Künstliche Intelligenz
Mittwoch: NASA-Mondlandung weiter verschoben, EU droht WhatsApp mit Geldstrafen
Die NASA hat Artemis III als zweiwöchige Testmission im Erdorbit für 2027 bestätigt. Dabei sollen verschiedene Manöver aus Sicherheitsgründen näher an der Erde als auf dem weiter entfernten Mond erprobt werden. Die erste Mondlandung verschiebt sich auf Artemis IV im Jahr 2028. Derweil hat die EU-Kommission Meta Platforms angewiesen, dass WhatsApp rivalisierende KI-Chatbots innerhalb von fünf Tagen kostenfrei erlauben soll. Ansonsten drohen empfindliche Geldstrafen. Es ist eine bislang selten genutzte EU-Zwangsmaßnahme. Meta protestiert und wirft der EU vor, die eigenen Befugnisse zu überschreiten. Ein anderer KI-Anbieter hat gleichzeitig neue KI-Modelle herausgebracht. Anthropics Claude Mythos 5 gibt es für die NSA und ausgewählte Partner. Die veröffentlichte, eingeschränkte Version heißt Claude Fable 5. Abonnement gibt es keines, Fable 5 wird nach einer ersten Testphase ausschließlich nach jeweiliger Tokenmenge abgerechnet – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Die NASA hat die vierköpfige Besatzung für die Artemis III benannt: Statt der ursprünglich geplanten ersten bemannten Mondlandung seit Apollo 17 wird diese Raumfahrt-Mission zu einer rund zweiwöchigen Testmission im niedrigen Erdorbit. Ende 2027 soll dabei das Orion-Raumschiff erstmals Rendezvous- und Andockmanöver mit Testversionen der Mondlander von Blue Origin und SpaceX erproben. Ursprünglich sollte Artemis III zwei Astronauten in der Nähe des Mond-Südpols absetzen. Nach der erfolgreichen Mondumrundung durch Artemis II beschreibt die NASA das neue Vorgehen als Schritt zur Risikominderung. Die erste tatsächliche Landung am lunaren Südpol verschiebt sich damit auf Artemis IV, voraussichtlich im Jahr 2028: Artemis III wird Testflug im Erdorbit nach Verschiebung der NASA-Mondlandung.
Die EU-Kommission hat Meta Platforms angewiesen, WhatsApp für konkurrierende KI-Chatbots kostenfrei zu öffnen. Das soll der Facebook-Konzern innerhalb von fünf Arbeitstagen umsetzen, sonst drohen Zwangsgelder in erheblicher Höhe. Es handelt sich um eine einstweilige Maßnahme. Diese soll gewährleisten, dass der Wettbewerb bis zum Abschluss des Kartellverfahrens nicht dauerhaft beeinträchtigt wird. Denn laut EU-Kommission könnte die bislang erhobene Gebühr für andere Chatbots „schweren und nicht wiedergutzumachenden Schaden für den Wettbewerb“ verursachen. Meta Platforms bezeichnet es als Kompetenzüberschreitung und kündigt Rechtsmittel an: WhatsApp muss nach EU-Anordnung andere KI-Chatbots kostenfrei zulassen, sonst droht Zwangsgeld.
Andere KI-Anbieter kümmern sich weniger um WhatsApp. So strebt Anthropic an die Börse, und für Börsenphantasie braucht es fabelhafte Möglichkeiten. Entsprechend heißt Anthropics neuestes Large Language Model (LLM) Claude Fable 5. Das hat das Unternehmen am Dienstag veröffentlicht. Es soll „alles übertreffen, was wir jemals allgemein verfügbar gemacht haben“. Der springende Punkt ist „allgemein verfügbar“, denn bei Fable 5 handelt es sich um eine inhaltlich eingeschränkte Variante des ebenfalls neuen Mythos 5. Dieses LLM wird, wie von Donald Trump als freiwillige Maßnahme angeordnet, vorerst nur der NSA und, wohl mit Zustimmung des Weißen Hauses, ausgewählte US-Unternehmen zur Verfügung gestellt: Anthropics Claude Mythos 5 erscheint als Fable 5 mit Schranken und wird teuer.
Die erste stabile Version der quelloffenen Web-Office-Suite Euro-Office ist veröffentlicht. Das gaben die federführenden Projektpartner Nextcloud und Ionos bekannt. Mit Euro-Office sollen Unternehmen, Behörden und andere Organisationen gemeinsam Dokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen, bearbeiten und sich von proprietären Angeboten wie Microsoft Office oder Google Docs unabhängig machen können. Euro-Office soll zunächst vor allem in Kollaborations-Tools der Partner als Office-Modul Einzug finden. Technisch gesehen handelt es sich um einen Fork der quelloffenen Suite OnlyOffice. Das wird mit der moderneren Architektur und Codebasis im Vergleich zu LibreOffice und dessen Browservariante Collabora begründet: Euro-Office als erste Version des quelloffenen Web-Office ist da.
