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Sommerkampagne: „Son of a Beach“, „Cabri Olé“, „Airy Styles“: So bewirbt Sixt seine Cabrios
Sich im Sixt-Cabrio wie ein „Son of a Beach“ fühlen, verspricht eines der Plakate
Am 29. Juni beginnt mit den Sommerferien in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Hauptreisezeit in Deutschland. Für Mietwagenanbieter steht viel auf dem Spiel, erzielen diese doch den Löwenanteil ihres Umsatzes im Sommer. Sixt ist für das Wettrennen um die Kundschaft gut gerüstet, wie die kreative neue Kampagne zeigt.
Wer in den kommenden Wochen einen deutschen Airport betritt, wird an Sixt wohl kaum vorbeikommen. Grund ist die Markenkampagne, die der Münc
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Claude Tag ist da: Einfach in Slack Claude beauftragen
Das Tool kann mit diversen Slack Channels verknüpft werden, sodass alle User Zugriff sowie Einblick in die jeweiligen Arbeitsprozesse und -fortschritte erhalten. Dafür müssen die Administrator:innen Claude Tag mit dem passenden Workspace verbinden. Es ersetzt die Claude App in Slack und ist per Opt-in verfügbar. Dann können die Admins die Zugriffsberechtigungen für Tools, Kanäle und Lernprozesse aus diesen Channels verwalten. Darf Claude Tag aus der Kommunikation im Channel Rückschlüsse ziehen, kann das Tool daraus Kontexte ableiten und sogar eigenständig künftige Aufgaben erstellen und einplanen.
Wichtig ist für die Administrator:innen zudem, dass sie ein Ausgabelimit für die Claude-Nutzung im Monat festlegen – immerhin kostet der Einsatz der Coding-KI und wird bei Claude Code nach API-Token-Verbrauch berechnet. Es gibt von Anthropic zu Beginn aber einen sogenannten Launch Credit, damit Unternehmen mit Claude Enterprise- und Claude Team-Zugang das Tool testen können. Testen sollten die Administrator:innen das verknüpfte Tool dann zunächst in einem privaten Channel, um zu sehen, ob es funktioniert.
Wenn es läuft: Claude Tag als Team-Mitglied mit KI-Wissen und Eigeninitiative
Läuft Claude Tag erstmal im Slack-Kosmos, können alle Mitarbeiter:innen dem Tool mit simplen Vorgaben per Prompt Aufgaben übertragen. Diese bearbeitet das Tool mit Support des KI-Modells Claude Opus 4.8 – sollten die neueren Modelle der Mythos-Reihe demnächst wieder freigegeben werden, könnte Claude Fable 5 zum Standardmodell für Claude Code und Claude Tag werden. Claude Tag unterteilt die Aufgaben, die es erhält, in mehrere Schritte und bearbeitet sie mithilfe der Tools, für die ein Zugriff gewährt wurde. Dann liefert das Tool in einem Slack Thread die Ergebnisse.
Vorteilhaft ist hierbei, dass Claude Tag als Team-Mitglied für alle agiert und nicht isoliert in privaten Chats. Anthropic erklärt:
[…] This means that anyone can see what it’s working on, and can pick up the conversation from where the last person left off. This makes tagging Claude very different from working within a single chat or for a single task—it’s much more like interacting collaboratively with a teammate.
Außerdem können Einzelpersonen Claude Nachrichten schicken, die das Tool privat beantwortet. Auch kann Claude Tag autonom Aufgaben über Stunden oder sogar Tage verfolgen, ohne dass die Mitarbeiter:innen einschreiten oder selbst an dem Projekt arbeiten müssen. Diese Aufgaben können sogar von Claude selbst stammen. Denn Claude Tag kann sich Kontexte merken und muss nicht mit langen Erklärungen über die Projekte informiert werden, wenn sie in einem Channel schon skizziert wurden. Bei der Zugriffsfreigabe kann das Tool ebenso aus anderen Channels Kontexte miteinbeziehen.
Wird der Ambient Mode aktiviert, kann das Tool schließlich sogar proaktiv Updates zum Arbeitsprozess teilen und den Mitarbeiter:innen auf Slack mitteilen, was sie wissen sollten. Dabei kann zum Beispiel eine Rückfrage gestellt werden, wenn einzelne Aufgaben ohne Abschluss von Teams noch nicht verfolgt worden sind.
So wird Claude Tag zu einem weiteren hilfreichen Arbeits-Tool aus der KI-Familie von Anthropic, neben Claude Code – worauf es basiert –, Claude Cowork, Claude Design und Co.
Claude Design jetzt mit Claude Code verbinden

