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CPUs bleiben wichtig: Nvidia bietet reines Vera-CPU-Rack mit 256 Prozessoren an


Agentic AI und Reinforcement Learning benötigen schnelle CPUs, erklärt Nvidia zur GTC. Deshalb bietet das Unternehmen seine neue Vera-CPU jetzt auch in einem Rack ausschließlich mit CPUs an. Es reiht sich damit neben der Vera-Rubin- und der neuen LPU/LPX-Lösung ein. Partner gehen dabei noch weiter als Nvidia selbst mit 256 CPUs.

Vera hat 88 Custom-Arm-Kerne mit SMT für 176 Threads

Vera ist Nvidias neue Custom-Arm-CPU und bildet den CPU-Teil der neuen Vera-Rubin-Plattform, die in der zweiten Jahreshälfte 2026 an den Start gehen soll. Nvidia hatte Vera erstmals zur Computex 2024 benannt, zudem sind seit der letztjährigen GTC erste technische Details bekannt. Vera bietet 88 Custom-Arm-Kerne mit SMT für 176 Threads und wird mittels NVLink-C2C-Interconnect mit 1,8 TB/s an Rubin angebunden.

Zur diesjährigen GTC zeigt Nvidia die Vera-CPU allerdings auch als Einzellösung im Rack – ohne Rubin-GPU. Datacenter-Installationen lassen sich damit um mehr Prozessoren erweitern, als sie die Vera-Rubin-Plattform in der CPU-GPU-Kombination alleine mitbringt. Zur Erinnerung: Im „Oberon“ getauften Rack von Vera Rubin (VR NVL72) kommen 18 Compute Trays mit jeweils zwei Boards zum Einsatz, wobei auf jedem Board zwei Rubin-GPUs und eine Vera-CPU verbaut sind, also vier GPUs und zwei CPUs pro Tray für insgesamt 72 GPUs (mit 144 Dies) und 36 CPUs pro Rack.

Warum schnelle CPUs auch bei KI wichtig sind

Schnelle CPUs können im Zeitalter von Agentic AI und Reinforcement Learning von hoher Bedeutung im KI-Rechenzentrum sein. Reinforcement Learning ist ein Verfahren aus dem Machine Learning, bei dem ein KI-System durch Ausprobieren und Feedback lernt. Ein Agent führt Aktionen in einer Umgebung aus und erhält dafür Belohnungen oder Strafen. Durch viele Wiederholungen lernt das System, welche Entscheidungen langfristig die beste Belohnung bringen, und verbessert so schrittweise seine Strategie.

CPUs bleiben im KI-Zeitalter von Bedeutung
CPUs bleiben im KI-Zeitalter von Bedeutung (Bild: Nvidia)

Nvidia sieht eine Architektur für das Reinforcement-Learning-Training von KI-Agenten vor, bei der GPUs und CPUs unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Ein großer GPU-Cluster führt das Training und Inference des Modells durch. Das Modell erzeugt dabei Tokens – z. B. Code, Befehle oder Abfragen. Eine Sandbox-Infrastruktur mit CPU-Kernen führt diese erzeugten Tokens tatsächlich aus, z. B. SQL-Abfragen, Code kompilieren, Python-Programme laufen lassen. Die CPUs liefern die Ergebnisse und Daten zurück, die als Bewertung (Evaluation/Reward) für das Training dienen. Damit wird Reinforcement Learning umgesetzt: Das Modell probiert Aktionen aus (Code schreiben), sieht das Ergebnis der Ausführung und lernt daraus, bessere Lösungen zu erzeugen.

Olympus-Kern mit „world-class“ Single-Thread-Leistung

Zur GTC hat sich Nvidia erstmals auch zur Mikroarchitektur von Vera geäußert und dabei erklärt, was die Custom-Arm-Kerne auszeichnet. Die eigens entwickelten Kerne laufen demnach unter der Bezeichnung „Olympus“ und sollen eine „world-class“ Single-Thread-Leistung erreichen. Vera biete die 1,5-fache IPC von Grace, erklärte Nvidia in San Jose zur Hausmesse für KI-Entwickler.

Olympus bietet ein „10-wide instruction decode“, kann demnach bis zu 10 Instruktionen pro Takt dekodieren und an die Ausführungseinheiten weiterreichen. Die Mikroarchitektur bietet einen Neural Branch Predictor, also eine neue Art der Sprungvorhersage, bei der ein kleines neuronales Modell verwendet wird, das Muster in früheren Programmverläufen erkennt und dadurch oft genauere Vorhersagen trifft als klassische Tabellen- oder Heuristik-basierte Verfahren. Dadurch werden Pipeline-Stalls im Idealfall reduziert und die CPU kann effizienter arbeiten. Zwei Sprungvorhersage pro Taktzyklus sind bei Olympus möglich. Außerdem kommt bei der CPU ein für PyTorch optimierter Instruction-Buffer zum Einsatz.

