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Künstliche Intelligenz

Neue Beta von watchOS 27: Siri AI erstmals auf der Apple Watch


Entwickler dürfen nun erstmals die neue Siri AI auf der Apple Watch testen. Die in der Nacht zum Dienstag erschienene dritte Beta von watchOS 27 enthält erstmals die dafür notwendige neue Siri-AI-App samt entsprechender Integration in das Betriebssystem. Es bleibt zunächst unklar, ob es wie bei macOS 27, iOS 27 und iPadOS 27 eine Warteliste gibt oder die Funktion sofort zur Verfügung steht. Da die Apple Watch im Gegensatz zu iPhone und iPad nicht von der EU-Kommission reguliert wird, steht Siri AI auch in Europa zur Verfügung. Allerdings ist die einzige zugelassene Hauptsprache derzeit US-Englisch, auch wenn man versuchen kann, mit dem neuen Chatbot in deutscher Sprache zu kommunizieren und dabei des Öfteren zielführende Antworten erhält.

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Apple hatte sich mit watchOS 27 entschieden, beliebte Apple-Watch-Modelle nicht mehr mit dem neuen Betriebssystem zu versorgen, darunter Series 8 und die erste Generation der Ultra. Apples Verteidigung der vielfach kritisierten Entscheidung nannte unter anderem die fehlende ausreichende Rechenleistung für Siri AI.

Allerdings lief die Sprachassistentin bislang auf der Apple Watch gar nicht lokal, sondern gab Anfragen an das verbundene iPhone weiter. Ob sich das mit watchOS 27 tatsächlich ändert, ist unklar. Es wird spekuliert, dass Siri AI die in neueren Apple-Watch-Modellen (ab Series 9, Ultra 2 und SE 3) integrierte KI-Einheit (Neural Engine) benötigt. Am Hauptspeicher hat sich zwischen den Varianten offenbar nichts geändert.

Am leichtesten zu finden ist die neue Siri-AI-App über eine neue Steuerfunktion, die Apple in watchOS 27 eingebaut hat: Drückt man auf die digitale Krone, tauchen nun fünf ausgewählte Anwendungen auf. In der Mitte ist das Siri-AI-Icon platziert. Zu allen Apps im Raster (Grid) oder der Listenansicht kommt man mit einem weiteren Knopfdruck.

Apple will also, dass die User die Sprachassistentin schnell finden und nutzen. Natürlich ist auch ein Aufruf mit der Stimme möglich, wenn man dies nicht abgeschaltet hat. Die Darstellung von Siri AI ist aufgrund der kleinen Bildschirmgröße nicht perfekt, Nutzer sollten sich darauf einstellen zu scrollen. Anfragen finden sich später auch in der Siri-AI-App für iPhone, iPad und Mac.

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(bsc)



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Dolby-Atmos-Soundbar Klipsch Flexus Core 300 im Test: Top-Klang bei Film & Musik


Dank Dirac-Live-Einmessung überzeugt die Klipsch Flexus Core 300 nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Musik. Was sie sonst noch bietet, zeigt der Test.

Die Flexus Core 300 ist das aktuelle Top-Modell von US-Audio-Spezialist Klipsch. Standardmäßig bietet sie ein 5.1.2-Set-up mit Unterstützung der beiden 3D-Sound-Formate Dolby Atmos und DTS:X. Für die digitale Soundverarbeitung setzen die Amerikaner auf die Expertise von Onkyo und in puncto Raumakustik auf die vom schwedisch-dänischen Unternehmen Dirac entwickelte Technik. Die Klipsch Core 300 ist die erste Soundbar mit integrierter Dirac‑Live‑Raumkalibrierung, die bislang nur in hochwertigen AV-Receivern zum Einsatz kam. Dieses professionelle Einmesssystem analysiert den Raum an drei verschiedenen Messpositionen und optimiert daraufhin Frequenzgang, Laufzeiten und Pegel aller Lautsprecher.

Was die Klipsch Flexus Core 300 sonst noch kann, zeigt der ausführliche Testbericht.

