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Self-Service-Plattform: Native Advertising auf Autopilot: Die neue Yaleo Console im Praxis-Check


Werbungtreibende fordern heute maximale Eigenständigkeit bei voller Transparenz. audienzz hat mit der Yaleo Console eine Self-Service-Plattform lanciert, die Native Advertising mithilfe von KI radikal vereinfacht. Wir haben uns das Tool für Sie angesehen.

In der Schweizer Mediaplanung ist Native Advertising ein wichtiger Bestandteil einer jeden Performance Kampagne. Doch der Prozess von der Idee bis zum fertigen Ad in Premium-Umfeldern war bisher oft mit manuellem Aufwand verbunden. Die neue Yaleo Console von audienzz verspricht nun, diesen Prozess durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu automatisieren – ohne dass Werbungtreibende die Kontrolle über Strategie und Budget verlieren.

In wenigen Klicks von der URL zum fertigen Ad
Der größte Clou der Plattform offenbart sich bereits beim Setup: Werbungtreibende müssen lediglich die Landingpage angeben, die sie bewerben möchten. Die integrierte KI analysiert den Inhalt der Seite und generiert daraus automatisch eine komplette Kampagne inklusive fertig gestalteter Ads und einer passenden Kampagnenstrategie.
Für Advertiser bedeutet das:

KI-gestützte Ad-Erstellung: Passende Texte, Headlines und Bildvorschläge werden direkt aus dem Content der Zielseite generiert.
Manuelle Flexibilität: Die KI-Vorschläge können direkt übernommen oder jederzeit manuell angepasst werden.
Intuitive Bedienung: Das Cockpit führt Schritt für Schritt durch Budgetierung, Laufzeit und Targeting.

Planungssicherheit durch Echtzeit-Prognosen
Besonders beeindruckend im Test: Die Yaleo Console lässt den User nicht im Dunkeln tappen. Während man Parameter wie Budget oder den CPC (Cost-per-Click) definiert, liefert das integrierte Forecast-Tool sofortige Prognosen. Werbungtreibende sehen in Echtzeit, welche Reichweite und wie viele Klicks mit dem gewählten Setup im Schweizer Premium-Netzwerk realistisch sind. Diese unmittelbare Rückmeldung macht die Media-Planung so agil wie nie zuvor – Anpassungen können „on the fly“ vorgenommen werden, bis das Kosten-Leistungs-Verhältnis perfekt passt.

Maximale Reichweite im Schweizer Premium-Umfeld
Ein entscheidender Vorteil für Media Buyer ist das Netzwerk hinter der Konsole. Kampagnen werden im reichweitenstärksten Schweizer Native-Ad-Netzwerk Yaleo ausgespielt. Dieses umfasst über 200 namhafte Publisher-Seiten und Apps, darunter Schwergewichte wie die NZZ, Blick, 20 Minuten, Le Temps oder Corriere del Ticino. Damit ist sichergestellt, dass die Botschaften in einem seriösen Umfeld erscheinen – und das über alle Sprachregionen der Schweiz hinweg.

Performance-Optimierung in Echtzeit
Während die Kampagne läuft, übernimmt die KI die Feinarbeit. Im Gegensatz zu klassischen Prozessen verarbeitet das System Performance-Signale in Echtzeit. Parameter wie die Budgetverteilung, die Rotation der Ads oder die Ausspielungslogik werden kontinuierlich und ohne Unterbrechung optimiert, um die bestmögliche Performance zu erzielen.
Dabei bleibt alles transparent: Advertiser können via Cockpit jederzeit Platzierungen und Klicks einsehen sowie KI-Optimierungen lückenlos zurückverfolgen.

