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Diese Slides brachten dem KI-Startup Unframe 50 Millionen Dollar ein

Viele Unternehmen investieren inzwischen Millionen in KI-Projekte. Doch oft bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Welche Anwendung bringt tatsächlich messbaren Mehrwert? Genau dieses Problem will das Startup Unframe lösen – und hat dafür nun 50 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Wir zeigen euch deren Pitchdeck.
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Deutsches Roboter-Startup sammelt 1,4 Milliarden Dollar ein
Das Robotik-Startup Neuroa Robotics sichert sich bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar von einigen der mächtigsten Tech-Konzerne der Welt.
Das deutsche Robotik-Startup Neura Robotics hat eine Series-C-Finanzierungsrunde über bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Zu den Investoren gehören unter anderem Amazon, Nvidia, Qualcomm, Bosch, Schaeffler, Tether und die Europäische Investitionsbank. Nach Angaben des Unternehmens ist es die bislang größte Finanzierungsrunde eines Full-Stack-Robotik-Unternehmens weltweit.
Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine Plattform für sogenannte „Physical AI“ ausbauen – also KI-Systeme, die nicht nur Software steuern, sondern in Robotern physische Aufgaben übernehmen. Das Unternehmen entwickelt dafür kognitive und humanoide Roboter, die sehen, hören, fühlen und eigenständig lernen können. Herzstück der Strategie ist das sogenannte „Neuraverse“, eine Plattform, über die Roboter Fähigkeiten und Erfahrungen austauschen sollen.
Millionen Roboter sollen in den nächsten Jahren produziert werden
Laut Gründer und CEO David Reger soll das Kapital vor allem in den Ausbau der Produktion, die Weiterentwicklung der Plattform und den weltweiten Rollout der Technologie fließen. Bis 2030 will das Unternehmen mehrere Millionen Roboter produzieren. Bereits heute liege der Auftragsbestand bei mehr als einer Milliarde US-Dollar.
Neura wurde 2019 gegründet und zählt zu den ambitioniertesten Robotik-Startups Europas. Mit der Milliardenrunde positioniert sich das Unternehmen im globalen Wettlauf um humanoide Roboter und Physical AI als europäischer Herausforderer zu den großen US- und chinesischen Anbietern.
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„Schwierige Entscheidung“: Warum Sam Altmans Startup Mitarbeiter entlässt
Sam Altmans Startup Tools For Humanity streicht Jobs, weil sein Iris-Scanner „Orb“ trotz Milliardenbewertung kein Geschäftsmodell findet.
Das von Sam Altman mitgegründete Startup Tools For Humanity, das auf Iris-Scans setzt, baut Stellen ab. Das geht aus einer internen E-Mail hervor, die unseren Kollegen von Business Insider US vorliegt.
Das Unternehmen hat offenbar Probleme damit zu zeigen, wie sein Iris-Scanner „Orb“ überhaupt Geld verdienen soll – und gleichzeitig die Regulierungsbehörden überzeugt. Das ist besonders auffällig, weil das Startup trotz einer Bewertung von 2,5 Milliarden Dollar bereits Millionen Nutzer gewonnen hat. Investoren wie Andreessen Horowitz, Bain Capital und Khosla Ventures haben laut PitchBook Hunderte Millionen Dollar hineingesteckt.
Jetzt wird umgebaut
„Da wir nun in die nächste Phase unserer Unternehmensstrategie und operativen Prioritäten eintreten, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, Änderungen an einigen Positionen und Teams im gesamten Unternehmen vorzunehmen“, erklärte Tools For Humanity in der E-Mail, die am Montag vom Personalteam an die Mitarbeiter verschickt wurde. Das Unternehmen werde am Dienstag in einer Mitarbeiterversammlung Einzelheiten zu seiner Strategie und den nächsten Schritten bekannt geben, hieß es in der E-Mail.
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Es ist unklar, wie viele Mitarbeiter von den Entlassungen betroffen sein werden. Laut seiner Website beschäftigt Tools For Humanity mehr als 500 Mitarbeiter. Das Unternehmen reagierte nicht sofort auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.
Wenn die Iris zum Ausweis wird
Tools For Humanity wurde mit der Idee gegründet, per Iris-Scan zu beweisen, dass jemand ein echter Mensch ist – und kein KI-Bot. Dafür nutzt das Startup das „Orb“, eine glänzende, etwa volleyballgroße Kugel, die die Iris scannt und daraus eine digitale Identität erstellt. Als Anreiz bekommen Nutzer dafür teilweise Token von Worldcoin, einer Kryptowährung, die von der auf den Kaimaninseln ansässigen World Foundation ausgegeben wird.
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Mega-Exit: OpenAI kauft das Kieler Startup Ona
Das Kieler Startup Ona wird von OpenAI übernommen – in einem der größten deutschen Exits der letzten Jahre. Was hinter dem Deal steckt.
Einmal von Kiel ins Silicon Valley zu OpenAI bitte. Genau das hat Johannes Landgraf geschafft, Gründer und CEO von Ona. Sein Startup, welches 2020 gegründet wurde und sich auf sichere Cloud-Umgebungen spezialisiert hat, wurde vom KI-Riesen OpenAI gekauft. Dabei soll es sich laut Insidern um einen der größten deutschen Exits der letzten Jahre handeln.
Die Idee hinter Ona: Statt Code lokal auf dem eigenen Rechner zu schreiben und auszuführen, sollen Entwickler in gesicherten, reproduzierbaren Umgebungen in der Cloud arbeiten. Nach Unternehmensangaben haben schon mehr als zwei Millionen Entwickler die Plattform genutzt.
Strategischer Kauf für OpenAIs Codex
Für OpenAI sei der Kauf ein strategischer Schritt: Codex, der KI-Assistent für Softwareentwicklung, verzeichne inzwischen mehr als fünf Millionen wöchentliche Nutzer — ein Wachstum von 400 Prozent seit Jahresbeginn, wie OpenAI mitteilt.
Die Herausforderung dabei: Immer mehr Unternehmen wollen Codex nicht nur für schnelle Aufgaben nutzen, sondern für komplexe Workflows, die über Stunden oder Tage laufen. Dafür brauche der KI-Assistent einen sicheren Ort, an dem er dauerhaft arbeiten könne — in der Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens, nicht auf einem einzelnen Gerät.
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„Agenten brauchen mehr als Intelligenz — sie brauchen einen vertrauenswürdigen Arbeitsbereich“, sagt Landgraf dazu. Ona solle genau das liefern: Cloud-Umgebungen mit der Kontrolle und den Compliance-Anforderungen, die Unternehmen verlangen.
Thibault Sottiaux, der bei OpenAI das Codex-Produkt verantwortet, ergänzt: Unternehmen wollten leistungsfähige Agenten, die echte Arbeit erledigen — aber unter den Sicherheits- und Kontrollbedingungen ihrer eigenen Umgebungen. Ona solle helfen, genau das zu ermöglichen.
Zweiter großer Exit für Speedinvest
Erster und größter Investor in Ona war dabei Speedinvest. Für den Wiener VC ist es bereits der zweite große KI-Exit innerhalb weniger Wochen: Erst kürzlich hatte das österreichische Startup Emmi AI den Sprung zu Mistral geschafft.
Oliver Holle, CEO von Speedinvest, deutet das als Signal: „Europäische Gründer bauen Technologien, die selbst die führenden KI-Unternehmen der Welt brauchen, um KI in die praktische Anwendung zu bringen.“
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