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Künstliche Intelligenz

Android 17 Beta 2 für OnePlus 15 und Oppo Find X9 Pro verfügbar


Oppo und OnePlus bieten für ihre aktuellen Topmodelle das Update auf Android 17 Beta 2 an. Die Version richtet sich derzeit jedoch in erster Linie an Entwickler. Die Software enthält auch noch zahlreiche Fehler.

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Googles in Entwicklung befindliches nächstes großes Update auf Android 17 stand bislang nur für Pixel-Smartphones zum Testen bereit und soll noch im März Plattformstabilität erhalten. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein in der Android-Entwicklung dar, da damit die finalen SDK/NDK-APIs erscheinen. Das bedeutet, dass Entwickler ab diesem Zeitpunkt ihre Apps auf SDK 37 abzielen lassen können und im Google Play Store veröffentlichen.

Mit dem OnePlus 15 und Oppos Find X9 Pro stellen die beiden Unternehmen die Beta 2 von Android 17 abseits der Pixel-Reihe zum Testen bereit. Laut OnePlus richtet sich die Vorabversion in erster Linie an Entwickler und fortgeschrittene Nutzer. „Durch den frühzeitigen Zugang zu Android 17 können App-Entwickler und andere Early Adopters in unserer Community damit beginnen, noch bessere Softwareerlebnisse zu schaffen“, schreibt das Unternehmen.

OnePlus rät klar davon ab, die Software zu installieren, wenn man wenig bis gar keine Erfahrung in der Softwareentwicklung hat oder es als Alltagsgerät nutzen möchte. Das Unternehmen warnt ferner davor, dass man sein Gerät „bricken“ und es so unbrauchbar machen könne.


Grafik: Android 17 Beta 2 für Oppo Find X9 Pro

Grafik: Android 17 Beta 2 für Oppo Find X9 Pro

(Bild: Oppo)

Zudem macht OnePlus auf bekannte Probleme aufmerksam. So wird bei der Installation der Beta das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt, ferner ist die Casting-Funktion nicht aktiv. Überdies können Bildschirmflackern, Abstürze, Reaktionsverzögerungen oder Funktionsstörungen bei einigen Systemanwendungen und -einstellungen auftreten. Auch könne ein schwarzer Bildschirm bei der Verwendung der Kamera in bestimmten Situationen eintreten. Außerdem können Kompatibilitätsprobleme mit Anwendungen von Drittanbietern auftreten.

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Auch OnePlus-Unternehmensschwester Oppo spricht ähnliche Warnungen für die Find X9-Beta aus und nennt ebenso zahlreiche Fehler. Unter anderem kann das Gerät unter bestimmten Umständen einfrieren oder nicht funktionieren. Überdies kann es zu Darstellungsfehlern in System-Apps und Einstellungen kommen.

OnePlus und Oppo sind nicht die einzigen Hersteller, die für ihre Geräte ein Android-17-Betaprogramm anbieten. Auch Motorola hat eins angekündigt, scheint aber noch nicht ganz soweit zu sein. Der Hersteller sucht in seiner Community wagemutige Nutzer, die die Beta auf einigen Modellen ausprobieren. Neben dem Motorola Edge 70 Fusion, Edge 60 (Fusion), Moto G86 und dem Moto G57 sollen Tester die Android-17-Beta auch auf dem Moto G57 Power testen können.

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Im Unterschied zu OnePlus und Oppo, die die Software zum Herunterladen und Flashen anbieten, müssen Nutzer, die an Motorolas Beta teilnehmen wollen, ein Formular ausfüllen und warten, bis der Hersteller sie vielleicht zur Beta einlädt.

Wer sein Gerät nicht für eine instabile Beta opfern möchte, sollte am besten auf die Veröffentlichung der finalen Updates warten. Für Googles Pixel-Geräte sollte das stabile Android 17 im Juni bereitgestellt werden. Für Geräte anderer Hersteller wird das Update dann erfahrungsgemäß Wochen oder Monate später veröffentlicht. Im vergangenen Jahr gehörte Samsung zu den ersten Herstellern nach Google, die erste Geräte mit One UI 8 auf Basis von Android 16 ab Werk auslieferten. Einige Hersteller haben manche ihrer Geräte derweil immer noch nicht mit Android 16 versehen, das Google im Juni 2025 veröffentlicht hatte.


