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Monitore von ASRock: Viermal Taichi mit OLED, aber nur einmal mit RGB-Stripe


Vier neue OLED-Monitore für Spieler bringt ASRock auf den Markt. Allesamt erscheinen unter der Marke Taichi und messen 27 Zoll im 16:9-Format. Der Taichi TCO27USB fällt mit seinem Tandem-WOLED-Panel mit RGB-Stripe-Pixeln und Glossy-Beschichtung auf. Ein neues LCD gibt es in der Serie Phantom Gaming.

ASRock Taichi TCO27USB

Das Besondere am Taichi TCO27USB ist ohne Frage das neue Tandem-WOLED-Display mit RGB-Stripe-Pixel-Layout von LG Display. Der Verzicht auf weiße Subpixel bedeutet zwar eine geringere Helligkeit (maximal 1.000 cd/m²) gegenüber herkömmlichen Tandem-WOLED-Displays. Die streifenförmige Anordnung der RGB-Subpixel sorgt aber für eine bessere Textdarstellung ohne unschöne Farbsäume. Der Asus ROG Swift PG27UCWM nutzt das gleiche Panel.

ASRock TCO27USB

Der 27″-Monitor (genau genommen 26,5 Zoll) besitzt eine native Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln und kommt so auf 166 ppi. Die Bildwiederholrate liegt bei 240 Hz, doch kann diese alternativ auf 480 Hz verdoppelt werden, wenn bei Nutzung des Dual-Mode die Auflösung auf 1.920 × 1.080 reduziert wird.

ASRock geizt nicht bei den Anschlüssen und hat DisplayPort 2.1 (UHBR20) und HDMI 2.1 jeweils doppelt verbaut. Hinzu kommen USB-C mit DP Alt Mode und 65 Watt sowie mehrere USB-A-Anschlüsse, über die die KVM-Switch-Funktion umgesetzt wird. Neben einem Kopfhörerausgang gibt es integrierte Lautsprecher.

Weder ein Preis noch ein Termin für den Marktstart des Taichi TCO27USB liegen vor.

Taichi TCO27QXB

Beim Taichi TCO27QXB gibt es ein Tandem-WOLED-Display mit klassischem WRGB-Subpixel-Layout. Das wird allein an der höheren Leuchtkraft von 335 cd/m² auf ganzer Bildfläche (SDR) und punktuell bis zu 1.500 cd/m² (HDR) deutlich. Auf 27 Zoll werden zudem nur 2.560 × 1.440 Pixel geboten, dafür liegt die Bildwiederholrate aber bei deutlich höheren 540 Hz. Im alternativen Modus wird auf 1.280 × 720 mit noch höheren 720 Hz umgeschaltet.

ASRock TCO27QXB

Laut dem Schild vom Messestand verbaut ASRock die gleichen Anschlüsse wie beim TCO27USB. Es gibt also ebenfalls HDMI 2.1 und DP 2.1 im Doppelpack sowie USB-C mit 65 W und ein USB-Hub für die KVM-Funktion. Der höheren Leuchtkraft trägt eine Zertifizierung nach DisplayHDR True Black 500 Rechnung, während es beim TCO27USB bei True Black 400 bleibt.

Taichi TCO27QXA

Auf ein QD-OLED-Panel aus dem Hause Samsung setzt hingegen der Taichi TCO27QXA. Die 2.560 × 1.440 Pixel werden mit bis zu 500 Hz dargestellt. Die Helligkeit soll 300 cd/m² (SDR) bis 1.000 cd/m² (HDR) erreichen. Das spricht für ein Display der 4. Generation QD-OLED, wozu auch True Black 500 passt.

ASRock TCO27QXA

Die sonstige Ausstattung entspricht den oben genannten Schwestermodellen. Alle Neulinge bieten zudem eine Höhenverstellung und Pivot.

Taichi TCO27USA

Der Taichi TCO27USA nutzt ebenfalls ein QD-OLED-Panel, das aber mit 3.840 × 2.160 Pixeln auflöst. Das „U“ im Namen steht nämlich für „UHD“, während ein „Q“ auf „QHD“ hinweist. Die maximale Bildwiederholrate beträgt 240 Hz. Mit nur 250 cd/m² (SDR) und 1.000 cd/m² (HDR) sowie True Black 400 dürfte es sich hierbei um ein älteres Panel der 3. Generation QD-OLED handeln.

ASRock TCO27USA
ASRock TCO27USA
ASRock TCO27USA
ASRock TCO27USA
ASRock TCO27USA-W
ASRock TCO27USA-W
ASRock TCO27USA-W
ASRock TCO27USA-W

In puncto Anschlüssen, KVM und Standfuß gibt es keine Abstriche gegenüber den Schwestermodellen. ASRock bietet den Taichi TCO27USA auch als weiße Version Taichi TCO27USA-W an.

Zu keinem der Modelle liegen Angaben zum Marktstart und Preisen vor.

