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Künstliche Intelligenz

Android Auto 16.0: Neuer Mediaplayer, bekannte Bugs


Google hat damit begonnen, Android Auto auf Version 16.0.660224 zu hieven. Das Update bringt vor allem einen schon im Mai 2025 versprochenen überarbeiteten Mediaplayer. Einige bekannte Baustellen hat Google derweil noch nicht adressiert.

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Nachdem Google im November damit begonnen hatte, wie im Mai angekündigt, den Google Assistant durch Gemini zu ersetzen, zieht nun der Mediaplayer im neuen Design in Android Auto ein. Wie 9to5 Google schreibt, hat Google den neuen Look schon seit einiger Zeit vorbereitet und ihn zuerst Beta-Testern zur Verfügung gestellt.


Beispieldesign für den Mediaplayer in Android Auto 16

Beispieldesign für den Mediaplayer in Android Auto 16

Template von Google für den Mediaplayer in Android Auto 16.

(Bild: Google)

Das neue Design ordnet die Bedienoberfläche ein wenig um: So ist die Wiedergabe-/Pause-Taste nun in der unteren linken Ecke, daneben befinden sich die Titelsteuerung und weitere Funktionen. Das neue Layout soll unter anderem die Bedienung während der Fahrt verbessern.

Mit dem Update ziehen auch Änderungen in Apps wie Spotify und Pocket Casts ein. Spotify bekommt unter anderem neue Material-You-Design-Elemente und übernimmt entsprechend dem dynamischen App-Thema die jeweiligen Farben der aktuell laufenden Albencover.

Google hatte im Zuge der Ankündigung auf der I/O auch Android-Auto-Support für Video- und Browser-Apps angekündigt. Damit soll es Nutzern möglich sein, über den Infotainment-Bildschirm des Fahrzeugs per Browser im Web zu surfen und Filme oder Serien zu schauen. Diese Apps werden gesetzlichen Sicherheitsvorkehrungen entsprechend nur unter bestimmten Bedingungen funktionieren.

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Dieses Versprechen hat der Konzern derweil noch nicht eingelöst. Damals hatte das Unternehmen jedoch keinen konkreten Zeitrahmen genannt, nur ein „kommt bald“. Immerhin: Die ebenso im Mai angekündigte Spotify-Jam-Funktion für Android Auto steht seit Juli 2025 zur Nutzung bereit. Mit der Funktion können Fahrer gemeinsam mit Mitfahrern die Musik-Playlist gestalten.

Während neue Funktionen meist willkommen sind, verhält es sich genauso mit Bugfixes. Und hier scheint Google bei Android Auto noch allerhand zu tun zu haben. In Googles Supportforum weist die Liste der noch zu bearbeitenden Android-Auto-Fehler etwa Verbindungsprobleme mit den Smartphone-Modellen Pixel 10 und Galaxy S25 auf, ebenso sollen Sprachbefehle mit Googles neuester Smartphonegeneration nicht immer funktionieren.

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Zudem soll die Seitenleiste von TomTom bei der Verwendung von Android Auto nicht angezeigt werden. Außerdem könne es vorkommen, dass der Assistent mit der Fehlermeldung „Hoppla, etwas ist schiefgelaufen“ antwortet. Wann Google die Fehler behebt, ist unklar.

Das aktuelle Update auf Android 16.0 verteilt Google schrittweise. In der Regel dauert es eine Weile, bis es alle Nutzer erhalten. Auf einem Redaktionsgerät läuft etwa noch Android Auto-Version 15.9.655114.


(afl)



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Künstliche Intelligenz

Ballernd bergbauen: „Deep Rock Galactic: Survivor“ für iPhone und iPad im Test


Wie es sich für einen Zwerg gehört, will der rotbärtige Protagonist von Deep Rock Galactic: Survivor nur eines: ungestört mit schwerem Werkzeug durch den Tagebau wühlen.