Effizienz und Agilität durch KI: Der Added Value der Yaleo Console
Erstens: Die Yaleo Console generiert automatisch Texte, Headlines und Bildvorschläge – passend zur Zielgruppe und zum Angebot. Zweitens: Der Algorithmus optimiert eine Kampagne laufend – für maximale Performance ohne manuellen Aufwand. Zu guter Letzt: So werden hochwertige Platzierungen im Schweizer Web sicher, markensicher – und dies ohne Social-Media-Abhängigkeit.

Unser Fazit
Die Yaleo Console schliesst die Lücke zwischen dem Wunsch nach Autonomie und dem Bedürfnis nach hocheffizienter Ausspielung. Besonders das Pay-per-Click-Pricing (CPC) in Kombination mit den präzisen Vorhersage-Tools macht die Plattform für Unternehmen jeder Größe attraktiv, die flexibel und sicher im Schweizer Markt agieren wollen.

Kurzum, die Yaleo Console macht Kampagnen ganz einfach: KI-gestützt lassen sich mit wenigen Klicks hochwertige Native Ads erstellen – automatisiert, effizient und direkt platziert bei den führenden Premium-Publishern im Schweizer Web.

Interessiert? Die Yaleo Console ist ab sofort unter yaleo.com/console verfügbar.



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Fußballkampagne: Warum Spitzenfußball für Gatorade harte Arbeit ist – und kein Hexenwerk


Ohne Talent wird keiner zum Fußballstar – ohne harte Arbeit aber auch nicht

Spektakuläre Tricks, spacige Bilder – und eine klare Botschaft: Gatorade startet eine globale Fußballkampagne und erklärt Spitzenleistung nicht zur Magie, sondern zum Ergebnis von Training, Disziplin und Schweiß.

„Is It In You?“ lautet der Claim der weltweiten Kampagne zur Fußball-WM der Männer im Sommer. Die vergleichsweise unaufgeregte Wahrheit, die der Spot thematisiert, lautet: Leistung entsteht nicht durch Talent allein, sondern durch harte Arbeit. Dabei setzt die Getränkemarke auf eine Mischung aus prominenter Besetzung, visueller Überhöhung und einer bewusst entmystifizierenden Botschaft. Das Zentrum bildet ein Hero-Film, der mehrere internationale Topspieler zeigt, darunter Luis Díaz, Julián Álvarez, Vinícius Júnior und Christian Pulisic.

Zu sehen sind die bekannten spektakulären Fußballmomente, wie sie in solchen Kampagnen üblich sind: präzise Ballannahmen, Dribblings durch ganze Abwehrreihen, artistische Abschlüsse. Neu ist allerdings die Art der Inszenierung. Der Film arbeitet mit einer fast spacigen Bildsprache, stark rhythmisiert, visuell verdichtet und fernab klassischer Stadionästhetik. Der Fußball wirkt hier weniger romantisch als konstruiert – eben ein Produkt von Wiederholung, Disziplin und körperlicher Belastung. Genau darin liegt die kommunikative Klammer der Kampagne. Gatorade, das zum Pepsico-Konzern gehört, erzählt Spitzenfußball nicht als Wunder oder Talentfrage, sondern als Ergebnis von Training, Verzicht und Schweiß. Die spektakulären Szenen werden nicht als Magie verkauft, sondern als Endpunkt eines langen Prozesses. Stars und Nachwuchsspieler spielen dabei Seite an Seite, verbunden über das gemeinsame, dass es ohne Arbeit nicht nach ganz oben geht.

Unterstützt wird diese Lesart durch Voice-over-Passagen und Statements der beteiligten Spieler, die den Fokus konsequent auf Vorbereitung und Opfer legen. Auch die Musik – ein treibender, moderner Track – verstärkt den Eindruck von Präzision und Wiederholung statt Pathos. Die Inszenierung wirkt bewusst kühl und technisch und passt damit zur zweiten Ebene der Kampagne: Gatorade positioniert sich wieder einmal stark über seine sportwissenschaftliche Kompetenz.

