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Preisschock an der Tankstelle: Die Mineralölkonzerne ignorieren die Regeln des Marketings auf eigenes Risiko
Ob die Kunden den Mineralölkonzernen die Preiserhöhungen verzeihen, darüber entscheidet auch die Kommunikation
Die öffentliche Empörung über die rasant gestiegenen Benzinpreise ist derzeit so hoch wie schon lange nicht mehr. Aber das Negativ-Image der Mineralölkonzerne ändert wenig an den hervorragenden Geschäftszahlen der Branche. Dieser Komplettverzicht auf Imagekommunikation könnte sich allerdings in den nächsten Jahren bitter rächen.
Es ist offiziell: Der Anteil der Kraftstoffkonzern-Aktionäre an der deutschen Bevölkerung liegt bei 2 Prozent. Denn das ist der Anteil der B
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Healthcare-Marketing: Grabarz & Partner startet Zusammenarbeit mit Kijimea
Grabarz & Partner arbeitet ab sofort für Kijimea
Grabarz & Partner gewinnt einen Neukunden im Healthcare-Bereich: Arzneimittelhersteller und Innovationsführer in der Mikrobiomforschung Kijimea arbeitet zukünftig auf strategischer und kreativer Ebene mit der Hamburger Kreativagentur zusammen.
Die Zusammenarbeit von Grabarz & Partner und Kijimea ist zweigeteilt: Zum einen bietet die Hamburger Kreativagentur markenstrategische Beratung f&
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Google filtert markenbezogene Suchanfragen für SEOs
Dabei gilt eine Anfrage als markenbezogen, wenn sie den Markennamen (etwa Google) – auch in anderen Sprachen –, eine erkennbare Fehlschreibung des Markennamens (etwa Gogle) oder ein Produkt oder eine Dienstleistung der Marke (etwa Gmail) beinhaltet. Googles Michael Huzman, Software Engineer für die Search Console, erklärt, dass der Vorteil der Unterscheidung der Suchanfragen in der Ermittlung verschiedener Suchmuster und -intentionen liegen kann:
[…] Wenn ihr euch separat auf markenbezogene und nicht markenbezogene Suchanfragen konzentriert, könnt ihr Traffic-Muster besser nachvollziehen. Markenbezogene Suchanfragen führen in der Regel zu Seiten mit einem höheren Ranking auf eurer Website und zu höheren Klickraten. Nicht markenbezogene Suchanfragen bieten organisches Wachstum, da sie zeigen, wie neue Nutzer eure Inhalte finden, ohne dass sie von Anfang an die Absicht haben, eure Website zu besuchen.
Der Filter lässt sich im Leistungsbericht für alle Suchtypen anwenden, also Web, Bilder, Videos und Nachrichten. Impressionen, Klicks, durchschnittliche Position und CTR werden dann passend zur ausgewählten Gruppe angezeigt.

Im Statistikbericht wiederum zeigt Google jetzt die Gesamtzahl der Klicks aufgeschlüsselt nach markenbezogenem und nicht markenbezogenem Traffic. Die Ansicht kann dabei helfen, die Markenwiedererkennung zu analysieren.

Was letztlich als markenbezogen gilt, können die User nicht selbst mit einem Filter für Keywords festlegen. Googles KI ermittelt die Zugehörigkeit. Dabei kann es in Einzelfällen zu Fehlzuordnungen kommen, gibt das Unternehmen an.
Das Feature wird in der Search Console in den kommenden Wochen schrittweise eingeführt. Wer die Unterteilung auch in Zukunft im Leistungsbericht noch nicht finden kann, kann zwei Ursachen dafür identifizieren:
- Diese Option ist nur für Properties auf höchster Ebene verfügbar, nicht für Properties mit URL-Pfaden wie
https://example.com/pathoder Subdomain-Properties wiedevelopers.google.com. - Diese Funktion ist nur für Websites mit einem ausreichenden Volumen an Suchanfragen und Impressionen für unsere Signale verfügbar.
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Jetzt ganze Songs auf TikTok hören
Dank Play Full Song können Apple Music-Abonnent:innen Songs aus TikTok direkt vollständig hören, ohne die App zu verlassen. Listening Parties machen das Streaming zusätzlich social – Fans hören gemeinsam Musik und interagieren in Echtzeit.
TikTok entscheidet schon lange darüber mit, welche Songs viral gehen. Millionen User entdecken neue Tracks im Scroll-Modus der For You Page. Doch inzwischen arbeitet die Entertainment-Plattform auch immer mehr daran, die Musik-Experience direkt in der App weiter auszubauen. Jetzt mit einem der größten Player aus der Branche: Apple Music. Der Deal mit dem Unternehmen ist exklusiv, andere Streaming-Dienste, etwa Spotify, werden auf TikTok nicht unterstützt.
In Kürze können Apple Music-Abonnent:innen dank der neuen Funktion Play Full Song Lieder, die sie auf TikTok entdecken, sofort komplett hören – ohne die App zu verlassen. Aus einem kurzen Sound Snippet wird damit ein vollständiger Stream. Technisch basiert die Integration auf Apples MusicKit. Wird ein Song abgespielt, startet der Apple Music Player direkt auf TikTok. Die Streams werden weiterhin über Apple Music gezählt und vergütet, wodurch Künstler:innen und Rechteinhaber:innen bezahlt werden.
AI Music in Overdrive:
Google macht Gemini zum Musik-Tool und Prompted Playlists kommen zu Apple Music

