lokale KI-Workloads mit erheblicher Rechenleistung ausführen soll, sind auf den Solara-Geräten keine Modelle lokal vorgesehen. Die Geräte sollen als schlanke Terminals fungieren – als Fenster in eine cloudbasierte Agenten-Infrastruktur auf Basis von Azure.

Die Geräte sollen auf MDEP (Microsoft Device Ecosystem Platform) basieren – bemerkenswerterweise kein Windows, sondern ein auf dem Android Open Source Project (AOSP) aufbauendes Betriebssystem. Microsoft setzt MDEP bereits für Teams-Raumgeräte ein; für die stromsparende, ressourcenschonende Hardware der Solara-Geräte dürfte Android die pragmatischere Wahl sein als Windows. Verwaltung ist über Microsoft Intune vorgesehen, Authentifizierung über Entra ID und Hello for Business mit biometrischen Verfahren – Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Physische Datenschutzkontrollen wie ein Hardware-Mikrofon-Mute-Schalter sind geplant.

Das Agenten-Interaktionsmodell soll mit sogenannter „Just-in-Time UI“ arbeiten: Die Geräte sind nicht für klassische Apps ausgelegt, sondern für eine adaptive UI-Schicht, die sich dynamisch an Gerät, Bildschirmgröße und Interaktionsmodus anpassen soll – visuell, per Sprache oder multimodal. Microsoft beschreibt das als Spektrum zwischen klassisch responsivem Design und vollständig generativer UI. Letzteres sei noch Zukunftsmusik.

Project Solara soll als offenes Multi-Agenten-System konzipiert sein. Unternehmen sollen eigene Agenten einbinden können – über Copilot Studio, das Microsoft 365 Agents SDK oder den Azure Agent Framework. Ein Single-Agent-Lock-in sei ausdrücklich nicht das Ziel.

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Als Hardware-Partner hat Microsoft Qualcomm und MediaTek gewonnen. Beide liefern handelsübliche Chips – was laut Microsoft zentral dafür sei, neue Formfaktoren günstig und schnell realisieren zu können.

Das portable Badge-Gerät basiert auf einem Qualcomm-Chip und greift den Formfaktor typischer Zugangskarten auf – ein Gerät, das Millionen von Beschäftigten täglich tragen. Geplant sind ein Touchscreen-Display, ein seitlich angebrachter Fingerabdrucksensor, eine Kamera, ein Mikrofon-Array mit Lautsprecher sowie 5G-, WLAN-, Bluetooth- und GNSS-Konnektivität. Das passt nicht in eine klassische Smartcard, die Größe der Badge entspricht eher einem CI-Modul.


Project Solara: Referenzdesign einer intelligenten Zugangskarte

Project Solara: Referenzdesign einer intelligenten Zugangskarte

Steven Bathiche zeigte bei seiner Präsentation von „Project Solara“ das Referenzdesign einer intelligenten Zugangskarte, über die man Agenten steuern kann.

(Bild: Microsoft)

Das stationäre Gerät erinnert vom Formfaktor her an Amazons Echo-Show-Geräte. Es basiert auf einem MediaTek-Chip und ist als Desktop-Begleiter konzipiert – kein PC-Ersatz, sondern ein permanent verfügbarer Agenten-Zugangspunkt. Vorgesehen sind ein Touchscreen-Display, Gesichtserkennung, ein UWB-Präsenzsensor, ein Dual-Mikrofon-Array sowie zwei USB-C-Anschlüsse. Über USB-C und einen externen Monitor soll das Gerät als Windows-365-Client nutzbar sein. Per Bluetooth lässt es sich mit einem Windows-PC koppeln, um Aufgaben zwischen den Geräten zu übergeben.



Das stationäre Solara-Gerät erinnert an Amazons Echo Show.

(Bild: Microsoft)

Als einen der Kernanwendungsfälle nennt Microsoft den klinischen Bereich. Klinikpersonal trägt heute bereits Ausweise – bislang jedoch ausschließlich als passive RFID- oder Magnetkarten zur Zugangskontrolle und Medikamentenentnahme. Das Solara-Badge soll diese Funktion um eine aktive Agenten-Schicht erweitern: Mit Einwilligung des Patienten soll das Gerät Gespräche aufzeichnen, transkribieren und diarisieren – also automatisch eine Sprecheraufteilung vornehmen. Ein Agent soll anschließend die strukturierten Daten in der Patientenakte ablegen. Microsoft nennt hierfür Dragon Copilot als vorgesehene Lösung.