Kreativ bewegt sich die von Springtime in Kooperation mit TBWA Chiat Day LA entwickelte Kampagne in einem Spannungsfeld zwischen großen Bildern und bekannten Moves, die in ihrer Deutung gebrochen werden. Der Zauber liegt nicht im Moment, sondern im Weg dorthin. In einer Zeit, in der Sportkommunikation oft auf Abkürzungen, schnelle Erfolge und „Next Gen“-Versprechen setzt, wirkt dieser Ansatz beinahe altmodisch – aber vielleicht gerade deshalb zeitgemäß.

Die Kampagne soll in den kommenden Monaten über digitale Kanäle, Social Media, Außenwerbung und begleitende Aktionen weiter ausgerollt werden. „Trust What’s Inside“ markiert damit weniger einen Neuanfang als eine Rückbesinnung: auf Arbeit statt Abkürzung, auf Prozess statt Mythos.



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Interview: OMR-Chef Philipp Westermeyer: „Wir müssen das Programm sichtbarer machen“


OMR-Gründer Philipp Westermeyer

Wie OMR-Gründer Philipp Westermeyer sein Publikum davor schützen will, sich vom Umfang des Festivals erschlagen zu fühlen, und warum er internationale Besucher:innen nach Hamburg locken will, statt anderswo Ableger zu starten. Antworten darauf gibt es im großen HORIZONT-Interview mit Westermeyer.

OMR ist gesetzt. Wer seine Jahresplanung in der Marketingbranche macht, hat in der Regel das Mega-Festival im Mai, den HORIZONT-Kongress im Juni und d

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3 Creator to watch: Diese TikToker haben im März für Aufsehen gesorgt


WeCreate stellt wieder drei aktuell besonders spannende TikToker vor

Drei Accounts, die gerade auf komplett unterschiedliche Weise zeigen, was auf TikTok aktuell funktioniert: Ein ironisches Duo mit komplett eigenem Humor, ein Creator, den man Schritt für Schritt beim Neuanfang begleitet und eine Künstlerin, die Musik, Haltung und Kooperationen sehr bewusst zusammendenkt. Diese TikToker sind WeCreate im März besonders aufgefallen.

Mit @internationalqueens.de bauen Henry Kuhlmann und seine „Bestie“ Viki gerade einen spannenden Newcomer-Account auf TikTok auf. Der Account ist erst seit Herbst 2025 online und seit Ende Februar posten die beiden regelmäßig und treffen dabei auffällig konstant den Nerv ihrer Zielgruppe. Gleich mehrere Videos im März gingen viral, einige Clips erreichen über 100.000 Likes, bei aktuell nur rund 8.500 Followern – gemessen an den Reichweiten noch vergleichsweise wenig.

Was den Content besonders macht: Die beiden schaffen es, unterschiedlichste Ideen, ob Parodien oder Trend-Adaptionen so umzusetzen, dass ihr unverwechselbarer Humor immer klar zu erkennen bleibt. Mal benutzen sie Jugendwörter komplett falsch („Das hat mega weh getan, ultra Aura…“), mal erklären sie, wie man einen Streit mit Männern schlichtet – einfach mal seine Mutter anrufen, einen kleinen Lacher einbauen oder einen breiteren Mann erwähnen. Oder sie zählen einfach auf, was sie alles nicht juckt: Datenschutz, ihr Kontostand oder wo Fische schlafen.

