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Künstliche Intelligenz

KI kann den Chef ersetzen – aber nicht mich


Fast jeder dritte Beschäftigte in Deutschland traut einer KI zu, den eigenen Chef zu ersetzen. Konkret halten 29 Prozent ihre Vorgesetzten für entbehrlich, sobald eine künstliche Intelligenz deren Aufgaben übernehmen könnte. Die eigene Tätigkeit schätzen dagegen nur 23 Prozent als weitgehend automatisierbar ein. 22 Prozent berichten zudem, dass ihr Arbeitgeber Stellen wegen KI nicht mehr nachbesetzt oder bereits abbaut. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbands Bitkom hervor.

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Der Bitkom sieht in KI eine Antwort auf den demografischen Wandel und einen möglichen Fachkräftemangel. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird es in Deutschland in den kommenden Jahren mehr Arbeit als Arbeitskräfte geben. KI wird eine Antwort auf die sich abzeichnende Arbeitskräftelücke sein“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Unternehmen und Politik müssten die Gesellschaft auf die neue Arbeitswelt vorbereiten und Beschäftigte gezielt qualifizieren.

In vielen Betrieben gehören KI-Werkzeuge inzwischen zum Alltag. 38 Prozent der Erwerbstätigen haben über ihren Arbeitgeber Zugriff auf entsprechende Anwendungen. 27 Prozent nutzen diese auch aktiv, weitere 11 Prozent lassen den Zugang ungenutzt.

Ein ähnliches Bild zeichnet der HR-Monitor 2026 der Unternehmensberatung McKinsey: Die regelmäßige Nutzung von KI-Anwendungen am Arbeitsplatz hat sich in Deutschland binnen eines Jahres von 19 auf 38 Prozent verdoppelt. Beim Tempo der Einführung kommt die Weiterbildung allerdings nicht hinterher. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands zeigt, dass die Hälfte der befragten Unternehmen einen hohen oder sehr hohen Qualifizierungsbedarf ihrer Beschäftigten im Umgang mit KI sieht.

Besonders groß ist die Lücke bei kleinen Unternehmen: Während fast jedes zweite Großunternehmen (49 Prozent) bereits KI-Schulungen angeboten hat, liegt der Anteil bei kleinen Betrieben bei nur 21 Prozent.

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Verbreitet ist KI im Arbeitsalltag aber längst nicht überall. 31 Prozent der Befragten geben laut Bitkom an, dass ihr Arbeitgeber keine KI-Anwendungen bereitstellt. Weitere 26 Prozent wissen es schlicht nicht, vier Prozent machten keine Angaben.

Für die aktuelle Erhebung befragte Bitkom Research im Februar und März 2026 telefonisch 1003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, darunter 550 Erwerbstätige.


(fo)



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Künstliche Intelligenz

Brandursache: Hauselektrik. Wie man Probleme vermeidet


Die gute Nachricht zuerst: Hausbrände sind in den vergangenen Jahrzehnten nicht häufiger geworden und die Elektrik verursacht nicht mehr davon als früher. Die Werte bleiben seit Langem relativ konstant. Der technische Fortschritt sorgt für mehr Sicherheit. E-Geräte-Konsum und Elektrifizierung von Heizung und Mobilität sorgen für mehr Last. Die beiden Faktoren scheinen jedoch ausgeglichen in ihren Einflussstärken.

Ein genauerer Blick auf die Schadensursachen in den Daten des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V. (IFS) zeigt jedoch interessante Trends: Elektrische Geräte als Brandursache werden seltener. Das liegt an mehreren Faktoren. Zunächst einmal konsumieren und verschrotten wir viel mehr Elektronik, sodass es durch höheren Umschlag weniger Altersschäden gibt, die sonst gern mal für einen Brand sorgen. Das betrifft zum Beispiel Scheuerstellen oder überalterte Mantelungen. Obendrein liegen die Spannung und Leistung vor allem von Unterhaltungselektronik viel niedriger als früher. Vom Netzteil ab geht es meist mit unter 30 Volt Gleichstrom ins Gerät. Beispiel Fernseher: 2006 verursachten Röhrenfernseher, die bauartbedingt mit Hochspannung arbeiten, noch 15 Prozent aller Elektrogerätebrände. 2021 taucht der Fernseher gar nicht mehr in den Brandstatistiken des IFS auf. Der Bestand besteht mittlerweile fast nur noch aus Flatscreens mit niedriger elektrischer Leistung. Auch der Wäschetrockner wird seltener als Brandherd auffällig, denn bisherige Heizwiderstand-Trockner mit über 2000 W Leistungsaufnahme werden schrittweise durch Wärmepumpentrockner ersetzt, die 500 bis 1000 W ziehen.

  • Hauselektrik wird bei Sanierungen gern vernachlässigt.
  • Gleichzeitig gibt es immer mehr Elektrogeräte.
  • Besonders Steckersolargeräte können tückisch werden.
  • Wir beschreiben häufige Probleme und Best Practices, ihnen zu begegnen.

