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Namensänderung nach 25 Jahren: Die DFL heißt ab nächster Saison Bundesliga


Die DFL ändert nach einem Vierteljahrhundert ihren Namen

Seit Sommer 2001 organisiert und vermarktet die Deutsche Fußball Liga (DFL) die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga. Nach 25 Jahren verschwindet der Name.

Die Deutsche Fußball Liga trennt sich von ihrem Namen und wird zur Bundesliga. Ab der kommenden Saison wird die Benennung des Ligaverbands und der Liga-Organisation an die Wettbewerbsmarke angeglichen und von DFL e.V. bzw. DFL GmbH in Bundesliga e.V. bzw. Bundesliga GmbH geändert. Das haben die 36 Erst- und Zweitligavereine auf ihrer Mitgliederversammlung in Düsseldorf einstimmig beschlossen.

Mit der Umfirmierung soll unter anderem die strukturelle Einheit des deutschen Profifußballs noch stärker betont und eine deutlichere Abgrenzung zum Deutschen Fußball-Bund erreicht werden. Zudem erhofft sich die Bundesliga sowohl im sportpolitischen Diskurs als auch in der globalen Vermarktung eine bessere Wahrnehmung ihrer Marke.



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Zu viele Disclaimer? OpenAI macht ChatGPT mit GPT-5.3 direkter


Bogenschießen-Test zeigt: So unterschiedlich reagieren GPT-5.2 Instant und GPT-5.3 Instant

Testbeispiele zeigen, wo OpenAI mit dem Update ansetzen will. Bei Fragen zu Flugbahnen etwa erklärte GPT-5.2 Instant zunächst mögliche Risiken, bevor es überhaupt auf die eigentliche Frage einging. GPT-5.3 Instant reagiert direkter: Das Modell fragt nach Parametern und steigt sofort in die Berechnung ein.

Ein konkretes Beispiel liefert eine Anfrage zu Berechnungen für ein sehr weitreichendes Bogenschießen. GPT-5.2 Instant setzt hier zunächst eine klare Grenze. Das Modell erklärt, dass es keine Schritt-für-Schritt-Hilfe geben kann, die das Treffen auf große Distanz erleichtert. Stattdessen bietet es abstrakte Alternativen an, etwa Physik-Grundlagen, Beispielrechnungen mit fiktiven Zahlen oder Simulationen für Lern-, Story- oder Game-Kontexte. GPT-5.2 Instant bewertet den Waffenbezug also als potenzielles Risiko, hilft aber weiterhin auf theoretischer Ebene.

GPT-5.3 Instant geht deutlich direkter vor. Das Modell sagt „Ja, ich kann helfen“, fragt nach Parametern wie Zuggewicht, Pfeilmasse, Distanz oder Wind und liefert ein erstes Rechenbeispiel. Genau diesen Ansatz stellt OpenAI als Fortschritt dar: weniger Vorrede, mehr direkte Hilfe und ein Gespräch, das schneller ins Rollen kommt.

Screenshot eines Vergleichs zwischen GPT-5.2 Instant und GPT-5.3 Instant, der zeigt, wie das neue Modell direkter auf eine Frage zu Bogenschieß-Flugbahnen reagiert.
Vergleich: GPT-5.2 Instant vs. GPT-5.3 Instant bei einer Bogenschießen-Berechnung (mit einem Klick aufs Bild gelangst zu einer größeren und lesbaren Ansicht), © OpenAI

Der Unterschied steckt in der zugrunde liegenden Logik. GPT-5.2 Instant behandelt die Anfrage als potenziell missbrauchsanfällig und bleibt deshalb bei abstrakter, „sicherer“ Hilfe. GPT-5.3 Instant behandelt sie eher wie eine normale Physik- oder Modellierungsfrage und arbeitet direkt mit konkreten Parametern weiter.

Genau hier setzt auch die Debatte an. OpenAI will zeigen, dass ChatGPT weniger blockiert, wenn Antworten grundsätzlich möglich sind. In diesem Beispiel wirkt die neue Direktheit jedoch nicht nur wie weniger Vorbehalte, sondern auch wie ein lockererer Umgang mit bisherigen Sicherheitsgrenzen. Entscheidend wird deshalb sein, bei welchen Themen ChatGPT künftig schneller liefert. Bei unverfänglichen Fragen ist das ein Komfortgewinn. Bei sensiblen Themen könnte genau diese Direktheit problematisch werden.

