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Amazon mit neuem Serien-Hit: Blockbuster bekommt Prequel


Frohe Kunde für alle Fans von „Natürlich blond“. Der erfolgreiche Hollywood-Film bekommt nach 25 Jahren ein Prequel. Wir biegen darin ab von der Uni zurück in die Highschool. Mit allem, was das Schulleben so aufregend macht.

Bei Prime Video startet schon bald eine neue Serie, die Fans von „Natürlich blond“ nicht verpassen dürfen: „Elle“. Dabei handelt es sich nämlich um ein Prequel der Hollywood-Komödie aus dem Jahr 2001 mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle. Los geht es mit der ersten Staffel aber erst in einigen Monaten. Amazon hat für seinen Streamingdienst den 1. Juli 2026 als Startdatum für „Elle“ festgelegt. Und zwar in mehr als 240 Ländern und Regionen weltweit.

Prequel von „Natürlich blond“ kommt zu Prime Video von Amazon

Prequel? Was heißt das eigentlich? Nun, auch in der neuen Serie steht Elle Woods im Mittelpunkt. Allerdings drehen wir die Zeit etwas zurück und begleiten Elle während ihrer Highschool-Zeit. „Elle“ als Serie begleitet die spätere Harvard-Studentin während ihrer prägenden Lebenserfahrungen, die sie zu der ikonischen jungen Frau gemacht haben, die wir aus dem ersten „Natürlich blond“-Film kennen. In die Rolle der Elle Woods schlüpft die 24-jährige Lexi Minetree. Und Produzentin Reese Witherspoon, die also hinter der Kamera wieder mitwirkt, sagt über sie: „Lexi zu entdecken und ihr dabei zuzusehen, wie sie in Elles fantastische Schuhe schlüpft, war eine der erfüllendsten Erfahrungen meiner Karriere.“

Lexi Minetree in Elle Staffel 1
Lexi Minetree spielt Elle Woods in Staffel 1 von „Elle“. Bildquelle: Amazon Prime Video

Zur weiteren Besetzung gehören June Diane Raphael als Elles Mutter Eva und Tom Everett Scott als ihr Vater Wyatt. Außerdem sind mit von der Partie: Gabrielle Policano als Elles Gegenspielerin Liz und Jacob Moskovitz als Miles, der als Football-Star und Schulschwarm für das notwendige Knistern sorgt. Chandler Kinney tritt wiederum als Kimberly auf, die meinungsstark als Oberstufenschülerin auftritt. Showrunnerin ist Laura Kittrell („Insecure“, „High School“) begleitet von Amada Brown. Regie führen in jeweils zwei Folgen Pete Chatmon („Ghosts“), Sammi Cohen („Crush“), Jason Moore („Pitch Perfect“) und Stacie Passon („The Morning Show“).

Eine zweite Staffel ist bereits bestätigt

Schon jetzt steht übrigens fest, dass es nicht bei der ersten Staffel des Mixes aus Kömödie und Drama bleiben wird. Noch vor dem Start der ersten Staffel ist bereits sicher, dass voraussichtlich im Jahr 2027 eine zweite Staffel von „Elle“ folgen wird. Sie wurde bereits in Auftrag gegeben und wird wie die erste Season von Hello Sunshine und Amazon MGM Studios produziert.



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Ein Sender verschwindet, fünf neue starten!


Bei Sky bleibt im März kaum ein Bereich unangetastet. Der Anbieter streicht einen Sender, baut das Filmangebot um und verändert für viele Haushalte sogar vertraute Funktionen. Was ändert sich für Euch? Wir fassen es zusammen!

Sky stellt sein TV-Angebot gerade an mehreren Stellen um. Das betrifft vor allem lineare Sender. Es betrifft aber auch Funktionen, die viele Kunden im Alltag nutzen. Für Euch ist das relevant, weil Sky nicht nur erweitert. Der Anbieter streicht auch Funktionen und Sender. Am deutlichsten zeigt das der Blick auf Sky Replay. Der Sender verschwindet noch im März. Am 24. März ist Schluss. Schon jetzt blendet Sky dazu einen Hinweis ein. Betroffen ist damit ein Kanal, den Sky erst im Oktober 2021 gestartet hatte. Das Programm bestand vor allem aus Wiederholungen bekannter Inhalte.

Ein Wiederholungssender geht, fünf neue kommen

Der Konzern setzt stärker auf Abrufinhalte. Ein klassischer Wiederholungssender passt da nur noch bedingt ins Bild, mag man meinen. Ein anderer Schritt, der nahezu gleichzeitig geschieht, passt allerdings nicht dazu. Denn Sky startet ab dem 24. März fünf neue lineare Sender, die reine Wiederholungskanäle sind. Gemeint sind Sky Cinema Premiere 24+, Sky Cinema Action 24+, Sky Cinema Highlights 24+, Sky Cinema Family 24+ und Sky Cinema Classics 24+.