Im Kern lebt der Account dabei von der Dynamik zwischen den beiden: Eine gewisse Awkwardness, bewusst übertrieben und extrem ironisch, alles irgendwie auf Meta-Ebene. Dazu gibt es ein Special-Video bei jedem erreichten Follower-Meilenstein, in dem sich die beiden immer wieder was Neues für ihre Community überlegen, ob eine Synchronschwimm-Aufführung im Pool oder ironische Neu-Interpretationen der Klassiker von Bruno Mars, Mark Forster oder Carmen Geiss. Auf einer Plattform, auf der sich oft alles irgendwie gleich anfühlt, sind die International Queens mit ihren humorvollen Videos überraschend erfrischend. Viki und Henry zeigen ziemlich deutlich, wie TikTok aktuell funktioniert: hoher Output, gutes Trend-Verständnis und ein hoher Wiedererkennungswert, in ihrem Fall über den unverwechselbaren Humor. Ein Account, den man definitiv auf dem Schirm haben sollte. Gerade kann man dem Creator @szn_jinzo im Prinzip täglich dabei zuschauen, wie er sich ein neues Leben in Tokio aufbaut. Seit Anfang März nimmt er seine mittlerweile rund 41.000 Follower Schritt für Schritt mit – von einer Roomtour über Ramen-Empfehlungen bis hin zu Vorstellungsgesprächen, Japanisch-Lernroutinen oder der Frage, wie günstig Japan wirklich ist. Was den Content besonders macht: Es fühlt sich weniger wie klassischer Travel-Content an, sondern eher wie ein laufendes Tagebuch. Jinzo zeigt nicht nur die offensichtlichen Highlights, sondern auch die unsicheren Momente, zum Beispiel wenn er erzählt, dass er gerade keine Unterkunft hat und nicht weiß, wo er die nächste Nacht verbringt. Trotzdem bleibt er durchgehend positiv. „Es läuft nicht immer alles nach Plan, aber es läuft“ – genau diese Haltung zieht sich durch all seine Videos.

Genau das kommt auch bei der Community an. Kommentare wie „Dank dir reise ich jeden Tag ein Stückchen in Japan mit“ und „Deine positive Art ist fesselnd. Diese Welt braucht mehr von dir“, häufen sich. Man merkt schnell: Man bleibt nicht wegen eines einzelnen Videos dran, sondern wegen ihm und dem Gesamtgefühl, das er vermittelt. Der Account funktioniert dadurch weniger über einzelne virale Clips, sondern über diese Kontinuität. Man will wissen, wie es weitergeht – ob Jinzo eine Wohnung findet, wie die Jobsuche läuft, was als Nächstes passiert. Jinzo baut damit kontinuierlich einen Account auf, der ziemlich gut zeigt, wie stark einfache, ehrliche Einblicke funktionieren können, wenn man sie konsequent erzählt. Ikkimel gehört aktuell zu den prägendsten Stimmen im weiblichen Deutschrap und das spiegelt sich auch auf ihrem TikTok-Account wider. Im vergangenen Monat hat sie dort massive Like-Zahlen eingefahren, vor allem rund um die Ankündigung ihres neuen Albums. Mit Teasern zu unveröffentlichten Songs und kurzen Clips baut sie gezielt Spannung auf, ohne dass es sich nach klassischer Promo anfühlt. Gleichzeitig nutzt sie ihren Account nicht nur für Musik, sondern positioniert sich auch klar zu gesellschaftlichen Themen, sowohl in ihren Songs als auch direkt in ihren Videos.

Spannend ist vor allem ihr Umgang mit Kooperationen: Trotz ihrer großen Reichweite ist MAC Cosmetics bislang die einzige Marke, mit der sie zusammenarbeitet und das nicht als einzelne Kooperation, sondern als offizielle Markenbotschafterin. Der Fit ist perfekt: MAC Cosmetics arbeitet verstärkt mit Frauen, die sich klar positionieren und auch mal anecken – von Autorin, Moderatorin und Feministin Sophie Passmann bis zu Creatorin @woistlena.

Genau da reiht sich Ikkimel ein. Dadurch wirkt die Zusammenarbeit nicht wie ein klassischer Brand-Deal, sondern wie eine logische Verlängerung ihrer eigenen Positionierung. Ikkimel zeigt damit ziemlich deutlich, wie man Reichweite nicht beliebig monetarisiert, sondern selektiv einsetzt und dadurch sogar noch stärkt.





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