Nachdem es beim Vorgänger Deep Rock Galactic zum Abbau in die Tiefe ging, bleibt Survivor an der Oberfläche. Der linke Daumen steuert den Zwerg durch die isometrischen, zufällig generierten Spielstufen.

Wann immer der Spieler ihn mit Gestein in Kontakt bringt, schwingt er selbsttätig die Spitzhacke. Die Spielstufen geben vor, welche Edelsteine er sammeln muss, um Boni zu erhalten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Ballernd bergbauen: „Deep Rock Galactic: Survivor“ für iPhone und iPad im Test“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Künstliche Intelligenz

Microsoft-Alternative: Sozialversicherer erproben OpenDesk für den Ernstfall


Die Digitalisierung hat die Verwaltung effizienter gemacht, aber auch verwundbarer. In einer Welt, in der Behördenprozesse fast ausschließlich digital ablaufen, bildet die Zusammenarbeit über vernetzte Systeme das zentrale Nervensystem des Staates. Kommt es hier zu Ausfällen, droht Stillstand. Um diesem Schicksal zu entgehen, setzen die großen deutschen Sozialversicherer nun auf eine strategische Redundanz, die im Ernstfall als digitaler Rettungsanker fungieren soll.

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Unter dem Namen „Cloudbasierte Kommunikation im Krisenfall“ (CKKI) startete vor wenigen Tagen ein Pilotprojekt, das einen Perspektivwechsel markiert. Die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Bundesagentur für Arbeit sowie die IT-Dienstleister Bitmarck und BG-Phoenics erproben dabei OpenDesk, die vom Zentrum für digitale Souveränität (Zendis) entwickelte Open-Source-Alternative zum Office-Paket Microsoft 365. Ziel ist die Etablierung eines voll funktionsfähigen Notfallarbeitsplatzes, der unabhängig von der primären IT-Infrastruktur existiert.

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert laut dem Zendis das Vorhaben, das bis zu April die Belastbarkeit des vorgesehenen digitalen Sicherheitsgurtes unter Beweis stellen soll. OpenDesk ist dabei mehr als eine Chat-Anwendung für Krisenzeiten. Die Suite bietet ein Paket aus Bürosoftware, E-Mail, Kalender, Projektmanagement und Videokommunikation. Da die Lösung rein browserbasiert arbeitet, ermöglicht sie den Mitarbeitern den Zugriff von nahezu jedem Ort und Gerät aus. Diese Flexibilität ist besonders dann entscheidend, wenn physische Standorte oder lokale Netzwerke nicht mehr sicher genutzt werden können.

Ein besonderes Augenmerk liege bei dem Test auf der technischen Diversität, betont das Zendis. Die vier beteiligten Organisationen installierten jeweils eigene OpenDesk-Instanzen auf unterschiedlichen Cloud-Infrastrukturen. In verschiedenen Szenarien werde nun ausprobiert, wie gut diese Systeme miteinander kommunizieren können. Wichtig sei die Frage, ob die Interoperabilität auch dann gewahrt bleibe, wenn verschiedene Cloud-Anbieter wie die Projektpartner Ionos, Stackit oder T-Systems als Basis dienten. Zendis-Geschäftsführer Alexander Pockrandt sieht darin eine Bestätigung für den gewählten Weg: Die Flexibilität der Lösung stelle sicher, dass der Betrieb kritischer Infrastrukturen (Kritis) selbst in extremen Krisensituationen aufrechterhalten werden könne.

CKKI ist nicht nur als Katastrophenschutzübung für die deutsche Verwaltung angelegt. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen unmittelbar in die europäische Cloud-Initiative 8ra einfließen. Damit wandelt sich der deutsche Vorstoß zu einem Baustein für eine größere, europäische Vision einer souveränen und anbieterübergreifenden IT-Infrastruktur. Harald Joos, Cloudbeauftragter der Deutschen Rentenversicherung Bund, betont, mit dem Einsatz von OpenDesk werde nicht nur die eigene Resilienz gestärkt. Die Beteiligten wollten den europäischen Partnern auch demonstrieren, dass souveräne Cloud-Lösungen auf EU-Ebene praxistauglich seien.