GPT-5.3 Instant verspricht Qualitäts-Upgrade

OpenAI verbindet den neuen Gesprächsstil mit einem Qualitätsversprechen. Interne Evaluierungen sollen zeigen, dass GPT-5.3 Instant seltener halluziniert. Laut Unternehmen sinkt die Halluzinationsrate um 26,8 Prozent mit Internetzugriff und um 19,7 Prozent ohne Web-Zugriff im Vergleich zu früheren Versionen.

Auch bei der Web-Suche will OpenAI nachbessern. Statt lange Link-Listen oder lose zusammenkopierte Informationsblöcke auszugeben, soll ChatGPT die wichtigsten Treffer stärker gewichten, mit eigenem Wissen verknüpfen und schneller zum Kern kommen. Bei aktuellen Nachrichten soll das Modell eher einordnen und erklären, statt Suchergebnisse einfach nachzuerzählen. Marketing Teams und Creator gewinnen damit Zeit bei Recherche und Content-Arbeit. Gleichzeitig positioniert OpenAI GPT-5.3 Instant stärker als Schreibpartner:in: Das Modell soll sicherer zwischen praktischen Aufgaben und kreativem Schreiben wechseln und dabei konsistenter bleiben – von präzisen Überarbeitungen bis zu immersiver Prosa. Damit verfolgt OpenAI weiter das Ziel, ChatGPT als Alltagswerkzeug zu etablieren, das schnell liefert.

Ganz ohne Einschränkungen kommt das Update jedoch nicht. Laut OpenAI klingt der Antwortstil in einigen nicht-englischen Sprachen weiterhin teilweise gestelzt oder zu stark an englischen Formulierungen orientiert, etwa auf Japanisch oder Koreanisch. Auch beim Ton sieht das Unternehmen noch Verbesserungsbedarf und will Feedback weiter auswerten. Unterm Strich soll GPT-5.3 Instant ChatGPT angenehmer nutzbar machen, weil Antworten schneller und weniger verkopft wirken. Ob Nutzer:innen dem Update vertrauen, hängt jedoch davon ab, ob das Modell auch weiterhin zuverlässig stoppt, wenn es heikel wird.


Adobe, Audible und Co.

– Advertiser verraten, warum sie auf ChatGPT werben

Einkaufstaschen-Icon mit Haken darin, Farbverlauf violett-blau im Hintergrund
© OpenAI via Canva





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Live-Activation und Empowerment-Festival: Miss Germany zündet nächste Stufe in der Markentransformation


Die Rundumerneuerung der Marke Miss Germany geht mit mit einer konsequenten Neupositionierung auf vielen Ebenen einher.

2019 hat man bei Miss Germany den Wandel vom klassischen Schönheitswettbewerb zu einer Plattform für Female Empowerment eingeleitet. Jetzt geht die Transformation in die nächste Phase: Zum Finale 2026 findet erstmals ein begleitendes Empowering-Festival statt, das die Marke stärker in der Live-Erfahrung erlebbar machen soll.

Seit der Übernahme durch Max Klemmer in dritter Generation hat Miss Germany die Marke radikal neu ausgerichtet. Klassische Schönheitskriteri

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Social Ads: Meta definiert Link-Metrik neu


Besser messen: Meta vereinfacht die Analyse von Klicks und anderen Social-Media-Interaktionen wie Shares mit neuen Metrikbezeichnungen. Das optimiert auch den Vergleich mit Dritt-Tools wie Google Analytics.

Nach Angaben des World Advertising Research Center (WARC) sind soziale Medien inzwischen der führende Kanal für Werbeausgaben – sogar vor Search-Umgebungen. Das nimmt kaum wunder, immerhin bringen TikTok, YouTube, Instagram, Facebook, aber auch Reddit, Pinterest, Snapchat und Co. immerzu neue Werbelösungen auf den Markt. Gerade Meta fördert die Werbemonetarisierung in Social Media extrem. Jüngst wurden zum Beispiel die Threads Ads weltweit ausgerollt. Und auf WhatsApp werden User demnächst allerorten im Updates Tab Werbung neben Status-Meldungen und bei den Channels sehen. Doch die Messung des Werbeerfolgs von Social-Media-Kampagnen birgt immer Herausforderungen. Wie können Advertiser und Social Media Manager bestmöglich evaluieren, welchen konkreten Einfluss eine Anzeige gehabt hat? Auf diese Frage gibt Meta jetzt neue Antworten und ändert die Definition von Click-Through-Attribution und Engaged-Through-Attribution. Immerhin sind die Interaktionsmöglichkeiten mit Anzeigen in den sozialen Medien besonders vielfältig.


