Digital Business & Startups
Er will nicht für Juden arbeiten: Student schickt antisemitische Job-Absage
Die Gründer eines Startups wollen einen Praktikanten einstellen. Die Antwort des Studenten ist schockierend. Jetzt prüft die Elite-Uni.
Eine Bewerbung, die in einem Skandal endet: Ein Student der US-Eliteuniversität Cornell hat ein Praktikum bei einem Startup offenbar aus einem einzigen Grund abgelehnt: Die Gründer sind Juden. Darüber hat die New York Post zuerst berichtet.
Betroffen ist das Startup VryfID der Brüder Gabe und Aiden Einhorn. Das Unternehmen vermittelt mit ihrer Plattform, Wohnungssuchende und Vermieter zusammen. Die Gründer hatten den Studenten Austin F. für ein mögliches Sommerpraktikum in Betracht gezogen und wollten ein Vorstellungsgespräch vereinbaren.
Judenhass als Begründung
Die Antwort fiel knapp aus. „Not interested in working for a Jew. Thanks.“ („Kein Interesse, für einen Juden zu arbeiten. Danke.“), schrieb der Bewerber laut einem später veröffentlichten Screenshot.
Gabe Einhorn veröffentlichte die Nachricht anschließend auf X. Er wolle damit zeigen, wie offen antisemitische Einstellungen mittlerweile geäußert würden, erklärte er später gegenüber US-Medien. „Er weiß wahrscheinlich nichts über Juden, außer dem, was man ihm an der Uni und in den sozialen Medien erzählt. Eine traurige Welt“, schreibt er auf X. Den Namen des Studenten hatte er geschwärzt.
Die Elite-Uni ermittelt
Die Cornell University bestätigte inzwischen, den Vorfall zu prüfen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber der New York Post, die Universität verurteile Antisemitismus ebenso wie jede andere Form von Hass und Diskriminierung.
Der Fall trifft einen Nerv. Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem Gaza-Krieg wird an zahlreichen Universitäten, sowohl in den USA als auch in Deutschland, über einen Anstieg antisemitischer Vorfälle diskutiert. Nun sorgt eine Praktikumsabsage für die nächste Debatte.
Digital Business & Startups
27 Journalist:innen, die Gründer:innen 2026 kennen sollten
Startups sind zentrale Treiber von Innovation und technologischer Transformation. Gleichzeitig befindet sich die Branche in einer Phase tiefgreifender Veränderungen: KI, neue Plattform-Ökonomien, geopolitische Entwicklungen und ein verändertes Finanzierungsumfeld prägen die Agenda vieler Gründer:innen – und damit auch das Informationsbedürfnis von Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft.
„Die Medienlandschaft hat sich stark verändert. Neben klassischen Redaktionen spielen heute Newsletter, Podcasts, LinkedIn und spezialisierte Tech-Medien eine immer wichtigere Rolle“, sagt Tilo Bonow, CEO und Gründer von PIABO Communications. „Für Startups bedeutet das: Kommunikation muss strategisch gedacht werden – mit langfristigen Beziehungen zu Journalist:innen und relevanten Stories.“
Hinzu kommt ein neuer Faktor: Inhalte werden zunehmend über KI-Systeme entdeckt. „Wer in LLMs auftauchen will, muss in glaubwürdigen Medien stattfinden“, so Bonow. „Deshalb ist strategisches Storytelling heute wichtiger denn je.“
Die folgenden 27 Journalist:innen sollten Startups 2026 auf dem Radar haben. Die Liste ist alphabetisch nach Medium sortiert – kein Ranking, sondern ein Ausschnitt jener, die uns ihre Zustimmung zur Veröffentlichung gegeben haben.
Niklas Wirminghaus – Capital
Niklas Wirminghaus ist leitender Redakteur bei Capital, wo er seit 2017 vor allem die Auswirkungen neuer Technologien auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft covert. Ein besonderer Fokus seiner Berichterstattung liegt auf Fintech, digitaler Transformation und der Frage, wie technologische Innovation etablierte Branchen verändern.
Alex Hofman – CEO.Table
Alex Hofmann leitet die Wirtschaftsredaktion von Table.Briefings, wo er sich mit maßgeblichen wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Entwicklungen befasst und dabei einen starken Fokus auf Technologiethemen setzt. Seine Themen reichen von Digitalwirtschaft und Innovation bis zu strategischen Fragen rund um Unternehmertum und Leadership.
Christoph Dernbach – dpa
Christoph Dernbach ist der Chefkorrespondent Digitales der Deutschen Presse-Agentur dpa und damit so etwas wie der Digitalminister der Nachrichtenagentur. Die dpa bedient ein breites Kundenspektrum von klassischen Medien bis hin zu Onlineportalen und er zielt damit eine riesige Reichweite. Dernbach berichtet über zentrale Entwicklungen der digitalen Wirtschaft. Seine Themen reichen von Plattformunternehmen über Regulierung bis zu gesellschaftlichen Auswirkungen technologischer Innovationen.