Das Prinzip der Kanäle ist leicht erklärt. Auf diesen Sendern läuft das Programm der bekannten Cinema-Kanäle noch einmal, allerdings erst 24 Stunden später. Ein Film, der am Samstagabend auf einem Hauptkanal startet, läuft also am Sonntag zur gleichen Uhrzeit noch einmal auf dem jeweiligen 24+-Sender. Vor allem für Zuschauer, die weiterhin gern linear fernsehen, ist das ein Mehrwert. Alle anderen schauen vermutlich ohnehin schon on demand. Sky begründet den Schritt genauso: Viele Nutzer wollen nicht ständig aktiv suchen. Sie wollen zwischen Zapping und Abruf wählen können. Genau dafür sollen die neuen Kanäle gedacht sein. Doch nicht alle Sky-Kunden bekommen diese Kanäle. Sie sind vor allem für Sky Stream vorgesehen. Außerdem kommen sie in Haushalte, in denen Sky über einen Vodafone-Anschluss internetbasiert genutzt wird. Wer per Satellit schaut oder klassisches Kabel nutzt, geht leer aus. Und: Nicht jeder Film aus dem regulären Cinema-Programm läuft automatisch auch im 24+-Fenster. Aus Lizenzgründen können einzelne Titel fehlen. Auch das begrenzt den praktischen Nutzen.

Für viele Vodafone-Haushalte fallen wichtige Funktionen weg

Noch spürbarer ist die nächste Änderung. Sky verlagert in vielen Vodafone-Haushalten zahlreiche Programme vom klassischen Kabelempfang ins Internet. Das trifft vor allem Kunden mit Sky Q. Wenn ein Sender nicht mehr klassisch per Kabel ankommt, sondern per Internet, fallen auf dem Sky-Q-Receiver wichtige Funktionen weg. Dazu zählen Aufnahmen und das Pausieren laufender Sendungen. Beides gehört für viele Nutzer zum Alltag. Gerade bei Filmen, Serien und Sport ist das mehr als nur ein Komfortmerkmal.

Wer Inhalte später ansehen will, verliert Flexibilität. Wer ein laufendes Programm kurz anhalten will, schaut ebenfalls in die Röhre. Ein Umstieg auf Sky Stream löst das Problem nur teilweise. Dort bleibt das Pausieren zwar möglich. Eine klassische Aufnahmefunktion bietet aber auch dieses System nicht. Aus Nutzersicht ist das daher kein vollwertiger Ersatz.

Unter dem Strich baut Sky sein Angebot also nicht einfach aus. Der Anbieter sortiert es neu. Ein Sender verschwindet. Fünf neue kommen hinzu. Gleichzeitig verlieren manche Kunden Funktionen, die bisher selbstverständlich waren. Es ist wahrscheinlich nicht der letzte Umbau bei Sky, der Pay-TV-Plattform, die kurz vor der Übernahme durch RTL steht.



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Samsung-Geräte betroffen: Bug in Windows 11 verhindert Zugriff auf Laufwerk C


Nach der Installation des regulären Februar-Sicherheitsupdates für Windows 11 kann es auf Samsung-Geräten dazu kommen, dass unter Windows 11 der Zugriff auf das Laufwerk C: verweigert wird. Den Fehler beschreibt Microsoft in der Dokumentation der bekannten Fehler, die Schuld liegt demnach bei Samsung.

Wenn betroffene Nutzer das Februar-Update KB5077181 oder eines der folgenden Updates installiert haben, kann es sein, dass Windows den Zugang auf C mit der Fehlermeldung „C:\ is not accessible – Access denied“ blockiert. Verhindert wird damit der Zugang zu Dateien, ebenso lassen sich Apps wie Outlook, Office-Programme, Browser und die System-Tools nicht starten.

In manchen Fällen kommt es auch zu Fehlern bei den Zugriffsrechten. Nutzer sind dann etwa nicht mehr in der Lage, Updates zu deinstallieren.

Samsung Galaxy Connect App als Ursache

Laut Microsoft sind ausschließlich Samsung-Modelle wie das Galaxy Book 4 und bestimmte Desktop-Systeme betroffen. Die Liste umfasst die Modellreihen NP750XGJ, NP750XGL, NP754XGJ, NP754XFG, NP754XGK, DM500SGA, DM500TDA, DM500TGA und DM501SGA. Der Fehler taucht sowohl unter Windows 11 25H2 als auch 24H2 auf.

