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Apps & Mobile Entwicklung

Reisekrankheit in 60 Sekunden behoben


Eine neue App von Samsung verwandelt eure Kopfhörer in ein Mittel gegen Reisekrankheit. Sie ist kostenlos und Android-Nutzer können sie ab heute herunterladen. Hier erfahrt ihr, warum ihr diese App dabei haben solltet, wenn ihr mit der Familie unterwegs seid.

Während ich beim Autofahren nur selten an Reisekrankheit leide, sieht es anders aus, wenn ich auf der Beifahrerseite eines Fahrzeugs sitze und meine Augen auf mein Handy gerichtet sind. Das geht vielen Smartphone-Nutzern so und kann auch für Leutetreffen, die kein Smartphone nutzen.

Apple und Google haben mobile Funktionen eingeführt, die helfen können, Bewegungskrankheit bei der Nutzung eines Telefons zu verhindern, aber es geht dabei eher um Prävention als um Heilung. Samsung hat jetzt eine neue App auf den Markt gebracht, die die Reisekrankheit reduzieren oder sogar beheben soll.

Eure In-Ears sollen jetzt eure Bewegungskrankheit heilen können

Die App mit dem Namen Hearapy wurde gerade im Google Play Store veröffentlicht und ist für Galaxy- und andere unterstützte Android-Geräte verfügbar. Samsung hat die App für die Galaxy Buds Pro 4 mit ANC entwickelt, sie sollte aber mit jedem Kopfhörer oder Ohrhörer funktionieren, auch mit solchen ohne Geräuschunterdrückung.

Im Wesentlichen spielt die App 60 Sekunden lang eine kontinuierliche Sinuswelle ab, die genau auf 100 kHz abgestimmt ist. Es gibt jedoch eine Einstellung, mit der die Dauer auf 120 Sekunden angepasst werden kann. Indem Sie diesen Ton über Ihre Kopfhörer hören, tragen Sie zum Gleichgewicht des vestibulären Systems bei, das mit Nerven und Sinnesorganen verbunden ist, die für die Wahrnehmung von Gleichgewicht und Bewegung verantwortlich sind. Die Audiodatei trägt dazu bei, das Ungleichgewicht zwischen den Eingängen des Systems, das typischerweise die Reisekrankheit auslöst, zu mildern und so Übelkeit und andere damit verbundene Symptome zu reduzieren.

„Es dauert nur 60 Sekunden. Keine Pillen, keine Nebenwirkungen. Diese Lösung zeigt eindrucksvoll, wie unsere Innovationen das Leben vieler Menschen vereinfachen und verbessern“, sagt Mario Winter, Vice President Marketing bei Samsung Electronics Deutschland. Samsung weist darauf hin, dass die Funktion der App auf einer Technologie basiert, die aus der Forschung an der Nagoya Universität in Japan stammt.

Hearapy app for curing motion sickness Android devices
Die Samsung Hearapy-App kann kostenlos aus dem Google Play Store heruntergeladen werden. Sie können eine Dauer von bis zu 120 Sekunden einstellen. Bildquelle: nextpit

Eine kostenlose App für Android-Nutzer

Ich habe die App auf meinem Google Pixel 9 Pro XL ausprobiert, und sie ist sehr einfach zu bedienen. Sobald Sie die App starten, tippen Sie einfach auf die Mitte, um eine Sitzung zu starten. Stellen Sie jedoch sicher, dass Ihre Ohrstöpsel bereits angeschlossen sind, bevor Sie die App starten.

Während meines Tests fühlte ich mich zwar nicht schwindelig, aber ich kam gerade von einer einstündigen Autofahrt durch ländliche und städtische Umgebungen bei schwülen Temperaturen, sodass mein Energielevel schon etwas runter war. Nach der 60-sekündigen Hörsitzung fühlte ich mich etwas entspannter. Ich bin gespannt darauf, die App zu testen, wenn ich tatsächlich unter Reisekrankheit leide.

Die Hearapy-App ist kostenlos im Google Play Store erhältlich und eignet sich hervorragend für die Therapie unterwegs, um Schwindelgefühle bei sich selbst oder bei Mitreisenden auf der nächsten Reise zu lindern.

Würdet ihr einem 60-Sekunden-Soundclip vertrauen, um eure Autokrankheit zu heilen? Wir wollen eure Meinungen hören.



