Apps & Mobile Entwicklung
Gaming-PC: Von welchen Herstellern sind Monitor, Maus und Mikrofon?
Nach Sonntagsfragen zu den Herstellern der Wahl-Hardware eurer Gaming-PCs im Eigenbau und anschließend der Komponenten zur Kühlung eben jener geht es heute mit Ein- und Ausgabegeräten weiter. Von welchen Herstellern kommen eure Maus, die Tastatur, das Mikrofon, die Kopfhörer oder das Headset sowie der Bildschirm?
Ein- und Ausgabegeräte am Gaming-PC
Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders die vergangenen beiden und auch diese Woche: Es stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten zentraler Bestandteile eines Gaming-PC-Setups im Fokus. Heute geht es weg vom PC auf den Schreibtisch, aber wer gar nicht über einen Gaming-Rechner verfügt, sollte sich dennoch enthalten, um die Ergebnisse möglichst aussagekräftig zu halten.
Ohne Bildschirm geht hier gar nichts
Den Anfang macht das Display. Zwar nutzt rund die Hälfte der Community mehr als einen Bildschirm am PC, wie die Hard- und Softwareumfrage zum Jahreswechsel berichtet, in jedem Fall ist bei der nachfolgenden Umfrage aber nur der primäre Monitor gemeint, auf dem auch gespielt wird. Von welchem Hersteller stammt er?
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Acer
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AOC
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Apple
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ASRock
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Asus
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BenQ
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Corsair
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Dell (Alienware)
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Dough
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Eizo
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Fujitsu
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Gigabyte
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HP
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iiyama
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LC-Power
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Lenovo
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LG
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MSI
-
Philips
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Samsung
-
Sony
-
ViewSonic
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anderer Hersteller
Weitere Umfragen zum Display-Setup am Schreibtisch und den Spezifikationen gab es erst Anfang April mit einer dedizierten Sonntagsfrage zu Bildschirmen.
Klicken und Tippen
Vor dem Bildschirm befinden sich in der Regel Maus und Tastatur. Um eben diese beiden wichtigsten haptischen Eingabegeräte soll es nachfolgend gehen. Zunächst: Von welchem Hersteller stammt die Maus eurer Wahl?
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A4Tech
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Acer
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Asus
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be quiet!
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BenQ (Zowie)
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Canyon
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Cherry
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Cooler Master
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Corsair
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Dell (Alienware)
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Ducky
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Endgame Gear
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Endorfy
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Genesis
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Glorious
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Hama
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HP
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Lamzu
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Logitech
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MadCatz
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Mars Gaming
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Marvo
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MSI
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NZXT
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Pulsar
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Razer
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Sharkoon
-
SteelSeries
-
Trust
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Turtle Beach (Roccat)
-
Xtrfy
-
anderer Hersteller
Und anschließend: Auf welchen Hersteller vertraut ihr bei eurer Tastatur? Falls ihr ein Custom Mechanical Keyboard nutzt, könnt ihr gerne in den Kommentaren ausführen, um die Kombination welcher Komponenten es sich handelt und auf welche Hersteller ihr dafür zurückgegriffen habt.
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8BitDo
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A4Tech
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Akko
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Asus
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be quiet!
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Cherry
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Cooler Master
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Corsair
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Cougar
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Das Keyboard
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Dell (Alienware)
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Ducky
-
Endorfy
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Epomaker
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Fujitsu
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Glorious
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Hama
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HK Gaming
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HP
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Keychron
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KeySonic
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Lenovo
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Logitech
-
Mars Gaming
-
MSI
-
NZXT
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QPAD
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R-Go
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Razer
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Redragon
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RK Royal Kludge
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Sharkoon
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Sony
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Speedlink
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SteelSeries
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Tesoro
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Trust
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Turtle Beach (Roccat)
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ZSA (Ergodox, Voyager, Moonlander)
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anderer Hersteller
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Ich tippe auf einer (selbst zusammengebauten) Custom-Mecha, die nicht nur aus Teilen eines einzigen Herstellers besteht
Selbstredend kommen am Gaming-PC häufig noch weitere Eingabegeräte zum Einsatz – etwa Gamepads, Joysticks, Lenkräder oder Pedale. Umfragen zu all diesen Kategorien würden das heutige Format allerdings sprengen und folgen vielleicht zu einem späteren Zeitraum.
