Apps & Mobile Entwicklung
Aus der Community: „Spiegelungen“ – die neue Foto-Challenge lädt ein

Während parallel der normale CB-Fotowettbewerb läuft, ruft die Foto-Challenge mit dem Thema „Spiegelungen“, gewählt durch die Community, zum dritten Wettbewerb auf. Im Gegensatz zum legendären Fotowettbewerb bestimmen hier die Leser, welches Thema als nächstes starten soll.
Vorgeschlagen hatte dieses Thema S.a.M., ein alter Hase aus der Community.
Die ersten drei Gewinner
Gewonnen hatte die Challenge zum Thema „Von der Natur zurück geholt“ der User easyshot57 mit seinem Foto.
Auf Platz zwei und drei liegen die User the_muXXe und JackA, wobei sich letzterer mit einer Collage an den Wettbewerb ran getraut hatte.
Start der neuen Abstimmung
Die neue Wahl wird erst ab Juli starten, sodass sich die Teilnehmer über einen Zeitraum von vier Wochen auf die Suche nach einem passenden Motiv begeben können.
So besteht für jeden genügend Zeit, ein neues Foto zu schießen, sofern nicht in das eigene Archiv gegriffen werden soll.
Wie geht es weiter?
Weitere Vorschläge zu zukünftigen Themen sind weiterhin in dem [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge – Eure Themen, eure Bilder – Thementhread noch gerne gesehen. Möchtet ihr euer Lieblingsthema gerne sehen? Dann schlagt es vor. Eine aktive Teilnahme an dem Wettbewerb ist dazu weiterhin keine Grundvoraussetzung.
Die Wahl wird dann zur entsprechenden Zeit durch das Community-Mitglied lowrider20 freigeschaltet.
Teilnahmebedingungen und Abstimmung
Jedem registrierten Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem einzelnen, eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind hingegen unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden, beachtet dies bitte bei eurer eigenen Fotoauswahl.
Nach Einsendeschluss startet eine mehrtägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 35 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos durch lowrider20 auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Bei dem herkömmlichen Wettbewerb darf der zum Ende des Monats feststehende Gewinner erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden, während im [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge die Community weiterhin über die zukünftigen Fotos entscheidet. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!
Links zu dem Thema
- [CBFFC] Juni/Juli 2026 – „Spiegelungen“ – Einsendungen und Abstimmung
E-Mail Adresse: cb-fotowettbewerb @ gmx.net (ohne Leerzeichen)
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Über 1 Milliarde US-Dollar: Star Citizen nimmt nächste Umsatz-Marke in der „Alpha“

Star Citizen macht weiter Fortschritte, vor allem beim Crowdfunding. Mikrotransaktionen haben mittlerweile die Summe von einer Milliarde US-Dollar eingespielt. Das zeigt: Es läuft weiter gut bei dem Life-Service-Spiel, obwohl die „offizielle“ Version 1.0 auch nach 14 Jahren immer noch in weiter Ferne liegt.
Damit bestätigt die Weltraum-Sim von Chris Roberts einen Aufwärtstrend. Nicht einmal anderthalb Jahre sind vergangenen, seit die Marke von 750 Millionen US-Dollar fiel. Dabei handelt es sich ausschließlich um Summen, die durch Verkäufe im RSI-Shop etwa durch Skins und (Konzept-)Schiffe eingenommen wurden. Summen von Investoren sind nicht eingerechnet. Roberts konnte daher zu Jahresbeginn zufrieden auf steigende Spielerzahlen zurückblicken. Auch die Technik funktioniere immer besser, sagte er damals.
Die vollständige Version mit allen zugesagten Features, die „Version 1.0“, steht nach wie vor aus; noch immer befindet sich Star Citizen im „Alpha“-Status. Namen sind bei Star Citizen aber im Grunde Schall und Rauch, denn das Spiel ist längst spielbar, längst gut genug und längst scheint die bloße Reise das Ziel zu sein. Das zeigen sowohl die Spielerzahlen als auch der Umstand, dass die Umsatz-Marke während eines Anspiel-Events geknackt wurde. Noch bis zum 27. Mai kann das MMO kostenlos angetestet werden. Es macht genug Menschen genug Spaß.
[…] people just want to see the biggest, best world possible, and they love the idea of the dream. And as we’re going along and they see more of it, it reinforces itself, basically.
Chris Roberts
Im Grunde bestätigte Chris Roberts das in einem Gespräch mit Variety. RSI verkaufe einen Traum, und realisiere diesen Stück für Stück. Wobei der Traum von Version 1.0 schon im vergangenen Jahr zusammengestrichen wurde: Von 100 Sonnensystemen sind 5 übrig geblieben.
