Künstliche Intelligenz
Tankrechnung drücken: So sparen sie Sprit und bezahlen weniger an der Tankstelle
Als Autofahrer hat man derzeit wenig Freude an der Zapfsäule: Die Kraftstoffpreise steigen im Takt der Krisen immer schneller, Entlastung gibt es kaum. Über Gewinnmitnahmen der Ölkonzerne kann man sich zwar vortrefflich ärgern, nur bezahlen muss man am Ende doch. Völlig ausgeliefert sind Sie aber nicht, es gibt schnelle und einfache Wege, um weniger für Benzin und Diesel bezahlen zu müssen.
Zahlreiche Apps und Webseiten helfen inzwischen dabei, die günstigsten Spritpreise in der Umgebung zu finden und verraten den optimalen Zeitpunkt zum Tanken. Denn die Benzinpreise schwanken im Tagesverlauf enorm. Dank Meldepflicht lässt sich aber leicht nachvollziehen, was Benzin und Diesel wo kosten. Wir schauen uns an, wie man diese Informationen am effektivsten einsetzt.
- Preisvergleich-Apps sparen bares Geld beim Tanken und liefern schnell eine Übersicht.
- Mit strategischem Tanken kommt man häufig besser weg als bei spontanem Nachtanken.
- Wer langfrisitg richtig Geld sparen möchte, sollte seine Fahrweise anpassen.
Überdies geben wir Tipps, wie Sie Ihren Verbrauch senken. Nicht nur durch Anpassung der Fahrweise, sondern auch durch clevere Routenplanung und einfache Handgriffe am Auto. Benzinsparen ist und bleibt das beste Mittel, um die Fahrtkosten zu senken.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Tankrechnung drücken: So sparen sie Sprit und bezahlen weniger an der Tankstelle“.
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Blue Origins Mondlandefahrzeug Blue Moon MK1 besteht wichtigen Test der NASA
Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (NASA) testet die Mondlandefähre Blue Moon Mark 1 (MK1) des US-Raumfahrtunternehmens Blue Origin. Das Endurance genannte Raumfahrzeug soll in diesem Jahr zum Mond fliegen.
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Die NASA hat Endurance nach eigenen Angaben intensiv im Chamber A des Johnson Space Center in Houston getestet. Das sei „eine der größten thermischen Vakuumtestanlagen der Welt“, in der das Vakuum sowie die extremen Temperaturen simuliert werden können, denen ein Raumfahrzeug im Weltall ausgesetzt ist.
Dabei testet die NASA die strukturelle und thermische Integrität des Raumfahrzeugs. Diese wichtigen Tests hat Blue Moon MK1 bestanden. Anschließend sei Endurance nach Florida gebracht worden, wo die NASA die Kommunikationssysteme des Landers teste, teilte Blue Origin über den Kurznachrichtendienst X mit.
Laserleitsystem für Mondorbiter
Endurance ist ein unbemannter Lander, der in diesem Jahr zum Mond fliegen soll. Ziel der Mission ist laut NASA, eine präzise Landung sowie die Funktion wichtiger Systeme wie Antrieb oder autonome Navigation und Steuerung zu demonstrieren.
Daneben soll Endurance zwei wissenschaftliche Nutzlasten zum Mond bringen: ein Kamerasystem, das beim Abstieg und der Landung des Landers die Wechselwirkung zwischen dem Triebwerksstrahl und der Mondoberfläche erfasst, und einen Laser, der Raumfahrzeugen im Mondorbit eine bessere Positionsbestimmung ermöglicht.
Endurance dient auch der Vorbereitung der kommenden bemannten Mondlandung: Blue Origin und Konkurrent SpaceX sollen Landfahrzeuge für die Mission Artemis 4 bauen. Diese soll erstmals seit über 50 Jahren wieder Menschen auf den Mond bringen – nach dem Willen des US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2028.
2027 soll die Mission Artemis 3 starten, bei der die vierköpfige Crew Rendezvous- und Andockmanöver mit einer Mondfähre trainieren soll. Laut NASA werden die Manöver mit dem Raumschiff durchgeführt, das dann zur Verfügung steht – dem von Blue Origin, dem von SpaceX oder beiden.
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(wpl)
Künstliche Intelligenz
„Directive 8020“ angespielt: Tod im All

In „Directive 8020“ kämpft eine Astronautencrew gegen ein Alien. Das Spiel von Supermassive Games setzt auf interaktive Entscheidungen statt auf Action.
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Schweizer Gesundheitsdaten: Eidgenossen gegen US-Cloud-Dominanz
Zum Polit-Krimi entwickelt sich ein Großauftrag für die IT-Branche in der Schweiz. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) treibt mit dem Projekt „Swiss Health Data Space“ (SwissHDS) die digitale Entwicklung des Gesundheitswesens voran. Ziel ist ein vernetzter Datenraum für den Austausch von Patientendaten zwischen Ärzten und Spitälern. Es geht um ein zweistelliges Millionenbudget – und eine Grundsatzentscheidung für digitale Souveränität.
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Die Brisanz liegt laut NZZ im Anforderungskatalog : Die Infrastruktur müsse ausschließlich Schweizer Recht unterliegen und dürfe keine Abhängigkeit von äußeren Jurisdiktionen aufweisen. Explizit nennt das BAG demnach den US Cloud Act. Damit stünden US-Konzerne wie Microsoft, Google oder AWS faktisch vor verschlossenen Türen. Da diese Konzerne – unabhängig vom Serverstandort – US-Behörden Zugriff gewähren müssen, könnten sie die Schweizer Bedingungen kaum erfüllen.
Intern ist die Sprache beim BAG noch deutlicher. Die NZZ zitiert aus E-Mails, wonach vor allem Abhängigkeit von Staaten als riskant gilt, die im Ernstfall „den Stecker ziehen könnten“. Das Vertrauen der Bevölkerung hänge maßgeblich daran, dass der Staat den Schutz hochsensibler Gesundheitsdaten vor fremdem Zugriff garantieren könne. Das deckt sich mit Resolutionen von Datenschützern, die öffentliche Verwaltungen in der Pflicht sehen.
Der WTO-Konflikt und die Diplomatie
Der Vorstoß zu SwissHDS bringt Bern in eine missliche Lage. Das für Beschaffungen zuständige Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) rudert bereits vorsichtig zurück und bezeichnet die Formulierungen als „ungeschickt“. Grund: Die Schweiz ist an WTO-Regeln gebunden, die Gleichbehandlung aller Bieter vorschreiben. Ein pauschaler Ausschluss von US-Firmen könnte als völkerrechtswidriger Protektionismus gewertet werden. Das Thema gleicht einem diplomatischen Minenfeld, da die Schweiz über Handelsabkommen mit der Trump-Regierung verhandelt.
Befürworter der Initiative sehen digitale Souveränität als zwingende technische Sicherheitsanforderung. Marc Wilczek, CEO des deutschen Anbieters Plusserver, lobt das wachsende Souveränitätsbewusstsein. Der Schutz kritischer Daten sei kein optionales Extra mehr. Kritiker warnen indes vor einer „ideologischen Abschottung“. Der Verzicht auf US-Technik könnte IT-Projekte verteuern und Innovation bremsen. Generell ist die Schweiz eng mit dem US-Tech-Sektor verwoben: Google betreibt in Zürich seinen größten Entwicklungsstandort außerhalb der USA.
Ob die strikten Vorgaben bis zur finalen Ausschreibung Bestand haben, ist eine Nagelprobe für die politische Standhaftigkeit der Eidgenossen gegenüber Washington.
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