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Konkurrenz für Forza Horizon: Clutch will in der Auto-Szene den Ton angeben
Ehemalige Forza-Horizon-Entwickler bauen ein Open-World-Rennspiel mit Story-Fokus zwischen Rundkurs-Rennen und Verfolgungsjagden. Das Highlight sind neben drei verschiedenen Racing-Bereichen weitreichende Anpassungsoptionen für die Fahrzeuge selbst. Sie sollen aussehen, als würden sie benutzt werden, nicht wie Museumsstücke.
Schauplatz von Clutch ist Frankreich. Dort fährt ein Geschwisterpaar Rennen und zwar R1K-Turniere auf Rennstrecken sowie die „Mitternachts-Liga“. Dabei handelt es sich um Straßenrennen in der Nacht. Dazu kommt eine dritte Komponente, Missionen für einen „Fixer“, die Überfälle und wilde Fluchten vor der Polizei beinhalten.
Letztere Komponente ist es, die spektakuläre Action in das Spiel bringt. Erste Influencer konnten den Titel bereits anspielen. LPN05 (YouTube) weist danach auf einen Enterhaken hin, der für schnelle U-Turns genutzt werden kann. In diesem Spielbereich gibt es also spezielle Werkzeuge.
Das Fazit zu Clutch: Es „funktioniert so unfassbar gut“, dreht aber das Forza-Horizon-Prinzip ein wenig in Richtung Need for Speed. Es gibt weniger Festival und mehr Story nebst Action, wobei die Fahrphysik „Simcade“ bleibt, also nur realistisch angehaucht ist.
Fahren und auch so aussehen
Ein wesentlicher Bestandteil der ersten Präsentation sind die Autos und ihr Look. Sie sollen ausdrücklich so aussehen, als wären sie gefahren worden. Lenkrad und Sitze etwa sollen Spuren von (Ab-)Nutzung aufweisen, der Innenraum lässt sich zudem individualisieren.
Im Ankündigungsvideo lässt sich beobachten, wie Kleidung oder Gegenstände auf den Beifahrersitz gelegt, Deko-Objekte an den Rückspiegel gehängt oder verschiedene Getränke in den Cupholder gestellt werden. Auch auf dem Armaturenbrett können Dinge platziert werden. Tuning umfasst daneben auch klassische Optionen. Sitze und Lenkräder dürfen Spieler tauschen, aber auch Farben, Felgen oder Anbauteile anbringen.
Mehr kommt nächste Woche
Die offizielle Vorstellung des Spiels soll in den kommenden Tagen auf dem Summer Games Fest erfolgen. Selbst hinter das virtuelle Lenkrad greifen dürfen Spieler im nächsten Frühjahr auf der Xbox Series S|X, der PlayStation 5 und dem PC.
Dass Clutch Vorfreude weckt, liegt auch an der Besetzung. Gründer des Indie-Studios Maverick Games ist der ehemalige Creative Director von Forza Horizon, Mike Brown, der weitere Serienveteranen rekrutiert hat. Im Gespräch mit
IGN erklärte Brown die Studiogründung mit dem Wunsch, mit der Horizon-Formel in eine neue Richtung zu gehen. Dies sei mit etablierten Marken aber schwieriger. Das Ziel ist allerdings viel weitreichender und ambitionierter: Clutch solle das Spiel werden, das der Auto-Szene im nächsten Jahrzehnt den Ton vorgibt.
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TP-Link Tapo: Dual-Objektiv-Aufbau gegen blinde Flecken
TP-Link erweitert die Tapo-Reihe um zwei weitere Sicherheitskameras für den Außeneinsatz. Die Tapo C575D und das Tapo-C675D-Kit kombinieren jeweils zwei 4K-Objektive in einem Gehäuse und sollen dadurch gleichzeitig Überblicks- und Detailaufnahmen ermöglichen.