Wenn Elektrogeräte seltener Brände verursachen, die Anzahl elektrischer Brände insgesamt aber gleich bleibt, kann das nur bedeuten, dass die elektrische Verteilung häufiger für Brände sorgt. So kann man es in der IFS-Statistik sehen. Bei der Verteilung legt der technologische Wandel ungefähr das Risiko drauf, das er bei den Endgeräten verbessert hat. Wer also moderne Dauerlastgeräte wie Solaranlage oder E-Auto mit Schutzkontakt-Stecker (Schuko) anschließt, findet in diesem Artikel wertvolle Tipps, die im Extremfall das Dach retten können. Wir erklären Problemfelder und führen die Best Practices für Hausbesitzer auf.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Brandursache: Hauselektrik. Wie man Probleme vermeidet“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Künstliche Intelligenz

Xbox: Microsoft erhöht Konsolenpreise weltweit zum 1. August


Microsoft erhöht zum 1. August die Preise der Xbox-Konsolen weltweit, kündigte das Xbox-Team am Donnerstag an. Die 512-GByte-Modelle werden um 100 US-Dollar teurer, die 1-TByte-Modelle um 150 US-Dollar. Das Einsteigermodell Xbox Series S mit 512 GByte Speicher kostet damit künftig 500 US-Dollar, die Series X beginnt ab 750 US-Dollar. Sie ist damit 50 Prozent teurer als zum Launch vor über fünf Jahren.

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Den Schritt begründet Microsoft mit der anhaltenden Speicherkrise. Die Preise für Arbeitsspeicher und Datenträger hätten sich seit der vergangenen Erhöhung um mehr als das 2,5-Fache erhöht, schreibt das Xbox-Team in einem Blog-Eintrag. Bis zum Herbst 2027 erwartet Microsoft eine weitere Verdopplung. Anders als Smartphones, PCs oder Lautsprecher würden Konsolen meist nicht mit Gewinn verkauft, sondern unter den Herstellungskosten.

Microsoft spricht ausdrücklich von einer weltweiten Anpassung, nennt bislang aber nur die Aufschläge in US-Dollar. Konkrete Euro-Preise für Deutschland gibt es noch nicht. Zuletzt hatte Microsoft die deutschen Preisempfehlungen für Xbox Series X und Series S zum 1. Mai 2025 um jeweils 50 Euro angehoben. Seitdem kostet die Xbox Series S mit 512 GByte 350 Euro, die Series X mit Laufwerk 600 Euro. Die im Oktober 2025 folgende Erhöhung um 20 bis 70 US-Dollar betraf nur den US-Markt.

Das 2-TByte-Modell der Xbox Series X stellt Microsoft mit der Preisrunde ein, diese Variante wird nicht mehr produziert.

Auch Sony hat die Playstation 5 inzwischen mehrfach verteuert. Seit dem 2. April 2026 verlangt der Hersteller für die Standardversion 650 Euro und für die Digital Edition 600 Euro. Als Grund nannte Sony ebenfalls die Speicherkrise. Straßenpreise können unterhalb der Preisempfehlungen liegen.

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Die gestiegenen Speicherpreise treffen die gesamte Branche: Valve hat seine neue Steam Machine, einen Wohnzimmer-PC mit SteamOS, mit einem hohen Einstiegspreis von 1.040 Euro angekündigt. Valve subventioniert die Hardware anders als Sony und Microsoft nicht und gibt die Produktionskosten direkt an die Käufer weiter.

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(dahe)



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Künstliche Intelligenz

Amazon-Bestseller am Prime Day 2026: Welche Deals lohnen sich?


Nicht jeder Rabatt beim Prime Day ist ein echtes Schnäppchen. Wir analysieren die Bestseller bei Amazon und verraten, wo sich der Kauf wirklich lohnt.

Was sind die beliebtesten Produkte am Amazon Prime Day 2026 – und sind die Rabatte wirklich so gut, wie Amazon verspricht? In diesem Ratgeber zeigen wir jeweils die Top 10 der Bestseller aus verschiedenen Kategorien und prüfen jeden Deal mit unserem Preisvergleich. Bereits ausverkaufte Produkte ersetzen wir durch den jeweils nächsten Verkaufsrang. So sehen Sie auf einen Blick, wo Sie echte Schnäppchen machen – und wo Amazon nur mit hohen Streichpreisen lockt.

Haushalt

In der Kategorie Haushalt dreht sich bei den beliebtesten Artikeln alles um das Thema Kühlen. Der Preis und eine große Ersparnis zum Prime Day scheinen hier weniger wichtig als die reine Verfügbarkeit. Einen echten Rabatt gibt es hier nur beim Warmco Camping-Ventilator.

Küche

Auch in der Kategorie Küche sind Kaffeevollautomaten, Heißluftfritteusen und Bodenstaubsauger zu finden.