Rückschlag für die restriktive Visapolitik der US-Regierung: Ein Bundesrichter hat die von US-Präsident Donald Trump eingeführte Gebühr für bestimmte Arbeitsvisa für nichtig erklärt. Die Gebühr von 100.000 US-Dollar für ein Visum sei de facto eine Steuer, die die US-Regierung nicht ohne Zustimmung des Kongresses erheben könne, entschied Bundesrichter Leo Sorokin am US-Bundesgericht für Massachusetts. Im September 2025 hatte Trump für die Neuausstellung von Visa des Typs H-1B eine Gebühr von 100.000 US-Dollar eingeführt. Mit solchen Visa können ausgebildete Arbeitskräfte auf Anforderung von US-Unternehmen einreisen und eine Arbeit aufnehmen. H-1B-Visa sind vor allem im Silicon Valley beliebt, um ausländische Fachkräfte rekrutieren zu können: US-Gericht kippt Trumps Gebühr für Fachkräfte-Visa.
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Auch noch wichtig:
- Eine Space-Simulation mit steiler Lernkurve: In „Starminer“ baut der Spieler Mineralien im Weltraum ab. Die Aussicht ist top, die Bedienung zu komplex. Wir haben „Starminer“ angespielt: Wie „Anno“ im Weltraum, nur komplett anders.
- Einiges war anders an der WWDC-Keynote. Und nicht alles gefällt. Dabei zeigt sich Apple gerade so einsichtig wie selten, meint Malte Kirchner in seinem Kommentar zur WWDC-Keynote: Fundamente statt Hochhäuser.
- AWS verschaltet seine Rechenzentren mit passiven Shuffleboxen und „sprüht“ Daten quasi-zufällig durchs Netz: So spart sich AWS 69 Prozent der Router.
- Apple meint, der Digital Markets Act verhindere das neue KI-System des Konzerns, mit dem Siri besser werden soll. Die Europäische Kommission reagierte prompt: EU reagiert auf Apples Siri-AI-Blockade, weist DMA-Vorwürfe zurück.
- Ein Kettenbrief warnt vor KI-Zugriff auf WhatsApp-Chats. Die Behauptung ist falsch – und trotzdem gibt es ein großes Problem bei WhatsApps Datenschutz: KI-Kettenbrief ist fake – aber es gibt trotzdem ein WhatsApp-Problem.
- Volkswagen hat eine API geändert, wodurch Nutzer über Drittanbieter-Apps wie EVCC nicht mehr an ihre Daten kamen. Wir haben nachgefragt, was da los ist angesichts des Frusts bei E-Auto-Fahrern: Schnittstelle für Drittanbieter weg – VW arbeitet dran.
- Das Update für Google Chrome sollten Nutzerinnen und Nutzer rasch installieren, da eine der geschlossenen Lücken angegriffen wird. Man sollte jetzt aktualisieren: Chrome-Update schließt angegriffene Sicherheitslücke.
- Auf Chromebooks läuft nicht nur ChromeOS. Wenige Handgriffe verwandeln sie in vollwertige Notebooks mit Linux oder Windows. Wir zeigen, wie das geht: ChromeOS von Chromebooks entfernen und stattdessen Linux oder Windows installieren.
- Google senkt die Kosten für sein günstigstes KI-Abonnement und verdoppelt das Speichervolumen. Zudem gibt es eine neue Tarifstufe mit 2 TByte Cloudspeicher: Google reduziert Preis für AI-Plus-Abo und verdoppelt Speicher.
- Die gestrige WWDC-Keynote war für Tim Cook historisch: Es war seine letzte offizielle Präsentation als Apple-Chef. Der Abschied erfolgte eher leise als laut: Tim Cooks leiser Abschied bei der WWDC-Keynote.
- Neben iOS 27 und Co. bekommen auch Apples kleinere Geräte frische Betriebssysteme. Diese Neuerungen wurden bekannt für tvOS 27 und watchOS 27: Das ist neu bei Apple TV und Apple Watch.
- Das russische Unternehmen Buro 1440 will eine Konstellation für Satelliteninternet aufbauen. Es gibt offensichtlich Probleme, ein Satellit ist bereits verglüht: Russischer Internetsatellit stürzt ab.