Design und Verarbeitung

Mit Abmessung von 137,2 × 7,8 × 12,6 cm (B/H/T) fällt sie recht groß aus, während 8,5 kg Eigengewicht sie für eine Einzel-Soundbar recht schwer, dafür aber auch stabil machen. Zudem deutet es auf ordentliche Bassreserven hin. Das Format passt gut zu großen Fernsehern, kann aber bei kleinen TVs das Bild unten leicht verdecken. Die Optik ist zurückhaltend und vor allem auf Funktion ausgelegt. Das kantige Design wirkt eigenständig. Oben sitzen seitliche Metallgitter, in der Mitte eine Abdeckung in dunkler Holzoptik. Vorn und an den Seiten nutzt Klipsch Stoff. Das Metalllogo ragt vorne rechts sichtbar in die Front – außergewöhnlich.

Tasten auf der Oberseite ermöglichen eine Grundbedienung ohne App, ein Display gibt es leider nicht. Die Verarbeitung ist solide, die ganze Soundbar wirkt hochwertig. Die beiliegende Fernbedienung besteht zwar nur aus Kunststoff, liegt mit ihren deutlichen Rundungen aber gut in der Hand und wirkt nicht billig.

Anschlüsse und Ausstattung

Für den Anschluss des Fernsehers steht ein HDMI-Anschluss mit eARC parat. An einen weiteren HDMI-Eingang kann man eine Spielkonsole, Streaming-Box oder Blu-ray-Player anschließen. Zusätzlich sind ein optischer Digitaleingang und ein Sub-Out für einen frei wählbaren externen Subwoofer vorhanden. Den ebenfalls vorhandenen USB-C-Anschluss kann man für Firmware-Updates oder zum Abspielen von MP3- oder WAV-Dateien nutzen. Da Firmware-Updates auch über die App durchgeführt werden können, ist primär die zweite Option nützlich.

Wird ein USB-Stick mit MP3-Dateien eingesteckt, leuchten im Matrix-LED-Display an der Vorderseite die Buchstaben USB. Danach spielt die Soundbar die Songs ab. Mit der App kann man allerdings nicht den Inhalt durchsuchen, sondern nur vor- und zurückspulen.

Für die kabellose Verbindungsaufnahme gibt es Bluetooth mit AAC-Codec und WLAN. Über letzteres unterstützt die Klipsch-App die Dienste Apple Air Play, Google Cast, Spotify und Tidal. Außerdem bietet die Soundbar noch eine Ethernet-Schnittstelle.

Die Klipsch Flexus Core 300 unterstützt die 3D-Tonformate Dolby Atmos und DTS:X, sowie Dolby Digital, DTS Digital Surround und Dolby Digital Plus. 13 Treiber baut Klipsch in den Klangriegel ein: vier nach vorn gerichtete 2,25-Zoll-Treiber, ein 0,75-Zoll-Hochtöner mit Horn und zwei seitlich abstrahlende 2,25-Zoll-Treiber. Für Höheneffekte kommen zwei integrierte 4-Zoll-Upfiring-Tieftöner zum Einsatz, und für den Bass integriert sie links und rechts zwei Dual-4-Zoll-Subwoofer. Mit diesem Set-up soll die Flexus Core 300 einen Frequenzbereich von 43 Hz bis 20 kHz spielen.

Die Dolby-Atmos-Soundbar Klipsch Flexus Core 300 lässt sich mit einem Wireless-Sub koppeln. Damit wird die gute Basswiedergabe noch einmal verstärkt.

Aufbau, Inbetriebnahme, Steuerung im Alltag

Die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert: HDMI-Kabel vom TV auf den eARC-Anschluss stecken, Strom anschließen und mit der Klipsch Connect Plus-App mit dem Netzwerk über WLAN verbinden. Der letzte Schritt entfällt, wenn man ein Ethernet-Kabel mit der Soundbar verbunden hat. Für einen zuverlässigen Betrieb ist die Ethernet-Verbindung die erste Wahl, hauptsächlich dann, wenn man mehrere Funknetzwerke mit unterschiedlicher SSID betreibt. Denn dann kann es passieren, dass sich das Smartphone in einem anderen Funknetz als die Soundbar befindet, was zu Verbindungsproblemen führen kann.

Nun erfolgt die Dirac-Live-Einmessung mit dem mitgelieferten Mikrofon, das rückseitig an die Soundbar angeschlossen wird. Die Klipsch Connect Plus App führt durch den gesamten Einmessprozess. Dabei geben alle Lautsprecher nacheinander Testsignale aus, die vom Mikrofon erfasst und präzise ausgewertet werden.

