Künstliche Intelligenz
Apple aktualisiert Pixelmator Pro und weitere Creator-Studio-Apps
Apple hat eine ganze Reihe seiner Kreativprogramme auf einen neuen Stand gebracht, sowohl die Versionen im Rahmen des Abopakets Creator Studio als auch die weiterhin im Angebot befindlichen Kaufvarianten. Besonders interessant ist dabei Pixelmator Pro, von dem eigentlich erwartet worden war, dass Apple nur noch die Mietvariante mit Updates versorgt. Klar ist aber auch: Nutzer sind nun mittendrin im Versionschaos. Sind neben den Kaufvarianten der Apps, die bei vielen Nutzern seit Jahren auf der SSD sind, nun auch die Creator-Studio-Versionen vorhanden, gibt es jede App mit jeweils eigenem Icon doppelt – und gezählt wird ebenso unterschiedlich.
Weiterlesen nach der Anzeige
Pixelmator Pro 3.8 gegen 4.2
Pixelmator, die vom Pixelmator-Team eingekaufte Bildbearbeitung, existiert jetzt in Version 3.8 (Kaufversion, 60 Euro) und 4.2 (Creator Studio, 12,99 Euro im Monat). Beide Versionen können mit RAW-Bildern von neuen Kameras (Sony A7V, Fujifilm GFX 100S II und GFX 100RF) umgehen, beherrschen High-Efficiency- und High-Efficiency-Star-Formate aus der Nikon Z5II und Z50II sowie RAW-Bilder mit hoher Auflösung von der Panasonic DC-SR1M2.
Nur die Mietversion verbessert die SVG-Kompatibilität mit Adobe Illustrator und bietet einen neuen Vergleichsmodus für Effekte und Farbanpassungen. Auch das Anpassen der Werkzeug-Seitenleiste bleibt Mietern vorbehalten. Die nur im Rahmen von Creator Studio angebotene iPad-Variante bekommt neue Tastaturkürzel. Schließlich erweitert Apple seine Vorlagen unter anderem um Produkt-Mockups mit aktuellen iPhones, auch diese gibt es nicht für die Kaufvariante von Pixelmator Pro.
Alte iWork-Versionen möchte Apple gelöscht haben
Bugfix-Updates gibt es weiterhin auch für Logic Pro, Final Cut Pro (jeweils Version 12.2), Final Cut Camera, Motion, Mainstage und Compressor. Weiterhin hat Apple Numbers, Keynote und Pages aktualisiert. Logic Pro erhält eine neue Vorschau für Dolby-Atmos-Abmischungen und ein neues Audiopaket namens Step Reflex Pack mit Modern-Garage-Tanzmusik. Bei den iCloud-Produkten hat Apple darauf verzichtet, die älteren, weiterhin lauffähigen Varianten (erkennbar am alten Icon) zu aktualisieren.
Diese verbleiben bei Version 14.5 – startet man diese, kommt der Hinweis, die Apps könnten „gelöscht“ werden. Nur die neuen Varianten kommen mit Zusatzfeatures gegen Abogebühr als Teil von Creator Studio, entsprechend möchte Apple, dass diese genutzt werden.
Weiterlesen nach der Anzeige
(bsc)
Künstliche Intelligenz
Rheinmetall und Telekom entwickeln Anti-Drohnen-Abwehrschirm
Der Rüstungskonzern Rheinmetall übt den Schulterschluss mit der Deutschen Telekom, um gemeinsam feindliche Drohnen und Cyberangriffe abzuwehren. Ein entsprechendes Entwicklungsvorhaben für einen Drohnen-Schutzschild gaben die beiden Firmen bekannt. Es ist noch in einem frühen Stadium.
Weiterlesen nach der Anzeige
Es geht darum, Drohnen frühzeitig zu erkennen und dann durch Störsignale – durch Jammen – oder eigene Abfangdrohnen sowie möglicherweise Laserschüsse aufzuhalten, etwa an Kraftwerken, Industrieanlagen, Brücken und anderer kritischer Infrastruktur. Um Flugabwehr-Geschütze geht es nicht.
Die Telekom soll etwa ihre Kompetenz zu Handynetzen in das Gemeinschaftsvorhaben einbringen, auch bei der Erkennung von eingesetzten Frequenzen. Rheinmetall ist für weitere Sensorik und Effektoren, also Laser, zuständig.