Vera-CPU mit 88 Olympus-Kernen
Vera-CPU mit 88 Olympus-Kernen (Bild: Nvidia)

Mehr Speicherbandbreite als x86-Prozessoren

Eine weitere Eigenschaften von Vera ist die laut Nvidia dreifache Speicherbandbreite pro Kern im Vergleich zu – namentlich nicht genannten – x86-Prozessoren. Das Unternehmen gibt insgesamt 1,2 TB/s für die 1,5 TB SOCAMM-LPDDR5X an, die jeder CPU zur Seite stehen. Pro Kern ist von bis zu 80 GB/s die Rede. Die CPUs bieten einen NVLink GPU Connect mit 1,8 TB/s sowie einen CPU-Chip-zu-Chip-Support für 2P-Lösungen.

Vera-CPU-Rack mit 256 Prozessoren

Nvidia selbst zeigt zur GTC ein neues Vera-CPU-only-Rack mit insgesamt 256 Vera-CPUs (22.528 Kerne mit 45.056 Threads), 400 TB SOCAMM-LPDDR5X für insgesamt 300 TB/s und 64 BlueField-4 DPUs. Vera-Racks setzen auf dieselbe MGX-Architektur zur Flüssigkeitskühlung wie die Vera-Rubin-Plattform.

Die Partner gehen noch weiter

Vera sei in voller Produktion, sagt Nvidia, und soll im Laufe des zweiten Halbjahres 2026 von zahlreichen namhaften Server-Partnern verfügbar sein. Einer davon ist HPE, der mit seinem GX5000 Rack weit über die Lösung von Nvidia hinausgeht. Bis zu 40 Blades mit jeweils 8 Nodes mit jeweils 2 Vera-CPUs (16 CPUs pro Blade) sind bei HPE möglich, sodass in einem Rack bis zu 640 CPUs mit 56.320 Olympus-Kernen zum Einsatz kommen.

Nvidia Vera CPU Rack
Nvidia Vera CPU Rack (Bild: Nvidia)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in San Jose, Kalifornien erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und fünf Hotelübernachtungen wurden vom Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Lian Li Vector V150 Inf: Stylisches mATX-Gehäuse mit Turbinen-Frontlüftern


Lian Li Vector V150 Inf: Stylisches mATX-Gehäuse mit Turbinen-Frontlüftern

Bild: Lian Li

Das nächste Vector-Gehäuse von Lian Li kombiniert ein Turbinen-Design für die Frontlüfter mit einem Infinity-Spiegel. Eine Plattform für Deko-Objekte gibt es zu Gunsten eines traditionelleren Designs nicht mehr, obwohl dahinter ein anderes Vector-Modell steckt.

Eigentlich basiert das V150 Inf auf dem Micro-ATX-Glaskasten V100 Mini. Das ist ein klassischer Glaskasten mit „Bühne“ an der Front und RGB-Seitenstreifen. Beides streicht das V150 Inf für den Infinity-Effekt an der Vorderseite.

Belüftung ist Teil des Designs

Beleuchtet wird der Spiegel von zwei 140-mm-Lüftern (450 bis 1.900 U/Min) mit ARGB-Leuchtdioden, die die Lüfterblätter anstrahlen. Sie sitzen hinter zwei runden, abnehmbaren Rahmen, die als Staubfilter fungieren und das Turbinen-Design produzieren. Mit diesem Design tritt das V150 Inf neben das Lancool 217 Inf, das sich am gleichen Design für den ATX-Formfaktor bedient.

Ins Heck setzt Lian Li einen weiteren RGB-Lüfter mit 120 Millimeter Rahmendurchmesser (200 bis 1.800 U/Min). Angeschlossen werden die drei Lüfter an einem „Control Board“, das per PWM-Signal oder mit der L-Connect-3-Software und dem optionalen L-Wireless-Controller, der an einen freien USB-Port des Mainboards gesteckt wird, gesteuert werden kann.

Lian Li Vector V150 Inf (Bild: Lian Li)

Weitere Lüfter müssen mangels weiterer Ports am Controller auf andere Weise gesteuert werden. Platz dafür bietet das V150 Inf am Boden, wo zwei 120-mm-Modelle auf dem Netzteil-Shroud montiert werden können. Sie saugen Luft unter anderem über das perforierte, rechte Seitenteil an. Zusätzlich können zwei weitere Lüfter an das rechte Seitenteil, drei 120-mm- oder zwei 140-mm-Modelle an die Oberseite. Dort bietet das Gehäuse alternativ Raum für einen 360-mm-Radiator.

