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Anno 117: Pax Romana: Gameplay-DLC „Verheißung des Vulkans“ kommt am 23. April


Bei Anno 117: Pax Romana (Test) war es von Anfang an klar, dass das Spiel über mehrere „Seasons“ hinweg unterstützt und mit neuen Inhalten versorgt wird – und genau wie Anno 1800 mit der Zeit deutlich wachsen wird. Den Anfang macht bei Anno 117 der erste Gameplay-DLC „Verheißung des Vulkans“, der am 23. April erscheinen wird.

Verheißung des Vulkans bringt eine große Insel mit einem Vulkan

Jedoch hat Ubisoft bis jetzt nicht sonderlich viele Details zu Verheißung des Vulkans bekannt gegeben. So soll es „zahlreiche neue Inhalte“ geben. Explizit erwähnt werden unter anderem eine neue Gottheit, die Ressource Obsidian, die Händlerin Caecilia sowie Cinis. Bei letzterem handelt es sich um eine neue Insel und zwar gleich die größte, die es jemals in einem Anno-Spiel gegeben hat. Das erinnert stark an Cape Trelawney aus dem Anno-1800-DLC „Gesunkene Schätze“, die ihrerseits die größte aller Anno-Inseln war.

Auf Cinis ist dann auch der dem DLC namensgebende Vulkan beheimatet, der als Katastrophenszenario jederzeit ausbrechen kann. Das soll Einfluss auf das Gameplay haben und darauf, wie der Spieler die eigene Stadt weiterentwickelt. Cinis soll vieles ermöglichen, dabei aber eben auch Probleme bereiten. Und das war es dann auch schon, was Ubisoft inhaltlich zum DLC Verheißung des Vulkans preisgegeben hat. Eine neue Bevölkerungsstufe oder gar ein neues Volk scheint es entsprechend nicht zu geben – passend dazu haben diese auch in Anno 1800 erst beim letzten DLC des ersten Season Pass Einzug erhalten.

Anno 117 – Verheißung des Vulkans DLC (Bild: Ubisoft)

DLC im Year-1-Pass oder auch einzeln erhältlich

Die Erweiterung wird am 23. April auf dem PC, der PlayStation 5, der Xbox Series X|S sowie bei GeForce Now erscheinen. Für den PC wird der Zusatzinhalt auf Steam, Ubisoft Connect und im Epic Games Store verfügbar sein. Verheißung des Vulkans ist im Year-1-Pass von Anno 117: Pax Romana enthalten oder kann alternativ einzeln erworben werden. Der separate Preis ist noch nicht bekannt. Das Hauptspiel Anno 117: Pax Romana, das am 12. November 2025 erschienen ist, kostet aktuell 60 Euro.



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OpenAI widerspricht Gerüchten: GPT-5.6 wird „bevorzugtes Mo­dell“ für Microsoft 365 Copilot


OpenAI widerspricht Gerüchten: GPT-5.6 wird „bevorzugtes Mo­dell“ für Microsoft 365 Copilot

Bild: Microsoft

OpenAI reagiert auf in den vergangenen Wochen aufgekommene Gerüchte, wonach Microsoft seine KI-Strategie breiter aufstellen und verstärkt auf andere Modelle setzen will. Beide Unternehmen betonen nun jedoch, an ihrer strategischen Partnerschaft festhalten und die Zusammenarbeit auch künftig weiter ausbauen zu wollen.

Microsoft soll sich teilweise von OpenAI lösen wollen

Bereits im Juni kamen Berichte auf, wonach Microsoft für seine Copilot-Anwendung Cowork deutlich stärker auf offene und Open-Weight-Modelle setzen soll, als bislang bekannt war. Im Mittelpunkt stand die Vermutung, der Software-Konzern wolle seine Abhängigkeit von externen Anbietern verringern und gleichzeitig die hauseigenen MAI-Modelle weiter vorantreiben. Diese Familie hauseigener spezialisierter KI-Modelle kommt den Angaben zufolge bereits in einzelnen Microsoft-365-Anwendungen wie Word und Excel zum Einsatz. Auch eine von Microsoft selbst gehostete DeepSeek-Variante als kostengünstigere Alternative für Copilot Cowork soll geprüft worden sein.

Ein Artikel bei Bloomberg, in dem erneut darüber berichtet wurde, dass Microsoft OpenAI und Anthropic in einigen Anwendungen durch eigene KI-Modelle ersetzen wolle, befeuerte diese Spekulationen in den vergangenen Tagen zusätzlich. Zugleich löste der Bericht erneut Diskussionen darüber aus, ob sich die enge Partnerschaft zwischen Microsoft und OpenAI langfristig lockern könnte. Beide Unternehmen hatten sich in den vergangenen Monaten wiederholt unterschiedlich zu ihrer künftigen Zusammenarbeit geäußert.