Firmenchefs haben große Pläne
„Die Bedrohung durch Drohnen ist hochgradig digital“, sagt Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Zur Abwehr brauche es eine Verbindung aus Sensorik, Effektoren und sicheren Kommunikationsnetzen. „Rheinmetall und die Deutsche Telekom bündeln genau diese Fähigkeiten.“
Telekom-Chef Tim Höttges verweist auf die Kompetenz seiner Firma zur Konnektivität, Cloud und Datenanalyse, womit die Drohnenabwehr „auf ein neues Level“ gehievt werde: „Gemeinsam mit Rheinmetall stärken wir so die Souveränität und leisten unseren Beitrag dazu, Sorgen in der Bevölkerung zu reduzieren.“
Lesen Sie auch
Bislang werden die meisten Drohnen am Himmel über Deutschland per Fernsteuerung von Piloten gesteuert, und zwar über eine Funkfrequenz, auf Englisch Radio Frequency (RF) genannt. Die Funksignale lassen sich über sogenannte RF-Sensoren erkennen. Die Telekom setzt hierbei passive RF-Sensoren ein, die kein aktives Suchsignal aussenden. Das Gute daran: Wenn man sie an Funkmasten befestigt, stören sie dort die Mobilfunktechnik nicht.
Weiterlesen nach der Anzeige
Rheinmetall wiederum baut nicht nur selbst Drohnen, sondern hat auch Erfahrung mit der Bekämpfung und dem Abfangen von feindlichen Drohnen. Hierbei geht es nicht nur um den militärischen Einsatz, sondern auch um den Schutz ziviler Bereiche. So hat die Firma Ende vergangenen Jahres eine Partnerschaft mit der Hamburger Polizei und dem Hamburger Hafen geschlossen, um Lösungen für mögliche Drohnen-Bedrohungen zu finden.
Telekom feilt am Schutz gegen Handynetz-Drohnen
Deutschlands Handynetze werden besser, die Flächenabdeckung schreitet voran. Das ist grundsätzlich eine gute Sache, hat aber gewissermaßen eine Nebenwirkung: Drohnen lassen sich inzwischen auch gut über weite Strecken über das Mobilfunknetz steuern – also nicht per Fernbedienung in Sichtweite über die übliche Funkfrequenz, sondern von überall aus über das Internet.
Das wiederum stellt Firmen und Behörden vor eine neue Herausforderung. Die Telekom erforscht mit der Hamburger Bundeswehr-Universität, wie sich solche Drohnen finden lassen. Hierfür wird das Mobilfunknetz selbst zu einer Art Radar, das bestimmte Auffälligkeiten im Datenverkehr erfasst. Dadurch wiederum sollen die Drohnen frühzeitig erkannt werden. Diese neue Art der Abwehr von Mobilfunk-Drohnen soll ebenfalls in das Gemeinschaftsvorhaben der Telekom und von Rheinmetall einfließen.
(afl)
Künstliche Intelligenz
3D-Welten aus einem kurzen Video: Gaussian Splats selbst erstellen
Der chinesische Kamerahersteller Insta360 und das Londoner Softwareunternehmen Splatica sind eine Kooperation eingegangen, um Material der Rundumkameras Insta360 X2 bis X5 in 3D-Szenen in Form sogenannter „3D Gaussian Splats“ zu wandeln. Das Ergebnis erinnert an eine Mischung aus Video und 3D-Modell: nicht perfekt scharf, aber sehr immersiv.
- Der Begriff „Gaussian Splats“ beschreibt 3D-Szenen, die nicht aus Objekten mit festen Oberflächen bestehen, sondern aus weichen Farbwolken im Raum.
- Dank einer Kooperation des Kameraherstellers Insta360 mit dem Softwareunternehmen Splatica entstehen solche 3D-Umgebungen aus einem kurzen 360-Grad-Video.
- Die Technik eröffnet Einsatzfelder von der Film- und Spielebranche über Denkmalschutz und Immobilienwerbung bis hin zum Training von Robotern und selbstfahrenden Autos in Simulationen.
Dazu genügt ein kurzer Spaziergang mit einer passenden 360-Grad-Kamera: Die Splatica-Software erzeugt dann aus einem kurzen Video eine digitale Kopie der realen Umgebung, die sich im Browser oder mit VR-Brillen frei erkunden lässt. Zuvor waren für so etwas komplexe Fotogrammetrie-Setups aus mehreren Kameras und Stativen nötig. Mit der Kooperation verschiebt sich die Erstellung solcher 3D-Inhalte von einem Expertenprozess hin zu einem Werkzeug für viele. Die Kamera Insta360 X5 bekommt man für weniger als 500 Euro.