Für die deutsche Open-Source-Strategie ist dieser Testlauf ein Markstein. Nachdem OpenDesk bereits in anderen Bereichen wie bei der Bundeswehr oder im öffentlichen Gesundheitsdienst fensterln konnte, folgt nun die Bewährungsprobe in der Disziplin der Hochverfügbarkeit. Sollte sich das Konzept bewähren, könnte der „Notfallarbeitsplatz aus der Cloud“ bald zum Standardrepertoire jeder Behörde gehören, die ihre digitale Souveränität nicht nur auf dem Papier behaupten will.

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(mki)



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Britische Marine testet autonomen Hubschrauber Proteus


Die britische Marine testet einen unbemannten Hubschrauber, den sie künftig zusammen mit bemannten Fluggeräten gegen U-Boote einsetzen will. Die „Proteus“ getaufte Drohne hat laut Royal Navy erfolgreich ihren Jungfernflug absolviert.

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Bei seinem ersten Flug führte Proteus kurze Testroutine durch. Dabei sei er autonom geflogen, teilte die Royal Navy mit. Allerdings sei er ständig von meinem Testpiloten am Boden überwacht worden, der im Notfall hätte eingreifen können, um die Flugsicherheit zu gewährleisten.

Der Jungfernflug fand auf dem Marinefliegerstützpunkt Predannack in Cornwall statt. Zuvor hatte Leonardo Bodentests am Standort in Yeovil in der südwestenglischen Grafschaft Somerset durchgeführt. Der Stützpunkt Predannack dient unter anderem als National Drone Hub, wo unbemannte Systeme entwickelt und getestet werden.

Proteus basiert auf dem Hubschrauber Leonardo AW09 des italienischen Rüstungs- und Luftfahrtkonzerns Leonardo. Dessen britischer Zweig hat den Hubschrauber im Auftrag der Royal Navy die unbemannte Version entwickelt.

Proteus fliegt etwa 140 Knoten (260 km/h) schnell und kann etwa fünf Stunden lang in der Luft bleiben. Er wiegt rund drei Tonnen und kann in seinem Laderaum eine Tonne Nutzlast transportieren. Das können Sensoren, wie ein Radar, sein, Kommunikationssysteme oder eine Einrichtung zum Abwerfen von Sonarbojen.

Der Proteus ist in erster Linie für die Seeüberwachung und den Einsatz gegen U-Boote konzipiert. Er soll dabei zusammen mit bemannten Fluggeräten operieren, Hubschraubern wie der AgustaWestland AW101 Merlin oder AgustaWestland AW159 Lynx Wildcat, aber auch Kampfflugzeugen wie die F-35. Dabei kann die Drohne deren Einsatzmöglichkeiten erweitern, ohne dabei Menschen oder teures Material zu gefährden.

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Das britische Verteidigungsministerium hat im vergangenen Monat das Programm „Atlantic Bastion“ vorgestellt. Dessen Ziel ist, Großbritannien besser vor der Bedrohung durch russischen U-Boote im Nordatlantik zu schützen. Dafür soll die Marine unter anderem unbemannte Systeme unter Wasser, an der Oberfläche und in der Luft einsetzen.

Seit etwa zwei Jahren hat Russland seine Spionageaktivitäten in britischen Gewässern wieder verstärkt. Im vergangenen Jahr etwa war das Spionageschiff Yantar, das vom Militär betrieben wird, monatelang in europäischen Gewässern unterwegs, mutmaßlich um kritische Unterwasserinfrastrukturen auszukundschaften. Großbritannien entsandte daraufhin Kriegsschiffe, um das Schiff zu überwachen lassen. Zum Schutz von Unterseekabeln werden bereits Roboter über Wasser sowie unter Wasser eingesetzt.


(wpl)



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