(fds)
Künstliche Intelligenz
Anforderungen für iOS 27 und Co.: Zöpfe abgeschnitten, Siri AI teilbeschränkt
Zunächst klang alles gut: Apples neues iPhone-Betriebssystem iOS 27 wird, im Gegensatz zu Gerüchten aus den vergangenen Wochen, für alle Modelle zur Verfügung stehen, die auch schon iOS 26 unterstützen. Das heißt: Ab iPhone 11 beziehungsweise 11 Pro und 11 Pro Max darf man mitmachen, beim iPhone SE geht es ab der zweiten Generation los (natürlich inklusive 16e und 17e). Es gibt allerdings ein wichtiges „Aber“: Die neuen KI-Funktionen sind je nach Gerät eingeschränkt, selbst beim iPhone 16, das Apple dereinst als „gemacht für Apple Intelligence“ beworben hatte.
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Das beste On-Device-Modell
In der Praxis heißt dies, dass nur iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max die stärksten On-Device-Modelle verwenden können. Der Grund: Nur diese Geräte verfügen über 12 GByte RAM. Gegenüber dem YouTuber Marques Brownlee teilte Apple allerdings mit, dass der einzige Unterschied bei der verbesserten (und vom Nutzer stärker konfigurierbaren) Siri-Stimme liege, die nur die neuen Geräte erhalten.
Zum Zweiten sollen die On-Device-Diktierfunktionen mit den Topgeräten besser sein. Was das in der Praxis heißt, bleibt abzuwarten. Einschränkungen bei Siri AI gibt es auch mit iPads, hier geht es erst bei Modellen mit M4-Chip los. Beim Mac muss es mindestens ein M3 sein, wenn dieser 12 GByte RAM oder mehr hat.
iPadOS 27, macOS 27 und watchOS 27
Bei den anderen Betriebssystemen hat Apple teilweise alte Zöpfe abgeschnitten, was für Besitzer dieser Geräte sehr unschön ist. Bei Mac fallen mit macOS 27 alle Intel-Modelle heraus, wie bereits erwartet worden war. Apple-Silicon-Macs laufen ab 2020 (Air, Pro, mini), Apple-Silicon-iMacs ab 2021, der Mac Studio mit Apple Silicon ab 2022 (also alle Varianten). Natürlich wird auch das MacBook Neo unterstützt. Beim iPad mini muss es mindestens Generation 6 sein, beim Standard-iPad Generation 9, beim Air mit 11 Zoll Generation 4 (13 Zoll alle Modelle) und beim iPad Pro Generation 2 (11 Zoll) beziehungsweise 4 (12,9 Zoll).
Apple-Watch-Besitzer müssen eine Enttäuschung erleben: Es geht mit watchOS 27 erst bei der Series 9 los, die 2023 erschienen war. Und, das dürfte viele überraschen, selbst die Ultra der ersten Serie aus dem Jahr 2022 ist draußen: Es muss stets eine Ultra 2 sein. Welche Gründe es dafür gibt (möglicherweise RAM-Ausstattung), ist noch unklar. Dass Apple gerade einmal vier Jahre alte Geräte nicht mehr mit dem neuesten Betriebssystem ausrüstet, ist jedenfalls ungewöhnlich und für Käufer auch verstörend. tvOS 27 beendet unterdessen ebenfalls den Support für zwei Modelle: Apple TV HD und Apple TV 4K der ersten Generation (von 2015 respektive 2017).
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Starlink ändert Geschäftsmodell: Hardware-Kits für Neukunden zur Miete
Starlink hebt die Kosten für das Satelliteninternet für Neukunden an. Der Satelliten-Internetdienst hat jüngst eine „monatliche Kit-Gebühr“ eingeführt, die die Privatkunden-Tarife um 10 Euro pro Monat verteuert.
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Hardwaremiete wird Standard
Wie PCMag schreibt, entdeckten Nutzer die neue Gebühr bereits am vergangenen Montag. Sie gilt für die Standard-Starlink-Antenne, die SpaceX bei Abschluss eines neuen Privatkunden-Abos mitliefert. Die Hardwaremiete scheint weltweit eingeführt zu werden: Auf der Starlink-Webseite erscheint sie für Neukunden in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Australien, Mexiko und auch für Deutschland.

Neu: Bei der Bestellung fallen nun 10 Euro Miete im Monat für das Starlink-Kit an.
(Bild: Andreas Floemer / heise medien)
Während hiesige Internetanbieter DSL- und Glasfaserrouter optional vermieten, kommt dies bei Starlink überraschend, denn das Unternehmen bot seine Antennen-Kits zum Empfang des Satelliteninternets bislang kostenlos beim Vertragsabschluss über 12 Monate an. Neukunden können im Zuge der Bestellung indes angeben, dass sie bereits eine Antenne besitzen und sie vorher bei einem Händler wie MediaMarkt erstehen.
