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Olympique de Marseille: Neue visuelle Identität zwischen Tradition und Internationalisierung – Design Tagebuch


Der französische Fußballclub Olympique de Marseille hat eine umfassend überarbeitete visuelle Identität vorgestellt. Neben einem neuen Logo umfasst der Relaunch auch eine aktualisierte Farbwelt, eine eigene Hausschrift sowie ein erweitertes visuelles System für digitale und physische Anwendungen. Ziel ist es, die Marke international zu stärken, ohne die historische Identität des Clubs aufzugeben.

Olympique de Marseille (OM) wurde 1899 gegründet und gehört zu den erfolgreichsten Fußballvereinen Frankreichs. Der Club trägt seine Heimspiele im Stade Vélodrome aus. Zu den größten Erfolgen zählt der Gewinn der UEFA Champions League 1993. Hinzu kommen neun französische Meisterschaften und zehn Pokalsiege. Die letzte französische Meisterschaft konnte der Club 2010 feiern. OM genießt einen Ruf als rebellisch und anti-elitär – ein bewusstes Gegenbild zu Pariser Establishment-Clubs.

Im Zentrum des vorgenommenen Rebrandings steht das modernisierte Logo, das den bestehenden Monogramm-Charakter bewahrt, jedoch stärker geometrisch ausgearbeitet wurde. Die neue Formensprache soll „Struktur und Klarheit“ vermitteln, während das beweglich gestaltete „M“ symbolisch auf Elemente wie Wasser, Wind und Feuer verweist – Motive, die eng mit der Stadt Marseille verknüpft sind. Der Club beschreibt das Zeichen als „historisch und zugleich mutig“ sowie als Ausdruck einer „in Bewegung befindlichen“ Marke.

Olympique de Marseille Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Olympique de Marseille, Bildmontage: dt
Olympique de Marseille Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Olympique de Marseille, Bildmontage: dt

Parallel dazu wurde die Farbwelt überarbeitet. Kern der neuen Identität ist ein Blauton, „Marseille Blue“, welcher aus historischen Blautönen früherer Logos abgeleitet wurde. Ergänzt wird die Palette durch „Deep Sea“, Weiß sowie Gold als Akzentfarbe zur Betonung der sportlichen Historie.

Olympique de Marseille Brand Design Visual, Quelle: Olympique de Marseille
Olympique de Marseille Brand Design Visual, Quelle: Olympique de Marseille

Auch typografisch setzt der Club auf Eigenständigkeit: Die neue „Marseille“-Hausschrift kombiniert geometrische Grundformen mit Serifen und ist in vier Schnitten verfügbar. Laut Club soll sie sowohl in emotional aufgeladenen Match-Day-Kontexten als auch in alltäglicher Kommunikation funktionieren. Auch die offizielle Wortmarke ist im neuen Corporate Font gesetzt (siehe Abb. unten).

Olympique de Marseille Wortmarke, Quelle: Olympique de Marseille
Olympique de Marseille Wortmarke, Quelle: Olympique de Marseille

Ergänzt wird das System durch sogenannte „Fervour Patterns“ – aus Fan-Fotografien generierte Texturen – sowie definierte Bildstile mit unterschiedlichen Intensitätsstufen.

Mit dem Rebranding positioniert sich Olympique de Marseille stärker als globale Sportmarke. Die neue Identität soll „gesehen, erlebt und gespürt“ werden – sowohl im Stadion als auch auf internationalen Plattformen.

Zeitgleich zur Umstellung auf die neue visuelle Identität wurde die offizielle Website unter relauncht. Diese wurde mit dem Ziel entwickelt, den Fans ein besseres Erlebnis zu bieten und soll laut Club moderner und intuitiver sein.