Zusammenarbeit soll ausgebaut werden

Nun hat OpenAI laut einem Bericht von TechCrunch im Rahmen der Vorstellung von GPT-5.6 klargestellt, dass das neue Sprachmodell künftig als „Preferred Model“ für Microsoft 365 Copilot eingesetzt wird. GPT-5.6 soll damit die KI-Funktionen in Microsofts Produktivitätsanwendungen unterstützen, darunter Word, Excel, PowerPoint und Cowork. Das Modell soll qualitativ bessere Ergebnisse liefern, komplexe Aufgaben effizienter bearbeiten und zugleich das Verhältnis zwischen Leistung und Kosten verbessern, da weniger Korrekturdurchläufe beziehungsweise Folgeanweisungen erforderlich seien. In einem zeitgleich veröffentlichten Blog-Eintrag betont OpenAI zudem, dass die Partnerschaft mit Microsoft weiterhin darauf ausgerichtet sei, fortschrittliche KI-Technologien möglichst vielen Unternehmen und Anwendern zugänglich zu machen. Beide Unternehmen wollen daher ihre Zusammenarbeit fortsetzen und weiter ausbauen.

Aktuelle Erklärung widerspricht den Gerüchten nicht

Welche konkrete Bedeutung die Einstufung als „Preferred Model“ besitzt, erläutert OpenAI allerdings nicht näher. Fest steht lediglich, dass GPT-5.6 weiterhin einen zentralen Bestandteil von Microsoft 365 Copilot bilden und die KI-Funktionen in den Office-Anwendungen unterstützen wird. Den jüngsten Berichten über Microsofts künftige KI-Strategie widersprechen die aktuellen Aussagen von OpenAI jedoch nicht grundsätzlich. In diesen war nie von einer vollständigen Abkehr Microsofts von OpenAI die Rede, sondern vielmehr von einer breiteren Aufstellung bei den eingesetzten KI-Modellen.



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Desynced von Ubisoft: Black-Flag-Remake führt zu Erfolg und Entlassungen


Desynced von Ubisoft: Black-Flag-Remake führt zu Erfolg und Entlassungen

Bild: Ubisoft

Das Remake von Assassin’s Creed: Black Flag startet ungeachtet schlechter Nutzer­rezensionen so erfolgreich wie lange kein Ableger mehr. Für Ubisoft Barcelona ändert das nichts, das Studio streicht mehr als 50 Stellen und damit gut ein Drittel aller Posten.

Gute Arbeit belohnt Ubisoft mit Freizeit, möchte man schreiben, wenn nicht die Schicksale von Menschen an der Entscheidung hängen. Sie kommt allerdings mit Vorlauf. Schon im Juni hatte Ubisoft angekündigt, im Rahmen der jüngsten Restrukturierungsmaßnahme Stellen in Barcelona zu streichen. Das Studio in Barcelona überlebt im Gegensatz zu den Standorten Winnipeg (Kanada) und Belgrad (Serbien) immerhin. Im Rahmen der neuen Strategie werden Studios einzelnen Marken zugewiesen, um die sie sich exklusiv kümmern. Für Ubisoft Barcelona ist das Rainbow Six, weshalb sich die Entlassungen auf das Assassin’s-Creed-Team beschränken. Weitere Projekte zur Marke wurden daher nicht genehmigt.

Als Momentaufnahme positiv

Die Feier zur Fertigstellung des Spiels wurde laut Informationen von Kotaku konsequent in kleinerem Rahmen gehalten. Dabei gäbe es durchaus etwas zu Feiern: Das Remake gibt in der Presseschau insgesamt ein positives Bild ab und überzeugt auch im Technik-Test auf ComputerBase. Spielerzahlen deuten zudem auf große Nachfrage nach dem Titel hin. Auf Steam erzielte Resynced in der Spitze rund 100.000 gleichzeitige Spieler. Der Vorgänger Shadows kam auf 64.825 Anwender.

So schön die Momentaufnahme ist, so sehr zeigt sie die Problemzonen bei Ubisoft auf. Ein altes Spiel mit einem alten, wenn auch in Teilen modernisierten Konzept wird heißer erwartet und stärker nachgefragt als brandneue, frische Serienteile. Das kann als Beleg für kreativen Bankrott bei Ubisoft gesehen werden oder eine Entwicklung von Spielen, die nicht mehr die großen Impulse setzen können wie noch vor einem Jahrzehnt.

