Digital Business & Startups
+++ Auxxo +++ Schwarz Digits +++ Quantencomputing +++ Native Instruments +++ Creandum +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Auxxo-Team stemmte bereits 50 Investments +++ Schwarz Digits steht total auf Quantencomputing +++ Rettung für Native Instruments +++ Creandum: Jakob Stein steigt zum Partner auf +++ 18 spannende Startup-Exits +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 12. Mai).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Auxxo
+++ Starke Bilanz! Seit sechs Jahren investierte das Auxxo-Team rund um Gesa Miczaika und Bettine Schmitz inzwischen in 50 Startups, die von mindestens einer Gründerin ins Leben gerufen wurde. „We are proud to make a real difference by channeling capital into the hands of women. And we strive to bring value to the ecosystem by backing these diverse teams early with capital, network, and everything in between“, teilt der Geldgeber auf Linkedin mit. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem Auxxo Angel Fund, der 2019 an den Start ging, im Jahre 2021 der erste Female Catalyst Fund (19 Millionen Euro, 30 Startups). 2024 legte das Team dann den zweiten Female Catalyst Fund (derzeit 28,5 Millionen, bisher 10 Investments) auf. In der Regel investiert Auxxo initial zwischen 350.000 und 800.000 Euro. Im Portfolio von Auxxo befinden sich derzeit Startups wie anybill, Biovox, Delta Labs, Dude Chem, Exakt Health und einwert. Hoffentlich folgen noch viele weitere Auxxo-Investments. (Linkedin) Mehr über Auxxo Female Catalyst Fund
Schwarz Digits – Quantencomputing
+++ Schlüsseltechnologie mit konkretem Nutzen! Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland, PreZero) steht derzeit auf das Trendthema Quantencomputing. Die Digitalsparte des milliardenschweren Handelskonzerns investierte zuletzt nach dem Einstieg bei IQM nun auch in eleQtron aus Siegen. Das Unternehmen, 2020 gegründet, „entwickelt, produziert, betreibt und vermarktet Rechenzeit auf Ionenfallenbasierten Quantencomputern“. Schwarz Digits, Ankaa Ventures und Co. statteten die Jungfirma nun mit 57 Millionen Euro aus. Das finnische Quantencomputing-Startup IQM, das über eine starke Präsenz in München verfügt, wurde 2028 gegründet. Schwarz Digits, Ten Eleven Ventures und Co. investierten zuletzt 320 Millionen US-Dollar in das Unternehmen (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar). Zu den Investoren aus Deutschland gehören auch der World Fund, Vsquared, Salvia (Helmut Jeggle) und Santo Venture Capital (Sprüngmann). Für die Schwarz Digits ist Quantencomputing „eine Schlüsseltechnologie für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas im globalen Wettbewerb“. Das Unternehmen möchte mit Quantentechnologie etwa Themen wie Lieferketten und Logistik optimieren. Das ist Zukunftsmusik, die sich gut anhört. Mit der Schwarz-Gruppe als Treiber dürfte das Thema massiv Fahrt gewinnen. Mehr über Quantencomputing
Native Instruments
+++ Rettung für Native Instruments! Das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments bekommt eine zweite Chance. Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt die Kultmarke. „Native Instruments represents everything we look for in a partner: exceptional products, a deeply engaged community, and a clear point of view on what musicians want“, teilt inMusic mit. Native Instruments, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Mehr über Native Instruments
Creandum – Jakob Stein
+++ Aufstieg! Jakob Stein wird Partner beim schwedischen Early-Stage-Investor Creandum, der seit einigen Jahren massiv in Deutschland investiert. „The energy Jakob brings to our team and Berlin office every day is infectious. So is the impact he had“, schreibt Creandum-Partner Peter Specht auf Linkedin. Stein wirkt mit Unterbrechung, in der er für die Creandum-Beteiligung cargo.one („AI-native operating system for logistics“) tätig war, seit 2020 bei Creandum. Der Geldgeber legte zuletzt seinen sechsten Fonds (500 Millionen Euro) auf. Zum Portfolio von Creandum hierzulande gehören unter anderem Black Forest Labs, Trade Republic, Sereact, Leapsome und CarOnSale. (Linkedin) Mehr über Creandum
Exit-Time
+++ Exits sind das Salz in der Startup-Suppe! In den vergangenen vier Monaten sorgten vor allem die Exits von Talon.One (750 Millionen), Blacklane (500+ Millionen), Kaia Health (285 Millionen) und Sanity Group (250 Millionen) für Schlagzeilen. Mehr im Deal-Monitor
Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Delta Labs, modulo8, BubbleTax, GuardAero und Lobby. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
++ KI-Startup Elephant erhält 5 Millionen +++ DeepTech-Startup NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein +++ inMusic rettet Musik-Grownup Native Instruments +++ Aareon Group übernimmt PropTech easimo. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): KI
Digital Business & Startups
Nach Sugar: Kağan Sümer setzt jetzt auf KI
Sugar ist gescheitert, doch Gorillas-Gründer Kağan Sümer arbeitet bereits am nächsten Startup. Neben einer Software für Personal Trainer arbeitet er an einer digitalen Startup-Fabrik.