Kommentar

Anhänger von Olympique de Marseille hatten reichlich Zeit sich darauf einzustellen, dass sich das Erscheinungsbild ihres Clubs ändern wird. Schon vor Wochen machten entsprechende Gerüchte die Runde. Ganz unvorbereitet war man also nicht. Zu erwarten war auch, dass es, wie üblich, im Umfeld von Social Media überwiegend negative Reaktionen auf das nun vollzogene Rebranding gibt. Dass das Rebranding derart umfassend geworden ist, ist dann doch ein wenig überraschend. Gerade im Hinblick auf den europäischen Fußball, der bekanntermaßen traditionsbehaftet ist. Mit echtem Wandel und substanziellen Veränderungen tun sich viele Clubs schwer, nicht nur in visueller Hinsicht. Olympique Marseille jedenfalls vollzieht den Wandel.

Vereinslogo, Vereinsfarbe, Schriften, Bildsprache und viele weitere Gestaltungselemente – alles neu. Zeitgleich wurde der Webauftritt einem umfassenden Relaunch unterzogen. Dass nicht alle Fans von der Fülle an Maßnahmen begeistert sind, versteht sich von selbst.

Flach, dreidimensional, einfarbig, multicolor, glänzend, matt, geprägt, gestickt – das neue Vereinslogo von Olympique de Marseille macht alles mit. Eine am jeweiligen Bedarf und Kontext ausgerichtet Sprache, visuell und textlich, ist kennzeichnend für eine zeitgemäße Markenkommunikation. Auch OM positioniert sich als globale Sportmarke. Juventus Turin hatte es vor Jahren vorgemacht. Sich einerseits im Stilistischen nicht zu stark festzulegen, und dennoch als Marke wiedererkennbar sein, ist hierbei die große Herausforderung.

Der vom Club veröffentlichten Meldung ist nicht zu entnehmen ob und inwieweit Fans bei diesem Prozess mitgenommen wurden. Dass OM einen offenen Designprozess unter Einbindung der Fans durchgeführt hat, ähnlich wie bei Chicago Fire, davon ist eher nicht auszugehen. Im Gegensatz zu den Fans von Aston Villa konnten OM-Fans wohl auch nicht selbst abstimmen. Ob eine solche Abstimmung überhaupt sinnvoll ist, sei dahingestellt. Ohne Frage dürfte das neue Erscheinungsbild die Fanszene spalten.

Ganz unabhängig von der Gestaltung und der Frage nach der Ästhetik erscheint mir wesentlich: Während beispielsweise die Clubführung bei Ajax Amsterdam signalisiert, indem diese zum Uralt-Vereinsabzeichen zurückkehrt, dass sie im Grunde überhaupt keine Vorstellung von Zukunft hat, was tragisch ist, wagt Olympique de Marseille den Wandel, und unterstreicht so die Entwicklungsfähigkeit des Vereins. Dauerhaft stillstehen und zurückweichen ist nicht nur im Sport keine Option.

Ein lediglich dezentes, subtiles Rebranding mit kaum wahrnehmbaren Veränderungen wäre für Olympique Marseille, das seinem Image als rebellischer, heißblütiger und unberechenbarer Club einmal mehr gerecht zu werden scheint, auch unpassend. Als hartgesottener Fan wird einem die Art der Selbstinszenierung (als Marke) womöglich bitter aufstoßen. Kommerzieller Marketing-Shit eben. Doch bei Fußball interessierten (jungen) Menschen rund um dem Globus dürfte Olympique Marseille mit seinem geschärften visuellen Profil für Aufsehen sorgen. Möge die Rebellion Petition beginnen!

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Business Ghosting in der Kreativbranche – was tun? › PAGE online


Bitte mehr Wertschätzung und eine faire Kommunikation im Kreativalltag! Das Problem »Ghosting« zieht sich durch alle Bereiche, auf Agentur- und Auftragsgeberseite, aber auch im Freelancing. Am Ende hilft das niemandem. Aber es gibt Lösungsansätze.