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Forbes kürt die mächtigsten Creator der Welt
Wer sind die erfolgreichsten Creator der Welt? Das zeigt Forbes mit der Top 50 für 2026. Dabei bewertet das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin nicht nur Follower-Zahlen, sondern auch Einnahmen, Engagement und unternehmerischen Erfolg. Denn die größten Creator werden zunehmend zu CEOs ihrer eigenen Markenwelten.
Forbes hat zum fünften Mal die Top Creators gekürt und versammelt dabei einige der größten Namen des Internets. Angeführt wird die Liste erneut von MrBeast, der sich bereits zum fünften Mal in Folge den Spitzenplatz sichert. Auch Charli D’Amelio, Khaby Lame, Alix Earle, Nara Smith, Steven Bartlett und Ms. Rachel gehören zu den erfolgreichsten Creatorn des Jahres. Logan Moffitt, der es ebenfalls in die Forbes Top Creators 2026 geschafft hat, kommentierte auf TikTok: „LOL this was so fun. Thank you @Forbes this is such an honour.“
Addiert über Plattformen wie Instagram, YouTube und TikTok hinweg erreichen die 50 Creator laut Forbes 3,6 Milliarden Follower. Gemeinsam kommen sie innerhalb eines Jahres auf Einnahmen von 1,02 Milliarden US-Dollar – 20 Prozent mehr als im Vorjahr und sogar 80 Prozent mehr als die 570 Millionen US-Dollar, die Forbes bei der ersten Liste im Jahr 2022 ermittelte.
Creator werden zu Medienmarken
Die diesjährige Forbes-Liste macht deutlich: Mit Social Media lässt sich richtig viel Geld verdienen. Während die Zahl der Follower der Top 50 Creator gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent stieg, legten ihre Einnahmen sogar um satte 20 Prozent zu. Die größten Creator gewinnen also nicht nur neue Fans, sondern monetarisieren ihre bestehende Reichweite immer erfolgreicher.
Der klassische Influencer, der hauptsächlich von Werbe-Deals lebt, ist an der Spitze der Creator Economy inzwischen eher die Ausnahme. Viele der größten Namen bauen eigene Unternehmen rund um ihre Reichweite auf. MrBeast etwa verdient längst nicht mehr nur mit YouTube. Zu seinem Geschäft gehören die Snackmarke Feastables, die Produktionsfirma MrBeast Industries sowie zahlreiche Medien- und Lizenzdeals. Wie viele der erfolgreichsten Creator nutzt er seine Reichweite längst nicht mehr nur für Content, sondern als Fundament für ein eigenes Unternehmens- und Markenökosystem.
So produzieren sie inzwischen Serien und Filme für Netflix, Amazon und Co. oder schaffen sogar den Sprung auf die große Leinwand. Zu den aktuell meistdiskutierten Beispielen zählen die Horrorfilme Backrooms des YouTube Creators Kane Parsons, der mit der gleichnamigen Webserie bekannt wurde, und Obsession von Filmemacher und Creator Curry Barker. Die beiden unabhängig produzierten Filme sorgen derzeit für viel Buzz und übertrafen sogar die Einspielergebnisse des Disney-Blockbusters The Mandalorian & Grogu. Dabei kosteten beide Produktionen zusammen nur etwa elf Millionen US-Dollar, während Disney um die 165 Millionen US-Dollar investierte.
Auch in der Podcast-Welt zeigt sich ein ähnlicher Trend: Creator nutzen ihre Reichweite zunehmend als Fundament für eigene Unternehmen. Spotifys Saruul Krause-Jentsch erklärte kürzlich gegenüber OnlineMarketing.de, dass Podcasts immer häufiger zum Ausgangspunkt für ganze Markenwelten werden. Tommy Schmitt etwa hat gemeinsam mit Felix Lobrecht rund um den Erfolgs-Podcast „Gemischtes Hack“ das Kartenspiel „Hack – Das Kartenspiel“ auf den Markt gebracht. Mit seinem Podcast „Copa TS“ baute er zudem eine eigene Trikot- und Fußballmarke auf. „Gemischtes Hack“ landete im diesjährigen Spotify-All-Time-Ranking der erfolgreichsten Podcasts weltweit auf Platz zwei.
„Just do it“:
Warum Podcasts im Attention Overload das Medium der Stunde sind

