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Neuer Markenauftritt: VSA vollendet Neupositionierung mit frischem Corporate Design


Das S in der Wortmarke VSA spielt mit den zwei ineinandergreifenden Bögen auf eine Umarmung an

Es ist der Abschluss einer strategischen Neupositionierung: Die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA) präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Markenauftritt, der seine Rolle als Plattform weiter stärken soll.

Im Zentrum des Auftritts steht ein neu entwickeltes Logo, das um ein umfassend überarbeitetes Corporate Design und zentrale Markenelemente der Kommunikation ergänzt wurde. Entwickelt wurde das CD von der Berliner Agentur The Brand Orchestra als abschließendes Element eine Prozesses, den die VSA schon seit geraumer Weile vorantreibt. Ziel ist es, stärker als Plattform und Treiber in einem sich wandelnden Sportsponsoringmarkt wahrgenommen zu werden.

Den Kern des neuen Auftritts bildet dabei ein Logo mit zwei ineinandergreifenden Bögen im „S“, eine Art grafische Umarmung, die die Verbundenheit im Sponsoring-Ökosystem symbolisieren soll. Michael Meeske, Präsident der VSA, hebt das noch einmal besonders hervor: „Sportsponsoring lebt von Kooperation und gegenseitiger Verstärkung. Genau diese Idee greift das Logo auf. Es steht für Verbindung, Partnerschaft und die Dynamik unseres Marktes. Sport bietet etwas, was heute immer wichtiger wird für Marken und Gesellschaft: Emotionen, echte Begegnungen und Gemeinschaft.“ Sportsponsoring sei daher nicht nur eine unverzichtbare Finanzierungsquelle für den Sport, sondern auch ein zentraler Bestandteil modernen Marketings. Der Relaunch erfolgt in einer Phase, in der sich das Sportsponsoring stark professionalisiert: Digitale Leistungsmessung, Social‑Media‑KPIs und datenbasierte Bewertung gewinnen rasant an Bedeutung – Themen, die die VSA zuletzt zu ihren inhaltlichen Schwerpunkten gemacht hat.

„Sportsponsoring entwickelt sich zunehmend zu einer strategischen Plattform für Markenführung“, erläutert die demnächst scheidende VSA-Geschäftsführerin Inka Müller-Schmäh. „Partnerschaften müssen heute Inhalte, Aktivierung und Daten intelligent miteinander verbinden. Die VSA versteht sich als Netzwerk und als Impulsgeber für diese Entwicklung.“ Der neue Markenauftritt bringe diesen Anspruch klar zum Ausdruck.

Parallel stärkt der Verband seine politische Interessenvertretung, da Sportsponsoring als Finanzierungsgrundlage des organisierten Sports weiter an Relevanz gewinnt. Zudem positioniert sich die VSA deutlicher als Kompetenz- und Austauschplattform für Rechtehalter und Vermarkter – vom Breiten- bis zum Profisport.

Der Markenauftritt umfasst eine neue Farbwelt, Key Visuals, einen modularen Icon‑Baukasten sowie aktualisierte Templates für Präsentationen und Social Media. Ziel ist eine konsistente Kommunikation über Studien, Branchenveranstaltungen und Verbandsarbeit hinweg.



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Wie bei Google: Auch Meta jetzt mit AI Mode


Meta stellt neue KI-Features für Facebook vor. Darunter Foto-Presets – auch passend zur WM –, Posting-Vorschläge aus dem Fotoarchiv und der AI Mode, der Content aus Gruppen und Reels als Basis nutzt.

Mehr als eine Milliarde User nutzen bereits regelmäßig Metas eigene KI: die Meta AI. Diese wird stetig weiter optimiert und baut seit der Veröffentlichung von Metas Muse Spark-Modellreihe auf hochleistungsfähige KI-Technologie am Puls der Zeit. Diese als Meilenstein eingeführte Modellfamilie bildet auch die Grundlage für neue Meta AI Features. Davon gibt es auf Facebook mit seinen über drei Milliarden monatlich aktiven Usern jetzt einige. Meta stellte drei neue Kernfunktionen für die Plattform vor, allen voran den AI Mode. Der erinnert an Google und nutzt öffentliche User-Informationen und die Facebook-Kultur für KI-Antworten.