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Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG im Test


Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG im Test

ComputerBase hat DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG im Test. Die Features stehen Grafikkarten der GeForce-RTX-5000-Serie zur Verfügung und sind Teil von DLSS 4.5. Im Fokus des Artikels stehen Erfahrungswerte, Benchmarks sowie Analysen zur Bildqualität – 240-Hertz-Capturings inklusive.

DLSS 4.5 ist nun vollständig

Anfang Januar hat Nvidia DLSS 4.5 mit mehreren neuen Features vorgestellt. Doch während das neue und sehr gute DLSS 4.5 Super Resolution (Test) sofort verfügbar war, mussten sich GeForce-Spieler auf das überarbeitete DLSS Multi Frame Generation noch etwas gedulden. Nun ist es aber so weit, mit einem neuen Treiber kommen nun die restlichen Features: DLSS MFG 6× und Dynamic MFG.

Nvidia DLSS MFG 6x
Nvidia DLSS MFG 6x (Bild: Nvidia)

Nvidia hat der Redaktion den GeForce 595.99 zur Verfügung gestellt, der DLSS 4.5 im Vollausbau unterstützt. Im freien Release kommt erst einmal der bereits verfügbare Treiber zum Einsatz, DLSS MFG 6× wird mittels einer Beta-Version der Nvidia-App hinzugefügt. Dafür muss in den Beta-Branch der App gewechselt werden.

Was gibt es Neues?
  • DLSS Multi Frame Generation 6× (nur RTX 5000):
    Das bisherige DLSS MFG 4× ermöglicht durch bis zu drei künstlich generierte Bilder höhere Frameraten, das neue DLSS MFG 6× bis zu fünf künstliche Bilder. Entsprechend folgen auf einen gerenderten Frame maximal fünf künstliche Bilder und dann wieder ein gerenderter Frame. Damit stehen nun die Modi 2× (normales FG), 3×, 4×, 5× sowie 6× zur Verfügung. Das Feature funktioniert aktuell nur per Treiber-Override in selektierten Spielen, zu einem späteren Zeitpunkt wird der neue Modus aber genauso wie die anderen MFG-Stufen den Weg direkt in Spiele finden. DLSS Multi Frame Generation funktioniert auf allen GeForce-RTX-5000-Grafikkarten der Blackwell-Generation.
    • Direkt zur Analyse von MFG 6× mit 240-FPS-Capturings
  • Dynamic MFG (nur RTX 5000):
    Bis jetzt war der Frame-Generation-Modus immer fest eingestellt, andere Multiplikatoren wurden nicht benutzt. Dynamic MFG ändert das nun. Im Treibermenü wird entweder eine gewünschte Framerate eingestellt oder die maximale Bildwiederholfrequenz des Monitors ausgewählt. Dynamic MFG versucht dann, mit den vorhandenen Frame-Generation-Modi (1× bis 6× stehen zur Verfügung) diese Framerate zu erreichen. Es wird immer nur der Modus genutzt, der gerade nötig ist, um das Ziel zu erreichen – das Feature kann die künstlichen Bilder auch komplett abschalten. Ob das Feature exklusiv im Treiber bleiben oder auch in Spiele integriert wird, ist unklar. Dynamic MFG ist auf allen GeForce-RTX-5000-Grafikkarten verfügbar.
    • Direkt zur Analyse von MFG Dynamic
  • Frame Generation Preset B (RTX 5000 & 4000):
    Abschließend hat Nvidia das neuronale Netzwerk für Frame Generation überarbeitet. Das bisherige Modell (Preset A) steht auch für DLSS MFG 6× zur Verfügung und ist nach wie vor der Standard. Das neue Modell (Preset B) soll die Bildqualität in Verbindung mit statischen Benutzeroberflächen verbessern und dort für weniger Grafikfehler sorgen. Dafür benötigt das Preset B zusätzliche Informationen vom Spiel (UI Depth Buffer), die von der Engine zur Verfügung gestellt werden müssen. Aktuell unterstützen 20 Spiele das Preset B. Die allgemeine Bildqualität der Frame Generation soll das Preset B dagegen nicht verbessern. Das Preset B steht auf allen GeForce-RTX-4000- und RTX-5000-Grafikkarten zur Verfügung.
    • Direkt zur Analyse von DLSS MFG Preset B
Welche GeForce RTX unterstützt welche DLSS-Technologie?
Welche GeForce RTX unterstützt welche DLSS-Technologie? (Bild: Nvidia)