Die gesamte Prozedur dauert nur wenige Minuten und sollte in jedem Fall durchgeführt werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Kalibrierung ist eine vollständig geräuschfreie Raumumgebung – bereits leise Störgeräusche verhindern den Messvorgang; die App bricht in diesem Fall mit einer Fehlermeldung ab und fordert zur Wiederholung auf.

Die Dirac‑Korrektur reduziert störende Raumresonanzen, gleicht Frequenzauslöschungen aus und stimmt alle Komponenten kohärent aufeinander ab. Das Ergebnis: ein präziser Bass, klare und verständliche Dialoge sowie ein homogenes Klangbild – selbst in akustisch schwierigen Umgebungen.

Die Klipsch Flexus Core 300 kann auch als Medienabspielgerät unter Home Assistant genutz werden.

Klangqualität

Bei Film und Fernsehen fällt als Erstes der kräftige Bass auf. Als Standalone-Soundbar liefert die Core 300 für diese Klasse spürbaren Tiefgang und Druck. Im Test zeigt sich, dass die Soundbar nicht nur wie vom Hersteller versprochen bis 43 Hz, sondern tatsächlich sogar bis rund 37 Hz runterspielt – enorm! Dank leichter Überhöhungen bei etwa 50 und 40 Hz erweckt das in den meisten Fällen den Eindruck, dass ein separater Subwoofer nicht zwingend nötig ist. Da aber der „Punch“ unter 50 Hz deutlich nachlässt, empfiehlt sich ein Sub spätestens bei Musikrichtungen wie Hip-Hop oder für intensiven Filmgenuss. Das gibt bei sehr tiefen Effekten und hoher Lautstärke noch einmal deutlich mehr Fundament, was wir mit dem Einsatz des 12-Zoll-Wireless Sub 200 bestätigen können.

Dialoge werden klar und gut verständlich wiedergegeben. Dennoch bietet die Klips Flexus 3000 auch einen Dialogmodus, der mit den Einstellungen Low, Mid und High die Sprachverständlichkeit noch einmal deutlich verbessert. Das merkt man etwa, wenn die Protagonisten undeutlich sprechen.

Die Steuerung der Soundbar erfolgt mit der App Klipsch Connect Plus.

Der Dolby-Atmos-Effekt ist deutlich hörbar. So werden Höheninformationen wie Regen, Hall oder generelle Geräusche von oben dank passender Reflexion angedeutet, allerdings bleibt der 3D-Eindruck ohne zusätzliche Rear-Lautsprecher etwas eingeschränkt. Die passenden Rears standen uns für diesen Test nicht zur Verfügung. Dennoch ist das Klangerlebnis bei Atmos-Titeln, wie sie etwa auf Netflix angeboten werden, durchaus beeindruckend.

Das Abspielen von Musik gehört traditionell nicht zu den Stärken einer Soundbar. Bis auf wenige Modelle wie die KEF Xio hört sich Musik meist etwas flach, wenig dynamisch und undifferenziert an. Doch Klipsch liefert mit der Flexus Core 300 ein Modell, das zwar nicht ganz so gut wie die KEF Xio aufspielt, der aber schon sehr nahekommt.

Die Klipsch Flexus Core 300 ist die erste Soundbar mit integrierter Dirac‑Live‑Raumkalibrierung. Dieses professionelle Einmesssystem analysiert den Raum an drei verschiedenen Messpositionen und optimiert daraufhin Frequenzgang, Laufzeiten und Pegel aller Lautsprecher.

Preis

Regulär kostet die Klipsch Flexus Core 300 knapp 1200 Euro. Aktuell ist sie bei vielen Händlern für rund 900 Euro im Angebot. Wer auf maximalen Bass Wert legt, muss für den Subwoofer Flexus Sub 200 noch einmal etwa 570 Euro investieren. Mit passenden Rears verteuert sich die Rechnung um weitere 200 Euro oder 400 Euro.

Fazit

Mit der Flexus Core 300 liefert Klipsch eine Soundbar, die bereits ohne externen Subwoofer einen guten Bass bietet. Auch in puncto Klangdynamik weiß die Flexus Core 300 zu überzeugen. Die außergewöhnlich guten Klangeigenschaften sind zu einem Teil sicher auch der Dirac Live-Einmessung geschuldet. Dabei überzeugt die Soundbar nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Musik. Sie erreicht zwar nicht ganz das Niveau einer KEF Xio, ist davon aber nicht weit entfernt. Aktuell ist sie für rund 900 Euro im Angebot – gemessen an dem Preis für die KEF Xio ein echtes Schnäppchen.