Facebook hat jetzt ein eigenes Reddit, das Diskussionen per KI zusammenfasst

Screenshot der neuen Facebook App Forum im Dark Mode. Zu sehen ist ein Smartphone mit der App-Ansicht sowie Hinweise auf Community-Diskussionen, Gruppenfunktionen und KI-gestützte Features.
© Meta/Matt Navarra

Metas AI Mode auf Facebook: Was ihn von Googles Version unterscheidet

Meta hat einen eigenen AI Mode entwickelt. Dieser wird zunächst auf Facebook eingeführt und soll Usern dort umfassende KI-Antworten auf ihre Fragen liefern. Dabei durchsucht die Meta AI öffentliche Beiträge von Usern in Gruppen sowie Reels, um Informationen, Meinungen und Vorschläge aus dem User-Kosmos zusammenzutragen. Diese sollen in der Antwort des AI Mode die Facebook-Kultur widerspiegeln und verschiedene Perspektiven der Plattform-User abbilden. Damit unterscheidet sich der AI Mode von der gleichnamigen Option auf Google, die eher auf renommierte Quellen zurückgreift, wenn auch Hinweise aus öffentlich verfügbaren Social Media Posts ergänzt werden können.

Die Quellen der Informationen aus der Antwort im Facebook AI Mode können User ebenfalls über ein Link Icon unter der Textantwort anwählen. Neben diesen Textantworten und etwaigen Follow-up-Fragen werden zum Thema passende Reels angezeigt – was die Reichweite für Creator erhöhen kann.

Das von Muse Spark unterstützte Search Feature erscheint mit dem Reiter Meta AI neben Suchoptionen wie Alle, Reels, Personen, Gruppen, Veranstaltungen, Seiten und Marketplace. Wir selbst konnten das Feature im Test noch nicht nutzen.

Auch neu: Kreations- und Sharing Tools für besseren Visual Content

Neben dem AI Mode hat Meta für Facebook zwei Tools vorgestellt, die die Visuals der User mithilfe von KI rasch aufwerten können. Zum einen werden die Vorschläge zum Content-Teilen, die auf Inhalten aus dem Fotoarchiv der User basieren, erweitert. Dabei nutzt Meta Content der Camera Roll, um den Nutzer:innen Beiträge auf deren Basis vorzuschlagen. Das Feature bedarf der Opt-in-Zustimmung der User, da Meta so Zugriff auf persönliche Visuals hat. Neu ist dabei die Umgestaltung von Fotos in Cutout-Collagen, wofür Meta Templates bereitstellt.

Zum anderen liefert Meta neue Foto-Presets. Mit diesen können User dank der Meta AI ganz einfach ihre Frisuren, Accessoires und Kleidung bei Bildern ändern. Das Wear It genannte Feature ist über den AI Edit Button zu nutzen, tippe einfach auf Restyle und Wardrobe. Passend zur WM ermöglicht Meta damit beispielsweise auch die Anpassung von Fotos mit Fan Styles, etwa einem Deutschlandtrikot.

Einige dieser Funktionen könnten in der EU aufgrund der strengen Vorgaben der EU-Kommission etwas später eintreffen. Derweil möchte Meta mit einer ganzen Reihe von neuen Abonnementoptionen den Umsatz steigern. Einige neue KI-Funktionen werden künftig womöglich in den Abonnementvarianten von Meta One zuerst integriert, sodass interessierte User nur gegen eine Gebühr Zugriff erhalten.


Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

Titelgrafik mit den Logos von Instagram, Facebook, WhatsApp und Meta AI vor hellem Hintergrund als Visualisierung von Metas neuen Plus- und Meta One-Abomodellen.
© Meta-Logos

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So kannst du Gemini App Features vor anderen testen


Wer an der Weiterentwicklung brandneuer Tech Features interessiert ist und gern die neuesten Gemini App Features vorab testen möchte, bekommt von Google jetzt die Chance dazu. Doch der Zugang ist limitiert.