Alexander Hüsing – deutsche startups
Alexander Hüsing ist Gründer und Chefredakteur von deutsche-startups.de. Seit vielen Jahren berichtet er über die deutsche Startup-Szene, Finanzierungsrunden und die wichtigsten Entwicklungen im Gründungsökosystem. 2024 rief er das Event Startupland im Kölner Rheinenergie Stadion ins Leben, welches auch dieses Jahr wieder das Ökosystem zusammenbrachte.
Nils Heck – Dreimaldrei Journalisten
Nils Heck ist Gründer des Journalistenbüros dreimaldrei. Er beschäftigt sich am liebsten mit Skandalen und der Frage, wie Banking und Payment in der Zukunft aussehen. Seine Texte erscheinen unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der brandeins, bei Zeit für Unternehmer und in Fachmagazinen wie „Payment & Banking”.
Holger Schmidt – FAZ
Holger Schmidt leitet die Redaktion „Newsletter & Verticals“ der F.A.Z. und das wöchentliche Digitalwirtschaft-Briefing. Seine Themen sind Künstliche Intelligenz und Plattformökonomie. Zudem analysiert er regelmäßig die strategischen Entwicklungen großer Technologieunternehmen.
Caspar Schlenk – Finance Forward Magazin & Manager Magazin
Seit Anfang 2025 arbeitet Caspar Tobias Schlenk als Redakteur beim manager magazin. Er kümmert sich um Techunternehmen wie den Softwarekonzern SAP und Start-ups. Zuvor hat er das Fintech-Portal Finance Forward aufgebaut, als Joint Venture von „Capital“ und OMR, seit 2025 gehört es zum manager magazin.Ausgezeichnet u. a. mit dem Herbert Quandt-Medienpreis und dem Deutschen Journalistenpreis.
Leo Ginsburg – Gründerszene
Leo Ginsburg ist seit Juni 2025 Chefredakteur von Gründerszene und berichtet über Startups, Venture Capital und die deutsche Tech-Szene. Seine Berichterstattung umfasst Finanzierungsrunden, Wachstumsstrategien junger Unternehmen und Entwicklungen im europäischen VC-Markt. Zudem ist er Host des Interview-Podcasts „Business Class“.
Nadine Schimroszik – Handelsblatt
Seit 2022 arbeitet Nadine Schimroszik als Start-up- und Technologiekorrespondentin für das Handelsblatt. Neben Venture Capital und technologischer Innovation berichtet sie inzwischen viel über Rüstungs-Start-ups. In ihren Artikeln analysiert sie Finanzierungsrunden, Investorenstrategien sowie Trends im europäischen Startup-Ökosystem.
Eva-Maria Weiß – heise online
Eva-Maria Weiß berichtet bei heise online über künstliche Intelligenz, digitale Trends und Internetkultur. In ihrer Berichterstattung ordnet sie technologische Entwicklungen kritisch ein und beleuchtet, wo Innovation echten Nutzen bringt – und wo sich hinter neuen Technologien vor allem Hype verbirgt.
Rebekka Reinhard – HUMAN Magazin
Rebekka Reinhard schreibt für das Magazin HUMAN über gesellschaftliche Auswirkungen technologischer Innovationen. Ihre Beiträge beschäftigen sich insbesondere mit den kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen durch Digitalisierung und KI.
Hannah Schwär – manager magazin
Hannah Schwär schreibt über die deutsche Tech- und Gründerszene. Ihr Spezialgebiet: Fintech und digitale Geschäftsmodelle. Ihre Beiträge analysieren strategische Entwicklungen im Technologie- und Finanzsektor. Sie wurde mit dem Medienpreis Mittelstand ausgezeichnet und bekam die „Top 30 bis 30“-Ehrung des „Medium Magazin“.
Matthias Kremp – SPIEGEL
Matthias Kremp war in den Neunzigerjahren dabei, als das Internet laufen lernte. Seit 2007 ist er in verschiedenen Rollen zuerst bei SPIEGEL ONLINE, dann beim SPIEGEL tätig. Er berichtet über Technologieunternehmen, Internetökonomie und globale Tech-Trends. Um ganz nah dran zu sein, an neuen Entwicklungen und den Entscheidern der Branche, reist er regelmäßig zu internationalen Technologie- und Entwicklerkonferenzen.