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Nothing erweitert mit dem Phone (4b) sein Portfolio nach unten


Das Londoner Start-up Nothing führt mit dem Phone (4b) eine neue Modellreihe ein, die sich in puncto Ausstattung und Preis unterhalb der hauseigenen a-Serie verortet. Das neue Modell kostet mit 329 Euro jedoch nur 20 Euro weniger als das im März vorgestellte Budget-Smartphone Phone (4a). Der Akku des 4b ist größer als in den bisherigen Modellen, der Rest der Ausstattung im Vergleich zum (4a) ein Stück weit abgespeckt. Vorgestellt hat Nothing auch die neuen Budget-Ohrhörer Ear (3a).

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Wegen der Speicherkrise verzichtet Nothing in diesem Jahr auf ein günstiges Smartphone-Modell seiner Budgetmarke CMF und stellt stattdessen das Phone (4b) vor. Das rund 250 Euro teure CMF Phone 2 Pro aus dem vergangenen Jahr erhält damit vorerst keinen Nachfolger. Nothing-CEO Carl Pei sagte Mitte Juni, der beste Zeitpunkt, sich ein neues Smartphone zu kaufen, „war gestern“, der „zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt“, ergänzte Pei. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Speicherpreise scheint ein Smartphone für 250 Euro mit halbwegs akzeptabler Ausstattung derzeit nicht machbar.

Hier scheint das Phone (4b) gewissermaßen in die Kerbe zu schlagen. Hinsichtlich der Ausstattung verfügt das Smartphone über ein 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 2.344 × 1.080 Pixeln, einer Bildwiederholrate von 120 Hertz und einer Helligkeit von 1200 cd/m²; kurzfristig sind bis zu 2000 cd/m² möglich. Als Prozessor kommt ein Snapdragon 6 Gen 4 zum Einsatz, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde. Zum Vergleich: Im Phone (4a) sitzt ein etwas schnellerer und aktuellerer Snapdragon 7s Gen 4. Beide Achtkerner werden in 4-Nanometer-Verfahren gefertigt. Als Arbeitsspeicher sind 8 GByte verbaut, der Flashspeicher ist 128 GByte groß, eine Option mit mehr RAM oder Speicher gibt es nicht.

Bei den Kameras hat Nothing auch den Rotstift angesetzt: Die 50-Megapixel-Weitwinkelkamera mit f/1.8-Blende nutzt einen kleinen 1/2,76-Zoll-Sensor, auch die Ultraweitwinkelkamera mit 8 MP und f/2.2-Blende besitzt einen recht kleinen 1/4-Zoll-Sensor. Beide sind auf dem Papier schlechter als beim Nothing Phone (4a). Zudem hat Nothing beim (4b) die Telezoomkamera gestrichen. Bei der Selfiekamera kommt ein 16-MP-Sensor zum Einsatz, beim (4a) ein 32-MP-Sensor.

Mit einer Nennleistung von 5200 mAh ist der Akku des Phone (4b) größer als bei bisherigen Nothing-Modellen – das Phone (4a) hat etwa einen 5080-mAh-Akku. Der Akku der neuen b-Serie lässt sich kabelgebunden mit 33 Watt laden, das (4a) mit 50 Watt.

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Nothing Phone (4b) in blau von vorn und hinten

Nothing Phone (4b) in blau von vorn und hinten

Nothing Phone (4b) von vorn und hinten mit Glyph Bar.

(Bild: Nothing)

Ferner ist das Gehäuse des Nothing Phone (4b) nach Schutzart IP64 zertifiziert und ist damit zwar staubdicht, aber nicht vollkommen wasserdicht, sondern verfügt nur über einen Spritzwasserschutz. Trotz der Sparmaßnahmen hat Nothing nicht vollkommen auf seine markante Glyph Bar verzichtet: Diese umfasst beim Phone (4b) über 45 Mini-LEDs in fünf großen, rechteckigen Flächen. Die LEDs zeigen damit auf der Rückseite Benachrichtigungen, den Ladefortschritt, Aufnahmeindikatoren und personalisierte Hinweise an.