Du hast neuerdings die Möglichkeit, vor (fast) allen anderen neue Funktionen in Googles Gemini App zu testen. Denn die AI-first Company sucht noch einige Testpersonen für das Gemini Trusted Tester Program. Derweil baut Google die Gemini App immer weiter aus und verbessert die Experience auf vielen Ebenen – von der Audiokommunikation bis hin zu agentischen Funktionen.


Auch in der Google App wird stets fleißig getestet.

Google testet Video-Tab für Search

– Vorschläge wie auf YouTube?

Smartphone mit schwarzem Screen und buntem Gemini-Logo in Sternform darauf, violetter Hintergrund
© Google via Canva

Vorabnutzung neuer Gemini Features dank Platz im Testprogramm: So kannst du dich anmelden

Josh Woodward, seines Zeichens Vice President Googles für die Bereiche Google Labs, Google AI Studio und die Gemini App, hat auf X freie Plätze in Googles Gemini Trusted Tester Program angeboten. In diesem können ausgewählte User neue Funktionen testen, ehe sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Wer an Experimenten mit neuer Technologie interessiert ist und daran, diese für den Markt feinzujustieren, ist im Programm genau richtig. Über ein Formular können sich Interessierte anmelden und müssen neben dem Namen, ihrem Aufenthaltsland und der E-Mail-Adresse eine Altersspanne, ihre Arbeitssituation, ihre Branche und Details zur Plattformnutzung angeben. Außerdem wird abgefragt, ob Interessierte in den vergangenen zwölf Monaten für Tech-Unternehmen wie Anthropic, Google, Meta, Samsung etc. oder als Journalist:in, in einem Medienhaus, für ein Tech-Unternehmen oder in der Regierung gearbeitet haben.

Die Antworten dürften dann darüber entscheiden, ob sie im Testprogramm aufgenommen werden. Laut Woodward gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen und viele User dürften sich bereits beworben haben. Sein Post ist allerdings auf den 16. Juni datiert, weshalb eine Anmeldung auch jetzt noch Aussicht auf Erfolg haben kann.

Wer im Programm landet, kann womöglich schon bald die neuesten Gemini App Features ausprobieren. Kürzlich integrierte Google beispielsweise nach Tests eine optimierte Audioerfahrung für alle in der App. Das Mikrofon-Icon in der Android und iOS App liefert jetzt mehr Fähigkeiten denn je, die laut Woodward besonders für Personen, die kein Englisch sprechen, von Vorteil sind. Über 70 Sprachen werden im Audiomodus der App unterstützt, wobei User diese frei mischen können, ohne die Spracheinstellungen ändern zu müssen. Diese Optionen sollen demnächst auch in der Web-Version für Gemini kommen. Das Update basiert auf Googles Start von Gemini 3.5 Live Translate als Audiomodell, das beinahe Echtzeitübersetzungen in mehr als 70 Sprachen bei Speech-to-Speech-Interaktionen anbietet.

Unterdessen wird die Gemini App immer umfangreicher. Auf der I/O 2026 stellte Google zum Beispiel neue agentische Funktionen für die App vor. Dazu zählen der Daily Brief Agent für tägliche Zusammenfassungen relevanter Informationen und News, die neue Designsprache Neural Expressive, das KI-Videomodell Gemini Omni und Gemini Spark als always-on AI Agent zur Aufgabenbewältigung.


Google Marketing Live:

Die Zukunft der Werbung beginnt hier

Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne
Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne, © Google

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Legendary Mirko: Mit dieser True-Crime-Parodie wirbt Lidl für sein Bonussystem


Der „Punkte Lord§ statt der „Dunkle Lord“: Lidl zeigt Humor

Luxusautos, Privatjets, Jachten – und dann wohnt er auch noch in einem Schloss. Als junger Schnösel macht man sich damit verdächtig. Doch „Legendary Mirko“ hat keinen Dreck am Stecken, wie man vermuten würde. Für den Reichtum des Social-Media-Stars gibt es einen einfachen Grund, wie Lidl in seinem neuen Werbefilm enthüllt.