Hans Luthardt – StartingUp
Hans Luthardt ist seit über 20 Jahren im Start-up-Bereich journalistisch tätig und hat unter anderem die Gründungsplattform StartingUp mit aufgebaut, die er seit 2019 als Chefredakteur leitet. Als fester Bestandteil der Start-up-Community ist StartingUp die Online-Anlaufstelle für Gründer:innen, um täglich neues Wissen über die deutsche Start-up-Szene sowie über Innovationen und Disruptionen in der digitalen Wirtschaft aufzusaugen.
Jan Thomas – Startup Insider
Jan Thomas ist Gründer und Host der Medienplattform Startup Insider. In seinen Podcasts und Newslettern spricht er regelmäßig mit Gründer:innen, Investor:innen und Branchen-Expert:innen über Trends, Finanzierungsrunden und Entwicklungen im Startup-Ökosystem. Als Speaker und Thought Leader steht er für fundierte Marktanalysen, operative Erfahrung und strategische Wachstumsimpulse.
Sabine Elsässer – startup valley
Sabine Elsässer ist eine erfahrene Unternehmerin sowie Medien- und Startup-Expertin. Seit 2016 ist sie Chefredakteurin und CEO von StartupValley Media & Publishing. In dieser Rolle verantwortet sie die Unternehmensführung sowie die strategische Ausrichtung der Medien- und Publishing-Aktivitäten. Sabine Elsässer unterstützt mit großer Leidenschaft Menschen und Unternehmen dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten. Ihre Expertise im Aufbau von Vertriebsorganisationen sowie ihre Begeisterung für Innovation machen sie zu einer wertvollen Unterstützerin für Startups und Unternehmer.
Malte Mansholt – STERN
Malte Mansholt schreibt als Redakteur für Digitalthemen beim STERN über die großen Entwicklungen der Branche und denkt dabei immer an seine Leser. Sein Fokus liegt auf Consumer-Produkten und den gesellschaftlichen Folgen des digitalen Wandels. Für die besten Geschichten hält er die Augen stets nach guten Gesprächspartnern offen und hört betroffenen Verbrauchern genauso zu wie Apple-Chef Tim Cook.
Jannis Brühl – Süddeutsche Zeitung
Jannis Brühl leitet das Team Geld, Arbeit, Tech. Seine Berichterstattung verbindet wirtschaftliche Entwicklungen der Tech-Branche mit ihren gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen. 2026 erschien sein Buch „Disruption – Die Ideologie der Tech-Oligarchen und das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen“.
Lisa Oder – Tagesspiegel Background
Lisa Oder ist stellvertretende Leiterin des Tagesspiegel Background Digitalisierung & KI. Seit ihrem Start bei Tagesspiegel Background Mitte 2024 berichtet sie über digitale Infrastruktur, nachhaltige Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.
Thomas Heuzeroth – WELT
Thomas Heuzeroth ist Wirtschaftsredakteur bei WELT, WELT AM SONNTAG und Business Insider. Seit mehr als 25 Jahren berichtet er für WELT über die Themen Telekommunikation, Internet, Technologie und Mobilfunk. In seiner Berichterstattung verbindet er wirtschaftliche Entwicklungen der Tech-Branche mit praxisnahen Einordnungen für Verbraucher:innen.
Lisa Ksienrzyk – WirtschaftsWoche
Lisa Ksienrzyk ist seit 2024 Redakteurin bei der WirtschaftsWoche. Sie berichtet für die WirtschaftsWoche über die Startup-Szene und digitale Geschäftsmodelle. Ihre Artikel beschäftigen sich häufig mit Finanzierungsrunden, Wachstumsstrategien junger Unternehmen und Trends im Startup-Ökosystem.
Lisa Hegemann – Die ZEIT
Lisa Hegemann leitet seit 2021 das Digital-Ressort bei ZEIT ONLINE. Seit Mai 2018 ist sie für ZEIT ONLINE tätig – zunächst als Redakteurin, bevor sie die Ressortleitung übernahm. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Technologien und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen, darunter Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Darüber hinaus ist sie Co-Hosterin des ZEIT-Podcasts „Geht da noch was?“.
Andreas Munk Holm – EU.VC
Andreas Munk Holm ist Gründer von EUVC, einer von Praktiker:innen geführten Medienplattform für europäisches Venture Capital und Tech. Seine Arbeit konzentriert sich auf Kapitalallokation, Fondsstrategien, Pensionskapital sowie auf das übergeordnete Narrativ rund um Europas technologische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit. Im Jahr 2026 liegt sein besonderer Fokus darauf, institutionelles Kapital stärker mit Venture Capital zu verknüpfen und Europas langfristiges strategisches Selbstvertrauen durch einen hochwertigen, investorengetriebenen Dialog zu stärken.
Benoit Zante – Maddyness
Benoit Zante berichtet über die Schnittstelle von Technologie, Medienwandel und Creator Economy. In seiner Berichterstattung geht es zudem um Innovationen und europäische Startup-Ökosysteme, mit besonderem Fokus auf die gesellschaftlichen und menschlichen Auswirkungen technologischer Entwicklungen.