Business Ghosting in der Kreativbranche – was tun? › PAGE online
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Ghosting – alle kennen das, keiner mag es. Sei es im Privaten oder im Business. Aus Gesprächen aus der Kreativbranche lässt sich immer und immer wieder heraushören, dass nach Pitches oder Angeboten erstmal Funkstille herrscht. Woran liegt das und wie kann man das besser händeln? Die Lösungen sind nicht so leicht herbeizuzaubern, aber es gibt Ansätze – und die sollten mehr Beachtung finden.

Ghosting – eine Bestandsaufnahme

Laut dem GWA-Frühjahrsmonitor 2026 sank der Umsatz in der Agenturbranche 2025 im Schnitt um 2,7 %. Ghosting kann hierzu indirekt beitragen, da Agenturen enorme Ressourcen in Angebote stecken, die im Nichts verlaufen.

Es gibt in diesem Sinne zwar keine einzelne zentrale Statistik, die nur »geghostete Agenturen« zählt, aber die aggregierten Daten von Recruiting-Plattformen und Branchenverbänden zeigen, dass Ghosting im B2B-Bereich um ca. 10–15 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist.

Dazu ist ebenso interessant, dass in aktuellen Auswertungen (aus dem Jahr 2025, Stepstone) 74 % Akademiker:innen angaben, im Bewerbungsprozess geghostet worden zu sein. Diese mangelnde Kommunikationskultur spiegelt sich laut Analysten direkt im B2B-Verhalten wider. Diese Angabe bezieht sich auf den allgemeinen Jobmarkt und nicht nur auf die Kreativbranche, zeigt aber dennoch eine Trendentwicklung, die für enorme Unsicherheit sorgt. Vor allem bei Berufseinsteiger:innen!

Freelancer:innen durch Ghosting stark verunsichert

Und ebenso auf Freelance-Seite gibt es Frust, diese Gruppe sollte man genauso betrachten. Auch hier ist es schwierig, das Problem in Zahlen festzuhalten. Aber im Grunde genommen braucht man die nicht unbedingt, denn das Ghosting nimmt laut Branchenstimmen zu und das sollte sich ändern. So berichteten mehrere freie Grafik-Designer:innen, dass sie in letzter Zeit geghostet worden sind.

Ein Beispiel: Eine Agentur möchte eine:n Freelancer:in für ein Projekt gewinnen. Beide Seiten stehen in regem Kontakt zu Umfang, Deadlines, Aufgaben, Prozessen – sobald der:die Freelancer:in das Honorarangebot versendet hat, passiert tage- oder wochenlang nichts. Das führt zu massiver Verunsicherung und zu Frust bei Freien, denn man fragt sich, was schiefgelaufen ist und ob der Auftrag nun zustande kommt oder nicht.

Was ist los?

Begründungen von Ghosting sind unter anderem die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die schwächelnde Konjunktur, also auf allen Seiten: in Agenturen, in Unternehmen, auf dem Freelance-Markt. Die Entwicklungen von Künstlicher Intelligenz dürften ebenso mit hineinspielen.

Es gibt als Folge dessen eine sinkende Verbindlichkeit und genau die wird kritisiert. Michaela Krause, Gründerin und Geschäftsführerin von Laika Communications kommentiert:

»Es geht nicht um Unhöflichkeit, sondern um die systematische Missachtung von Arbeit, Zeit und Expertise. In jedes Angebot fließen Herzblut, Strategie und dutzende unbezahlte Arbeitsstunden. Wer das ignoriert, blockiert im Grunde Ressourcen.«

Lösungsansätze & mehr Ideen dazu müssen her

Viele Agenturen nutzen den »Code of Conduct« des GWA für Pitches, den Pitch-Codex, der eine Feedback-Pflicht und Pitch-Honorare vorsieht, um sich gegen dieses Phänomen abzusichern. Oder sie nutzen die BVDW-»Pitch Guidelines 2022«. Agenturen und Auftraggeber könnten sich auch auf eine Art Feedback-Frist vorab einigen. Commitment Fees können on top eine Option sein.

