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iGame LAB Vulcan Armor: Ungewöhnliches ITX-Gehäuse macht Grafikkarte zum Seitenteil


iGame LAB Vulcan Armor: Ungewöhnliches ITX-Gehäuse macht Grafikkarte zum Seitenteil

Bild: Colorful

Die Grafikkarte ist die wesentliche Komponente eines Gaming-PCs. Colorful rückt sie beim Mini-ITX-Gehäuse iGame LAB Vulcan Armor derart in den Fokus, dass das Gehäuse selbst an eine übergroße Grafikkarte erinnert. Selbst eine lange GeForce RTX 5090 passt hinein. Die CPU muss allerdings via AIO gekühlt werden.

Sehr viel Platz für Grafikkarten

Das kompakte ITX-Format zieht Colorful in die Länge, die bei stolzen 61,7 cm liegt, während das iGame LAB Vulcan Armor ansonsten mit 21 × 18,7 cm schlank ausfällt. Der Aufbau ermöglicht den Einsatz großer Grafikkarten, die maximal stolze 37 cm lang sein dürfen. Damit passen auch Boliden vom Typ GeForce RTX 5090 hinein, sofern sie die zur Verfügung stehende Tiefe von 3 Slots nicht überschreiten. Maßgeschneidert ist die Öffnung aber für die auch farblich passenden Modelle des Herstellers (iGame Vulcan White).

iGame LAB Vulcan Armor (Bild: Colorful)

Von außen kommt die Grafikkarte sehr gut zur Geltung, denn diese liegt frei in einem offenen Seitenrahmen. Das sorgt auch für gute Frischluftzufuhr, mindert allerdings weder Geräuschkulisse noch Staub auf den Rotorblättern.

Wenig Platz für CPU-Kühler und Netzteil

Das schmale Design hat allerdings an anderer Stelle Nachteile, denn zum einen lassen sich ausschließlich Mini-ITX-Platinen mit 17 cm Kantenlänge einsetzen. Zum anderen kann nur ein bis zu 110 mm langes SFX-Netzteil verbaut werden. Da für einen klassischen CPU-Kühler ebenfalls kaum Platz ist, muss ein AIO-Wasserkühler eingesetzt werden, dessen Radiator auf der anderen Seite des Gehäuse Platz findet, die von einem Lochblech mit „Vulcan“-Schriftzug bedeckt wird. Den AIO-Kühler mit 240-mm-Radiator gibt es allerdings direkt vorinstalliert zum Gehäuse dazu.

iGame LAB Vulcan Armor (Bild: Colorful)

Mit Strom wird das in der Front verbaute Netzteil über ein längs verlegtes Kabel versorgt, dessen Anschlussbuchse im hinteren Teil über dem I/O-Bereich platziert wurde. Der Power-Knopf sowie einmal USB-C und zweimal USB-A liegen seitlich platziert im vorderen Bereich.

Aluminium und Mini-Bildschirm

Das weiße ITX-Gehäuse besteht zum größten Teil aus Aluminium, dürfte demnach nicht allzu schwer ausfallen, obgleich Daten zum Gewicht noch nicht vorliegen. Eine weitere Besonderheit ist das an der Oberseite liegende magnetische Feld, an dem sich ein Mini-Display alias „Vulcan Smart Screen“ befestigen lässt. Dieses dient zur Anzeige von Systemdaten oder Animationen und lässt sich über die iGame-Software des Herstellers personalisieren.

Vertrieb voraussichtlich nur in China

Informationen zu Preis und Verfügbarkeit liegen noch nicht vor. Es ist aber denkbar, dass das spezielle Gehäuse nur im heimischen China angeboten wird.



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Sicherheitsbedenken geäußert: xAI soll Ingenieur nach Kritik an Grok entlassen haben


Ein ehemaliger xAI-Ingenieur klagt gegen seinen früheren Arbeitgeber, der ihn wegen seiner Warnungen vor Sicherheitsrisiken bei Grok entlassen haben soll. Der Fall könnten kurz vor dem geplanten Börsengang von SpaceX zur Belastung werden, da er sowohl die KI-Sicherheit als auch den Umgang mit Kritik und Compliance betrifft.