Microsoft und Samsung untersuchen den Vorfall gemeinsam. Ausgangspunkt ist den Analysen zufolge ein Fehler in der Samsung Galaxy Connect App. Die ersten Berichte über den Vorfall erschienen gemeinsam mit der Freigabe des März-Updates, dieses gemeinsame Auftreten war laut Microsoft aber ein Zufall.

Die Samsung Galaxy Connect App wurde vorübergehend aus dem Microsoft Store entfernt, um weitere Installationen zu unterbinden. Samsung verteilt zudem eine ältere Version, die stabil läuft.

Laut Microsofts Fehlerbericht sind die Möglichkeiten für Nutzer bereits betroffener Geräte noch begrenzt. Samsung und Microsoft prüfen derzeit potenzielle Maßnahmen. Neue Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie vorliegen. Für betroffene Nutzer, die gerätespezifischen Support benötigen, ist der Samsung-Support zuständig.

Sorgen nach jüngster Bug-Welle

Anfang des Jahres kämpfte Microsoft selbst mit einer Bug-Welle. Mehrere Notfall-Patches waren erforderlich, um etwa Stabilitätsprobleme mit Outlook zu beseitigen. Der Ruf von Windows 11 hat darunter noch mehr gelitten als ohnehin schon. Für Microsoft dürfte es daher zumindest ein Stück weit beruhigend sein, dass die Probleme in diesem Fall von Samsung ausgehen.

  • 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat

Einen Hotfix (KB5084597) musste Microsoft derweil auch selbst verteilen. Geschlossen wird damit eine Sicherheitslücke im RRAS-Management-Tool (Remote Access Service), diese kann eine Remote Code Execution ermöglichen. Betroffen sind aber nur Windows-11-Enterprise-Geräte, die Hotpatch-Updates nutzen und für das Remote-Server-Management verwendet werden. Es handelt sich also lediglich um eine kleine Anzahl von Geräten.



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Aus für günstige Notebooks? Experten warnen vor Preisschock


Nicht nur an der Tankstelle wird es aktuell immer teurer. Experten warnen nun auch vor stark steigenden Notebook-Preisen. Gleichzeitig könnten vor allem viele günstige Geräte ganz aus dem Angebot verschwinden.

Technik-interessierte Nutzer bemerken es bereits seit einigen Monaten: Die Preise für Hardware explodieren. Egal ob Speicher, SSDs oder auch Prozessoren — überall steigen die Kosten. Das hat auch Auswirkungen auf Unternehmen, die zum Beispiel Notebooks anbieten und all diese Komponenten einkaufen müssen. Die Forscher von TrendForce haben sich den Markt angesehen und warnen jetzt vor deutlichen Preissteigerungen und deren Auswirkungen.

So viel teurer könnte Euer nächstes Notebook werden

TrendForce basiert seine Analyse auf Mainstream-Notebooks im Bereich von 900 US-Dollar. Alleine die steigenden Preise für RAM und SSDs könnten dafür sorgen, dass die Preise um mehr als 30 Prozent steigen können. Doch es kommt noch schlimmer.

So beobachtet TrendForce, dass auch Prozessoren nicht billiger werden. Eine Kombination aus steigenden Preisen für Speicher und CPU könnte einen Aufschlag von 40 Prozent bedeuten. Das 900-Dollar-Notebook aus dem Beispiel kostet dann auf einmal fast 1.300 US-Dollar.

Der Anteil dieser drei Komponenten an den Kosten des gesamten Notebooks steigt laut TrendForce von 45 Prozent auf 58 Prozent. Dieser Wert wird von TrendForce noch für das erste Quartal 2026 erwartet.

Steigende Preise sind nur ein Problem

Es geht aber nicht nur um die steigenden Preise. Laut TrendForce wird es für die Hersteller auch immer schwieriger, überhaupt die notwendigen Bauteile zu ergattern. Die Lieferanten sitzen auf leeren Lagern, da die Nachfrage aus der KI-Branche weiter wächst.

Große Unternehmen haben hier geringere Probleme, da sie oft langjährige Verträge mit Unternehmen wie Intel oder AMD haben. Sie kaufen große Mengen und sind damit sichere Abnehmer. Bei kleinen Herstellern sieht das anders aus. Der Kostendruck ist höher, und das Risiko, dass Lieferungen ausbleiben, steigt ebenfalls.

Das könnte also dafür sorgen, dass nicht nur die Preise steigen. Einige Unternehmen könnten nicht mehr in der Lage sein, Notebooks anzubieten, weil ihnen die Komponenten fehlen.



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