Kağan Sümers Gesundheits-Startup Sugar ist in seiner bisherigen Form gescheitert, berichtet das Manager Magazin. Aber er hat bereits neue Pläne, wie er in einem Podcast verrät.
Der Gorillas-Gründer hatte nach seinem Abgang bei dem Lieferdienst die Branche wechseln und noch einmal gründen wollen. Das neue Unternehmen ging zunächst unter dem Namen Mirror Labs an den Start und sollte ursprünglich Bluttests anbieten.
Teures Team und keine weiteren Finanzierungen
Die App, die dann im Frühjahr 2025 als soziales Netzwerk für Gesundheits- und Fitnessthemen gestartet war, ist mittlerweile nicht mehr in den App-Stores verfügbar. Laut Manager Magazin-Bericht haben fast alle Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen und Investoren ihr Engagement intern abgeschrieben.
„Wir haben viele Fehler gemacht, aber ich hatte ein super Team“, sagt Sümer im Podcast Founder Mode mit Gründer und Investor Feliks Eyser. Sein Team sei hochkarätig, aber auch sehr teuer gewesen.
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Eine App für Personaltrainer und neues KI-Projekt
Sümer bestätigt gegenüber dem Manager Magazin einen Strategiewechsel und will die bestehende Unternehmenshülle von Mirror Labs GmbH, beziehungsweise Sugar, weiter nutzen – und zwar für eine Plattform namens last-rep.app. Dahinter steckt eine Web-App für Personal Trainer, die unter anderem Terminplanung und Zahlungsabwicklung ermöglichen soll. Die Anwendung ist bereits live. Laut Angaben des Unternehmens würden über 500 Trainer diese Anwendung nutzen.
Im Podcast mit Feliks Eyser spricht Sümer außerdem über seine weiteren Pläne. Er habe in den vergangenen Monaten viel Zeit mit KI und Vibe-Coding via Lovable verbracht, zahlreiche Anwendungen gebaut und sei nach eigenen Aussagen acht Monate in „einer Falle des konstanten Bauens“ gefangen gewesen.
„Go absolutely f***ing nutss“
Sein neuestes Projekt heißt Nutz.Inc: Sümer baut eine digitale Fabrik via KI-Agenten auf, die Unternehmen automatisch produzieren soll, erklärt er im Gespräch mit Eyser. Sein Ziel ist es 100.000 Companies in den nächsten drei Jahren aufzubauen. Studenten sollen dann die Möglichkeit haben, als Solopreneure für einzelnen Companies Verantwortung zu übernehmen.
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Online zu finden ist auf der Website von Nutz.Inc bislang ein Gründer-Manifest – eine Kombination aus Humanismus, Anti-Konformismus und KI-Euphorie. Der Slogan: „Go absolutely f***ing nutss.“
Das Manifest handelt allerdings weniger von autonomen Unternehmen als eher von einer Haltung gegenüber Technologie, Kreativität und Menschlichkeit. Mit der Botschaft: Nutze KI als Werkzeug, aber gib das Menschliche nicht auf.