Meta launcht Threads Ads weltweit

Threads vor dem Brandenburger Tor
© Meta

Keine Unklarheit mehr bei Klicks: Meta passt Click-Through-Attribution an und vereinfacht Vergleich zu Google Analytics und Co.

Bisher hat Meta bei der Attribution von Links diverse Link-Interaktionen mit den Ads in sozialen Medien berücksichtigt. Neben Klicks auf Links wurden zum Beispiel Likes, Saves und Shares mitgezählt. Da aber aber viele andere Third-Party-Dienste zum Reporting in diesem Kontext einzig und allein Klicks auf Links attribuieren, kann es zu unterschiedlichen Messwerten und Verwirrung bei Advertisern kommen. Diese Ungereimtheiten zwischen dem Meta Ads Manager und Third Party Tools möchte Meta jetzt aber ausräumen. Deshalb wird die Klickmessung angepasst. Neuerdings werden nur noch Klicks auf Links als Click-Through bei Website und In-Store Conversions attribuiert. Das soll die Vergleichbarkeit bei der Analyse optimieren, etwa wenn über Meta und Dienste wie Google Analytics ein Reporting erstellt wird. Vinee McCracken, Director of Social bei Mpix, sieht darin Vorteile:

I’m glad that Meta is making this change to help me see customer behaviors more cleanly, as opposed to everything being lumped into one bucket. I understand why click attribution was what it was, but this change makes a ton of sense and gives us a bit more information and granularity to help us understand what we’re seeing, which ultimately gives me a stronger level of confidence in understanding the impact of my Meta ads.

Die Änderung wird im Laufe des Monats ausgerollt und nach und nach bei den Advertisern auftreten. Sie sehen dann eine Anpassung im Meta Ads Manager. Eine Änderung der Kosten gibt es nicht, es handelt sich nur um eine neue Kategorisierung der Messgröße.

Engaged-View-Attribution zeigt auf, welchen Einfluss Social-Interaktionen für Ads haben

Damit fortan auch die Interaktionen abseits der Link Klicks klar definiert als Messgröße eingeordnet werden können, subsumiert Meta diese unter der Engaged-View-Attribution. Allerdings wird diese in Zukunft Engage-Through-Attribution heißen, um dem Namen nach der gleichen Systematik wie Click-Through-Attribution zu folgen. Die Attribution betrifft Shares und Likes sowie Saves und Kommentare. Außerdem werden sogenannte Engaged Views miteinbezogen. Dabei handelt es sich um Videoansichten von mindestens fünf Sekunden. Zuvor lag der Wert bei zehn Sekunden, doch Meta meint:

Our belief is that this shorterwindow will provide a more accurate indicator of an engaged view, which should ultimately help improve advertiser performance as they use this for optimization.

So gibt der Tech-Konzern an, dass 46 Prozent der Online-Kauf-Conversions bei Reels inzwischen innerhalb der ersten zwei Sekunden Aufmerksamkeit für Video-Ads von Meta zustande kommen. Die Daten für die Erkenntnis stammen allerdings aus einer Erhebung von 2024; heute könnte es schon anders aussehen. Als View-Through wird schließlich eine einfache Impression eingeordnet.

So sieht die neue Attributionsaufteilung für Meta Ads aus, © Meta
So sieht die neue Attributionsaufteilung für Meta Ads aus, © Meta

Aktuell arbeitet der Tech-Konzern mit Third Party Analytics Providern wie Northbeam und Triplewhale, um sowohl Klicks als auch Views als Metrik in deren Attributionsmodelle zu integrieren, sodass Advertiser besser erkennen können, welche Interaktion spezifischen Einfluss auf den Kampagnenerfolg hat. Das Update zur Messung soll Meta Advertisern dabei helfen, ihre Werbeerfolge im gesamten digitalen Ökosystem besser analysieren zu können.


Don’t do it perfect:

Instagrams neue Dos und Don’ts für Reels

Oranges Instagram Creator Visual mit der Aufschrift „FYI: Understanding Reach on Instagram“, das Hinweise zu Reichweite und Content-Strategien zeigt.
© Instagram via Canva





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