(afl)



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Sony und Honda stellen Entwicklung des Elektroautos Afeela ein


Kein Sony-Auto: Der japanische Elektronikkonzern Sony und der Autokonzern Honda haben das Ende der gemeinsamen Entwicklung von Elektroautos bekannt gegeben. Unklar ist, was aus dem Joint Venture Sony Honda Mobility (SHM) wird.

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Grund sei „die am 12. März 2026 bekannt gegebene Neubewertung der Strategie zur Elektrifizierung von Fahrzeugen durch Honda“, teilten die beiden Konzerne mit. Honda hat die Entwicklung von drei Elektromodellen eingestellt und eine vollständige Umstrukturierung seiner Elektrosparte angekündigt.

Dadurch änderten sich auch „die zugrunde liegenden Annahmen für die Geschäftstätigkeit von SHM, wie beispielsweise die Nutzung bestimmter Technologien und Vermögenswerte, die von Honda bereitgestellt werden sollten, grundlegend“. Deshalb stelle SHM die Entwicklung seiner beiden Elektroautos ein.

2023 gaben Sony und Honda auf der CES die gemeinsame Entwicklung eines Elektroautos bekannt. 2025 zeigte das Gemeinschaftsunternehmen SHM den Prototyp der Limousine mit Coupé-Heck. Auf der CES in diesem Jahr präsentierten die Japaner ein Vorserienmodell des Afeela 1, der Ende dieses Jahr hätte auf den Markt kommen sollen. Daneben kündigten sie ein Crossover-SUV (Projektname Prototype 2026) für das Jahr 2028 an.

Beide Fahrzeuge werden der Mitteilung zufolge nicht auf den Markt kommen. Was mit SHM passiert, ist unklar. Vorerst wird das Joint Venture nicht aufgelöst. Sony, Honda und SHM wollten „die Zukunft von SHM unter Berücksichtigung des ursprünglichen Zwecks der Joint-Venture-Gründung sowie der aktuellen Marktbedingungen im Bereich Elektrofahrzeuge weiter erörtern und bewerten“, erläutern die Unternehmen. Eine Entscheidung über die Zukunft von SHM solle schnell fallen.

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(wpl)



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NASA-Chef Isaacman kündigt Mondbasis und Marsraumschiff mit Atomantrieb an


Eine Präsenz auf dem Mond statt in seinem Orbit: Jared Isaacman, Chef der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics And Space Administration (NASA), hat neue Pläne für das US-Mondprogramm vorgestellt. Die NASA will demnach eine dauerhafte Kolonie auf dem Mond errichten.

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„Die NASA hat das Ziel gesetzt, wieder das fast Unmögliche zu erreichen: noch vor Ablauf der Amtszeit von Präsident Trump zum Mond zurückzukehren, eine Mondbasis zu errichten, eine dauerhafte Präsenz aufzubauen und alles andere zu tun, was nötig ist, um die amerikanische Führungsrolle im Weltraum zu sichern“, sagte Isaacman. Sieben Jahre soll der Bau der Mondkolonie dauern und 20 Milliarden US-Dollar kosten.

Der Bau der Mondbasis soll in drei Phasen erfolgen: In der ersten will die NASA Fahrzeuge und andere Technik zur Erprobung auf den Mond bringen. Im nächsten Schritt soll auf dem Mond eine teilweise bewohnbare Infrastruktur entstehen, die regelmäßige Astronautenmissionen ermöglichen soll. Im letzten Schritt schließlich soll eine Basis entstehen, die dauerhaft bewohnt sein soll. Bei dem Projekt will die NASA auch Technik der Raumfahrtagenturen Italiens, Japans und Kanadas einsetzen.

Für die Mondkolonie will die NASA auf den Bau der Raumstation Gateway verzichten. Die Raumstation sollte in einer Mondumlaufbahn errichtet werden und als Zwischenstation für Missionen zum Mond und später zum Mars dienen. Für die Europäische Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA) ist das eine schlechte Nachricht: Sie sollte am Bau der Station beteiligt sein.

Die NASA sieht sich in Konkurrenz mit anderen Weltraummächten, allen voran China, das ebenfalls bemannte Mondmissionen sowie die Errichtung einer Mondbasis plant. „Die Uhr tickt in diesem Wettstreit der Großmächte“, sagte Isaacman. „Erfolg oder Scheitern werden in Monaten und nicht in Jahren gemessen.“

Isaacmans neuer Zeitplan ist ehrgeizig: Die Amtszeit von US-Präsident Donald Trump endet mit der Amtsübernahme seines Nachfolgers im Januar 2029. Im Februar verkündete die NASA, erst bei der übernächsten Artemis-Mission auf dem Mond landen zu wollen. Artemis-3 soll demnach 2027 starten und verschiedene Tests als Vorbereitung auf die Mondlandung der Artemis-4-Mission durchführen. Diese hat Trump für 2028 festgesetzt.