Der Splatica-Dienst ist außerdem kostenpflichtig. Das Standard-Abo für 34,95 US-Dollar monatlich enthält 300 Punkte, die für etwa zwei Szenen reichen. Wir haben mit der Technik experimentiert und fünf 3D-Szenen auf der Splatica-Seite öffentlich bereitgestellt. Auf der Splatica-Homepage kann man außerdem öffentlich zugängliche Szenen laden und darin virtuell spazieren gehen. Wir erklären im Folgenden, welche Schritte nötig sind, um selbst Gaussian Splats zu erzeugen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „3D-Welten aus einem kurzen Video: Gaussian Splats selbst erstellen“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
KI-Update: Verstörende Chatbots, Neue Audio-Modelle, Mythos, Cloudflare
KI-Bots als Täter-Software: Wenn Algorithmen Kindesmissbrauch simulieren
Weiterlesen nach der Anzeige
Generative Sprachmodelle werden genutzt, um KI-Kinder-Charaktere für virtuelle Missbrauchsszenarien zu erstellen. Eine Recherche der Süddeutschen Zeitung beschreibt die Figur „Karin“, ein fiktives 13-jähriges Mädchen, programmiert auf Hilflosigkeit und sexuelle Verfügbarkeit. Knapp 17.000 Chats wurden mit ihr geführt. Plattformen wie „Chub AI“ bieten solche Inhalte ohne Altersprüfung an.

Die „Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter“ (deutsche Kontrollorganisation für den Jugendschutz in Online-Medien) verzeichnete 2025 über 28.000 Hinweise, 58 Prozent betrafen Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Rein textbasierte Beschreibungen sind bislang nur beim Verbreiten oder öffentlichen Zugänglichmachen strafbar. Bis Juni 2027 muss Deutschland eine EU-Richtlinie umsetzen, die das Erstellen KI-generierter sexualisierter Inhalte explizit unter Strafe stellt.
ChatGPT erhält Notfallkontakt für Krisenfälle
OpenAI führt eine Schutzfunktion für erwachsene Nutzer ein. Sie können freiwillig eine Vertrauensperson benennen, die bei Hinweisen auf eine ernsthafte psychische Gefährdung informiert wird. Die benannte Person erhält zunächst eine Einladung und kann ablehnen oder zustimmen.
Erkennt das System Hinweise auf Selbstgefährdung, warnt ChatGPT zuerst den Chatpartner. Ein geschultes Team prüft den Fall, bei akuter Gefahr geht eine Mitteilung an die Vertrauensperson, allerdings ohne Chatinhalte. Die Benachrichtigung soll binnen einer Stunde möglich sein. Für Minderjährige gibt es die Funktion bereits.
OpenAI bringt neue Audiomodelle für Echtzeitdialoge
Weiterlesen nach der Anzeige
OpenAI hat drei neue Audiomodelle vorgestellt. GPT Realtime 2 ist für direkte Gespräche zwischen Mensch und Maschine gedacht, etwa im KI‑Kundensupport. GPT Realtime Translate übersetzt live zwischen zwei Sprachen, GPT Realtime Whisper transkribiert Sprache in Echtzeit, etwa für Untertitel oder medizinische Dokumentation.
GPT Realtime 2 baut als erstes Echtzeit-Sprachmodell auf dem Reasoning-Ansatz von GPT-5 auf. Sein Kontextfenster wurde vervierfacht, gleichzeitige Abfragen externer Dienste sind möglich. Die Realtime-API unterstützt EU‑Data-Residency, das Debugging-Protokoll ist allerdings bisher nicht vollständig DSGVO‑konform. Die Deutsche Telekom testet das System bereits für ihren mehrsprachigen Kundensupport.
Software bewertet Freundlichkeit am Arbeitsplatz
KI zur Emotionserkennung breitet sich am Arbeitsplatz aus. Eine Reportage des US‑Magazins „The Atlantic“ beschreibt, wie Firmen Mimik, Stimmen und Chats ihrer Beschäftigten auswerten. Ein US-Versicherer überwacht die Tonlage von Callcenter-Mitarbeitenden, Burger King testet einen Chatbot, der Freundlichkeit bewertet. Andere Anbieter analysieren Bewerbungsvideos oder interne Slack-Nachrichten.
Die EU hat solche Systeme am Arbeitsplatz mit dem AI Act weitgehend verboten. Trotzdem soll der globale Markt bis 2030 auf neun Milliarden Dollar wachsen.

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Berliner Kammergericht rügt Anwälte wegen KI-Halluzinationen
In einem Familienrechtsstreit am Amtsgericht Berlin-Kreuzberg zitierte eine Kanzlei in einer Beschwerde ein angebliches Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2007. Die Recherche des Kammergerichts ergab, dass die Entscheidung weder in juristischen Datenbanken noch beim BGH existierte. Die Richter werteten das Zitat als KI-halluziniertes Urteil und nutzten ihren Beschluss für eine Grundsatzrüge: Anwälte müssen Schriftsätze gründlich prüfen, gerade beim Einsatz von KI-Werkzeugen.
Der Rechtswissenschaftler Damien Charlotin sammelt entsprechende Verfahren in einer Online-Datenbank. Stand April 2026 sind dort über 1300 Fälle erfasst, in denen Personen wegen KI-Fehlern sanktioniert wurden. Gerichte müssen nun Quellen verifizieren, die früher als gesichert galten.