Die neue Frame Generation im Test

ComputerBase schaut sich in diesem Artikel alle drei Neuerungen an. Dabei steht der Vergleich zum bisherigen DLSS MFG 4× im Fokus, welche Vorteile es nun gibt und ob sich eventuell auch Nachteile eingeschlichen haben. Auf die Aspekte des Bewegtbildes, der Performance, der Latenz und des neuen FG-Modells wird dabei geachtet.



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nextpit zieht um – und inside digital wird größer » nextpit


Die letzten Monate haben uns bei nextpit ziemlich deutlich gezeigt, dass wir im Publishing gerade nicht einfach in einer weiteren Evolutionsphase stecken. Stattdessen erleben wir gerade einen echten Umbruch.

Reichweiten verhalten sich anders als früher, Suchmechaniken verändern sich spürbar – und mit KI kommt eine Dynamik rein, die viele bisherige Spielregeln schlicht aushebelt. Vor diesem Hintergrund haben wir eine Entscheidung getroffen, die für uns alles andere als leicht war, aber aus unserer Sicht absolut notwendig: Wir integrieren nextpit vollständig in inside digital.

Das bedeutet konkret: Die Inhalte von nextpit ziehen aktuell schrittweise um, und ab voraussichtlich Ende April wird nextpit nicht mehr als eigenständige Domain weitergeführt. Stattdessen findet die Marke innerhalb von inside digital statt – weiterhin sichtbar als „powered by nextpit“.

Wenn man das nüchtern betrachtet, ist es vor allem eine Konsequenz aus den Rahmenbedingungen, mit denen wir heute arbeiten. Zwei Plattformen parallel zu betreiben, bedeutet in der aktuellen Situation vor allem Fragmentierung – bei den Inhalten, der Reichweite, der technischen Infrastruktur und letztlich auch bei unserer eigenen Energie. Diese Fragmentierung wollen wir uns in der gegenwärtigen Zeit nicht mehr leisten, weil damit einfach zu viel Momentum an den falschen Stellen verloren geht.

Besonders wichtig: Wir geben nichts von dem auf, was nextpit stark gemacht hat, im Gegenteil. Die inhaltliche Qualität, die Tiefe in Tests und die klare, ehrliche Einordnung bleiben erhalten – sie bekommen nur eine größere Bühne. inside digital gewinnt dadurch an Expertise, und der einst so starke Fokus von nextpit auf Smartphones, Smart Home, Wearables & Co. verliert nicht seine Identität, sondern wird sichtbarer für mehr Menschen.

Für Euch als Leser ändert sich im Alltag vermutlich also weniger, als es erstmal klingt – und gleichzeitig doch etwas Entscheidendes. Ihr bekommt künftig mehr Inhalte an einem Ort, mehr Orientierung und weniger Brüche zwischen Plattformen. Genau das ist am Ende dann auch der Maßstab für uns: Wird es für Euch besser oder nicht?

Ich bin überzeugt, dass dieser Schritt notwendig ist, um inside digital und nextpit gemeinsam in eine stabile Zukunft zu führen. Wir wollen uns fokussieren, um maximale Wirkung zu entfalten.

Was danach kommt, ist kein „neues Produkt“ im klassischen Sinne – sondern eine klarere, stärkere Version von dem, was wir ohnehin schon machen. Nur mit mehr Fokus, mehr Tiefe und deutlich mehr Wucht für eine aufregende Zukunft. Wir sehen und lesen uns drüben!



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RAM-Preise fallen: Wird Speicher wirklich wieder (deutlich) günstiger?


Die Aktienkurse der Speicher-Hersteller brechen ein, weil OpenAI doch nicht 40 Prozent der weltweiten DRAM-Produktion abnimmt und Google gezeigt hat, dass AI in Zukunft kaum noch Speicher braucht“ – so oder so ähnlich lassen sich aktuelle Schlagzeilen zu fallenden Speicherpreisen zusammenfassen. Aber fallen sie überhaupt?

