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Deutz AG modifiziert visuelles Erscheinungsbild – Design Tagebuch


Die Deutz AG präsentiert sich seit Kurzem mit einem neuen visuellen Erscheinungsbild. Der Motorenhersteller und Anbieter von Mobilitäts- und Energielösungen möchte damit die innerhalb des Unternehmens in den vergangenen Jahren vollzogene Transformation unterstreichen.

Die Deutz AG ist ein weltweit tätiger, unabhängiger Motorenhersteller mit Hauptsitz in Köln. Das Unternehmen wurde 1864 von Nicolaus August Otto und Eugen Langen unter dem Namen N. A. Otto & Cie. gegründet. Es gilt als die erste Motorenfabrik der Welt. Das Kerngeschäft umfasst die Entwicklung und Produktion von Diesel-, Gas- und Elektroantrieben für Einsatzbereiche wie Landtechnik, Bauwirtschaft und Materialhandhabung. Ergänzt wird das Portfolio durch weltweite Serviceleistungen und digitale Lösungen. Heute beschäftigt Deutz rund 6.000 Mitarbeiter weltweit.

Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung des Unternehmens vollzieht die Deutz AG ein Rebranding. Das neue Erscheinungsbild sei Ausdruck von Offenheit, Fortschritt und Innovationskraft und mache Tradition und Transformation nach innen wie nach außen sichtbar.

Deutz Branding Visual, Quelle: Deutz AG
Deutz Branding Visual, Quelle: Deutz AG

Auszug der Pressemeldung

Mit der Unternehmensstrategie „Next DEUTZ“ hat sich DEUTZ breiter aufgestellt und seine Widerstandsfähigkeit gestärkt. Auf die strategische Neuausrichtung und die Einführung einer neuen Organisationsstruktur mit fünf Business Units folgt nun der nächste konsequente Schritt: ein Markenauftritt, der die Transformation auch visuell auf den Punkt bringt. „Unsere neue Marke verbindet Bewährtes mit Neuem“, sagt DEUTZ-CEO Dr. Sebastian Schulte. „Tradition, Verlässlichkeit und der Stolz auf unsere Herkunft bleiben spürbar – etwa in der Unternehmensfarbe Rot oder im Symbol des Ulmer Münsters. Gleichzeitig steht der neue Auftritt für Offenheit, Fortschritt und Innovationskraft. Das offene D im neuen Logo-Schriftzug symbolisiert beispielsweise Zusammenarbeit und Transparenz, die Farbe Gelb Zukunftsoptimismus und Mut.“

Deutz Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Deutz AG, Bildmontage: dt
Deutz Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Deutz AG, Bildmontage: dt

Das neue Logo unterscheidet sich sowohl im Aufbau als auch im Ausdruck vom bisherigen Unternehmenszeichen. Statt zentrisch untereinander sind Bildmarke und Wortmarke nebeneinander angeordnet. Dabei wurden die Proportionen zugunsten der rechtsseitig der Bildmarke platzierten Wortmarke verändert – letztere ist künftig deutlich größer dargestellt.

Der Name – DEUTZ – ist weiterhin in Versalien gehalten, allerdings ist die Wortmarke in einer anderen Groteskschrift gesetzt. Die Buchstaben laufen noch einmal etwas breiter als jene im bisherigen Logo. Die lineare Strichstärke und insbesondere der fehlende Stamm im D verleihen der Wortmarke einen technischen Look. Der im bisherigen Logo enthaltene rote Unterstrich entfällt künftig.

Die Bildmarke bleibt erhalten, wurde allerdings kaum merklich verändert. Die Strichstärke ist marginal dicker. Bei diesem Logo handelt es sich um das traditionelle Markenzeichen von Magirus-Deutz, das erstmals im Jahr 1925 verwendet wurde und eine stilisierte Silhouette des Ulmer Münsters in Kombination mit einem M für Magirus darstellt.

Unter next.deutz.com wird die Transformation des Unternehmens in Verbindung mit dem neuen visuellen Erscheinungsbild dokumentiert und präsentiert.

Begleitet wurde der Designprozess durch die Agentur Strichpunkt Design.

Kommentar

Ein Farbspektrum mit Differenzierungsqualität. Zwischen den vielen ultramarinblauen Unternehmensidentitäten, wie sie in der Industriebranche bestehen (siehe ähnliche Beiträge unten), sticht Deutz hervor.