Das Grundprinzip ist bei beiden Modellen ähnlich: Ein Ultraweitwinkelobjektiv überwacht einen größeren Bereich, während ein zweites, bewegliches Objektiv erkannte Bewegungen verfolgen und näher heranzoomen kann. Damit zielen die Kameras auf Einsatzorte, an denen sonst mehrere Blickwinkel abgedeckt werden müssten, etwa Einfahrten, Gärten oder Hauseingänge. Laut TP-Link bieten die Kameras Funktionen für KI-Erkennung für Personen, Fahrzeuge und Haustiere sowie die Möglichkeit Objekte automatisch nachzuverfolgen.
Tapo C575D
Die Tapo C575D ist als kabelgebundene Außenkamera ausgelegt. Sie nutzt zwei 4K-Sensoren, ein 170-Grad-Ultraweitwinkelobjektiv und ein motorisiertes Schwenk- und Neigeobjektiv. Die Kamera soll horizontal eine 360-Grad-Abdeckung erreichen. Für Aufnahmen bei Dunkelheit stehen mehrere Modi zur Verfügung, darunter Infrarot, Farbnachtsicht mit integrierten Spotlights und ein automatischer Modus, der zwischen den Varianten wechseln kann.
Zur weiteren Ausstattung der Tapo C575D gehören Zwei-Wege-Audio mit Geräuschunterdrückung, Dualband-WLAN mit 2,4 und 5 GHz sowie lokale Speicherung auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Haustieren soll ohne zusätzliches Abonnement nutzbar sein.
Tapo C675D Kit
Das Tapo C675D Kit setzt ebenfalls auf zwei 4K-Objektive, ist aber für den kabellosen Betrieb vorgesehen. Zum Lieferumfang gehört ein Solarpanel, zusätzlich ist ein Akku mit 10.000 mAh integriert. Laut Hersteller sollen etwa 90 Minuten Sonnenlicht pro Tag ausreichen, um die Kamera dauerhaft mit Strom zu versorgen. Ohne Solarunterstützung wird eine Laufzeit von bis zu drei Monaten pro Akkuladung genannt.
Beim C675D Kit deckt das Ultraweitwinkelobjektiv laut TP-Link 169 Grad ab. Auch hier gibt es Auto-Tracking, KI-Erkennung und lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Für Aufnahmen bei wenig Licht soll eine Farbnachtsicht mit Starlight-Technologie helfen. Zudem sind Warnleuchten und eine Sirene integriert. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Staub und Wasser geschützt.
Die erwähnte Starlight-Technologie bezeichnet einen lichtempfindlicheren Bildsensor, der bei geringem Restlicht länger Farbbilder ermöglichen soll. Bei sehr dunkler Umgebung bleibt die Kamera dennoch auf zusätzliche Nachtsichtfunktionen wie Infrarot oder Beleuchtung angewiesen.
Preis und Verfügbarkeit
Beide Kameras sind laut TP-Link ab sofort im Webshop von TP-Links Smart-Home-Tochter Tapo sowie bei Amazon erhältlich. Für das Tapo C675D Kit* liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 199,90 Euro. Für die C575D* werden 129,90 Euro aufgerufen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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F1 25: Season-Pack 2026 erhältlich ab 25 Euro

EA Sports und Codemasters werden kein F1 26 auf den Markt bringen. Stattdessen gibt es für F1 25 einen Season-Pack für die Saison 2026. Dieser Season-Pack enthält die neue Strecke in Madrid, die neuen Teams und Fahrer sowie die angepassten Autos inklusive der beiden neuen Overtake- und Boost-Modi.
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Assetto Corsa Evo Update 0.7: Neuer Auto-Editor und neues Safety-Rating

Assetto Corsa Evo erhält per Update auf Version 0.7 ein neues Partikelsystem, ein neues Safety-Rating namens EVO SR und das neue Assetto Corsa EVO SDK startet mit dem Auto-Editor. Mit diesen Neuerungen sollen sauberes, realistisches Racing sowie von Spielern erstellte Autos ermöglicht werden.