Zu teuer, zu wenig nachhaltig, zu unflexibel – immer mehr Handelsunternehmen wenden sich vom traditionellen Werbeprospekt ab und verlagern die Angebotskommunikation stattdessen auf digitale Kanäle. Zwar setzt Lidl anders als etwa Rewe nach wie vor auf gedruckte Werbeprospekte. Doch wie alle großen Lebensmittelhändler arbeitet auch der Discounter aus der Schwarz Gruppe mit Hochdruck daran, die eigene App als zentrales Kundenbindungsinstrument zu etablieren. 

Dabei helfen soll eine Kommunikationsoffensive. Nachdem vor einigen Wochen schon passend zur Fußball-WM eine große Kampagne mit Bundestrainer Julian Nagelsmann gestartet ist, legt Lidl jetzt mit einem Werbefilm nach, der als Parodie auf bekannte „Money Scam“- und „True-Crime“-Formate zu verstehen ist und daher alles mitbringt, um in den sozialen Medien durch die Decke zu gehen. 
Das Zeug zum Viralhit hat der Film schon wegen des Hauptdarstellers. Als Testimonial konnte kein Geringerer als „Legendary Mirko“ gewonnen werden. Der deutsche Comedy- und Entertainment-Creator, der als „Lord Mirko“ über 1 Million Follower auf TikTok und 357.000 Fans auf Instagram um sich geschart hat, schlüpft auch für Lidl in die Rolle seines Kult-Charakters und dürfte dem Streifen schon wegen seiner großen Anhängerschaft viel Reichweite bescheren.
In dem knapp 100 Sekunden langen Werbefilm, den nach Informationen von HORIZONT die Augsburger Kreativschmiede Any Agency in Zusammenarbeit mit Regisseur David Helmut entwickelt hat, gerät „Legendary Mirko“ ins Visier von Fahndern, die wegen seines offen zur Schau gestellten Reichtums misstrauisch werden und den Verdacht hegen, dass er etwas auf dem Kerbholz haben könnte. Doch am Ende gibt es eine große Überraschung. Denn das Geständnis, das „Legendary Mirko“ in einem typischen Verhörraum im Beisein der Kriminalbeamten ablegt, fällt ganz anders aus als von den Fahndern vermutet. „Ich kauf einfach nur bei Lidl ein“, verrät er das Geheimnis seines Reichtums. Das kapieren am Ende auch die anfangs misstrauischen Fahnder. „Er war nie reich geboren. Er hat sich reich gespart“, sagt einer der Ermittler.  „So f*cking easy!“, sagt seine Kollegin.

Spot mit neuem Testimonial

Darum macht Julian Nagelsmann Selfies an der Lidl-Kasse

Bereits vergangene Woche gab Lidl bekannt, dass Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann als neues Testimonial für die Lidl Plus App wirbt. Jetzt wurde auch der Spot dazu veröffentlicht, der Nagelsmann in einem sympathischen Zusammentreffen mit zwei älteren Fans an der Lidl-Kasse zeigt.

Der Rest ist dann einfach Werbung – und zwar für das neue Bonussystem Lidl Punkte, das die bisherigen Vorteilsangebote wie den Rabattsammler und die Rubbellose ablöst und für das „Legendary Mirko“ diesmal passenderweise als „Punkte Lord“ wirbt. Konkret können Nutzer der Lidl Plus App mit Lidl Punkte seit Anfang Juni ihre Prämien eigenständig auswählen. Das Angebot reicht von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs über Rabatte für den Lidl-Onlineshop bis hin zu Wert-Coupons. „Mit den Lidl Punkten bedanken wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue und geben ihnen die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Vorteile für sie die besten sind“, bringt Julius von Schnurbein, Leiter Customer Relations bei Lidl, die Werbebotschaft auf den Punkt.

Loyalty-App

Bei Lidl Plus gibt es jetzt Punkte

Der Rabattsammler bei Lidl Plus ist bald Geschichte. Ab Juni gibt es in der Loyalty-App des Schwarz-Discounters stattdessen Punkte. Erstmals werden auch Online-Umsätze einbezogen.



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