Bereits früh auf „Verhalten“ von Grok hingewiesen

In seiner nun vor einem kalifornischen Gericht gegen xAI und dessen Mutterunternehmen SpaceX eingereichten Klage erhebt Devin Kim schwere Vorwürfe gegen den Konzern. Laut der Klageschrift, über die TechCrunch berichtet, sei er im September 2025 entlassen worden, nachdem er wiederholt auf Sicherheitsprobleme bei Grok hingewiesen hatte.

Den Unterlagen zufolge gehörte Kim innerhalb von xAI zu den prominentesten Befürwortern strengerer Sicherheitsmaßnahmen. Seine wiederholt geäußerten Bedenken betrafen unter anderem die Möglichkeit, dass Grok diskriminierende Inhalte erzeugen oder Informationen verbreiten könnte, die für die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen relevant sind.

Befürchtungen wurden schnell bestätigt

Dass seine Befürchtungen nicht unbegründet waren, stellte Grok bereits kurze Zeit später unter Beweis. „Grok gab Herrn Kim natürlich Recht, indem es spektakuläre Darbietungen von Hass und Verachtung im Internet zeigte, wobei sich das Modell mit Hitler verglich“, zitiert TechCrunch aus der Klage und verweist damit auf spätere Vorfälle als Bestätigung dieser Warnungen. Genannt werden außerdem Fälle, in denen Grok zur Verbreitung nicht einvernehmlicher sexueller Bildinhalte auf der Plattform X genutzt wurde.

Elon Musk nicht Kern der Anklage

Die Vorwürfe richten sich dabei nicht gegen Musk selbst, sondern gegen xAI-Mitgründer und Kims Vorgesetzten Jimmy Ba, der das Unternehmen Anfang des Jahres verlassen hat und seinerzeit von Musk für diese Position ausgewählt worden war. Musk soll hingegen wiederholt auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Sicherheitsprozesse gedrängt haben. In der Klageschrift wird Ba vorgeworfen, Sicherheitsbedenken systematisch zurückgewiesen und Vergeltungsmaßnahmen gegen Kim ergriffen zu haben, um „seine wiederholten Beschwerden über KI-Sicherheit und Verzerrungen zum Schweigen zu bringen“, so die Anklage.

Darüber hinaus soll Ba Sicherheitsanforderungen als Hindernis für das Ziel betrachtet haben, möglichst schnell eine Form von Superintelligenz zu entwickeln. Besonders schwer wiegt die Behauptung, Ba habe im Zusammenhang mit der Veröffentlichung eines Modells namens „Grok Code 1“ versucht, europäische Sicherheitsvorschriften zu umgehen, um verpflichtende Tests zu vermeiden. In der Klage wird zudem geschildert, dass Musk in diesem Fall letztlich habe eingreifen müssen.

Ohne Gründe entlassen

Nach dem Hitler-Debakel arbeitete Herr Kim daran, Groks politische Voreingenommenheit und diskriminierende Tendenzen neu zu bewerten“, heißt es in den Unterlagen weiter. Kim soll dabei beabsichtigt haben, seine Erkenntnisse in der Woche vom 15. September 2025 vorzustellen, wurde jedoch kurz zuvor in einem persönlichen Gespräch von Ba ohne nachvollziehbaren Grund entlassen. Die Klage stuft Kim als Whistleblower ein, seine Anwälte argumentieren, dass seine Hinweise auf mögliche Verstöße gegen Verbraucher-, Internet- und Sicherheitsvorschriften rechtlich geschützt gewesen seien. Neben Schadensersatz fordert er eine gerichtliche Feststellung, dass das Verhalten von xAI und SpaceX rechtswidrig war.