TikTok startet Play Full Song mit Apple Music
Bislang endete die Musikentdeckung im Feed oft nach wenigen Sekunden. Gefiel ein Song, mussten User TikTok verlassen und ihn auf einem anderen Streaming-Dienst suchen. Mit dem neuen Button Play Full Song fällt genau dieser Schritt weg. Tippen Nutzer:innen darauf, öffnet sich direkt in TikTok der Apple Music Player und spielt den Track vollständig ab. Nach dem Song startet automatisch ein personalisierter Stream mit empfohlenen Songs. Außerdem können Nutzer:innen den Track direkt in My Music speichern oder ihn zu bestehenden Apple Music Playlists hinzufügen.
Die Funktion baut auf dem bereits bekannten TikTok Feature Add to Music App auf. Dieses erlaubt es, Songs aus TikTok zu Streaming Playlists hinzuzufügen. Play Full Song geht einen Schritt weiter und ermöglicht das vollständige Hören direkt in der App. Apple Music setzt dabei auf einen möglichst reibungslosen Übergang zwischen Entdeckung und Hören. Ole Obermann, Co-Leiter von Apple Music und zuvor Musikchef von TikTok, erklärt:
With Play Full Song, Apple Music subscribers can move easily from discovering a track on TikTok to listening to it in full instantly, without breaking the flow. This integration not only makes it easier for fans to discover, listen to, and engage with the artists they love, but also creates a powerful new pathway for artists – turning moments of discovery into deeper connection and sustained engagement in one simple, seamless experience.
TikToks Listening Parties machen Musik zum Community-Erlebnis
Neben Play Full Song bringen TikTok und Apple Music noch ein zweites Feature an den Start: Listening Parties. Fans können dabei Songs ihrer Lieblingskünstler:innen gemeinsam in Echtzeit hören, während sie parallel im Chat miteinander interagieren. Auch Künstler:innen können an der Session teilnehmen und direkt mit ihrer Community kommunizieren. Damit wird Musik auf TikTok stärker zum Live-Erlebnis. Statt Songs allein zu streamen, hören Fans gemeinsam, reagieren im Chat und teilen den Moment mit anderen.
Mit ihren Social-Ambitionen im Musik-Streaming stehen TikTok und Apple jedoch nicht allein. Spotify gilt als Early Mover beim Social Media Listening. Der Streaming-Dienst baut seit Anfang des Jahres mehrere Community Features aus. Gruppen-Chats mit bis zu zehn Personen, eine Song-Teilen-Funktion, Jam Sessions zum gemeinsamen Hören sowie sichtbare Höraktivitäten von Freund:innen, mit denen Nutzer:innen sehen können, welche Songs andere gerade streamen. Bereits im August 2025 hatte Spotify außerdem Messaging direkt in der App eingeführt. eingeführt.
Streaming-Plattformen wie TikTok, Apple Music oder Spotify versuchen mit solchen Funktionen, Musik stärker als soziales Erlebnis innerhalb der eigenen App zu verankern – statt dass Nutzer:innen ihre Entdeckungen nur über externe Messenger oder Social Media teilen. Plattformen und Dienste erhoffen sich davon längere Verweildauer und mehr Interaktion, weil Nutzer:innen Songs direkt in der App hören, speichern, teilen und gemeinsam erleben können.
Die Funktionen Play Full Song und Listening Parties sollen laut TikTok und Apple Music in den kommenden Wochen weltweit ausgerollt werden. Play Full Song steht dabei exklusiv Apple Music-Abonnent:innen zur Verfügung, da die vollständigen Streams über den Apple Music-Dienst laufen.
So relevant ist TikTok für die Suche in den USA und in Deutschland
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