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RMS-STUDIE : Relevant, plan- und skalierbar: Wie Podcast-Werbung die Host-Limits überwindet


Die neue RMS-Studie zeigt: Podcasts sind längst im Alltag angekommen. Für Werbungtreibende reicht deshalb der Blick auf starke Hosts allein nicht mehr aus. Entscheidend wird, wie sich Podcast-Werbung planbar, markensicher und skalierbar ausrollen lässt.

Podcasts sind zum Alltagsmedium geworden und im Mediamix angekommen. Die RMS Podcast-Studie 2026 liefert dafür einen aktuellen Beleg: 34 Prozent der Deutschen hören regelmäßig Podcasts, zugleich akzeptieren 71 Prozent Werbung als Gegenleistung für die kostenfreie Nutzung.

Das ist für Werbungtreibende relevant. Denn hier werden zwei Attribute zusammengeführt, die selten geworden sind: Aufmerksamkeit und Werbeakzeptanz. Das Medium Podcast ist damit nicht mehr nur ein profilbildendes Spezialumfeld, sondern ein ernstzunehmender Baustein moderner Audioplanung.

34 Prozent der Deutschen hören regelmäßig Podcasts

Seine besondere Stärke liegt in der Kommunikationsqualität. Podcasts schaffen Nähe, Kontext und Glaubwürdigkeit. Also genau jene Voraussetzungen, unter denen Werbung nicht nur ausgespielt, sondern tatsächlich akzeptiert wird. Deshalb bleiben Host-Reads ein zentraler Wirkhebel. Sie leben vom Vertrauen in Hosts, von deren Persönlichkeit und vom Fit zwischen Marke, Inhalt und Community. Gerade für prägnante Einzelplatzierungen ist das Format nach wie vor kaum zu ersetzen.

PODCASTS

Werbung in Podcasts trifft auf hohe Akzeptanz und Relevanz. Rund drei Viertel der Nutzer:innen akzeptieren Werbung als Gegenleistung für kostenfreie Inhalte. Dabei gilt: Je besser die Werbung zum Podcast-Inhalt und Nutzungskontext passt, desto höher ist ihre Wirkung, das belegt die aktuelle RMS-Erhebung, die bislang größte und detailreichste Podcast-Studie.

Nur: In der Mediapraxis endet die Bewertung eines Kanals nicht beim Impact. Sobald Podcast strategisch geplant wird, stellt sich die Anschlussfrage: Wie lässt sich diese Wirkung in verlässliche Reichweite übersetzen? Wie wird aus einem starken Placement ein Setup, das auch in Breite funktioniert, sauber aussteuerbar bleibt und kampagnenfähig ist?

Genau hier schließt die adserver-basierte Ausspielung die Lücke. Ihr Vorteil liegt nicht nur in Flexibilität, Delivery und Reporting. Sie eröffnet auch Reichweite jenseits einzelner Leuchtturmformate über viele Podcasts, Themenfelder und Nutzungskontexte hinweg. Das ist medialogisch relevant, weil so nicht nur mehr Kontakte entstehen, sondern Reichweite breiter verteilt aufgebaut werden kann als in einzelnen, stark fokussierten Host-Read-Umfeldern.

Mehr als 1.300 adressierbaren Podcasts

In dieser Skalierungsfunktion sieht auch RMS die Rolle des eigenen Podcast-Angebots im Markt: Nicht als Gegenmodell zu Host-Reads, sondern als Ergänzung dort, wo Podcast für Werbungtreibende planbar ausgebaut werden soll.

RMS

Das Unternehmen RMS ist der führende Audiovermarkter im deutschsprachigen Raum. Mit einem breiten Portfolio an Radio- und Digital-Audio-Werbeplattformen bietet es Werbungtreibenden individuelle Lösungsansätze für eine effektive Zielgruppenansprache. RMS liefert Dienstleistungen aus dem gesamten Audiospektrum und erreicht damit sämtliche Audio-Devices: Werbezeiten und -formate von 256 Sendern (UKW und DAB+), mehr als 2800 Digital-Audio-Streams und 1300 Podcasts. Rund 150 Mitarbeitende kümmern sich um Lösungen für werbungtreibende Unternehmen.

Mit mehr als 1.300 adressierbaren Podcasts steht eine Reichweitenbasis zur Verfügung, die sich in strukturierte Umfeld-Setups übersetzen lässt. Aus Sicht der Mediaplanung ist das der entscheidende Schritt weg von der Einzellogik, hin zu einer Form von Podcast-Buchung, die Wirkung und Skalierung zusammenführt.