Farbnamen wie „Energy Red“, „Dark Steel“, „Medium Steel“, „Light Steel“ und „Visionary Yellow“ lassen die Intention erkennen, der Marke eine über das Visuelle hinausgehende Sinnhaftigkeit zu verleihen. Der Farbname ist zweierlei: Selbstanspruch (nach innen gerichtet) und Botschaft (nach außen signalisierend). „Visionary“ wird zum Auftrag und zur Zielvorgabe. Mit Farbnamen wird Politik gemacht! In Bezeichnungen wie „Cadenabbia-Türkis“ und „Rhöndorf-Blau“ ist die politische Dimension derlei Namen besonders offensichtlich. Von beidem versprechen sich die jeweils Verantwortlichen eine Wirkung, von der Strahlkraft der betreffenden Farbe und von der Bedeutung des zugehörigen Farbnamens.

Bildmarke und Wortmarke bilden kein harmonisches Ganzes, so jedenfalls meine persönliche Wahrnehmung. Die jeweiligen Zeichen korrespondieren nicht wirklich miteinander. Beim bisherigen Logo ist es die gemeinsame Mittelachse, die beide Element bündelt. Auch von der Statik her ist dieses Zeichen ganz anders. Die Wortmarke bildet eine Art Sockel, verankert das Gesamtgebilde. Im neuen Logo begegnen sich Bildmarke und Wortmarke hingegen auf zwei unterschiedlichen Grundlinien. Die gedachte Senkrechte im offenen „D“ trifft zur linken Seite auf zwei Schrägen. Es fehlt das Verbindende. Die „Not“ wird kurzerhand zur Tugend erklärt, könnte man kommentieren. Statt gemeinsam, lässt man beide Zeichen einzeln in Erscheinung treten, wie im Webauftritt unter deutz.com, wo die Wortmarke „DEUTZ“ als alleiniger Hauptabsender dient, während das M-Signet als responsive Variante fungiert. Auch in anderen Anwendungen (Flaggen, Social Media) sind Wortmarke und Bildmarke jeweils solitär abgebildet. Eine Handhabe, die einer gängigen Praxis entspricht (siehe Deutsche Bank, Lufthansa, Mercedes, u.a.).

Insgesamt eine sinnvolle zudem optisch ansprechende Weiterentwicklung.

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Universal Music Publishing Group (UMPG) präsentiert neues Corporate Design – Design Tagebuch


Die Universal Music Publishing Group (UMPG) hat ein neues weltweites Corporate Design eingeführt. Die Neupositionierung umfasst ein überarbeitetes Erscheinungsbild, ein neues Logo, eine aktualisierte visuelle Systematik sowie den Claim „A World Ahead“. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Markenidentität die kulturelle Bedeutung von Songs und Songwriter stärker in den Mittelpunkt rücken.

UMPG ist die Musikverlagssparte der Universal Music Group und zählt zu den weltweit größten Musikverlagen. Das Unternehmen vertritt ein internationales Repertoire aus Songwriter, Komponisten und Musikkatalogen verschiedener Genres und ist mit zahlreichen Standorten weltweit vertreten. Bob Dylan, Elton John, Taylor Swift, Eminem und Kendrick Lamar

Statt den Verlag selbst in den Vordergrund zu stellen, rückt die neue Markenkommunikation die Urheber von Musikwerken in den Fokus. Das Corporate Design fungiert dabei als visuelles Instrument, um die Rolle des Musikverlags als Partner von Songwriter und Rechteinhaber stärker sichtbar zu machen, so die Intention.

Auszug der Pressemeldung

„Everything in music starts with a songwriter. Great songs transcend generations, geographies, and formats long after trends fade. Our new brand is about celebrating the enduring power of songwriting and giving it a clear voice, a lasting home, and a stronger future“, erklärt Jody Gerson, Chairman & CEO von UMPG.

Universal Music Publishing Group Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Universal Music Publishing Group, Bildmontage: dt
Universal Music Publishing Group Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Universal Music Publishing Group, Bildmontage: dt

Im Zentrum steht ein reduziertes, geometrisches Zeichen. Vier im Quadrat stehende Winkel mit konkaver Innenseiten bilden die imaginäre Form eines Kreises. Das Zeichen soll die globale Reichweite des Verlags verdeutlichen. Die kreisförmige Aussparung in der Mitte kann zugleich als Kamerarahmen interpretiert werden und verweist auf die kreative Leistung der Songwriter. Ergänzt wird das Zeichen durch ein variables Farbsystem und eine modulare Gestaltungssprache, die weltweit über alle Unternehmensbereiche hinweg eingesetzt werden soll.

Begleitend zum Relaunch führt UMPG ab dem 16. Juni 2026 das Format Publishing 101 ein: Kurzvideos, in denen Mitarbeitende des globalen Teams Grundlagen des Musikverlagswesens erläutern – von A&R über Synchronlizenzierung bis hin zu Royalties. Die Videos erscheinen wöchentlich auf den digitalen Kanälen des Unternehmens.