Das Smartphone wird mit Nothing OS 4.1 auf Basis von Android 16 ausgeliefert. Es erhält dem Hersteller zufolge drei große Betriebssystem-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches. Damit ist es in puncto Updates gleichauf mit dem Phone (4a). Jedoch hält der Hersteller sich nicht an die EU-Ökodesignvorgaben, die 5 Jahre Android-Updates vorschreiben. Nothing steht damit jedoch nicht allein da, auch andere Hersteller interpretieren die Updatevorgabe nach eigenen Vorstellungen.

In puncto KI bietet das Phone (4b) laut Hersteller „das vollständige Essential-KI-Erlebnis ohne Einschränkungen“. Zu diesen gehören eine native ChatGPT-Integration in die Benutzeroberfläche, die Zwischenablage und Widgets. Als Assistent ist Google Gemini an Bord sowie die Funktion Circle to Search. Zudem gibt es den seitlichen Essential Key unterhalb der Powertaste. Über diesen können Nutzerinnen und Nutzer auf Nothings „Essential Space, Essential Search, Essential Voice, Essential Apps und Playground zugreifen“. Das ist Nothings KI-Paket.

Das Nothing Phone (4b) ist in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ab sofort vorbestellbar und ab dem 17. Juli erhältlich. Es kostet mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher 329 Euro. Es wird in den Farben Schwarz, Weiß und Blau angeboten.

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(afl)



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Windows-Update behebt Speicherloch | heise online


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das bislang optionale Windows-Update KB5095093 behebt einen teils schwerwiegenden Fehler unter Windows 11, der einiges an Speicherplatz fressen kann. Es geht um die Datei CapabilityAccessManager.db-wal, die sich bei manchen Nutzern auf Dutzende bis Hunderte Gigabyte aufbläht.

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Berichte über diesen Fehler gab es schon vor einem Jahr. Ein Extremfall beklagte sich über mehr als 500 GByte verschwendeten Speicherplatz auf der eigenen SSD. In den vergangenen Wochen häuften sich die Fälle unter anderem im Microsoft-Forum und auf Reddit.

Das Windows-Update KB5095093 ist seit dem 23. Juni als optionale Preview verfügbar. Wer unter Einstellungen > Windows Update nach Updates sucht, sollte KB5095093 angeboten bekommen. Erst am 29. Juni ergänzte Microsoft im Änderungsprotokoll die Fehlerbehebung. Dort heißt es umschrieben: „Dieses Update verbessert die Speicherplatznutzung für die Datei CapabilityAccessManager.db-wal.“ Ab dem 14. Juli beginnt die automatische Verteilung des Updates im Rahmen von Microsofts Patchday.

CapabilityAccessManager.db-wal ist eine Protokolldatei (Write-Ahead Log, WAL) für den Capability Access Manager Service. Letzterer verwaltet die Zugriffsrechte von Apps unter anderem auf Webcams und Mikrofone. Bisherige Lösungsvorschläge waren risikobehaftet, da der übergeordnete Ordner C:\ProgramData\Microsoft\Windows\CapabilityAccessManager Systemrechte hat. Im Zweifelsfall können manuelle Eingriffe die Windows-Installation beschädigen.

Verweigert Windows den Zugriff auf den Ordner, lässt sich die Dateigröße über die Eingabeaufforderung überprüfen. Dazu in der Taskleiste „cmd“ eingeben und die Eingabeaufforderung per Rechtsklick als Administrator öffnen. Dort folgenden Befehl eingeben: robocopy "C:\ProgramData\Microsoft\Windows\CapabilityAccessManager" "%TEMP%\CAMCheck" /L /B /R:0 /W:0 /BYTES /NP.

Ganz unten links spuckt eine Tabelle einen Wert in Byte aus. Bis zu neun Stellen, also unter einem Gigabyte, sind normal. Üblich sind einige Megabyte (siebenstelliger Byte-Wert).

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Alternativ bringt die Speicherübersicht einen ersten Überblick: Einstellungen > System > Speicher > Weitere Kategorien anzeigen > Klick auf System und reserviert. Systemdateien und reservierter Speicher machen üblicherweise bis zu 65 GByte aus. Werte deutlich darüber sind auffällig.


(mma)



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