Auch der Blick auf das Medium selbst verschiebt sich damit. Podcast ist heute nicht mehr nur der Ort für den einen starken Host-Moment. Relevant wird der Kanal vor allem dann, wenn beides zusammenkommt: glaubwürdige Umfelder für Aufmerksamkeit und eine technische Infrastruktur, die Reichweite anschlussfähig macht. Genau in dieser Verbindung liegt das wachsende Potenzial für Werbungtreibende, die Podcast in der Audioplanung inzwischen anders bewerten sollten als noch vor wenigen Jahren.

Weiterführende Informationen: Mehr zur RMS Podcast-Studie 2026 und zu den Möglichkeiten für Werbung in Podcasts gibt es online. Ansprechpartnerin ist Daniela Kursawe, Head of Digital Audio Sales



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Servicegedanken ausbauen: Wenn bei BMW alles schiefgeht – und es trotzdem egal ist


Der digitale Service von BMW kümmert sich – auch, wenn der Kunde in der absurdesten Situation ist

Für den Automobilmarkt werden Aftersales und Service immer wichtiger. Entsprechend setzt BMW seine Serviceversprechen on- und offline neu in Szene. Denn: Service ist ein Teil der Markenerfahrung.

Die beiden Kampagnen gehören zum Serviceversprechen „Relax. We Care.“, mit dem BWM schon seit längerem die Rolle von Wartung, Reparatur und

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Björn Gulden: Adidas-Chef Gulden rechnet bei Deutschland-Trikots mit Rekordabsatz


Die Adidas-Trikots gehen weg wie warme Semmeln

Die WM-Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bleiben ein Verkaufsschlager. Wie groß die Nachfrage ist, sagte Adidas-Vorstandschef Björn Gulden bei einer Medienrunde in New York.

Gulden schätzt, dass in Summe mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft werden. Man verkaufe dreimal so viele DFB-Trikots wie noc

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YouTube Shorts erhalten ein Mega-Update


Bye, Dislike: YouTube setzt auf präzisere Signale

Nach mehreren Tests verschwindet der Dislike Button nun endgültig aus YouTube Shorts. Wer ein Video künftig nicht sehen möchte, soll stattdessen auf „Not Interested“ oder „Don’t recommend this channel“ tippen.

Drei Ansichten der YouTube Shorts-Oberfläche zeigen die neue Funktion „Kein Interesse“, mit der Nutzer:innen ihren Feed einfacher personalisieren können.
Der Dislike Button wird durch präzisere Optionen zur Feed-Steuerung ersetzt, © YouTube

Nach Angaben von YouTube liefern diese Funktionen deutlich präzisere Signale für den Empfehlungsalgorithmus. Ein Dislike könne schließlich vieles bedeuten – von schlechter Tonqualität bis hin dazu, dass ein Video einfach nicht den eigenen Geschmack trifft. Mit den neuen Funktionen können auch Creator besser verstehen, welche Inhalte Nutzer:innen tatsächlich sehen oder künftig nicht mehr angezeigt bekommen möchten.

Herz statt Daumen hoch

Der Daumen nach oben hat ausgedient. Künftig zeigt ein Herz, dass dir ein Short gefällt. Das wirkt nicht nur moderner, sondern soll auch stärker ausdrücken, wenn ein Video wirklich überzeugt. Zudem fügt es sich in das insgesamt aufgeräumtere Design der Shorts-Oberfläche ein.

YouTube Short mit neuem Herz-Button als Ersatz für den bisherigen Daumen-hoch-Button in der Shorts-Oberfläche.
YouTube ersetzt den Daumen-hoch-Button in Shorts durch ein Herz, © YouTube

Schluss mit störenden Overlays

Wer einfach nur ein Short schauen möchte, kann mit dem neuen Clear-Screen-Modus sämtliche Bedienelemente ausblenden. Likes, Kommentare und weitere Icons verschwinden per Fingertipp vom Bildschirm. So soll der Fokus wieder auf dem Video liegen – und nicht auf allem, was darüber eingeblendet wird.

Drei Ansichten der YouTube Shorts-Oberfläche zeigen den neuen Clear-Screen-Modus, mit dem Bedienelemente und Overlays während der Wiedergabe ausgeblendet werden.
Der neue Clear-Screen-Modus blendet Bedienelemente aus und rückt den Videoinhalt in den Mittelpunkt, © YouTube

Endlich doppelte Geschwindigkeit

Darauf haben viele Nutzer:innen gewartet: Shorts lassen sich künftig mit doppelter Geschwindigkeit abspielen. Nach Angaben von YouTube gehörte die Funktion zu den meistgewünschten Features der Community.

Vor allem bei längeren Storytimes, Rezepten, Tutorials oder News Updates dürfte das für viele zum Standard werden. Wer eine bestimmte Stelle sucht oder Informationen schneller aufnehmen möchte, kommt jetzt deutlich schneller ans Ziel.


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