Neue Inhalte, Partikelsystem und Editor
Das Update auf Version 0.7 von Assetto Corsa Evo ist rund 2,7 GB groß. Neben ein paar neuen Inhalten enthält es eine Vielzahl von Verbesserungen. Die größten Neuerungen sind das neue EVO Safety Rating, der erste Release des AC EVO SDK und ein neues Partikelsystem. Mit dem neuen Partikelsystem soll sich Qualm an den Reifen nun passend zu durchdrehenden Rädern, Rutschen und Driften verhalten. Dreck und Staub werden nun aufgewirbelt, wenn das Auto über Gras oder Schotter fährt, und Sprühwasser verhält sich jetzt realistischer unter nassen Bedingungen. Zudem sollen die Unfalleffekte mehr Gewicht bekommen haben. Um schwächere PCs zu schonen, können die Effekte deaktiviert werden.
Weitere Änderungen bringen Verbesserungen bei der Physik und dem Handling, beim Balancing und der Audio-Qualität sowie im Multiplayer, dem User-Interface und der Stabilität des Spiels.
Neuer Auto-Editor
Dass Assetto Corsa bisher immer von seiner Community und deren Modifikationen und Ergänzungen gelebt hat, ist Kunos durchaus bewusst. Nun wollen die Entwickler mit dem neuen Auto-Editor diesen Teil der Community unterstützen. Zwar soll das AC EVO SDK auf lange Sicht mehr bieten, doch für den Anfang wird nur ein Auto-Editor zur Verfügung gestellt. Funktionen für angepasste Lackierungen und Strecken-Tools sollen später folgen. Genauso wie der Multiplayer-Support der erstellten Fahrzeuge. Zu Beginn wird nur der Einzelspieler-Modus unterstützt.
Für das AC EVO SDK versprechen die Entwickler volle Kontrolle über den LOD (Level of Detail), Support für den Ersatzteil- oder Zubehörmarkt, die Spieler an ihre Fahrzeuge montieren können, und eine erweiterte Material-Produktionspipeline und zwar mit „Physically Based Rendering“. Die vollständige Dokumentation für den Editor kann im Forum von Assetto Corsa gefunden werden.
Neue fahrbare Untersätze
Ein neues Update für Assetto Corsa Evo ohne neue Fahrzeuge ist quasi undenkbar. Dieses Mal fällt der Schwung an neuen Inhalten allerdings überschaubar aus. Eine neue Strecke gibt es nicht, doch vier neue Autos können gefahren werden. Mit dem Porsche 935 und dem Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit schaffen es gleich zwei neue Autos des Sportwagenherstellers aus Zuffenhausen ins Update. Der Porsche 935 wurde insbesondere durch seine 800 PS starke Variante mit dem Spitznamen „Moby Dick“ bekannt. Mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo II kommt noch ein drittes Auto der VW AG ins Spiel. Das vierte neue Fahrzeug ist ein Datsun 240Z. Der japanische Sportwagen wurde erstmals am Ende der 1960er-Jahre gebaut und besaß einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit bis zu 160 PS.
- Audi R8 LMS GT3 Evo II
- Datsun 240Z
- Porsche 935
- Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit
Neues Safety-Rating
Mit Version 0.7 wird auf dem Daily-Racing-Portal auch das neue EVO SR (Safety Rating) eingeführt. Insgesamt sind hier fünf verschiedene Stufen vorgesehen: Rookie, D, C, B und A. Das neue Safety Rating soll nicht alleine auf dem Kontakt im Multiplayer basieren, wo nur der Crash selbst bestraft wird, sondern es soll ausgewertet werden, wie lange Fahrer mit anderen Autos sehr eng Rennen fahren, ohne diese zu berühren. Die Kontakte sollen dann mittels der Kollisionsdaten ausgewertet werden, sodass die Opfer beschützt und die aggressiven Fahrer bestraft werden. Als Ziel gibt Kunos ein echtes Racing aus, das nicht zu einem zurückhaltenden Racing führen soll.
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