Die Cloud-Architektur ist in diesem Kontext weniger Einschränkung als Anforderung: Klinische Sprachmodelle wären für ein Wearable zu groß, Patientendaten müssen zentral und auditierbar gespeichert sein, und Modell-Updates ließen sich zentral einspielen, ohne tausende Geräte einzeln aktualisieren zu müssen.

Innerhalb von Microsoft sollen bereits hunderte Mitarbeiter die Konzeptgeräte im Arbeitsalltag testen. In den kommenden Monaten sei ein externes Pilotprogramm mit Unternehmenspartnern geplant – darunter AccuWeather, Best Buy, CVS Health, Levi’s und Target. Mittelfristig sollen OEMs auf Basis der Referenzdesigns eigene Lösungen für Branchen wie Gesundheitswesen, Einzelhandel, Gastronomie, Finanzdienstleistungen und Industrie entwickeln.

Die Idee, Apps durch „Agenten“ als primäre Interaktionsschicht zu ersetzen, ist nicht neu: Rabbit R1 und Humane AI Pin haben diesen Paradigmenwechsel bereits versucht – und sind gescheitert, allerdings im Endkundenmarkt und mit unreifer Technologie. Project Solara setzt strukturell anders an: B2B statt B2C, spezialisierte Workflows statt Allzweckgerät, eingebettete Enterprise-Infrastruktur statt proprietärem Ökosystem.

Ob die Agenten-Technologie inzwischen reif genug ist, um die Versprechen zuverlässiger Kontextsensitivität im Arbeitsalltag einzulösen, werden die angekündigten Pilotprogramme zeigen müssen. Microsoft selbst formuliert es vorsichtig: „We are still early.“


(vza)



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Schnellerer Ausbau der Energiewende nützte Europa dreifach


Besser fürs Klima, besser für die Gesundheit, besser für den Geldbeutel: Die Europäische Union (EU) würde gleich auf mehrere Arten von einer schnelleren Energiewende profitieren. Zu dem Ergebnis eine Studie unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Chemie (MPIC) in Mainz.

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Das Team um Wenjun Meng hat untersucht, wie sich die Energiewende auf die EU auswirkt. Die Union hat sich als Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Würde sie den Ausbau der erneuerbaren Energie beschleunigen und das Ziel bereits zehn Jahre früher erreichen, würden sich „in den untersuchten Szenarien EU-weite Nettovorteile von etwa 100 bis 600 Milliarden Euro“ ergeben, teilt das MPIC mit. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienen.

Den Maßstab für die Berechnungen bilden die Brennstoffpreise aus den Jahren 2021 bis 2023. Diese sind inzwischen deutlich gestiegen, nachdem Israel und den USA den Iran angegriffen haben und dieser daraufhin die Straße von Hormus gesperrt hat.

Das Team hat verschiedene Szenarien durchgespielt. Berücksichtigt wurden dabei die Kosten für den Bau von Wind- und Solaranlagen, den dafür nötigen Netzausbau inklusive Speicher, Netzmanagement samt Maßnahmen zur Verringerung der Abregelung. Dieser Aufwand könnte kurzfristig die Stromgestehungskosten steigen lassen – das sind die durchschnittlichen Kosten der Stromerzeugung über die Lebensdauer eines Energiesystems.

Langfristig hingegen sollen diese Mehrkosten ausgeglichen werden, unter anderem dadurch, dass weniger fossile Brennstoffe importiert werden müssten. Daneben würde es zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen kommen, die sich aus der Verbesserung der Luftqualität ergeben, sowie bei Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen.

Schließlich ergäbe sich auch ein politischer Vorteil: Eine beschleunigte Umsetzung der Energiewende stärkt die Energiesicherheit. Die EU würde sich damit unabhängiger machen von Energieimporten und volatilen Preisen fossiler Energieträger.

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„Erneuerbare Energien bieten langfristig erhebliche Vorteile, doch die Transformation muss weiterhin sorgfältig geplant werden“, sagte Projektleiterin Yafang Cheng vom MPIC. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass sauberere Energiepfade in der Energiesystemplanung und Entscheidungsfindung attraktiver werden, wenn Preise und politische Instrumente die mit fossilen Energieträgern verbundenen Klima-, Gesundheits- und Wirtschaftskosten umfassender berücksichtigen.“

„Insgesamt unterstreicht die Studie, dass die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Energiesicherheit, Klimawandel und öffentlicher Gesundheit gemeinsam bewertet werden sollten, und dass saubere Luft als Ziel nachhaltiger Entwicklung Berücksichtigung verdient“, ergänzte Koautor Ulrich Pöschl. An der Studie haben interdisziplinäre Forscher aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Spanien, Großbritannien und China mitgewirkt.


(wpl)



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