Audio am Gaming-Rechner
Weiter geht es mit Kopfhörern, Headsets und Mikrofonen. Auch hier gab es erst Anfang März eine eigene Sonntagsfrage zum Thema Audio. Nach den Herstellern wurde damals aber nicht gefragt. Heute wird das nachgeholt, beginnend bei den Kopfhörern. Headsets sind an dieser Stelle explizit nicht gemeint. Wer am PC keine reinen Kopfhörer nutzt, kann sich enthalten.
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AKG
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Anker
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Asus
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Audeze
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Audio-Technica
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Behringer
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beyerdynamic
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Corsair
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Creative
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Dell (Alienware)
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Endorfy
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Fractal Design
-
Hama
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HP
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Jabra
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JBL
-
Logitech
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OneOdio
-
Razer
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Røde
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Sennheiser
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Sharkoon
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Shure
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Skullcandy
-
Sony
-
SteelSeries
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Teufel
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Trust
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Turtle Beach (Roccat)
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Yamaha
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anderer Hersteller
Und auch Lautsprecher sind außen vor. Schon bei Kopfhörern ist die Auswahl an Herstellern schier riesig, bei Lautsprechern lassen sich die zahlreichen Anbieter aber unmöglich sinnvoll in eine Umfrage mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten fassen. Dementsprechend folgt an dieser Stelle der Hinweis, die Marke der eigenen PC-Lautsprecher gerne in den Kommentaren zu nennen – und gleich mit, wieso sich für eben dieses Modell entschieden wurde.
Bei den Umfragen geht es indes mit dem Mikrofon weiter – ganz gleich, ob stehend auf dem Tisch, hängend am Arm oder angesteckt am Oberteil: Auf welchen Hersteller setzt ihr für die Tonaufnahme? Wer kein dediziertes Mikrofon im Einsatz hat, darf sich enthalten.
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AKG
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Asus
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AudioTechnica
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Behringer
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beyerdynamic
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Blue Microphones
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Elgato
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Endgame Gear
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Endorfy
-
Hama
-
HP
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JBL
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Logitech
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Mars Gaming
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Neumann
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NZXT
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Razer
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Røde
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Sennheiser
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Shure
-
Sony
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Speedlink
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SteelSeries
-
the t.bone
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Trust
-
anderer Hersteller
Werden Kopfhörer und Mikrofon kombiniert, ergibt sich bekanntlich das Headset. Um eben jene Produktkategorie soll es heute abschließend gehen, falls vorhanden.
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Acer
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AKG
-
Anker
-
Asus
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Audeze
-
Audio-Technica
-
Behringer
-
beyerdynamic
-
BigBen
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Cooler Master
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Corsair
-
Creative
-
Dell (Alienware)
-
Endorfy
-
Fractal Design
-
Hama
-
HP
-
Jabra
-
JBL
-
Lenovo
-
Logitech
-
Mars Gaming
-
Microsoft
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MSI
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Nacon
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NZXT
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OTL
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PDP
-
Philips
-
Razer
-
Redragon
-
Sandberg
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Sennheiser
-
Sharkoon
-
Skullcandy
-
Sony
-
Speedlink
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Steelplay
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SteelSeries
-
Teufel
-
Thrustmaster
-
Trust
-
Turtle Beach (Roccat)
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anderer Hersteller
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Wine 11.11: Optimierte Spiele-Kompatibilität und zahlreiche Bugfixes

Der Kompatibilitäts-Layer Wine 11.11 behebt 25 Fehler, wodurch auch die Spiele-Unterstützung weiter optimiert wird. Gänzlich neu hinzugekommen sind die Unterstützung von Fenster-Effekten, die Kryptographie-Bibliothek SymCrypt und bessere VBScript-Kompatibilität.