Das sind die 50 größten Creator der Welt
- MrBeast
- Dhar Mann
- Steven Bartlett
- Markiplier
- Rhett & Link
- Charli D’Amelio
- Druski
- IShowSpeed
- Mark Rober
- Codie Sanchez
- Jake Shane
- Brent Rivera
- Adam W
- Jesser
- Khaby Lame
- Alix Earle
- Mikayla Nogueira
- Stokes Twins
- Nick DiGiovanni
- Rebecca Zamolo
- MrBallen
- Drew Afualo
- Haley Baylee
- Ms. Rachel
- Alan Chikin Chow
- Typical Gamer
- Marques Brownlee
- Nurse John
- Tana Mongeau
- Josh Richards
- Dixie D’Amelio
- Dani Austin
- Nara Smith
- Lexi Rivera
- Jacksepticeye
- Tini Younger
- James Dumoulin
- Brooke Monk
- Hannah Stocking
- Erika Kullberg
- Ashton Hall
- Leah Kateb
- Katie Fang
- Anna Sitar
- Vivian Tu
- Jordan The Stallion
- Anwar Jibawi
- iJustine
- Steven He
- Logan Moffitt
Für das Ranking bewertet Forbes nicht nur die geschätzten Bruttoeinnahmen der Creator zwischen März 2025 und März 2026, sondern auch Faktoren wie Reichweite, Engagement und unternehmerischen Erfolg. Berücksichtigt werden dabei unter anderem die Follower-Zahlen auf verschiedenen Plattformen sowie eigene Unternehmen, Marken und Produkte.
Alle 50 Creator des aktuellen Forbes-Rankings kannst du direkt auf Forbes einsehen. Dort findest du neben der Platzierung auch die geschätzten Einnahmen, die plattformübergreifende Reichweite, die durchschnittliche Engagement Rate sowie den Entrepreneurship Score, mit dem Forbes die unternehmerischen Aktivitäten der Creator bewertet.
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Tipp vom Instagram-Chef für mehr Carousel-Reichweite
Adam Mosseri sagt dir, wie deine Karussell-Posts bei mehr Usern ankommen und sogar in einem Zusatz-Feed ausgespielt werden.
Karussell-Posts erfreuen sich auf Instagram nach wie vor großer Beliebtheit. Kein Wunder, sie gelten als Engagement Champion und sind neben Stories und Reels ein Format, das für besonders viel Dynamik und Aufmerksamkeit beim visuellen Storytelling sorgen kann. Neuerdings können Creator sogar mehrere Captions – eine pro Slide – in Karussell-Posts integrieren, um die User zu noch mehr Interaktionen zu animieren.
Offiziell:
Instagram bringt unterschiedliche Captions für Visuals im Carousel

Für noch mehr Reichweite mit potentiellen Engagement Touchpoints kann indes ein Kniff helfen, auf den Creator schon lange bauen können. Denn Instagram-Chef Adam Mosseri informiert in seinem Broadcast Channel Instagram advice über die Vorteile der Musikintegration. Er schreibt:
Quick tip: adding music to your carousels makes them eligible for the Reels tab, not just feed. That means more chances to reach people who don’t already follow you. Simple change, potentially big difference in distribution. Worth trying on your next post.
Schon seit 2024 können Creator Musik zu Bild- und Videokarussell-Posts hinzufügen. Wer das tut, kann sich auf die Integration in den populären Reels Feed freuen und somit deutlich mehr User erreichen als nur über Main Feed. Im Post Composer gibt es einen Reiter, über den User folgende Optionen anwählen können:
- einen der vorgeschlagenen Songs in „Für dich“ auswählen
- unter „Browsen“ nach Musiktiteln suchen
- einen Suchbegriff in die Suchleiste eingeben
Die Ausschnitte der ausgewählten Titel lassen sich so bearbeiten, dass sie ideal zum Post passen. Allerdings sollten Creator mit kommerziellem Hintergrund besonders darauf achten, keine Musik einzusetzen, für die sie keine Nutzungsrechte haben. Andernfalls kann es zu Abmahnungen und Geldstrafen kommen.
Instagram:
Musik für Foto- und Video-Karussell-Posts

Adam Mosseri teilt regelmäßig Tipps zum Thema Reichweite und Publishing auf Instagram. Zuletzt räumte er zum Beispiel mit dem Mythos auf, dass die nachträgliche Bearbeitung der Captions die Reichweite einschränken würde. Wenn du jetzt noch Tipps für gute Reels, deren Erstellung und Distribution benötigst, lies unseren Guide mit zehn Hinweisen und Zusatzinformationen auf Basis von Instagrams Publishing Checklist.
Instagrams ultimative Publishing Checklist für deinen Content

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