Ingenieur mit hoher Expertise

Die Arbeit an KI-Sicherheit reicht deutlich über Kims Zeit bei xAI hinaus. Während seiner Tätigkeit bei Scale AI, das sich darauf spezialisiert hat, Rohdaten wie Texte, Bilder und Videos für das maschinelle Lernen von Künstlicher Intelligenz aufzubereiten, arbeitete der Ingenieur bereits an frühen Initiativen zur KI-Sicherheit. So leitete er beispielsweise ein Projekt, das Trainingsdaten für KI erzeugte, um Systeme darauf zu trainieren, schädliche Inhalte zu erkennen und Governance-Richtlinien einzuhalten.

In der vergangenen Woche ernannte zudem das gemeinnützige Center for AI Safety, eine der bekanntesten und einflussreichsten Non-Profit-Organisationen im Bereich der weltweiten KI-Sicherheitsforschung, Kim zu ihrem Präsidenten.



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Brick Hammer Pro U und Brick Pro: Trimui zeigt Handhelds mit Metall- und Kunst­stoff­ge­häuse


Brick Hammer Pro U und Brick Pro: Trimui zeigt Handhelds mit Metall- und Kunst­stoff­ge­häuse

Bild: Trimui

Trimui erweitert seine Brick-Serie gleich um zwei neue Retro-Handhelds. Während das Brick Hammer Pro U mit einem Metallgehäuse und hoher Leistung besonders hochwertig auftreten will, richtet sich das Brick Hammer Pro mit seinem Kunststoffgehäuse vor allem an preisbewusste Käufer.

Metallgehäuse und Snapdragon G2 Gen 1

Trimui hat nach monatelangen Teasern offiziell zwei neue vertikale Handhelds vorgestellt. Beide Geräte übernehmen das bekannte Design des ursprünglichen Brick Hammer, erhalten jedoch größere Displays und erstmals zwei Hall-Effekt-Sticks.

Das Brick Hammer Pro U stellt dabei das neue Flaggschiff des chinesischen Retro-Spezialisten dar. Durch das vollständig CNC-gefräste Metallgehäuse soll das Handheld eine hohe Robustheit ausstrahlen und insbesondere beim mobilen Einsatz punkten. Angetrieben wird dieses von einem Snapdragon G2 Gen 1, dessen acht Kerne sich auf jeweils vier Cortex-A78- und vier Cortex-A55-Kerne verteilen. Der im 4-nm-Verfahren gefertigte SoC von Qualcomm soll in der Retro-Konsole zudem mit bis zu 2,4 GHz takten, während eine Adreno A21 für die notwendige Grafikleistung sorgen soll. Hinzu kommen 6 GB RAM, 128 GB Speicher sowie Android als Betriebssystem. Zur Ausstattung zählen außerdem ALPS-Tasten, austauschbare Schultertasten, ein Gyrosensor, WLAN, Bluetooth und eine USB-C-Videoausgabe.

Aufgrund der genannten Hardware dürfte das Brick Hammer Pro U bislang das leistungsstärkste Handheld im Portfolio von Trimui darstellen. Neben klassischer Retro-Emulation sollten auch zahlreiche PlayStation-2-Titel sowie Spiele anderer anspruchsvoller Systeme spielbar sein.

Abgespeckte Version mit weniger Leistung

Das günstigere Brick Hammer Pro richtet sich dagegen an Nutzer, die auf ihr Budget achten und für die die Emulation klassischer Handhelds und Konsolen ausreicht. Der niedrigere Preis geht jedoch mit Abstrichen an mehreren Stellen einher: So verfügt der verbaute SoC A133P von Allwinner lediglich über vier Cortex-A53-Kerne und taktet mit maximal 1,8 GHz. Diesem stellt der chinesische Hersteller 1 GB RAM sowie 8 GB internen Speicher zur Seite. Für die Steuerung sind zwei Hall-Effekt-Joysticks, ALPS-Aktionstasten sowie austauschbare Schultertasten vorgesehen. Als Betriebssystem kommt ein angepasstes Linux zum Einsatz.