Einmal ohne OLED: ASRock PG34QSR

In der Pressemitteilung nennt ASRock außerdem noch den PG34QSR als Neuzugang in der Serie Phantom Gaming. Dieser nutzt statt OLED-Technik vermutlich ein VA-Panel. Dieses ist gebogen und liefert 3.440 × 1.440 Pixel mit 200 Hz. Im Dual Mode ist auch 720p mit 400 Hz möglich. 90 Prozent von DCI-P3, DiplayHDR 400 und 1 ms MPRT sind weitere Eckdaten zu diesem Display.

ASRock PG34QSR
ASRock PG34QSR (Bild: Overclock3D)



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War Thunder Senrai Maidens: Mehr Anime-Charaktere als Panzer-Vorlage


Für War Thunder gibt es drei neue Premium-Panzer im Anime-Stil. Charaktere der eigenen Senrai-Maiden-Story stellen das Vorbild für die Fahrzeuge. Besondere Skins, Profilbilder, Titel, Abzeichen und eine eigene Sprachausgabe sollen die Modelle besonders machen. Für Fans gibt es drei neue Ingame-Dakimakuras.

Drei neue Senrai Maidens

Senrai Maidens basieren nicht auf einem Manga oder Anime, sondern sind eine Eigenkreation der War-Thunder-Entwickler. Mit der neuen Episode Cold Pursuit ziehen drei neue Heldinnen ins Spiel ein und machen Jagd auf eine geheimnisvolle Organisation. Für Spieler bedeutet das: Drei neue Premium-Panzer kommen ins Spiel und bieten neben einzigartigen Skins für die Fahrzeuge auch neue Profilbilder, Titel, Abzeichen und eigene Sprachausgaben.

Emily, Ling und Usagi besteigen dabei den Challenger 2 OES für England, den MBT-2000 für China und den Type 90 (B) für Japan. Dabei stehen der Challenger und Type 90 bereits länger als normale Premium-Modelle käuflich zur Verfügung.

Challenger 2 OES (SM) mit Emily (Bild: Gaijin)

MBT-2000 (SM) mit Ling (Bild: Gaijin)

Type 90 (B) (SM) mit Usagi (Bild: Gaijin)

Da es sich um höherstufige Premium-Fahrzeuge handelt, werden 69,99 Euro pro Panzer fällig. Dazu gibt es aber noch 2.500 Golden Eagles – eine Ingame-Währung – und Premium-Spielzeit.

Davon unabhängig gibt es für alle Spieler kostenlos die Möglichkeit, sich drei neue Dakimakura als Ingame-Dekoration zu sichern.

Drei kostenlos verfügbare Dakimakuras als Ingame-Dekoration.
Drei kostenlos verfügbare Dakimakuras als Ingame-Dekoration. (Bild: Gaijin)

Wer alle drei neuen Fahrzeuge erwirbt, erhält dazu noch ein exklusives Dakimakura, und wer alle Fahrzeuge aus der Senrai-Maiden-Reihe holt, erhält ein weiteres.

Spieler, die kein Interesse an den neuen Skins haben und zwar auch nicht bei Mitspielern und Feinden, haben die Möglichkeit, die Anzeige in den Spieleinstellungen abzustellen.

Bereits drei Senrai Maidens im Spiel

Die drei neuen thematischen Premium-Panzer sind nicht die ersten Modelle in War Thunder, die sich an Anime-Figuren orientieren. Bereits im Vorfeld gab es für die Nationen USA, Russland und Deutschland angepasste Fahrzeuge.

Elsa, Maria und Kate standen dort für den amerikanischen M1A1 HC, den russischen T-80U-E1 und den deutschen Leopard 2A4M. Passend zu den neuen Panzern gibt es von Gaijin die drei alten Fahrzeuge als Bundle für 105 Euro. Einzeln beträgt der Preis jedoch weiterhin 69,99 Euro pro Paket.

Die drei Dakimakuras der ersten drei Senrai Maiden.
Die drei Dakimakuras der ersten drei Senrai Maiden.

Zum Spielen von War Thunder ist der Erwerb der Pakete nicht nötig. Das Spiel selbst steht auf zahlreichen Konsolen und Plattformen zur Verfügung, darunter auch macOS und sogar als native Linux-Version.



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TSMC-Fertigung: „Wir haben High-NA-EUV-Systeme, aber wir sagen nicht, wie viele“


TSMC-Fertigung: „Wir haben High-NA-EUV-Systeme, aber wir sagen nicht, wie viele“

Bild: Intel

TSMCs CEO C.C. Wei hat bei der Aktionärsversammlung in Taiwan Bedenken über die Fertigung der Zukunft und High-NA-EUV auf gewohnt humorvolle Art widersprochen. Nur, weil etwas nicht bereits für die Serienfertigung eingeplant sei, bedeute es nicht, dass man es nicht auf dem Schirm habe, erläuterte TSMC das Vorgehen.

Dass TSMC nicht früh auf den Zug der High-NA-EUV-Lithografie springt, ist seit Jahren bekannt. Stolz erklärte das Unternehmen erst in diesem April wieder, dass TSMC auch bei den für das Jahr 2029 vorgesehenen Prozessen A13 und A12 auf High-NA verzichten werde können – das Thema wird also erst 2030+ relevant. Bisher hat das Unternehmen stets eine Möglichkeit gefunden, die Fertigung wirtschaftlich mit den bestehenden Belichtern zu realisieren – stets monierte TSMC den sehr hohen Preis der rund 400 Millionen Euro teuren Systems. Die Entscheidung, wann High-NA bei TSMC zum Einsatz kommt, war damit erneut vertagt worden.