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Großkonzern trotz Mega-Exit: Gero Decker verrät den Grund
Gero Decker hätte nach seinem Exit nie mehr arbeiten müssen. Trotzdem entschied er sich, bei SAP einzusteigen. Gründerszene verrät er den Grund.
Nach zehn Jahren vom Gründer zum Angestellten: Genau diesen Weg ist Gero Decker gegangen. Ein Jahrzehnt lang baute er sein Berliner Software-Startup Signavio auf. Dieses soll Unternehmen dabei helfen, die eigenen Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. 2021 verkaufte er Signavio dann für 950 Millionen Euro an SAP. Doch statt sich zurückzuziehen, ging er zu SAP, um dort weiter im Bereich Process Intelligence zu arbeiten.
Wie es dazu kam und was er noch bei SAP vorhat, erzählt er Gründerszene im Gespräch auf der Dachterrasse des Delta-Campus.
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Großkonzern statt Bali-Urlaub
Für Decker sei der Verkauf von Signavio an SAP nicht der Endpunkt, sondern der nächste Schritt gewesen, sagt er zu Gründerszene. „SAP hat für mich gepasst, weil der Konzern die Bausteine hatte, mit denen sich ein neues Produkt weiterentwickeln ließ“, meint Decker. SAP hätte das geliefert, was er selbst, aber auch Signavio für die nächste Produktstufe gebraucht hätten.
Timing habe für ihn hier eine große Rolle gespielt. SAP habe mit einer neuen Strategie auf Business Process Intelligence gesetzt, sagt Decker im Interview. Das Unternehmen wollte wieder stärker zum Taktgeber bei Geschäftsprozessen werden. Genau dort lag auch Signavios Fokus.
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Der Moment nach dem Exit
Nach dem Verkauf, sagt Decker, sei der nächste Schritt dann die Integration von Sagnavio in den SAP-Kosmos gewesen. Sein Anspruch dabei: „Ich habe mir vorgenommen, die beste Akquisition bei SAP jemals zu werden.“ Zwölf bis 18 Monate hätte dies gedauert, in denen viel Abstimmung nötig gewesen sei. Das sei vor allem Arbeit, weniger glamouröser Neuanfang gewesen.
Das interne Ziel dabei: Über 400 Millionen Euro Umsatz zu erwirtschaften. „Dann ist man bei SAP gerade so optional“, sagt Decker. Bedeutet: dann werde man vom SAP-Management wahrgenommen. Ab zwei Milliarden Euro werde man dann nicht nur wahr-, sondern auch ernstgenommen, so Decker.
Was ihn bei SAP reizt (und hält)
Wie ist es, vom CEO-Posten in einen Konzern zu wechseln? Decker meint, dass er sich in großen Organisationen nicht unfrei fühle. „Man ist als Gründer nie wirklich der eigene Chef, weil immer Kunden, Mitarbeitende, Investoren und Familie mitreden“. Bei SAP habe er sich deswegen sogar freier gefühlt als in der Zeit mit Finanzinvestoren.
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Genau deswegen wolle er auch bei SAP bleiben. Einen Bericht vom „Manager Magazin„, in dem es hieß, Decker werde SAP verlassen, dementierte er gegenüber Gründerszene: „Nein, ich verlasse SAP nicht. Ich werde mich auch in Zukunft intensiv für SAP Signavio und das Business Transformation Management engagieren.“ Er habe zwar seine operative Rolle als General Manager von SAP Signavio abgegeben, bleibe aber in einer strategischen Funktion aktiv. Denn: Jetzt sei der richtige Moment, um Produkte im Zeitalter von AI neu zu denken.