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Laut Isaacman soll in den Folgejahren jeweils „mindestens eine Mondlandung pro Jahr“ stattfinden. Im Februar sprach die NASA sogar von der Möglichkeit einer zweiten Mondlandung im Jahr 2028. Aktuell hat die NASA jedoch Probleme, die Artemis-2-Mission auf den Weg zu bringen, die mit einer vierköpfigen Crew an Bord den Mond umrunden soll. Nach mehreren Startverschiebungen soll Artemis-2 am 1. April starten.

Neben der Mondbasis kündigte Isaacman weitere Projekte an: So will die NASA ein Raumschiff mit Nuklearantrieb auf dem Weg zum Mars bringen. Space Reactor-1 Freedom soll spätestens Ende 2028 starten. Es soll mehrere Hubschrauber wie den überaus erfolgreichen Ingenuity auf dem Mars absetzen.

Daneben will die NASA die auch nach dem Ende der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) eine menschliche Präsenz im niedrigen Erdorbit sicherstellen. Der ISS-Nachfolger soll zumindest in Teilen von Privatunternehmen gebaut und betrieben werden.


(wpl)



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Spotify führt SongDNA als Beta ein: Neue Wege zur Musikentdeckung


Die neue Beta-Funktion SongDNA steht Premium-Nutzerinnen und -Nutzern ab sofort weltweit in den mobilen Spotify-Apps zum Ausprobieren zur Verfügung. Mit dem Feature sollen sie das „komplexe Netzwerk aus Menschen und kreativen Verbindungen hinter der Musik, die sie lieben“, erkunden können.

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Spotifys neue SongDNA-Funktion liefert tiefergehende Informationen darüber, wer an der Entstehung eines Songs beteiligt war – einschließlich der Songwriter, Produzenten, Samples und Interpolationen (Abwandlungen in Samples). Die Funktion soll auch dazu in der Lage sein, Coverversionen, zu denen ein Song inspiriert hat, anzuzeigen.

Zudem können sich Nutzer jeden Künstler in der interaktiven Ansicht ansehen, um herauszufinden, mit welchen anderen Künstlern sie zusammengearbeitet haben. So könne man Spotify zufolge etwa „Verbindungen zwischen den Titeln nachgehen und sehen, wie sich Künstler, Epochen und Genres überschneiden – so bekommst du ein tieferes Verständnis dafür, wie das, was du gerade hörst, entstanden ist“. SongDNA ergänzt die bestehende Funktion „Über den Song“.

Um sich die Funktion anzeigen zu lassen, muss man in der mobilen App die „Now Playing“-Ansicht öffnen und anschließend von unten nach oben wischen. Unterhalb der Songtextanzeige ist SongDNA zu finden. Ein Tap darauf öffnet eine neue Ansicht, in der man nun horizontal durch die Mitwirkenden scrollen kann. Unterhalb dieser Übersicht zeigt die App außerdem noch, in welchen Songs Samples des Liedes genutzt wurden und welche Künstler es gecovert haben.

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SongDNA zieht die Daten teilweise aus der Musikdatenbank WhoSampled, die Spotify im vergangenen Jahr übernommen hat.

(Bild: Spotify)

Für Spotify-Nutzer könnte die neue Funktion möglicherweise dazu beitragen, den eigenen Musikhorizont abseits der üblichen Algorithmen zu erweitern und zu erfahren, in welchen anderen Projekten die Musiker und Produzenten der Lieblingsbands noch mitgewirkt haben.

Laut Spotify basieren die Informationen von SongDNA auf einer Kombination aus Informationen, die das Unternehmen von Künstlern und ihren Teams erhalten hat und aus Daten aus der Community – auch Daten der von Spotify Ende 2025 übernommenen Musikdatenbank WhoSampled werden einbezogen. Spotify plant, die Funktion in der Beta-Phase weiterzuentwickeln. Im Zuge dessen können „berechtigte Künstler- und Label-Teams die Bestandteile von SongDNA in der Funktion Spotify for Artists einsehen und verwalten, um sicherzustellen, dass sie direkten Einfluss darauf haben, wie ihre musikalische Geschichte erzählt wird“, heißt es weiter.

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(afl)



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