Bei einigen Aktionären löst dies dennoch Unbehagen aus, sie vermuten, TSMC könnte hier in einen Rückstand geraten. Diesen versuchte TSMCs Chef mit seinen gewohnt humorvollen Aussagen zu widersprechen. Demnach hat auch TSMC diese High-NA-Systeme und notwendige Tools, sie werden aktuell zur Forschung und Entwicklung auch genutzt. Die Kosten für den Einsatz seien nach wie vor aber zu hoch, ließ Wei durchblicken. Wei erklärte weiter, dass sie nicht nur schon Systeme gekauft haben, „es wäre sogar etwas peinlich, wenn wir sagen, wie viele wir gekauft haben“. Dass TSMC mit den sprichwörtlich „heruntergelassenen Hosen“ erwischt werden könnte, hat nicht den Anschein.

Intel ist Vorreiter bei High-NA-EUV

Insbesondere Intel rührte in den letzten beiden Jahren die Werbetrommel für High-NA-EUV, ebenso der Hersteller des Systems, ASML. Intel ist Erstkunde und hat bereits mindestens zwei Systeme davon im Einsatz, auch Samsung und SK Hynix haben jeweils mindestens eines. Intel will jedoch vorangehen und die Serienfertigung ab der Technologiestufe Intel 14A vorbereiten. Ob sie aber schon bei 14A genutzt wird oder erst in einem folgenden Shrink, bleibt abzuwarten. Zuletzt deuteten die Gerüchte eher darauf hin, dass es wohl später wird, vielleicht ab dem Jahr 2029. TSMCs Einstieg ab dem Jahr 2030+ würde vermutlich letztlich gar nicht groß hinter Intels Plänen liegen.

ASMLs aktuelle Roadmap
ASMLs aktuelle Roadmap (Bild: ASML)



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3+ Bildschirme bei Thermaltake: AiO-Kühler ST Trio eskaliert im Display-Rennen


Große Kühler und gebogene Kühler gibt es auf AiO-Kühlern schon. Thermaltake eskaliert den Wettbewerb: Die ST Trio verdreifacht die Anzahl der Bildschirme auf der Pumpe einfach und vergrößert so die Anzeigefläche erheblich. Ein weiteres Modell im „Minecraft“-Design setzt sogar auf vier Bildschirme.

Bei Neuvorstellungen von AiO-Kühlern könnte man meinen, dass der eigentliche Kühler und seine Leistung kaum eine Rolle spielen. Vielleicht aus gutem Grund: Die Leistung dürfte längst hoch genug, kleine Verbesserung kaum der Rede wert sein. Stattdessen geht es darum gesehen zu werden. In diesem Bereich präsentiert Thermaltake eine Lösung mit drei Displays, die TechPowerUp vor die Kamera gelaufen ist.

Sie sitzen wie immer auf der Pumpeneinheit, erreichen allerdings Smartphone-Größe – und zwar pro Stück. Jedes LCD kommt auf eine Diagonale von 6 Zoll bei einer Auflösung von 720 × 1.480 Pixeln, die äußeren Displays können zudem angewinkelt werden. Auch Thermaltake setzt wie Corsair bei der Titan II Ultra auf eine magnetische Befestigung der Bildschirme, die die Montage im System erleichtern soll. Dass das hier zwingend nötig ist, ergibt sich von selbst: Das Display-Modul wird derart groß, dass es über Speicher und Anschlüssen für Lüfter am Mainboard liegt. Zur Steuerung wird die TT-RGB-Plus-Software genutzt.

Thermaltake ST360 Trio
Thermaltake ST360 Trio (Bild: Thermaltake)

Die ST360 Trio Ultra wird es in schwarzer und weißer Variante geben. Auf dem 360-mm-Radiator, der etwas breiter als gewöhnlich ausfällt, sitzen drei 120-mm-Lüfter, die – auch das der Mode entsprechend – in einem einzelnen Rahmen als Dreiermodul untergebracht sind. Preise sind noch unbekannt, sie sind aber oberhalb der 300-Euro-Marke zu erwarten.

Minecube-Würfel-Kühler

Dort liegt auch die rund 370 Euro teure Minecube 360 Ultra. Hier ist die Pumpeneinheit zwar wieder würfelförmig, aber mit vier 3,95 Zoll großen 720p-Displays verkleidet. Auch diesen Kühler gibt es nur mit 360-mm-Radiator, aber Lüftern mit einzelnen Rahmen. Die SwafanEX12 ARGB können zwischen 500 und 2.000 U/Min betrieben werden. Das Reinigen der Lüfter erleichtern abnehmbare Lüfterblätter. So zusammengestellt soll der Kühler ausreichend sein, um eine TDP von bis zu 360 Watt zu bewältigen.

Thermaltake Minecube 360 Ultra (Bild: Thermaltake)



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