Es läuft nicht alles rund
Und auch die Realisierung des Traums sorgt immer wieder für Kritik. Vorwürfe ausufernder Feature-Listen, fehlendem Fokus und unnötig detailliert simulierte Elemente begleiten das Spiel schon ewig. Jüngst gerieten Aufzüge in die Kritik, die nicht per „Teleport“ funktionieren, sondern tatsächlich wie ein Aufzug – und deshalb ab und zu mangels Server-Synchronisation Spieler durch Böden fallen lassen.
Diese Kritik entzündet sich nun mit Erreichen einer neuen Umsatz-Rekordmarke erneut unter anderem auf
Reddit. Für eine Milliarde US-Dollar gebe es immer noch kein funktionsfähiges, komplettes Spiel, wird dort vorgebracht, und ergänzt, dass Version 4.8 viel zu viele technische Mängel aufweise und das nun eingefügte 600-US-Dollar-Schiff kaum funktioniere. Der Fokus liege viel zu sehr auf dem Marketing, äußern Spieler, und merken zynisch an, dass der Store stets reibungslos funktioniere.
Aus der Luft gegriffen sind die Vorwürfe nicht. Immer wieder gibt es Pay-to-Win-Vorwürfe, zuletzt mit kurzzeitig exklusiv im Store erhältlichen Flight Blades. Parallel zum Umsatz-Meilenstein findet sich zudem ein weiteres Schiff im RSI-Shop. Der Schlachtkreuzer Anvil Odin existiert nur in Form einiger Bilder und wird als Konzept verkauft – für 5.900 US-Dollar, für deren Zahlung eine Bewerbung mit einem Essay gefordert wird. Reagiert wird darauf witzelnd mit Bildern eines eines Todessternsür 42.000 US-Dollar.
Nichts Neues: Keine Termine
Einen Zeitrahmen für die „Fertigstellung“ gibt es nach wie vor nicht. Auch Squadron 42, dem linearen Einzelspieler-Teil von Star Citizen, fehlt ein konkreter Termin. Dieses Jahr soll es – wie schon in den vergangenen Jahren – soweit sein. Die Veröffentlichung stehe bevor, sagte Roberts gegenüber Variety, es befinde sich im Endstadium der Entwicklung.
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Chinas Chips der Zukunft: Huawei will mit neuer Skalierung „1.4 nm Performance“ bieten

Huawei will in China zeigen, dass es mit 1,4-nm-Chips mithalten kann. Nicht über Fertigungstechnologie, sondern dem Stapeln der Chips. Dafür will das Unternehmen eine Art Hybrid Bonding nutzen, also eine Verschmelzung verschiedener Chips zu einem Komplettpaket. Das bieten aber auch westliche Hersteller.
Mit dem „Tau (τ) Scaling Law“ präsentiert Huawei seinen Ansatz und stellt ihn auch als Pressemitteilung* zur Verfügung. Technische Details sind dabei bestenfalls rar und parteipolitisch in China korrekt aufgestellt, die Ankündigungen lassen dennoch aufhorchen.
Mit LogicFolding, wie Huawei es nennt, sollen mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Das ist das vertikale Stapeln von Bausteinen mit neuen Features schon in den Layern und der so effizienteren Nutzung, die letztlich eine gesteigerte Transistordichte hervorbringt. So kann Huawei das große Problem des Landes umgehen, keine Chips kleiner als 7 nm oder 5 nm bauen zu können, da ihnen nur DUV-Technologie und keine EUV-Maschinen zur Verfügung stehen.
On a mobile SoC, LogicFolding — a methodology that partitions digital, analog, and memory circuits across vertically stacked active tiers — delivers a 55% step-wise increase in transistor density and a 41% power-efficiency gain at a fixed device node.
Huwei
Auch im Umfeld der Künstlichen Intelligenz (AI) soll das Prozedere große Vorteile bieten. Huaweis Ansatz war zuletzt hier eher in die Breite und noch mehr über Masse zu gehen, um größere Leistung zu bieten. Mit dem neuen Technologien könnte das wieder kompakter und effizienter geschehen, nicht nur durch die gesteigerte Transistordichte sondern auch höheren Takt. Zwischen Forschungspapieren und der Realität liegt mitunter aber doch auch mal eine größere Lücke.
Sich als Huawei dabei mit dem 1,4-nm-Prozess von TSMC oder auch Intel zu vergleichen, bleibt allerdings abzuwarten. Auch diese nutzen Technologien zum Stapeln von Chips, TSMC mischt beispielsweise unterschiedliche Fertigungstechnologien in einem Chip und andere Optionen. Ob 2031, wie von Huawei prognostiziert – in einem Paper ist auch mal von 2035 die Rede – hier eine Lösung wie der 2027er Intel-Prozess 14A oder 2028 bei TSMC A14 bereitsteht, bleibt fraglich.
Bei den westlichen Herstellern kommen dann zusätzliche extravagante Packaging-Optionen ohnehin noch obendrauf, die ebenfalls stetig weiterentwickelt werden. Denn die Konkurrenz nicht nur durch die Chiphersteller untereinander sondern auch Auftragsfertiger und auf Packaging spezialisierte Firmen bringt stetige Neuheiten hervor.
