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Google testet neues Videomodell Gemini Omni
Testoptionen für Googles Modell Gemini Omni sind aufgetaucht. Damit können User direkt im Gemini Chat Videos bearbeiten und remixen. Es könnte eine Weiterführung von Veo 3.1 und Nano Banana 2 sein.
Der Name Omni verspricht viel: Gemini Omni könnte Googles bisher leistungsfähigstes KI-Visual-Modell werden. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung dazu, dass dieses überhaupt geplant ist, geschweige denn vor dem Roll-out steht. Doch die könnte im Rahmen der nahenden I/O am 19. und 20. Mai folgen. Dass kurz zuvor Hinweise auf den Test mit einem neuen Videomodell aufgetaucht sind, passt zum Timing. Der Reddit User Zacatac_391 informierte im Subreddit r/GeminiAI über seine Entdeckung. Dabei teilte er einen Screenshot, der ihm bei der Nutzung des Modells Gemini Flash in der Gemini App den Einsatz des Modells Gemini Omni vorschlug.
Mit dem Modell sollen mehrere Videobearbeitungsmöglichkeiten direkt im Gemini Chat ermöglicht werden, während die Kreation von Videos beispielsweise mithilfe von Templates stärker vereinfacht wird. Das erinnert an Fähigkeiten, die Googles Videomodell Veo 3.1 ebenso bietet, aber auch an Einsatzoptionen, die das KI-Bildgenerierungsmodell Nano Banana 2 inzwischen ermöglicht. Gemini Omni könnte sie verbinden. Und Zacatac_391 ist nicht der einzige User, der das Modell schon entdeckt hat.
Nach Sora-Aus:
Google pusht KI-Videogenerierung mit günstigem Veo 3.1 Lite

Gemini Omni taucht vereinzelt auf: Erster Test überzeugt Creator
Im Subreddit haben einige User ebenfalls berichtet, Gemini Omni beim Einsatz von Gemini schon gesehen zu haben. Wir selbst konnten im Test noch nicht darauf zugreifen. Doch auch der Publisher TestingCatalog berichtete jüngst von der Entdeckung des Modells im UI String für Gemini. In diesem Kontext tauchte Omni nahe dem Toucan genannten Videogenerierungsmodell auf Basis von Veo auf. Vorstellbar ist laut Autor Alexey Shabanov, dass Google mit Omni KI-Generierungsfähigkeiten der Veo- und Nano Banana-Modelle zusammenführt. Möglicherweise würde Omni dann eher ein Gemini-Modell darstellen und keine Nachfolgeversion von Veo 3.1.
Der Publisher konnte kurz darauf einen Test mit dem neuen Modell ausführen, der aber wie viele erste Tests von Usern im Subreddit schnell Nutzungs-Credits aufbrauchte. Im Test konnte das Modell die Prompt-Vorgaben größtenteils sehr genau umsetzen und sogar eine bessere Sound-Qualität als Veo 3.1 sowie passende Hintergrundmusik liefern.
Das leistungsstarke Modell Gemini Omni verspricht noch bessere KI-Videokreationen, die zahlreiche User – von Creatorn bis zu Brand Marketern – an Google und Gemini binden könnten. Allerdings steht die offizielle Ankündigung des Modells weiterhin aus. Wir blicken also gespannt auf die I/O kommende Woche und erwarten große Neuigkeiten, vielleicht auch zu Gemini Omni.
Nano Banana 2 ist da:
Googles schnellstes KI-Bildmodell mit Gemini-Weltwissen

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YouTube Shorts erhalten ein Mega-Update
Bye, Dislike: YouTube setzt auf präzisere Signale
Nach mehreren Tests verschwindet der Dislike Button nun endgültig aus YouTube Shorts. Wer ein Video künftig nicht sehen möchte, soll stattdessen auf „Not Interested“ oder „Don’t recommend this channel“ tippen.

Nach Angaben von YouTube liefern diese Funktionen deutlich präzisere Signale für den Empfehlungsalgorithmus. Ein Dislike könne schließlich vieles bedeuten – von schlechter Tonqualität bis hin dazu, dass ein Video einfach nicht den eigenen Geschmack trifft. Mit den neuen Funktionen können auch Creator besser verstehen, welche Inhalte Nutzer:innen tatsächlich sehen oder künftig nicht mehr angezeigt bekommen möchten.
Herz statt Daumen hoch
Der Daumen nach oben hat ausgedient. Künftig zeigt ein Herz, dass dir ein Short gefällt. Das wirkt nicht nur moderner, sondern soll auch stärker ausdrücken, wenn ein Video wirklich überzeugt. Zudem fügt es sich in das insgesamt aufgeräumtere Design der Shorts-Oberfläche ein.

Schluss mit störenden Overlays
Wer einfach nur ein Short schauen möchte, kann mit dem neuen Clear-Screen-Modus sämtliche Bedienelemente ausblenden. Likes, Kommentare und weitere Icons verschwinden per Fingertipp vom Bildschirm. So soll der Fokus wieder auf dem Video liegen – und nicht auf allem, was darüber eingeblendet wird.

Endlich doppelte Geschwindigkeit
Darauf haben viele Nutzer:innen gewartet: Shorts lassen sich künftig mit doppelter Geschwindigkeit abspielen. Nach Angaben von YouTube gehörte die Funktion zu den meistgewünschten Features der Community.
Vor allem bei längeren Storytimes, Rezepten, Tutorials oder News Updates dürfte das für viele zum Standard werden. Wer eine bestimmte Stelle sucht oder Informationen schneller aufnehmen möchte, kommt jetzt deutlich schneller ans Ziel.
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