Beide Handhelds eint das 3,95 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1.024 × 768 Pixeln. Hinzu kommen nicht näher spezifizierte WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen sowie eine USB-C-Videoausgabe.

Weder Preise noch Termin bekannt

Optisch spricht Trimui zudem unterschiedliche Zielgruppen an. Das Pro U erscheint mit seinem Metallgehäuse in den Farben Schwarz, Grau und Silber. Das günstigere Pro-Modell aus Kunststoff wird zusätzlich in einer „Retro Grey“-Variante angeboten, die an den klassischen Nintendo Game Boy erinnert.

Preise und Veröffentlichungstermine hat Trimui bislang nicht bekannt gegeben.



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Preiserhöhung von Amazon Prime: Über 130.000 Nutzer beteiligen sich bereits an Sammelklage


Preiserhöhung von Amazon Prime: Über 130.000 Nutzer beteiligen sich bereits an Sammelklage

Bild: Amazon

Wie die Verbraucherzentrale NRW bekannt gegeben hat, haben sich bislang über 130.000 Verbraucher in das Klageregister des Bundesamts für Justiz eingetragen, um sich an der Sammelklage gegen Amazon aufgrund der Preiserhöhung von Amazon Prime im Jahr 2022 zu beteiligen. Bis zu 60 Euro können Betroffene bei Erfolg zurückfordern.

Die Preiserhöhung von Amazon für Amazon Prime im Jahr 2022 hält die Verbraucherzentrale NRW für unwirksam und führt deshalb dazu eine Sammelklage vor dem Oberlandesgericht Hamm (Az. I-13 VKl 1/25). Ein Gericht hat bereits entschieden, dass die entsprechenden AGB-Klauseln unwirksam sind. Seit Anfang dieses Jahres können sich Betroffene der Sammelklage anschließen, um mögliche Rückzahlungsansprüche zu sichern.

Registrierung weiterhin möglich

Das Klageregister beim Bundesamt für Justiz ist weiterhin geöffnet. Betroffene können sich dort anmelden, um etwaige Ansprüche zu sichern. Die Verbraucherzentrale NRW hat eine Ausfüllhilfe für das Klageregister des Bundesamts für Justiz bereitgestellt, um dies zu erleichtern. Potenziell betroffen und Anspruch auf eine Rückzahlung bei Erfolg der Sammelklage haben all jene Nutzer von Amazon Prime, die bereits vor der Preiserhöhung im Sommer 2022 eine Prime-Mitgliedschaft oder Prime-Student-Mitgliedschaft abgeschlossen hatte. Die Verbraucherzentrale NRW stellt einen Klage-Check zur Verfügung, mit dem geprüft werden kann, ob eine Teilnahme an der Sammelklage möglich ist.

Bis zu 60 Euro Rückerstattung möglich

Bei der Klage geht es um die Differenz zwischen den ursprünglich vereinbarten Preisen für die Prime-Mitgliedschaft und den seit September 2022 verlangten höheren Beiträgen. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale NRW hat Amazon die Preise für bestehende Prime-Mitgliedschaften nicht wirksam angehoben. Bei einem Erfolg der Sammelklage erhalten Betroffene den Aufpreis auf den ursprünglichen Preis zurück.

Der Jahrespreis für Amazon Prime stieg damals von 69 Euro auf 89,90 Euro und der monatliche Beitrag von 7,99 Euro auf 8,99 Euro. Auch der Prime-Student-Tarif wurde teurer. Wie hoch ein möglicher Erstattungsanspruch ausfällt, hängt vom jeweiligen Tarif und der Dauer der Mitgliedschaft ab. Je nach Tarif können das derzeit bis zu rund 60 Euro sein. Zieht sich das Verfahren in die Länge und werden weiterhin Beiträge gezahlt, können die Ansprüche weiter steigen.



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