Und die Freelancer:innen? Auch diese Berufsgruppe kann sich überlegen, ob es sinnvoll ist, eine Feedback-Frist zu vereinbaren. Am besten gleich schon zu Beginn der Kontaktaufnahme. Und vor Bekanntgabe der Honorarvorstellung. Dass ausgerechnet nach dieser Thematik geghostet wird, steht wiederum auf einem anderen Blatt geschrieben.



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Öko-Pionier Andechser Natur hebt in digitale Welten ab! › PAGE online


Vom Joghurt-Becher ins World Wide Web: Curious Company hat für Andechser Natur, alteingesessener Bioprodukt-Anbieter aus Bayern, eine 3D-Erlebniswelt entwickelt. Direkt in sie hinein führt ein QR-Code auf den Andechser-Produkten.

Öko-Pionier Andechser Natur hebt in digitale Welten ab! › PAGE online

Bio-Produkte und digitale Welten bringt man immer noch nicht selbstverständlich zusammen. Zumindest in Deutschland hat die Öko-Welt immer noch einen sehr analogen Touch und gerade alteingesessene Bio-Unternehmen stecken noch knietief in der Blumenwiese fest.

Natürlich gibt es Websites. Aber digitale Anwendungen?

Ausgerechnet Andechser Natur aber ist in digitale Welten abgehoben. Das bayerische Bio-Unternehmen, das vor mehr als 100 Jahren von den Großeltern von Barbara Scheitz gegründet wurde, die heute die Geschäftsführerin ist.

Das Betriebsgelände ist gemäß der Philosophie und des Stils des Künstlers Friedensreich Hundertwasser gebaut, das Sortiment besteht seit 2009 komplett aus Bio-Erzeugnissen – und der Joghurt reift dreimal so lange wie andere Produkte.

Um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, in Geschichte und Produktion, in die Kuhpatenschaften, die Andechser anbietet, Informationen zur Herkunft der Bio-Produkte zu bieten, zu Artenvielfalt und Tiergesundheit, ist eine digitale 3D-Erlebniswelt entwickelt worden.

Und das von der preisgekrönten Hamburger Digitalagentur Curious Company, die ganz ohne Umwege und mithilfe eines QR-Codes direkt vom Joghurt-Becher hinein in die Welt der Bio-Marke führt.

In Bereiche wie einen »Genussberater«, der Rezepte und Produktinformationen bietet, zu »Lesen & Verstehen« mit viel Hintergrundmaterial, in »Von hier zu Dir« und eine »Kids Zone«, in der unter anderem ein Memory-Spiel für Kinder von der Öko-Landwirtschaft erzählt.

Erfolgreiche Erweiterung der Marke

Den Mittelpunkt bietet ein überdimensional großer Andechser-Joghurtbecher, der mit Klee und Blumen bewachsen ist, auf einer Wiese mit Kühen und vor der Andechser-Molkerei steht.

Während man mit Fingerwischen und einem zweifingrigen Zoom durch die Anwendung navigiert, lässt der Becher sich in die verschiedenen Richtungen drehen.

Auch über ein Menü kann man navigieren und realisiert hat die Curious Company das per Saas-Lösung (Software-as-a-Service), die zum Curious Company Game Grid gehört.

Gehalten ist das alles in den Farben und der Ästhetik, die man von Andechser kennt, in dem leuchtenden Blau und sattem Grün der Marke. Dabei ist es eher verspielt als visuell innovativ – und erfolgreich.

Nicht nur ist die Marken-Erweiterung durch das 3D-Erlebnis beständig ausbaubar, verbindet analoge und digitale Welten und kann Kampagnen, Initiativen und Aktionen begleiten.

Sondern auch die Kund:innen zeigen Interesse, und so wird die 3D-Erlebniswelt seit ihrem Launch von mehreren tausend Interessierten monatlich besucht.