Entwickelt wurde die neue Markenidentität gemeinsam mit der Kreativagentur GrandArmy.

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Mitch Paone 1982 – 2026 › PAGE online


Mit nur 43 Jahren starb der Gestalter, Typedesigner und unglaublich kreative Kopf Mitch Paone, der 2008 zusammen mit seiner Frau Meg Donohoe in New York DIA Studio gegründet hatte.

Mitch Paone 1982 – 2026 › PAGE online

»A typeface is a system. The generative tool is a system. Typography is an artifact of the underlying system. (Non-narrative) Motion and static renders are residue of a system…« Das schrieb Mitch Paone noch vor etwa einer Woche in einem Beitrag auf LinkedIn zur Ankündigung seiner neuen Schrift MNKY Koko. Wie der Font bei den Nutzern ankommt wird er nun nicht mehr erleben.

Voller Leidenschaft erklärte mir Mitch Paone in einem Interview, das ich Anfang 2022 für einen PAGE Artikel mit ihm führte, seine Erkenntnisse, Ideen und Ansätze rund um Schrift in Bewegung. »Kinetic Identity Process« nannten er seinen Gestaltungsprozess, was bedeutet: Vor der Klärung ästhetischer Fragen geht es zunächst um die zugrunde liegenden Bewegungsmuster. »Sie sind die Referenz für die Identity, nicht umgekehrt«, sagte Mitch. »Eine kinetische Identi­tät ist ein animiertes visuelles System, das sich von der Bewegung ableitet.« 

Das zusammen mit seiner Frau Meg Donohoe gegründete DIA Studio revolutionierte in den letzten zehn Jahren das Thema Motion Design im Branding und definierte eine neue Art und Weise über Identity nachzudenken. Mitch’s zentrale Erkenntnis klang einfach: Eine Marke ist kein auf einer Seite eingefrorenes Logo, sondern ein Verhalten, das sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Indem er Bewegung als Material und Zeit als Form nutzte, schuf Mitch Systeme, die so gut gestaltet waren, dass sie sich auch dann weiterentwickelten, wenn der Designer bereits weitergezogen war.

Im Interview konnte ich ihm nicht immer sofort folgen, immer wieder musste er einen Schritt zurück gehen und Dinge noch einmal erklären – was er sehr geduldig tat. Mitch dachte, redete und handelte schneller als die meisten, auf jeden Fall schneller als ich – als wüsste er bereits, dass er nicht mehr viel Zeit hätte.

Eine andere große Leidenschaft von Mitch war die Musik. Mit fünf Jahren begann er, Klavier zu spielen, später entdeckte er den Jazzpianisten Herbie Hancock und den Saxophonisten Wayne Shorter für sich und verschrieb sich dem Jazz. Musik war für ihn ebenso wichtig wie Design, und es verging kaum ein Tag, an dem er nicht Klavier spielte. Kein Wunder, dass sich dies auch auf den Gestaltungsprozess auswirkte, er ging an Designprojekt so heran, wie ein Musiker einen Track komponieren und entwickeln würde.

Ich hatte keinen regelmäßigen Kontakt mit Mitch, aber er blieb mir im Kopf. In jeder Geschichte über bewegte Typo dachte ich an ihn und seine revolutionären Ansätze und Ideen. Jetzt ist er gestorben und die Branche verliert einen ihrer Vordenker und Vormacher. Mein großes Mitgefühl gilt seiner Frau Meg.

Immerhin, und das ist vielleicht ein kleiner Trost, haben sie es vor seinem Tod noch geschafft, in ihrer eigenen Foundry Monkey Type die Schrift MNKY Koko herauszubringen, an der sie etwa sechs Jahre gearbeitet hatten.

Das Projekt Koko begann mit einem einfachen »Waswäre wenn?«: Was wäre, wenn Plantin/Times Blockserifen hätte? Dazu kam der DIA-Studio-Ansatz, das »Was wäre wenn?« zu erforschen: So entstand ein generatives Tool exklusiv für die Schrift-Einführung – eine kurzlebige Software, die unendliche Variationen von Zeichenlayouts und Animationen generiert. Ansehen kann man sich dieses generative Schriftmuster hier. Die Schrift mit zehn Schnitten kann man direkt bei Monkey Type lizensieren.

2022 lebten Mitch und Meg in Genf. Im Interview erzählte er mir, dass sie die Schweiz verlassen wollten, weil sie sich dort nicht wirklich willkommen fühlten. Wohin wussten sie noch nicht, sie träumten von einem Chalet in Chamonix. Ein Chalet ist es vielleicht nicht geworden, aber nach Chamonix sind die beiden tatsächlich gezogen. In ihrem zu Haue dort starb Mitch Paone am 23. Juni, ich denke, er hätte die französischen Alpen gerne noch länger erlebt.