Verhaltene Nutzer­rezensionen

Alles rund lief beim Start des Remakes aber nicht. Ein paar Fehler behob das erste Update zügig, Spieler auf Steam teilen aber den Eindruck der Presse: Nicht jede Neuerung ist wirklich ein Gewinn und fügt sich gut in das Gesamtkonstrukt ein. Was zum Schwanken des Wertungsspiegels teils in den negativen Bereich führt, ist der Umgang mit Mikrotransaktionen. Obwohl Black Flag ein Einzelspieler-Titel ist, hat Ubisoft einen Shop mit Skins und spielerischen Vorteilen eingebaut. Vor allem Käufer der 70 Euro teuren Deluxe Edition ärgert, dass mehr als derselbe Betrag noch einmal ausgegeben werden kann und in den Menüs Assassin’s Creed Shadows beworben wird. Wer viel Geld für ein Spiel zahlt, möchte seine Ruhe haben, lässt sich daraus lesen.

Werbung in Spielen zu schalten ist jedoch die nächste Einnahmequelle, die Publisher entdecken. EA plant auf diese Weise Sportspiele weiter zu vermarkten.

Die Redaktion dankt ComputerBase-Leser „evilhunter“ für den Hinweis zu dieser Meldung!



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Zeiss eröffnet Standort in Yongin: Zusätzliche Unterstützung für koreanische Speicherhersteller


Zeiss eröffnet Standort in Yongin: Zusätzliche Unterstützung für koreanische Speicherhersteller

Bild: Zeiss

Nach einer Ansiedlung in Pyeongtaek eröffnet die Zeiss Semiconductor Manufacturing Technology (SMT) einen Standort in Yongin. Die Gemeinsamkeiten: Hier haben die großen Speicherhersteller ihre Standorte, in Pyeongtaek Samsung, während in Yongin aktuell SK Hynix im großen Stil Fabs baut. Zeiss will so die Branche unterstützen.

Im neuen Innovation Center bündelt Zeiss ausgewählte Systeme und Lösungen aus den Bereichen der Semiconductor Mask Solutions und Semiconductor Fab Solutions. Das Center ist darauf ausgelegt, Innovationen in der Hochvolumen-Waferproduktion und im Advanced Packaging mit hochpräzisen Metrologie-, Inspektions- und Maskenreparaturtechnologien zu unterstützen. Das Center ermöglicht lokalen Kunden Zugang zu modernsten Zeiss-Lösungen für zukünftiges Wafer-Level-Packaging und Photomaskenfertigung und trägt zu höheren Ausbeuten sowie einer schnelleren Evaluierung und Qualifizierung in den Produktionsumgebungen der Kunden bei, erklärt das Unternehmen.

Zu den in Yongin verbauten Geräten gehören unter anderem NLX-100, eine 3D-Röntgenmetrologie- und Inspektionslösung, die DUNE 100 zur aktiven Kontrolle der Waferform mit integrierter hochpräziser Messtechnik sowie MeRiT AE, die nächste Generation der Maskenreparaturtechnologie.

Zeiss Innovation Center Korea mit NLX-100
Zeiss Innovation Center Korea mit NLX-100 (Bild: Zeiss)

Zeiss ist in der Branche weit vertreten

Technologien von Zeiss stecken heute in nahezu jedem modernen technischen Gerät. Die Sparte Semiconductor Manufacturing Technology deckt mit ihrem Produktportfolio und weltweit führendem und mitunter gar einzigartigem Know-how verschiedene Schlüsselprozesse bei der Herstellung von Mikrochips ab. Zu den Produkten des Bereichs zählen Halbleiterfertigungs-Optiken – darunter Lithographie-Optiken –, Photomaskensysteme sowie Prozesskontroll-Lösungen für die Halbleiterindustrie.

Zu den bekanntesten Produkten von Zeiss gehören die Spiegel in modernen Lithografiesystemen von ASML, die Zeiss zuliefert. Was bei EUV bereits ein Erfolg war, geht mit High-NA-EUV in die nächste Generation – und benötigt dafür noch feinere Lösungen. Die auf atomarer Präzision gefertigten und aus mehr als hundert Schichten bestehenden Spiegel sind das Herzstück der Maschine für die High-NA-EUV-Lithographie. Im Vergleich zu den bisherigen EUV-Lithographie-Spiegeln sind sie etwa doppelt so groß und zehnmal so schwer – und benötigen rund ein Jahr, um gefertigt zu werden. Die ersten High-NA-Systeme mit den riesigen Zeiss-Spiegeln dürften ab 2027/2028 bei Intel in den Serieneinsatz gehen.

Ein High-NA-Spiegel von Zeiss für ASML-Systeme
Ein High-NA-Spiegel von Zeiss für ASML-Systeme (Bild: Zeiss)



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