Anthropic-Modell findet Lücken in Firefox
Mozilla hat mit dem unveröffentlichten Anthropic-Modell „Mythos“ 271 bislang unbekannte Schwachstellen in Firefox aufgespürt. Im April behob der Browser-Hersteller insgesamt über 400 Sicherheitsprobleme, im bisherigen Rekordmonat März waren es 76. Den Fortschritt brachten agentische Systeme, die nicht nur verdächtige Stellen melden, sondern auch eigene Testprogramme schreiben und ausführen. Diese Selbstkontrolle filtert falsche Alarme heraus. Mozilla will die Pipeline künftig direkt in den Entwicklungsprozess einbauen.
ChatGPT 5.5 Pro löst offenes Mathematikproblem in unter zwei Stunden
Der britische Fields-Medaillist Timothy Gowers ließ OpenAIs Modell ChatGPT 5.5 Pro an offenen Problemen der Zahlentheorie arbeiten. Bei einer schwierigen Variante verbesserte das Modell in mehreren Schritten eine bestehende Abschätzung erheblich. Der fertige Vorabdruck stand nach rund 31 Minuten. Der MIT-Student Isaac Rajagopal nannte die Schlüsselidee „vollkommen originell“ und eine Leistung, auf die er nach ein bis zwei Wochen Nachdenken stolz gewesen wäre.
Gowers folgert, die Untergrenze für einen mathematischen Beitrag bestehe nun darin, etwas zu beweisen, das Sprachmodelle nicht beweisen können. Zur Vorsicht mahnt Google DeepMinds KI-Agent Aletheia: Er lieferte bei 700 offenen Mathematikproblemen nur in 6,5 Prozent der Fälle brauchbare Antworten.
Cloudflare entlässt ein Fünftel der Belegschaft
Cloudflare, ein globaler Dienst zum Beschleunigen und Schützen von Webseiten, kündigt mehr als 1.100 Entlassungen an. Ende 2025 hatte das Unternehmen rund 5.100 Vollzeitangestellte. CEO Matthew Prince und Operativchefin Michelle Zatlyn sprechen weder von einem Sparprogramm noch von einer Leistungsbewertung. Die KI-Nutzung im Unternehmen sei in drei Monaten um mehr als das Sechsfache gestiegen, sämtliche Prozesse und Rollen würden neu gedacht. Die Kosten des Umbaus liegen bei 140 bis 150 Millionen Dollar, vorwiegend für Abfindungen.
Vergangene Woche kündigte das Kölner KI-Unternehmen DeepL bereits den Abbau von 250 Stellen an, etwa ein Viertel der Belegschaft. Trotz steigender Umsätze schreibt Cloudflare weiter rote Zahlen. Der Ökonom Chen Zhao nennt das Phänomen, dass viele US-Firmen trotz wachsender Gewinne Stellen streichen, einen „Jobless Boom“, angetrieben durch die schnelle Einführung von KI.
Hedgefonds TCI stößt Microsoft-Aktien ab
Der britische Hedgefonds TCI hat seine Microsoft-Beteiligung von rund zehn auf ein Prozent des Portfolios reduziert. Seit dem Einstieg 2017 hatte die Aktie fast 400 Prozent zugelegt. TCI-Gründer Chris Hohn begründet den Schritt mit Unsicherheit über Microsofts künftige Wettbewerbsposition durch KI. Gefährdet sieht er besonders das Office-Geschäft, aber auch im Cloud-Geschäft Azure vermutet er Risiken.
An der Wall Street kursiert dafür das Schlagwort „AI eats Software“. Die Sorge: KI-Agenten übernehmen Aufgaben, für die Firmen bisher Nutzerlizenzen zahlen. Microsoft notiert deutlich unter dem Vorjahresstand, andere Softwareaktien wie Oracle, Adobe und Salesforce haben noch stärker verloren.
Schweizer Medienbranche beschließt KI-Kodex
Eine breite Allianz Schweizer Verbände und Medienunternehmen hat in Luzern einen verbindlichen Verhaltenskodex zum Umgang mit KI vorgestellt. Mitarbeiter, die KI-Systeme nutzen oder deren Ergebnisse verarbeiten, sollen geschult werden. Redaktionelle Inhalte und vertrauliche Daten sind besonders zu schützen. Medienhäuser müssen offenlegen, wo und in welchem Maße sie KI einsetzen. Für Chatbots, die mit Menschen verwechselt werden könnten, gilt eine Kennzeichnungspflicht. Umsetzung bis Jahresende.
In Deutschland fehlt ein branchenweiter Kodex bislang, öffentlich-rechtliche Sender haben sich aber eigene Regeln gegeben. Eine europaweite Kennzeichnungspflicht greift mit dem EU AI Act ab August 2026.

(mali)
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
