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Europas E-Commerce: Retail Media und KI-gestütztes Wachstum
Das PACVUE Webinar am 30. März zeigt dir, worauf sich der E-Commerce in Europa wirklich konzentrieren muss und wie Retail Media und AI dir beim Wachstum helfen. [Anzeige]
In ganz Europa entwickeln sich E-Commerce und Retail Media uneinheitlich, wobei sich die Märkte hinsichtlich Reifegrad, Ausgereiftheit der Messmethoden und Akzeptanz der Kanäle unterscheiden. Gleichzeitig verändern globale Trends die Art und Weise, wie Marken und Agenturen ihr Wachstum in den verschiedenen Märkten angehen. Dazu gehören unter anderem:
- die Ausweitung von Retail Media
- leistungsorientierte Videokreation
- KI-gestützte Produkt-Discovery
Am 30. März erklären dir die PACVUE-Experten Christopher Walper und Christoph Kautz deshalb in einem dedizierten Webinar, was sich derzeit verändert, was möglicherweise überbewertet wird und worauf sich Marken und Agenturen in ganz Europa bei ihrer Planung für 2026 einstellen sollten. Ab 14 Uhr kannst du dabei sein – kostenfrei.
Direkt zum kostenfreien Webinar

Was du im Webinar lernen kannst
Das Webinar wird zentrale Aspekte der E-Commerce-Entwicklung im Jahr 2026 behandeln und dabei nicht zuletzt den Agentic Commerce thematisieren. Dabei zeigen die Experten auf, wie Teams einen Wettbewerbsvorteil gewinnen können und welche Kanäle sowie strategischen Hebel aktuell besonders wichtig sind. Du kannst während des Webinars deine Fragen miteinfließen lassen. Auf der Agenda des Deep Dives stehen indes schon die folgenden Key Learnings:
- Warum sich Retail Media von der taktischen Umsetzung hin zu einer strategischen Infrastruktur entwickelt
- Wie Marken und Performance Marketing durch Upper Funnel Commerce und Performance TV zusammenwachsen
- Der Einfluss von KI auf die Entdeckung, Optimierung und Medienwirksamkeit
- Wie man die Fragmentierung unter den europäischen Einzelhändler:innen und Märkten bewältigt und gleichzeitig die Performance steigert
- Wie man eine Full-Funnel-Messung und eine kontinuierliche Budgetumschichtung umsetzt
- Was leistungsstarke E-Commerce Teams in Europa in den nächsten zwölf bis 24 Monaten auszeichnen wird
Speaker:
- Christopher Walper | Sales Director DACH
- Christoph Kautz | Sales Director Germany
Du kannst dich jetzt kostenfrei anmelden, dabei sein und wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Entwicklung im E-Commerce mitnehmen.
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Vibe Coding und KI-Apps: Was Agenturen aus dem McKinsey-Hack lernen müssen

Die interne KI-Plattform der Unternehmensberatung McKinsey wurde innerhalb von nur zwei Stunden gehackt. Welche Auswirkungen das auf das Agenturgeschäft hat, erläutert Cyber-Security-Experte Knuth Rüffer, Geschäftsführer des IT- und Software-Unternehmens Scalors, in seinem Gastbeitrag.
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Mehr Marktplatz, mehr Stores: So erweitert Shein sein Europa-Business
Shein wurde 2012 in China gegründet. Das Headquarter befindet sich mittlerweile in Singapur. Der wichtigste Markt in Europa ist Deutschland.
Shein will in Europa Gas geben und hat Deutschland als zentralen Wachstumstreiber der europäischen Strategie definiert. Dafür hat der Online-Retailer seinen Marktplatz ausgebaut und integriert nun gezielt lokale deutsche Händler. Vorbild: Amazon.
Der Shein-Marktplatz ist in elf Ländern aktiv, seit 2023 auch in Deutschland. Unternehmensangaben zufolge sind aktuell rund 600 deutsch
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Perplexity Computer bringt all deine KI-Tasks aufs Smartphone
„The AI is the Computer“
– Perplexity Computer vereint sämtliche AI-Funktionen für User

KI für alles, überall: Perplexity will das Go-to-System der Agent-Ära werden
Perplexity Computer gilt als nächste Evolutionsstufe der KI. Das Allround-System kann coden, recherchieren, suchen, Aufgaben delegieren, Erinnerungen aufrufen und Inhalte wie Bilder oder Videos in einer einzigen Umgebung bearbeiten. Und das jetzt auch auf dem Smartphone.
Perplexity will damit immer mehr KI-Workflows in ein zentrales System ziehen und sich als Go-to-Dienst für produktive Agent Workflows etablieren. Dafür orchestriert Perplexity Computer verschiedene Spitzenmodelle führender KI-Unternehmen und verteilt einzelne Aufgaben an spezialisierte Sub Agents. Im Backend setzt Perplexity dafür aktuell auf 20 KI-Modelle und orchestriert deren spezialisierte Stärken für unterschiedliche Use Cases. Dazu zählen Claude Opus 4.6 als Kern-Reasoning-Engine, Gemini für Tiefenrecherche und die Erstellung von Sub Agents, Nano Banana für Bilder, Veo 3.1 für Video, Grok für schnelle Tasks und GPT-5.2 für Recall mit langem Kontext sowie umfangreiche Suchprozesse. Inzwischen kommt auch ein Voice Mode hinzu.
Perplexity Computer steht damit für den strategischen Anspruch des KI-Unternehmens, nicht nur ein weiteres KI-Tool anzubieten, sondern eine zentrale Infrastruktur für produktive Agent Workflows zu etablieren.
Comet Enterprise ist da: Perplexity startet jetzt auch für Unternehmen
Mit Comet Enterprise adressiert Perplexity zugleich Unternehmen, die genau solche agentischen Workflows kontrolliert in Teams ausrollen wollen. Laut dem LinkedIn Post des Unternehmens basiert die Enterprise-Version auf einer sicheren Infrastruktur, bringt granulare Admin-Einstellungen mit und kann über bestehende MDM Tools auf Tausende Geräte verteilt werden. Dazu kommen Telemetrie und Audit Logs, damit Unternehmen nachvollziehen können, wie Teams den Browser und die KI-Funktionen nutzen.

Für Enterprise-Pläne verweist Perplexity außerdem auf eine Integration mit der Cybersicherheits-Plattform CrowdStrike Falcon, die verdächtige Dateien oder Links erkennen und blockieren soll, um zusätzlichen Schutz vor Phishing und Malware zu bieten. Zu den ersten namhaften Unternehmen, die Comet Enterprise nutzen, zählen Fortune, AWS, AlixPartners, Gunderson Dettmer und Bessemer Venture Partners.
Mit den beiden Updates macht Perplexity deutlich, dass der Wettbewerb um das Standard-AI-Operating-System längst nicht mehr nur über Modellqualität geführt wird, sondern ebenso über Browser, mobile Verfügbarkeit, Sicherheit und kontrollierbare Arbeitsumgebungen.
Perplexity bringt Comet aufs iPhone und verspricht „Safari-Klasse“

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