Festplatten verteilt Lian Li. Drei 2,5″-HDDs passen hinter das Mainboard, zwei weitere vor das Netzteil. Ist dieses Länger als 150 Millimeter, geht davon jedoch eine Position verloren. Insgesamt können so maximal fünf Festplatten, davon ein 3,5″-Exemplar, installiert werden. CPU-Kühler (163 Millimeter Höhe) und Grafikkarten (400 Millimeter Länge) haben zudem viel Platz.

Preis und Verfügbarkeit

Die Preisempfehlung des Vector V150 Inf liegt bei rund 85 Euro. Zu diesem Kurs wird es von ersten Händlern bereits gelistet, die Auslieferung soll ab dem 18. Juni erfolgen.



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„Big 4“-Capex-Pläne für 2026: Ausgaben von Microsoft, Meta, Google und Amazon steigen auf 725 Mrd. USD


„Big 4“-Capex-Pläne für 2026: Ausgaben von Microsoft, Meta, Google und Amazon steigen auf 725 Mrd. USD

Bild: Google

Die Pläne für die Ausgaben in diesem Jahr der vier Branchenriesen Microsoft, Meta, Google und Amazon übertreffen alles, was bisher da war. Denn mit Bekanntgabe der Quartalszahlen wurden diese alle noch einmal nach oben gestuft, kombiniert sollen es nun bis zu 725 Milliarden US-Dollar sein – nur im Jahr 2026 allein.

Dass alle vier Unternehmen in der gleichen Nacht ihren Quartalsbericht abliefern, hatte zudem bereits etwas einzigartiges. Am Ende lieferten alle vier auch ziemlich solide Zahlen, den besten Ausblick für die Börse lieferte jedoch Google.

Google macht viel mehr Gewinn

Google machte aus einer Umsatzsteigerung von 22 Prozent auf knapp 110 Milliarden US-Dollar eine Gewinnsteigerung um 81 Prozent. Statt 34,5 Milliarden steht hier plötzlich 62,6 Milliarden US-Dollar. Google Cloud hat daran einen gewaltigen Anteil, mit 63 Prozent Umsatzwachstum, das sogenannte Backlog erhöhte sich allein hier auf einen Wert von 460 Milliarden US-Dollar. Um ansatzweise in naher Zukunft also die Kundschaft zufriedenzustellen, werden die Ausgaben (CAPEX) in diesem Jahr weiter gesteigert. 190 Milliarden US-Dollar werden nun eingeplant. Anlegern gefiel das, die Aktie ging nachbörslich/vorbörslich über 7 Prozent ins Plus.

Amazon will 200 Mrd. USD ausgeben

Amazon hat ebenfalls die Erwartungen übertroffen und den Umsatz um 17 Prozent auf 181,5 Milliarden US-Dollar gesteigert. AWS wuchs dabei um 28 Prozent bei schon breiter Basis und kommt allein auf 37,6 Milliarden US-Dollar Umsatz. Amazon erklärte dabei auch, dass ihr Chipgeschäft mit Graviton, Trainium und Nitro nun einen Umsatz von über 20 Milliarden US-Dollar im Jahr macht. Geplante 200 Milliarden US-Dollar an Ausgaben dieses Jahr sollen diese Geschäftszweige weiter fördern. Die Anleger gehen mit, knapp 3 Prozent im Plus wurde die Aktie nach Bekanntgabe gehandelt.

Metas Geschäft boomt ebenfalls wieder

Metas Verhältnis von Umsatz und Einnahmen im Vergleich zu den Ausgabenplänen ist deutlich schlechter aufgestellt. Mit 56,3 Milliarden US-Dollar übertraf auch Meta die Erwartungen beim Umsatz, der Gewinn stieg deutlich auf über 26 Milliarden US-Dollar an. Dem gegenüber stehen die Wachstumspläne mit geplanten Ausgaben von nun bis zu 145 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr. Anleger sehen das nicht so rosig, die Aktie ging 7 Prozent ins Minus.

Azure zieht Microsoft nach oben

Microsoft zu guter Letzt konnte ebenfalls eine Umsatz- und Gewinnsteigerung melden, 82,9 Milliarden und 31,9 Milliarden US-Dollar wurden in den Positionen verbucht. Auch hier war Azure und Cloud das Zugpferd, das Wachstum lag bei 40 Prozent. Um weiter ganz vorn mitzuspielen, erhöht deshalb auch Microsoft die Ausgaben: 190 Milliarden US-Dollar sind nun auch hier für das Jahr 2026 eingeplant, deutlich mehr als zuvor erwartet wurde. Mit Microsofts Plänen wird zuletzt an der Börse stets eher gehadert, heute reagierte die Aktie kaum.

