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Gratis-Spiel: RollerCoaster Tycoon 3 wuselt bei Epic


Gratis-Spiel: RollerCoaster Tycoon 3 wuselt bei Epic

Bild: Frontier

Einsteigen und Sicherheitsbügel nach unten ziehen! In dieser Woche spendiert der Epic Games Store mit RollerCoaster Tycoon 3 Complete Edition einen der namhaftesten Themenpark-Manager. Das Spiel kann noch bis zum 2. Juli 2026 um 17 Uhr kostenfrei zur eigenen Bibliothek hinzugefügt werden.

„Ich kann mein Haus von hier aus sehen!“

Die RollerCoaster-Tycoon-Reihe prägte Ende der 1990er-Jahre das Themenpark-Genre grundlegend. Mit dem dritten Teil hielt im Jahr 2004 eine 3D-Grafik Einzug ins Spiel, woraufhin auch das Gameplay und die Steuerung angepasst werden musste. Die Zielsetzung blieb jedoch bestehen – einen lukrativen Themenpark bauen und händeln.

Das Spiel beinhaltet in der Complete Edition die beiden Add-ons Soaked! und Wild!, wodurch das Tycoon-Spiel um Safari- und Wasserparks ergänzt wurde. Es ist mit einer Altersfreigabe ab 6 Jahren versehen. Die Systemanforderungen stammen aus dem letzten Jahrzehnt und verlangen lediglich einen Intel-i3-Prozessor, 4 GB RAM und eine Nvidia GTX 560. Der Metascore beläuft sich auf eher durchschnittliche 72/100 Punkten.

Games-Schnäppchen im Forum

Neben den allwöchentlichen Gratis-Spielen im Epic Games Store gibt es zahlreiche weitere Angebote und Rabatte, die seitens der Community im Games-Schnäppchen-Thread im Forum gesammelt und geteilt werden. Vorbeischauen und Hinweise zu potenziellen Schnäppchen sind äußerst willkommen!



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Summer Sale: Der heiße Sommer bringt jetzt auch auf Steam heiße Rabatte


Summer Sale: Der heiße Sommer bringt jetzt auch auf Steam heiße Rabatte

Bild: Valve

Wenige Tage nach dem astronomischen Sommeranfang kommt die heiße Jahreszeit auch auf Steam an. Für Spieler, die sich von massiver Hitze nicht abschrecken lassen, hält der Store zwei Wochen lang Rabatten auf Spiele verschiedenster Genre, Entwickler und Publisher bereit. Hardware ist aber wieder nicht im Preis reduziert.

Kein Sommer ohne Summer Sale

Jedes Jahr ruft Valve kurz nach Sommerbeginn zur Rabattschlacht auf Steam auf. Während es auf GoG schon letzte Woche los ging, startet der Steam Summer Sale heute Abend. Anschließend läuft die Rabattaktion bis zum 9. Juli 2025 um 19:00 Uhr. Wie eh und je gibt es Rabatte in verschiedensten Genres und Rubriken. Eine Auswahl teilnehmender Titel stellt Valve wie üblich mit einem kurzen Trailer vor.

Neben rabattierten Games rückt Valve abermals auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt. Wer die algorithmisch personalisierte Entdeckungsliste durchklickt, erhält drei Chat-Sticker.

Zu bedenken ist bei derartigen Rabattaktionen wie üblich, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Nach dem Ende des diesjährigen Summer Sales dauert es nicht lange, bis am 13. Juli direkt die nächste Rabattaktion auf Steam aufschlägt. An der Reihe sind dann soziale Deduktions­spiele, bevor es Ende Juli mit Zügen weitergeht. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.

Übersicht zu bereits angekündigten Steam-Aktionen



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Wie gut ist Star Fox?: Ein tolles Remake, ein Fan-Traum, ein altes Spiel


Wie gut ist Star Fox?: Ein tolles Remake, ein Fan-Traum, ein altes Spiel

Bild: Nintendo

Star Fox kann mehrere Dinge sein: ein tolles Remake, ein Traum für Fans und zugleich ein altes Spiel. Im Schnitt fällt die Bilanz aus Rezensionen deshalb positiv aus, auch wenn eine universelle Empfehlung schwerfällt.