Computer

  1. Fritz Powerline 1260/1220 WLAN-Set für 134 Euro statt 151 Euro. Hier gibt es 11 Prozent Rabatt.
  2. Fritzbox 7530 AX | DSL-Router mit Wi-Fi 6 für 126 Euro statt 142 Euro. Hier gibt es 11 Prozent Rabatt.
  3. Sandisk Extreme Portable SSD 1 TB (tragbare NVMe SSD, USB-C, Wasser- und staubbeständig) für 143 Euro statt 149 Euro. Ein Rabatt von immerhin 5 Prozent.
  4. Fritzbox 5530 Fiber | Router für einen Glasfaseranschluss mit 2×2 Wi-Fi 6 (WLAN AX) für 156 Euro statt 178 Euro. Hier gibt es 12 Prozent Rabatt.
  5. Fritz Repeater 6000, Wi-Fi 6 Repeater mit drei Funkeinheiten für 190 Euro statt 225 Euro. Hier gibt es 16 Prozent Rabatt.
  6. Seagate Expansion Desktop 16 TB, Externe Festplatte, 3.5 Zoll, USB 3.0, inkl. Data Rescue Service für 318 Euro statt 397 Euro. Hier spart man 20 Prozent.
  7. Fritz Repeater 1200 AX, Wi-Fi 6 Repeater mit zwei Funkeinheiten für 70 Euro statt 75 Euro. Ein Rabatt von immerhin 7 Prozent.
  8. Fritzbox 6690 Cable | Router für einen Kabelanschluss, 4×4 Wi-Fi 6 (WLAN AX) für 260 Euro statt 280 Euro. Ein Rabatt von immerhin 7 Prozent.
  9. Fritzbox 5590 Fiber | Router für einen Glasfaseranschluss, Wi-Fi 6 für 200 Euro statt 240 Euro. Hier gibt es 17 Prozent Rabatt.
  10. Seagate Expansion Desktop 20 TB, Externe Festplatte, 3.5 Zoll, USB 3.0, inkl. Data Rescue Service für 390 Euro statt 513 Euro. Hier spart man ordentlich mit 24 Prozent.

In der Kategorie Computer dominieren die Produkte rund um die Fritzbox, die mit echten Rabatten von zwischen 7 und 17 Prozent punkten. Ansonsten sind hier noch drei externe Festplatten zu finden, wovon sich die beiden teuren Modelle tatsächlich als richtig gute Deals herauskristallisieren. Die Seagate Expansion Desktop 16 TB ist 20 Prozent günstiger als bei anderen Shops. Bei der Seagate Expansion Desktop 20 TB spart man sogar satte 24 Prozent.

Garten

  1. Intex Frame Pool 450 × 220 × 84 cm für 158 Euro statt 180 Euro – gute 12 Prozent Rabatt.
  2. Bayzid Chlor Multitabs, Chlortabletten für Pool, 5 kg für 39 Euro statt 36 Euro. Hier zahlt man mehr als nötig.
  3. Arebos Aufblasbarer Spa Pool, Whirlpool für vier Personen, 154 × 154 cm, 600 Liter für 363 Euro statt 450 Euro. Hier gibt es 19 Prozent Rabatt.
  4. Turbogrün Rasendünger für den Sommer, 20 kg für 45 Euro statt 53 Euro. Hier gibt es 15 Prozent Rabatt.
  5. Gardena Akku-Wand-Schlauchbox PowerRoll XXL (18645-20), automatischer Schlauchaufroller mit 40 m Gartenschlauch für 236 Euro statt 333 Euro. Hier spart man 29 Prozent.
  6. Gardena Wand-Schlauchbox Rollup XL inkl. Qualitätsschlauch mit Brause & Reinigungsspritze (18632-60) für 186 Euro statt 166 Euro (ebenfalls bei Amazon). Hier zahlt man mehr als nötig.
  7. Aiper SE Poolroboter, mit Akku, 90 Minuten Reinigungszeit für 129 Euro statt 138 Euro. Ein Rabatt von immerhin 6 Prozent.
  8. Agualeve Poolklar 1 l, Mittel für perfektes Poolwasser für 21 Euro statt 22 Euro. Ein Rabatt von immerhin knapp 5 Prozent.
  9. Ninja Woodfire Pro Connect XL, elektrischer BBQ Smoker Grill mit App-Steuerung für 380 Euro und somit den normalen Straßenpreis.
  10. Schneider Sonnenschirm Rhodos Grande ca. 400 × 300 cm anthrazit für 360 Euro statt 390 Euro. Ein Rabatt von immerhin knapp 8 Prozent.

In der Kategorie Garten geht es zwar ebenfalls sommerlich, aber insgesamt gemischt zu. Neben Pool, Whirlpool, Chlortabletten und Poolroboter werden Rasendünger, BBQ-Smoker und Schlauchaufroller gekauft. Den höchsten Rabatt gibt es beim Gardena Akku-Wand-Schlauchbox PowerRoll XXL. Der zweite Schlauchaufroller von Gardena und die Chlortabletten sind hingegen Mogelpackungen – diese Produkte gibt es sogar günstiger.



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