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Menschliches Wissen in Zeiten von KI: Koto richtet Stack Overflow neu aus › PAGE online


Hat man beim Programmieren eine Frage, gibt man sie bei Stack Overflow ein und die Community hilft. Und das jetzt mit einem Redesign von Koto das visualisiert, wie menschliches Wissen entsteht – und warum es immer wichtiger wird!

Menschliches Wissen in Zeiten von KI: Koto richtet Stack Overflow neu aus › PAGE online

Die Zahlen sprechen für sich: auf Stack Overflow, 2008 von zwei Softwareentwicklern und Bloggern gegründet und 2021 an den niederländischen Medienkonzern Prosus verkauft, wurden bisher 83 Millionen Fragen und Antworten behandelt – und 113 Milliarden Mal wurde das so generierte Wissen wiederverwendet.

In Zeiten von KI hat Stack Overflow das international aufgestellte Kreativstudio Koto mit einer neuen Identity beauftragt. Und diese konzentriert sich ganz darauf, was genuines menschliches Wissen in einer Welt bedeutet, in der Antworten auf Fragen immer häufiger von Maschinen generiert werden.

Das bedeutet nicht, dass sich Stack Overflow KI verweigert. Unter anderem hat Koto für die Plattform ein neues, generatives Tool mithilfe von Anthropic Claude entwickelt.

Aber die Plattform stellt den wachsenden Wert menschlichen und auch von Menschen geprüften Wissen ins Zentrum, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Und das bei Stack Overflow durch den unermüdlichen Austausch von Programmierern und Entwicklern entsteht, durch Fragen und Antworten, Tests und Korrekturen.

Unablässig lernen

Koto hat sich bei dem Rebranding zur Aufgabe gemacht, Stack Overflow neu zu positionieren und das weg von einer Q&A-Plattform hin zur weltweit wichtigsten Quelle für technisches Wissen in Zeiten neuer Technologien, die auch das Programmieren stark verändert haben.

»Always in build«, also »immer im Aufbau«, »immer in der Entwicklungsphase« ist die zentrale Idee, um die das neue Erscheinungsbild kreist.

Wie die Community selbst, die Fragen und Antworten, Korrekturen und neue Lösungen im Austausch wie Bausteine zusammenfügt oder übereinander schichtet, ist auch die Plattform in ständiger Weiterentwicklung.

Visualisiert wird das von den Stacks, den Bausteinen, Stapeln oder einzelnen Schichten, die sich durch das Redesign ziehen und sich übereinanderlegen, wie Pyramiden stapeln, die sich wie zu einem Rad anordnen oder flach aufeinander schichten.

Und das in leuchtenden Farben, die auf dem bekannten Orange von Stack Overflow aufbauen und in unermüdlicher Veränderung.

Alles in Bewegung

Die Bausteine und das Stapeln strukturieren die gesamte neue Identität. Ob durch Layouts oder Hierarchien, dann wieder durch Tiefe oder Dynamik.

Das beginnt bereits beim Logo selbst, bei dem die Wortmarke von einem Stack, der sich wie ein Ordner aufbaut, begleitet wird. Auf der Plattform selbst gerät der Baustein in Bewegung und fächert sich auf.

Begleitet wird das von der serifenlosen Hausschrift Stack Sans, die Koto bereits im letzten Jahr entwickelt hat und die bei Google Fonts verfügbar ist.

Damit das System selbst so dynamisch wie die Community ist, hat Koto deren Verhaltensweisen mithilfe von Anthropic Claude in ein Tool umgesetzt, das einen flexiblen und fröhlichen Rahmen für den Austausch generiert – und die Kommunikation aus der trockenen Spezialistenecke herausgeholt.

Genauso wie die Sprache, die jetzt abseits von reinen Techbegriffen klarer und inklusiver ist.

Wissen in Zeiten von KI

Gleichzeitig wurde die Community, die für Stack Overflow zentral ist, zu einem gewissen Maß in den Prozess einbezogen.

Auf dem WeAreDevelopers World Congress 2025 wurden Designentwürfe vorgestellt und um Feedback gebeten und auf der Microsoft Ignite anhand von User-Feedback verfeinert, wie es von Koto heißt.

Und das, wie es von den Kreativen heißt, um Stack Overflow von »einer Sammlung von Antworten zu einer lebendigen Wissensmaschine für das KI-Zeitalter zu verwandeln, in dem von Menschen validiertes Wissen unverzichtbar bleibt und in dem Technologen gemeinsam lernen, entwickeln und vorankommen können.«

 

 

 



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