Zahlenspiele im Mega-Stil

190 + 200 + 145 + 190 = 725 Milliarden US-Dollar. Das sind allein die geplanten Ausgaben für die vier Branchenriesen in diesem Jahr. Das sind nochmals mehr als die 650 Milliarden US-Dollar, die nach der Bekanntgabe der Zahlen für das vierte Quartal 2025 im Februar berechnet wurden.

Zum Teil sind die Capex-Werte nach oben gegangen, weil bereits höhere Komponentenpreise inkludiert sind: Microsoft bestätigte die Zahl mit satten 25 Prozent. Da hier aber kein Ende abzusehen ist, könnte schon im kommenden Quartal eine noch höher Zahl in Erscheinung treten. Und Unternehmen wie Google kündigen bereits an, dass die Zahlen für 2027 ohnehin noch einmal deutlich steigen werden.

Das wiederum nimmt keinen Druck vom Markt, vor allem bei Chips und Speicher jeder Art. Diese dürften noch für eine ganze Weile ein sehr knappes und teures Gut bleiben.



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HoMM Olden Era: Heroes of Might and Magic ist zurück


Das erste Heroes of Might and Magic in über 10 Jahren ist erschienen. Das neue Strategiespiel mit rundenbasierten Kämpfen der alten Schule heißt Heroes of Might and Magic: Olden Era und ist als Early-Access-Version allerdings noch nicht komplett.

Mehr als zehn Jahre reichte der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic (HoMM) mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Jetzt ist mit Heroes of Might and Magic: Olden Era ein Neuzugang erschienen, der als Prolog der Serie fungiert. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat. Den Vertrieb übernimmt Hooded Horse (u.a. Manor Lords, Battle Brothers), doch auch Ubisoft hat noch seine Finger im Spiel.

Heroes of Might and Magic: Olden Era
Heroes of Might and Magic: Olden Era (Bild: Steam)

HoMM: Olden Era ist allerdings noch nicht ganz fertig, sondern wird im Early-Access-Programm mit Feedback der Spieler weiterentwickelt. Der Kaufpreis liegt dennoch immerhin bei 39,99 Euro, allerdings ist dieser zur Einführung bis zum 14. Mai auf 29,99 Euro gesenkt. Angeboten wird das Spiel für den PC auf den Plattformen Steam und Microsoft Store (Game Preview). Zudem ist es direkt zum Launch im PC Game Pass verfügbar.

Das bietet die Early-Access-Version

Zunächst erwartet Spieler ein Ingame-Tutorial zur Einführung. Im Einzelspielermodus gibt es Zugriff auf den ersten Akt der Kampagne, die nach und nach erweitert werden soll. Sechs verschiedene Fraktionen stehen dabei zur Auswahl: Temple, Dungeon, Schism, Grove, Necropolis, und Hive. Jede davon besitzt spezielle Einheiten, Gebäude und Fähigkeiten. Für Wiederspielwert sorgt der Zufallskartengenerator, während der Karteneditor (Vorabversion) eigene Abenteuer kreieren lässt.

Die Spielmodi „Classic“, „Single Hero“ und „Arena“ sollen sowohl im Einzelspieler- als auch im Mehrspielermodus zur Verfügung stehen. Ranglisten und Matchmaking gibt es für den Multiplayer, den die Entwickler vor rund einer Woche in einem Stresstest ausprobieren ließen. Einen Hotseat-Modus, mit dem man mit anderen abwechselnd am gleichen PC spielen kann, gibt es ebenfalls.

Die offizielle Wiki-Page liefert nähere Details zum Spiel, ist aber zur Stunde noch nicht auf Deutsch erhältlich.

Gewohntes Gameplay im modernen Look

Auch im neuen Teil des HoMM-Universums muss zunächst die Umgebung um die eigene Festung herum erkundet werden, während die restliche Karte zunächst im Nebel verborgen bleibt. Trifft man mit seinem Helden und Trupp auf Gegner, folgt ein rundenbasierter Kampf auf einem Hexagon-Schlachtfeld. Hier gilt es strategisch den jeweiligen Zug zu überdenken. In RPG-Manier kann der Held durch Objekte und Erfahrung verbessert werden. Für wachsenden Truppennachschub sorgt der Ausbau der eigenen Festung.

Heroes of Might and Magic: Olden Era (Bild: Steam)

Systemanforderungen

Auch wenn die Grafik etwas hübscher als in älteren Teilen anmutet, stellt sie keine allzu hohen Anforderungen an aktuelle Hardware. Es handelt sich dabei allerdings auch nicht um aufwändige 3D-Grafik.

Systemanforderungen für Heroes of Might and Magic: Olden Era



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