Das Remake von Star Fox legt seinen Auftrag eng aus, indem es seine Vorlage möglichst originalgetreu nachbaut. Und die ist ein relativ kurzer Railshooter, der sich in 60 bis 90 Minuten durchspielen lässt. Am Ende ist Star Fox damit noch nicht, sein Reiz liegt im Wiederspielwert, einer sich verzweigenden Kampagne und dem Entdecken von Geheimnissen, betonen Tester. Unter Berücksichtigung dieses Aspekts könne man zehn bis zwölf Stunden mit
der Story verbringen, notiert 4Players.

Alt & spaßig

Während die meisten Berichte loben, dass das Spielprinzip noch immer funktioniert, gibt es auch kritischere Untertöne. Ein wenig wirke das Spiel aus der Zeit gefallen, schreibt die PC Games, strukturell und mechanisch „handelt es sich immer noch um ein 30 Jahre altes Spiel“ lässt sich bei The Sixth Axis lesen. Aber: Spaß macht es auch dann noch.

Wie damals bringt die nun wieder moderne Grafik atemberaubende Momente hervor, lobt es allerorten, dazu gefallen die neue Vollvertonung sowie die – zwar nicht überragenden, aber sinnvollen – Zwischensequenzen. Schwachstellen bleiben die wenig relevante Geschichte, ein mäßig unterhaltsamer Coop-Modus und ein Multiplayer-Modus, dem wenig langfristige Unterhaltungswerte zugetraut werden, sei es aus Mangel an Spaß oder Inhalt. Langweilige Missionen von damals bleiben zudem langweilige Missionen im Remake, ergänzt Eurogamer – schließlich ist alles genauso wie damals.

Fazit

Die meisten Tests schreibt die Fanbrille, das verraten die oft angebrachten Vergleiche zum Original oder die geschilderten Erlebnisse mit dem N64-Spiel. Das umreißt den ersten Teil der Zielgruppe: Fans und ältere Semester, die Star Fox: Lylat Wars schon damals gespielt haben. Der zweite Teil sind Spieler, „die Spaß daran haben, Levels zu perfektionieren“ (PC Games) und mit dem Railshooter-Format leben können – und das ist eine Nische. Star Fox liefert damit ein „tolles, nostalgisches Erlebnis“ (Game Informer) und ein „fantastisches Remake“ (4Players) und symbolisiert zugleich einen „Triumph der Nostalgie über Innovation“ (Eurogamer), der keine neuen Impulse setzt.

Wertungsüberblick für Star Fox



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Preiserhöhungen angekommen: Apple macht MacBooks und iPads teurer, iPhones vorerst nicht


Preiserhöhungen angekommen: Apple macht MacBooks und iPads teurer, iPhones vorerst nicht

Die vom scheidenden Apple-CEO Tim Cook angedrohten Preiserhöhungen sind jetzt angekommen. Produkte wie MacBooks, iPads, HomePods und Apple TV kosten jetzt deutlich mehr. Nicht betroffen sind die iPhones, deren Preis bisher unangetastet blieb.

Erst vor einer Woche hatte Apple-CEO Tim Cook in einem Interview angekündigt, dass es aufgrund der massiv gestiegenen Speicherpreise bei diversen Apple-Produkten zu höheren Preisen kommen wird. Nur wenig später gab es Hinweise, dass die Preissteigerungen nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Preiserhöhung bei Apple umgesetzt

Das hat sich jetzt bestätigt, denn wie Mark Gurman für Bloomberg gemeldet hat, wurden die Preiserhöhungen bei Apple nun umgesetzt. Die Recherche von ComputerBase ergab, dass das auch für Kunden in Deutschland gilt und teils empfindlich ausfallen.

Somit kostet das MacBook Neo nun mindestens 799 Euro statt zuvor 699 Euro und auch die Version für Studenten ist 100 Euro teurer geworden. Beim MacBook Air geht es um jeweils 200 Euro rauf und beim MacBook Pro sind es sogar 400 Euro. Verglichen hat die Redaktion jeweils bei der Basisausstattung einer Serie mit dem UVP zum Marktstart.

Beim iPad Air mit 11 Zoll ist der Preisanstieg mit 23 Prozent verhältnismäßig hoch. Noch größer fällt die prozentuale Differenz bei HomePod Mini und Apple TV 4K aus. Sonst liegen die Preissteigerungen meist im Bereich von rund 15 bis 20 Prozent.

iPhones werden vorerst nicht teurer

Ob nur aufgeschoben oder nicht geplant: Die aktuellen iPhones werden im Apple Shop bisher nicht teurer als zuvor ausgewiesen. Der UVP von iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17e und iPhone Air ist zur Stunde unverändert. Das gilt auch für die Apple Watch Series 11.



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