Mit Wine 11.11 steht eine frische Entwickler-Version der bekannten Windows-Kompatiblitätsschicht für Linux und andere Unix-artige Betriebssysteme wie macOS zur Verfügung. Neben fünf Neuerungen wartet die aktuelle Version von Wine auch mit einer ganzen Reihe an Bugfixes auf. Damit folgt eine neue Wine-Version nun knapp zwei Wochen nach der Veröffentlichung von Wine 11.10.
Wechsel zu SymCrypt und Fenster-Effekte im Wayland-Treiber
Da Wine 11.11 erstmals die Unterstützung von Fenster-Effekten für das Display-Server-Protokoll Wayland bietet, sind nun spezielle Fenstergestaltungen und Transparenzeffekte für Windows-Programme unter Linux und Co. möglich. Ferner werden weitere Bestandteile der USER32-Windowskomponente, die für die Darstellung einfacher Benutzeroberflächen benötigt wird, in den Shared Memory verlagert.
Statt der Kryptografie-Bibliothek TomCrypt wird mit Wine 11.11 der Wechsel zu SymCrypt von Microsoft vollzogen. Das quelloffene SymCrypt wird als zentrale Kryptographie-Library unter Windows genutzt, ist aber auch standardmäßig in Azure Linux enthalten. Darüber hinaus bietet das Entwickler-Release Wine 11.11 eine Reihe an Kompatibilitätsverbesserungen für VBScript, wie es auf WineHQ heißt.
Insgesamt 25 Fehlerbehebungen
Doch damit nicht genug: Die jüngste Wine-Version umfasst auch 25 Bugfixes, die neben behobenen Programmfehlern auch Probleme mit Windows-Spielen unter Linux beheben. So konnte ein Fehler in Marvel’s Spider-Man Remastered behoben werden, der zuvor eine bestimmte Windows-10-Version erforderte. Zudem kann das Spiel Space Empires 5 nun Bitmap-Bilder laden und ein Absturz von Total War: Shogun 2 wurde behoben.
Außerdem konnten mehrere Fehler mit der Battle.net-App korrigiert werden, die zuvor für lange Startzeiten und Probleme bei der Installation des Programms führten. Darüber hinaus wurde ein Absturz des Foxit Reader 8 und vom Installationsprogramm von Foxit PhantomPDF Business 10.0 behoben. Auch Fehler unter MS Money 2000 konnten korrigiert werden. Die vollständige Auflistung der Bugfixes finden sich in den Versionshinweisen von Wine 11.11.
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OpenAI, Anthropic und Google: Apple soll planen, Siri für andere KIs zu öffnen

Während Apple zur WWDC 2026 kein Wort zur ChatGPT-Erweiterung von Siri oder der Integration von Drittanbietern in die neue KI-Struktur des Konzerns verloren hat, häufen sich die Belege, dass der Konzern OpenAI, Anthropic und Google Zugriff auf die KI-Funktionen in einem kommenden Update für iPhone, iPad und Mac geben möchte.
Das berichtet Mark Gurman von Bloomberg unter Berufung auf neue Datenschutzrichtlinien für Siri und nach Einsicht in interne Versionen der völlig überarbeiteten Sprachassistentin. Nach Angaben von Gurman soll Apple hierfür bereits Gespräche mit OpenAI, Anthropic und Google geführt haben. In den Gesprächen sollen auch die Bedingungen für die Integration in Apple Intelligence diskutiert worden sein, die aber noch im Dunkeln bleiben. Offenbar will der Konzern den Drittanbietern und Entwicklern von ChatGPT, Claude und Gemini jedoch Auflagen machen.
Neue App-Store-Seiten in Planung
Der aktuelle Entwicklungsstand umfasst wohl mehr als nur eine Erweiterung wie für die aktuelle Siri: Intern soll demnach bereits eine eigene App-Store-Seite für AI-Erweiterungen stehen, die nur noch per Knopfdruck online geschaltet werden muss. Nutzer könnten demnach frei aus dem App Store ihren KI-Anbieter für Apple Intelligence und damit auch die neue Siri AI wählen.