© Curious Company

 

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Rosa zieht! Weil Snask weiß, wie man es einsetzt! › PAGE online


Das Rebranding, das Snask für den Beauty- und Lifestyle-Brand Vivantis entwickelt hat, wird erst seit kurzem ausgerollt – und der Umsatz ist bereits um 30 Prozent gestiegen. Und das mit einem Redesign, das in Rosa und Gelb leuchtet, das camp und kitschy ist. Und zwar auf beste Art.

Rosa zieht! Weil Snask weiß, wie man es einsetzt! › PAGE online

Vivantis aus Tschechien gehört zu Europas größten E-Commerce Beauty- und Lifestyle Brands. Heißt, dass er sehr erfolgreich ist.

Der Schönheitsfehler allerdings war, dass sich immer stärker herauskristallisierte, dass die Kundschaft, die zu einem großen Teil aus jungen Frauen besteht, in erster Linie wegen der Preise und der Produkte bei Vivantis einkauften. Nicht wegen Vivantis selbst, nicht wegen dessen Style, nicht, weil sie sich darin wiederfinden oder gar Loyalität verspüren.

Das Design mit seinen braven Illustrationen und Animationen, mit seinem Gold und dezenten Farben und einem eher biederen Look, passte überhaupt nicht mehr in das Jetzt.

Und da kam die gefeierte Stockholmer Agentur Snask ins Spiel, bekannt ihre überbordenden Ideen, ihren Humor – und ihre Vorliebe für Pink, auf dessen Klaviatur sie gekonnt spielen.

Wie gekonnt, das zeigen sie jetzt erneut in ihrem Redesign für Vivantis, das sie in Rosa und Gelb tauchen, mit der Typografie spielen, mit Rahmen, einer direkten Ansprache und mit der Aussprache von Vivantis selbst. Und das so gekonnt wie umwerfend erfolgreich.

Ausgelassen – und neu betont

Weil Vivantis sich in der Aussprache ein wenig wie »We want this« anhört, hat Snask das Wortlogo mit dynamischen Buchstaben versehen, die die Phonetik visuell nachbilden.

Gleichzeitig wird der Brandname durch leichte Abstände in unterschiedliche Silben unterteilt und dazu legt ein aus der Reihe tanzendes, kursives I ein zusätzliches Schlaglicht auf dessen Betonung.

Ergänzt wird die neue Identity durch eine ausdrucksstarke und leicht verschnörkelte Rahmung von Bildern und Inhalten, die das Dargestellte gerade auch im Digitalen stärker hervorheben.

Alles das ist in Rosa und Gelb getaucht, die Tonalität, die das gesamte Design bestimmt, ist ausgelassen, positiv und fröhlich – und dazu setzen Icons zusätzliche, verspielte Akzente.

Kirschen, Sonnen, Sternchen und Herzen in Emoji-Ästhetik zitieren ganz direkt junge Lebenswelten und ziehen sich durch das Erscheinungsbild.

Beste Freundin

Ein besonderes Augenmerk wird aber auch auf die jungen Frauen selbst gelegt.

»Hey Gorgeous« heißt der Claim, der sich durch die Identity zieht, junge Käuferinnen direkt anspricht. Unterstrichen wird das zusätzlich in Clips, in denen die Kamera direkt in den Spiegel moniert ist, in den die Frauen blicken und Vivantis auf diese Weise die Perspektive der besten Freundin einnimmt.

Und zwar einer, die einen ermuntert, unterstützt und aufbaut und einem sagt, wie großartig man ist.

Begleitet wurde der digitale Auftritt zudem von einer Plakatkampagne und dem Design eines neuen Flagship Stores, der die leuchtenden Elemente und den übermütigen und gut gelaunten Style aufnimmt.

Und das, analog und digital so erfolgreich, dass der Umsatz von Vivantis in nur drei Monaten um 30 Prozent angestiegen ist.

Vorher/Nachher:



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