Speicherpreise im Handel im Check

Eigentlich erst in zwei Wochen geplant, hat ComputerBase schon etwas früher den monatlichen Speicher-Preis-Überblick aktualisiert. Herangezogen wurden die gleichen Speicher-Kits, die seit Mitte September monatlich in die Analyse einfließen. Berücksichtigt wurde Lagerware ohne Angebote über eBay und den Amazon Marketplace.

Gegenüber der letzten Erhebung vom 15. März ist in der Tat im Durchschnitt ein weiterer Preisrückgang um 12 Prozentpunkte zu verzeichnen, doch nicht alle Produkte zeigen diesen Trend. Teurer geworden ist indes kein einziges Produkt.

Preisniveau RAM, HDD und SSD (September 2025: 0 Prozent)

0100200300400Prozent

15.09.202515.10.202514.11.202514.12.202514.01.202616.02.202615.03.202631.03.2026

Im deutschen Einzelhandel hält der seit Februar zu beobachtende Trend, dass Arbeitsspeicher – wird allein der niedrigste Preis betrachtet – wieder im Preis fällt, auch die letzten Tage an. Doch ein „Preisrutsch“ ist nicht zu beobachten, nicht einmal alle beobachteten Produkte sind betroffen.

Was steckt hinter den Meldungen?

Das Ergebnis mag überraschen, vermitteln die Schlagzeilen seit dem Wochenende doch stellenweise ein ganz anderes Bild. Doch worum geht es aktuell überhaupt?

Richtig ist, dass die Aktienkurse von dedizierten Speicher-Herstellern zuletzt deutlich nachgelassen haben: 20 Prozent innerhalb der letzten Woche. Bei SK Hynix waren es im gleichen Zeitraum minus 15 Prozent. (Dass die Börsen zuletzt weltweit zum Teil generell zweistellig gefallen sind und dafür der Krieg im Nahen Osten verantwortlich ist, wird bei der ganzen Betrachtung derzeit komplett außen vor gelassen.)

Hintergrund bei den Speicherherstellern soll sein, dass OpenAI das zusammen mit Broadcom ausgelobte 500-Milliarden-USD-Stargate-Projekt nicht in Angriff nehmen und daher nicht – wie im Oktober 2025 vermeldet – Speicher in der Größenordnung von über 100 Milliarden US-Dollar kaufen wird. Broadcom hat das Projekt-Aus bisher dementiert.

Dass es sich bei den Verträgen mit Micron, SK Hynix und Samsung nur um eine Absichtserklärung gehandelt hat, wird dieser Tage als Anlass für Hohn und Spott heran gezogen – Micron habe allein, weil OpenAI vielleicht etwas kaufen wird, die Consumer-Sparte Crucial dicht gemacht, heißt es unter anderem.

Sofern der Preisanstieg die (übertriebene) Folge der Absichtserklärungen zu Project Stargate gewesen ist und das Project wirklich nicht mehr kommt, währen deutliche Kurs- und Preiskorrekturen nur konsequent. Doch ein klares Bild ergibt sich in diesem Punkt noch nicht.

Auch der zweite kolportierte Einflussfaktor auf den Speichermarkt muss derzeit noch hinterfragt werden: TurboQuant von Google Research, das den Speicherbedarf von AI-Anwendungen durch Kompression drastisch reduzieren soll. Doch Google selbst will diese Fortschritte auch nutzen, um KI noch schneller skalieren zu können – und dafür wird es weiterhin mehr Speicher benötigen als aktuell in Rechenzentren zum Einsatz kommt.

Fazit: Kein klares Bild

Für die Industrie, aber gerade auch für Kunden wäre es zu begrüßen, wenn die Speicherpreise kurzfristig wieder deutlich fallen. Und wenn der Grund dafür ist, dass die für den Anstieg verantwortliche, erwartete Mangellage jetzt nicht eintritt, wäre das nur recht. Ebenso recht wäre es, wenn Google TurboQuant und die vielen anderen Optimierungen weniger Speicher für AI-Rechenzentren aus den Speicherfabriken notwendig machen würde.

Dass mehr dahinter steckt als Hoffnung, wird sich aber noch beweisen müssen – und selbst dann wäre es wohl noch ein weiter Weg, bis auch die Preise im Handel wieder deutlich fallen.





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