Aktuell kann im noch aktuellen iOS 26 Siri über eine Erweiterung der Zugriff auf eine ChatGPT-5-API ergänzt werden. Anfragen, bei denen Siri normalerweise auf das Web zugreifen würde, werden stattdessen auf den Chatbot von OpenAI weitergeleitet. Das Ergebnis ist besser als eine reine Websuche, aber kann momentan nur wenig Mehrwert gegenüber dem Öffnen der ChatGPT-App bieten.
Mit der neuen Siri AI integriert Apple Chatmodelle nativ auf Systemebene und gibt ihnen Zugriff auf weite Teile des iPhones, iPads oder Macs, wenn der Nutzer dies zulässt. Dies deckt sich mit früheren Gerüchten zu dem Thema und in der aktuell ersten Entwickler-Beta für iOS 27 sollen die Änderungen bereits als Platzhalter eingebaut, jedoch noch nicht aktiviert worden sein. Die neuen Datenschutzrichtlinien für Apple Intelligence enthalten ebenfalls bereits einen überarbeiteten Passus zur Integration von Drittanbietern.
Additionally, if you enable the Apple Intelligence Extensions, it will include requests sent to Apple Intelligence Extensions when used with supported features, like Siri or Image Playground.
iOS 27, Apple Intelligence & Privacy
Kann Apple so Siri AI in die EU bringen?
Die Entwicklung kommt für EU-Nutzer, nachdem zwischen der EU und Apple eine größere Auseinandersetzung über die Umsetzung des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) entstanden ist, die die Veröffentlichung von Siri AI in der EU verhindert. Apple griff die EU per Pressemitteilung und vor Ort über den Marketing-Chef im Gespräch mit Journalisten scharf an und verortete das Problem bei der EU-Kommission, die nicht bereit zur Kooperation sei, so der Konzern. Die EU widersprach der Darstellung und unterstellte Apple, lediglich einen Aufschub erlangen und damit eine Ausnahme vom DMA erwirken zu wollen.
Hintergrund ist, dass die EU eine theoretische Integration von Drittanbietern bei der neuen Siri AI erwartet. Apple konnte dem bisher nicht nachkommen und hat sich entschieden, Siri mit Apple Intelligence vorerst nicht mit iOS 27 in der EU auszuliefern. Nur der Mac wird die neue Siri erhalten, da dieser nicht unter den DMA fällt. Es bleibt zwar weiterhin unklar, wann der Konzern die neue Sprachassistentin für iPhone, Apple Watch und das iPad nachliefern wird, aber dass Apple bereits mit Drittanbietern spricht, könnte auf eine frühere Lösung als gedacht hinweisen.
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Paperwhite 4 und Kindle 10. Gen.: Derzeit kein Jailbreak bei Amazons Kindle möglich

Amazon schottet seine Kindle-Reader weiter ab. Nachdem der Online-Händler Ende September auf verschiedenen weiterhin unterstützten Modellen per Firmware-Update ein neues DRM-System eingeführt haben soll, schließt Amazon mit der neuen Firmware-Version 5.18.1.1.1 bisherige Möglichkeiten für einen Jailbreak.
Der Käfig wird immer goldener
Amazon soll mit dem Update laut einem Bericht von Good E-Reader, der sich wiederum auf Berichten aus der Jailbreak- und Modding-Community stützt, bislang bekannte Jailbreak-Möglichkeiten auf dem Paperwhite 4 und dem Kindle der zehnten Generation erfolgreich unterbinden. Weitere „Schwachstellen“, die einen vollständigen Zugriff auf das System der Reader ermöglichen könnten, sind derzeit nicht bekannt. Davon betroffen ist auch die Sicherung von bei Amazon gekauften E-Books, die der Konzern bereits seit Februar des vergangenen Jahres offiziell weitgehend unterbunden hat.