Damit dürften sie je nach Nutzungsdauer und Tarif günstiger fahren als mit der Mietoption: Bei einer Laufzeit von drei Jahren müssten Nutzer 360 Euro allein für die Miete hinlegen; ein Einmalkauf schlägt für das Mini-Kit, das es zum 100-Mbit/s-Tarif gibt, bisweilen mit 200 Euro zu Buche. Beim Standard-Kit, das den beiden anderen Tarifen beiliegt, verhält es sich anders, denn dieses kostet um die 340 Euro im Handel.
Ein Kauf des Kits direkt beim Unternehmen ist der Supportseite zufolge weiterhin möglich, das ist nun aber etwas umständlicher: „Sind Sie derzeit Starlink-Kund*in und mieten einen Starlink, möchten aber Ihr Kit nun kaufen, erstellen Sie bitte ein Support-Ticket,“ heißt es dort.
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Neue Preise seit Mai
Die Umstellung auf Hardwaremiete des Kits bei Starlink erfolgt nur wenige Wochen nach einer Preiserhöhung: Ende Mai hat der Satelliteninternet-Anbieter sämtliche Privathaushalt- und Reise-Tarife um jeweils fünf bis sechs Euro monatlich angehoben.
Seitdem kostet der günstigste Starlink-Tarif „Privathaushalt 100 Mbit/s“ 35 statt 29 Euro im Monat. Er ermöglicht Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und Upload-Geschwindigkeiten von 15 bis 35 Mbit/s. Für 55 statt der bisher 49 Euro bietet das Unternehmen die Variante „Privathaushalt 200 Mbit/s“ und den Tarif „Max“ für 75 statt 69 Euro im Monat an. Laut Starlink erhalten Kundinnen und Kunden dafür „maximal verfügbare Geschwindigkeiten und höchste Netzwerkpriorität für Privathaushalte“ – in Zahlen: 20 bis 40 Mbit/s für den Upload und 400 Mbit/s im Download. PCMag merkt an, dass Neu-Abonnenten dieses Tarifs zudem zwei bislang enthaltene Vorteile verlieren: den kostenlosen Leihzugang zum Starlink Mini sowie den 50-Prozent-Rabatt auf Reise-Tarife.
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Für das kleine Reise-Paket mit einem Datenvolumen von 100 GByte fallen statt bisher 40 nun 45 Euro an, während für das „Unbegrenzt“-Paket mit unbegrenztem Volumen 95 Euro pro Monat statt 89 Euro anfallen.
Das neue Mietmodell könnte mit dem am 12. Mai anstehenden Börsengang von SpaceX zusammenhängen. Als börsennotiertes Unternehmen wird SpaceX einem stärkeren Druck ausgesetzt sein, jedes Quartal solide Finanzprognosen und Gewinne vorzulegen. Wiederkehrende Einnahmen, wie die Miete aus den Kits, gilt bei Börsengängen als positiv bewertetes Geschäftsmodell.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Von MS-Office zu LibreOffice wechseln: So migriert man Dokumentvorlagen
Wer von Microsoft Office zu LibreOffice wechselt, denkt an den Import vorhandener Dokumente, Tabellen und Präsentationen – aber selten an die Vorlagen. Dabei steckt in sorgfältig gestalteten Briefköpfen, Protokollvorlagen und Tabellengerüsten oft viel Arbeit, die man sich nur ungern erneut machen möchte. LibreOffice kann zwar inzwischen auch mit Microsoft-Vorlagen im DOTX-, XLTX- und POTX-Format direkt umgehen. Das hat aber Nachteile, mehr dazu später.
- Wenn Sie von Microsoft Office zu LibreOffice wechseln, können Sie Ihre Vorlagendateien für Text, Tabellen und Präsentationen mitnehmen.
- LibreOffice kann zwar auch direkt mit Microsoft-Vorlagen umgehen, eine Umwandlung ins ODF-Format ist aber sinnvoller.
- Mehrere Vorlagen können Sie auf einen Rutsch via Kommandozeile und den Headless-Modus von LibreOffice konvertieren.
Wir zeigen in diesem Artikel, wo Microsoft Office und LibreOffice ihre Vorlagen speichern und wie Sie einzelne Dateien aus der LibreOffice-Oberfläche heraus manuell von Microsofts OOXML ins Open Document Format (ODF) konvertieren.
Außerdem erfahren Sie, wie Sie per Kommandozeile einen ganzen Vorlagenbestand in einem Rutsch umwandeln, ohne Ihre Firmenbriefköpfe einem Onlinekonverter anvertrauen zu müssen. Für kommende Artikel planen wir analog hierzu Anleitungen zur Migration von Textbausteinen und persönlichen Wörterbüchern sowie zur Schriftartenproblematik.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Von MS-Office zu LibreOffice wechseln: So migriert man Dokumentvorlagen“.
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