Im Herbst wird sich Huaweis Neuentwicklung das erste Mal unabhängig einschätzen lassen. Denn die Kirin-Chips, die dann auf den Markt kommen, sollen als erste diese Technologie zum Serieneinsatz bringen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Projekt Nova: Mozilla Firefox bekommt ein neues Gesicht
Mozilla arbeitet unter dem Namen Project Nova an einer umfassenden Neugestaltung des Firefox-Browsers. Das Projekt soll Firefox moderner, übersichtlicher und besser anpassbar machen, ohne die Grundwerte des Browsers aus den Augen zu verlieren: Offenheit, Datenschutz und Kontrolle durch die Nutzer.
Laut Mozilla ist Project Nova die größte visuelle Überarbeitung von Firefox seit mehreren Jahren und soll im Laufe des Jahres 2026 schrittweise ausgerollt werden.
Runder, weicher und einheitlicher
Im Mittelpunkt von Project Nova steht ein neues Designsystem. Firefox soll runder, weicher und einheitlicher wirken. Dazu gehören unter anderem abgerundete Bedienelemente, neue Symbole und eine Farbgestaltung, die sich stärker an der bekannten Firefox-Identität orientiert. Besonders auffällig sind die geplanten „blasenartigen“ Tabs, die dem Browser ein freundlicheres und moderneres Erscheinungsbild geben sollen. Auch helle und dunkle Designs sollen optisch konsistenter werden, damit Firefox unabhängig vom gewählten Modus hochwertig und klar wirkt.
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Mozilla Firefox Project Nova (Bild: Mozilla)
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Der Nutzer soll Kontrolle über KI-Funktionen behalten
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die bessere Bedienbarkeit. Mozilla möchte die Navigation vereinfachen und zentrale Funktionen leichter auffindbar machen. Dazu zählt vor allem ein überarbeiteter Einstellungsbereich. Viele Nutzer wünschten sich seit Langem, Datenschutzoptionen, Sicherheitsfunktionen und neue Browserfunktionen schneller zu finden, so der Anbieter. Project Nova soll genau hier ansetzen und die Einstellungen so strukturieren, dass wichtige Optionen nicht mehr in Untermenüs versteckt sind.
Auch die Kontrolle über KI-Funktionen will Mozilla deutlicher sichtbar machen. Nutzer sollen einfacher erkennen und steuern können, welche KI-Funktionen aktiv sind oder deaktiviert werden können. Laut Berichten werden KI-Modelle bei Firefox nicht automatisch heruntergeladen, sondern erst dann, wenn eine entsprechende Funktion genutzt wird.
Der Browser als Arbeitswerkzeug
Auch Produktivitätsfunktionen spielen eine große Rolle. Project Nova soll den Zugriff auf Tab-Gruppen, vertikale Tabs und Split-View-Funktionen erleichtern. Damit reagiert Mozilla auf eine Entwicklung, die bei vielen modernen Browsern sichtbar ist: Der Browser ist längst nicht mehr nur ein Fenster zum Surfen, sondern ein Arbeitswerkzeug. Viele Menschen organisieren darin Projekte, Recherchen, Kommunikation und Dokumente. Eine bessere Tab-Verwaltung kann deshalb helfen, den Überblick zu behalten.
Der Compact Mode kehrt zurück
Besonders erfreulich für langjährige Firefox-Nutzer ist die „Rückkehr“ des Compact Mode. Dieser Modus reduziert Abstände und Bedienelemente, sodass mehr Platz für Webseiten bleibt. Gerade auf kleineren Laptop-Bildschirmen oder bei professioneller Nutzung ist das praktisch. Mozilla hatte den kompakten Modus 2021 beim letzten großen Neu-Design „Proton“ versteckt, doch viele Nutzer wünschten sich seine Rückkehr. Project Nova soll somit nicht nur neue Nutzer ansprechen, sondern auch auf seine bestehende Community hören.
Neben Funktionalität und Design setzt Mozilla außerdem stärker auf Personalisierung. Neue Hintergrundbilder, Themes und möglicherweise sogar unterschiedliche Tab-Formen sollen Firefox individueller machen. Damit nähert sich Firefox in gewisser Weise modernen Konkurrenten wie Chrome oder Edge an, bleibt aber durch seinen Fokus auf Datenschutz und Offenheit eigenständig.
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Mozilla Firefox Project Nova (Bild: Mozilla)
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Mehr als nur ein optisches Update
Project Nova ist deshalb mehr als nur ein optisches Update. Es ist ein Versuch, Firefox neu zu positionieren: als modernen Browser, der mit aktuellen Designtrends mithalten kann, aber gleichzeitig Nutzerkontrolle, Privatsphäre und Anpassbarkeit betont. In einem Markt, der stark von Chromium-basierten Browsern dominiert wird, könnte genau diese Mischung wichtig sein.
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