Besonders relevant ist die bereits 2026 eingeführte Umstellung der E-Book-Verschlüsselung. Inzwischen kommt auch auf älteren Kindle-Geräten ohne offizielle Firmware-Updates das neue KFX-ZIP-Format zum Einsatz, das über eine stärkere Verschlüsselung verfügt. Mit dieser Ausweitung soll auch das Support-Ende zahlreicher Kindle-Reader in Zusammenhang stehen, das Amazon Anfang April dieses Jahres angekündigt hatte. Seit dem 20. Mai 2026 können entsprechende Geräte nur noch bedingt auf das Amazon-Konto zugreifen – und das auch nur noch solange, wie das Gerät bei Amazon angemeldet bleibt und weder abgemeldet noch zurückgesetzt wird. Neue Bücher sollen sich hingegen nicht mehr aufspielen lassen, bereits auf den Readern gespeicherte Bücher lassen sich allerdings weiterhin lesen.
Zudem gilt das neue DRM-Format als inkompatibel mit den bislang genutzten Verfahren vieler Drittanbieter-Tools, darunter Calibre-Erweiterungen wie DeDRM. Die lokale Sicherung und Archivierung gekaufter E-Books wird dadurch erheblich erschwert.
Mehr Kontrolle, weniger (neue) Funktionen
Aus der Nutzerschaft kommt darüber hinaus deutliche Kritik, weil die Nutzungsmöglichkeiten der Geräte in den vergangenen Monaten kontinuierlich eingeschränkt wurden, während Sicherheits- und Kontrollmechanismen ausgebaut wurden und die Kindle-Reader gleichzeitig kaum neue Funktionen erhalten haben.
Für die Jailbreak-Community könnte das Update das Ende einer Ära markieren. Ältere Kindle-Generationen galten lange als vergleichsweise offen und ließen sich um zusätzliche Funktionen erweitern. Inzwischen entwickelt sich die Plattform jedoch zunehmend zu einem geschlossenen System, in dem Amazon Hardware, Inhalte und deren Nutzung vollständig selbst kontrolliert.
Meinung von Michael Schäfer

Amazon sägt an dem eigenen Ast, auf dem das Unternehmen sitzt. Zwar liegen Eingriffe in die Firmware naturgemäß nicht im Interesse eines Herstellers, inzwischen zieht der Online-Händler die Daumenschrauben jedoch immer stärker an und dürfte damit nicht wenige bisherige Käufer verprellen. Können bei Amazon gekaufte Kindle-Bücher nicht mehr heruntergeladen werden, fehlt Nutzern jede Möglichkeit, ihre erworbenen Inhalte eigenständig zu sichern. Damit entsteht zugleich die Gefahr, dass Amazon Bücher jederzeit aus der Kindle-Cloud eines Nutzers entfernt und diese anschließend nicht mehr gelesen werden können. Bereits 2009 hatte Amazon Bücher aus der Ferne von Kindle-Geräten gelöscht – ausgerechnet bei Werken von George Orwell. Als Begründung nannte das Unternehmen damals urheberrechtliche Gründe. Auch darüber hinaus wurden bestehende Funktionen im Laufe der Jahre immer weiter eingeschränkt oder vollständig gestrichen.
Amazon scheint dabei allerdings zu übersehen, dass das Unternehmen in diesem Markt nicht der einzige Akteur ist und einige andere Hersteller den Kindle-Geräten mindestens ebenbürtige Alternativen gegenüberstellen. Wird zusätzlich berücksichtigt, dass viele Anbieter digitaler Bücher ihre Inhalte seit Jahren überwiegend ohne Kopierschutz und lediglich mit weichem DRM vertreiben, spricht immer weniger für einen Kindle-Reader. Entsprechend bleibt abzuwarten, wann Amazon auch die bislang bestehende Möglichkeit unterbindet, Inhalte außerhalb des eigenen Ökosystems auf die Geräte zu übertragen. Zuzutrauen wäre es den Verantwortlichen.
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