Digital Business & Startups
Almetra erhält 16,3 Millionen Euro – Zelara bekommt 3 Millionen – Wakeline sammelt 2,1 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ IndustrialTech Almetra erhält 16,3 Millionen Euro +++ KI-Startup Zelara bekommt 3 Millionen +++ DeepTech Wakeline sammelt 2,1 Millionen ein +++ SportsTech CoTrainer erhält 1 Million +++ Finanzspritze für GovTech lingomatch +++

Im #DealMonitor für den 26. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Almetra
+++ Der Investor blisce/ (Paris, New-York), NAP, Merantix Capital, Robin Capital, Underline und Critical Ventures sowie Business Angels investieren 16,3 Millionen Euro (Series A) in Almetra, früher als Deltia bekannt. Das Berliner Startup, von Maximilian Fischer und Silviu Homoceanu sowie Merantix gegründet, möchte sich als „KI-Plattform für die Fertigungsindustrie“ etablieren. Unternehmen wie Bosch, Siemens Energy und ABB nutzen die Plattform bereits. Das frische Kapital „soll die Weiterentwicklung der Plattform, die Expansion in die USA sowie den Ausbau von Almetra zur zentralen Daten- und Automatisierungsplattform für die Produktion vorantreiben“. NAP, Merantix, Robin Capital, Combination und Business Angels wie Nico Peters, Willi Tscheschner, Max Viessmann und Walter Kortschak investierten zuvor bereits 4,5 Millionen Euro in das Unternehmen. blisce/ hält nun 11,7 % an Almetra. Mehr über Almetra
Zelara
+++ Jetzt offiziell! Der Berliner Seed-Kapitalgeber NAP (früher als Cavalry Ventures) bekannt), der Berliner Geldgeber Heartfelt und der Berliner Frühphasen-Investor Angel Invest investieren – wie berichtet – 3 Millionen Euro in Zelara. Das Berliner Startup, 2025 vom Stagelink-Gründer Nikolas Schriefer und Björn Heckel, zuletzt Vice President of Engineering bei HelloFresh, gegründet, möchte sich als „KI-gestütztes System für maßgeschneiderte Kommunikation“ etablieren. Zum Konzept teilt das erfahrene Team mit: „In einem einheitlichen Lernzyklus erstellt das System markenkonforme Botschaften für jeden einzelnen Kunden, entscheidet für jeden Versand über die passende Variante und den optimalen Zeitpunkt und lernt aus jeder Interaktion dazu.“ NAP hält nun rund 21 % am Unternehmen. Mehr über Zelara
Wakeline
+++ Der Aachener Investor TechVision Fonds (TVF) und der Kölner Geldgeber neoteq ventures investieren 2,1 Millionen Euro in Wakeline. Das Düsseldorfer DeepTech-Startup, 2025 von Tim Gülke, Jan Böggering, Simon Sprünker und Merten Tiedemann gegründet, entwickelt KI-Systeme, „die im laufenden Betrieb lernen, statt nur auf historischen Daten zu basieren“. Das frische Kapital soll in die „Weiterentwicklung der Plattform, die Intensivierung des Go-to-Markets sowie den weiteren Aufbau des Teams“ fließen. Mehr über Wakeline
CoTrainer
+++ kicker ventures, die Beteiligungsgeschäft des Olympia-Verlags, Comvest Digital, superangels sowie Business Angels wie Markan Karajica, Teamgeist Capital (Georg Bader und Christian Böhm), Sebastian Weil, Timo Skrzypski und Fußballprofi Maximilian Arnold investieren 1 Million Euro in CoTrainer. Das Kölner SportsTech, 2022 von André Werres, Dyke Lambertz und Claudius Ludwig gegründet, positioniert sich als „App, die ehrenamtliche Trainer:innen und Amateurvereine von Verwaltungsarbeit entlastet“. kicker ventures hält nun rund 7 % an der CoTrainer-Mutter Fussballetics. Mit dem frischen Kapital möchte das Team unter anderem die „Produktentwicklung vorantreiben“. Mehr über CoTrainer
lingomatch
+++ Die beiden Business Angels Jürgen Schmidt und Alexander Beck, die ihr Intralogistik-Software-Startup iX-tech 2022 an HelloFresh verkauft haben, investieren eine ungenannte Summe in lingomatch. Beim GovTech-Startup aus Saarbrücken, 2025 von Florian Crosbie gegründet, handelt es sich um eine digitale Dolmetschplattform für qualifizierte Sprachmittlung im Behördenkontext. „Über die Plattform werden passende, geprüfte Dolmetscher:innen kurzfristig verfügbar gemacht und bei Bedarf per Video/Audio zugeschaltet – genau dann, wenn es eilt“, führt das Startup aus. Mehr über lingomatch
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Foto (oben): azrael74
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