Mike Butcher – Pathfounders
Mike Butcher ist Gründer und Editor von Pathfounders, einem auf die Tech- und Startup-Welt spezialisierten Medienformat. Zuvor war er 18 Jahre lang Editor-at-large bei TechCrunch. Seit 1995 berichtet er als Technologiejournalist und wurde von Wired UK als einer der einflussreichsten Journalisten der europäischen Tech-Szene ausgezeichnet. Bei Pathfounders beleuchtet er Startups, Venture Capital und die globale Innovationslandschaft – mit besonderem Fokus auf Europa.
Anne Sraders – Sifted
Anne Sraders ist Senior Reporterin beim Financial-Times-unterstützten Medium Sifted, wo sie von Berlin aus über Venture Capital und Deeptech-Startups berichtet. Im Jahr 2026 konzentriert sich ihre Berichterstattung vor allem auf die Trends, die die Venture-Capital-Landschaft in ganz Europa prägen, sowie auf die schnell wachsende Defence-Tech-Branche. Außerdem schreibt sie den wöchentlichen VC-Newsletter von Sifted „Up Round“.
Cate Lawrence – Tech.eu
Als leitende Journalistin bei Tech.eu berichtet Cate Lawrence über die Menschen, politischen Rahmenbedingungen und Technologien, die Europas Innovationsökonomie prägen. Ihre Berichterstattung umfasst Startups und Investitionen in den Bereichen KI, Climate Tech, Defence Tech, Space, Healthtech, Frontier Hardware und digitale Souveränität. In ausführlichen Q&As und Longform-Features gibt sie Gründerinnen und Gründern Raum, nicht nur zu erklären, was sie bauen, sondern auch warum es relevant ist.
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Foto (oben): Shutterstock
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Vom Uni-Projekt zum Milliarden-Exit an SAP: Wie schafft man das, Gero Decker?
„Gründerszene x The Delta Campus“ in Berlin: Jeden Monat treffen sich 200 Gründer, VCs und Startup-People zu Talks, Networking und Drinks. Jetzt anmelden!
Viele Gründer träumen davon, ein Unternehmen aufzubauen, das weltweit Kunden gewinnt, eine eigene Kategorie prägt und am Ende für Milliarden verkauft wird. Gero Decker hat genau das geschafft.
Gemeinsam mit seinem Team baute er Signavio aus einem Forschungsprojekt am Hasso-Plattner-Institut zu einem der erfolgreichsten Enterprise-Software-Unternehmen Europas auf. Über 2.000 Kunden, mehr als 500 Mitarbeitende und schließlich der milliardenschwere Verkauf an SAP machten Signavio zu einer der großen deutschen Startup-Erfolgsgeschichten.
Gero Decker live erleben: Schnell hier anmelden
Doch die wirklich spannenden Fragen beginnen oft erst nach dem Exit. Wie überzeugt man die ersten Enterprise-Kunden, wenn niemand die Kategorie kennt? Wie baut man aus einem vermeintlich langweiligen Markt ein globales Software-Unternehmen? Welche Fehler macht man auf dem Weg von zehn auf 500 Mitarbeitende? Und wie verändert sich ein Unternehmen, wenn es plötzlich Teil eines Konzerns wie SAP wird?
Darüber spricht Gero Decker beim nächsten Event „Gründerszene x The Delta Campus.“ Sei dabei! Die Plätze sind limitiert: Hier schnell bewerben.
Freut euch auf einen offenen Einblick in den Aufbau eines europäischen Software-Champions – mit konkreten Learnings zu Produkt, Vertrieb, Skalierung, Führung und Exit.
Unter anderem geht es um:
• Wie Signavio eine globale Kategorie im Enterprise-SaaS geschaffen hat
• Die wichtigsten Go-to-Market-Learnings aus über zehn Jahren Unternehmensaufbau
• Warum viele B2B-Softwarefirmen beim Skalieren scheitern
• Die Vorbereitung auf einen strategischen Exit
• Die Realität nach dem Verkauf an SAP
Gründerszene x The Delta Campus bringt jeden Monat die Menschen zusammen, die Europas nächste Technologieunternehmen bauen: Gründer, Investoren und Operator. Wenn du ein Startup aufbaust, investierst oder operativ Verantwortung trägst, solltest du diesen Abend nicht verpassen.
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Stanford-Professor verrät: Diese Vertragsklausel verteidigen VCs härter als jede andere

Bewertung, Board Seats oder Liquidation Preferences? Tatsächlich gibt es eine andere Vertragsklausel, bei der Investoren besonders unnachgiebig sind.
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