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Künstliche Intelligenz

Apple geflippt: Nach dem Foldable könnte Apple ein Klapp-iPhone bringen


Die Standardformfaktoren bei Foldables sind ein im aufgeklappten Zustand Tablet-artiges Design – und Klapp-Geräte im Stil früherer Handys wie dem Motorola Razr. Während seit Langem bekannt ist, dass Apple die erstere Variante plant und vermutlich im September auf den Markt bringen wird, schienen Klapp- oder auch Clamshell-Modelle für den Konzern bislang kein Thema. Laut einem Bloomberg-Bericht vom Sonntag ändert sich das wohl aber: Demnach ist ein kleineres Falt-iPhone im Stil von Galaxy Z Flip und Co. angedacht.

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Derzeit befindet sich das Projekt noch in einem frühen Stadium. In Apples Labors arbeitet man demnach an einem im zugeklappten Zustand quadratischen Clamshell-Look für das Gerät. Ob es auch auf den Markt kommt, ist allerdings nicht garantiert. Apple hofft aber, dass das erste Foldable so gut läuft, dass die Kundschaft für die Kategorie Nachfrage entwickelt.

Jedoch hatte das beim besonders dünnen iPhone Air, das im September 2025 erschienen war, bislang nicht wirklich geklappt. Auch gilt der Foldable-Markt an sich noch als Nische, auch wenn etwa Samsung seit vielen Jahren mitmischt; das erste Galaxy Fold erschien bereits 2019. In China (und mittlerweile bei Samsung) ist man bereits deutlich weiter, hat längst Foldables mit drei Faltungen auf dem Markt.

Laut Bloomberg ist es auch möglich, dass Apple später noch an einem größeren, buchartigen Foldable arbeitet – derzeit ist ein relativ kleines mit einem Außenbildschirm von 5,5 Zoll geplant. Ein anderes Projekt, eine Art Riesen-iPad, stößt bei Apple angeblich auf interne Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Immerhin: Laut einem weiteren Leak aus China soll Apples erstes Foldable die bislang größte iPhone-Batterie aller Zeiten mitbringen – mit über 5.500 mAh.

Bloomberg machte noch weitere Angaben zu neuen Apple-Produkten. So sollten die lange erwarteten MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max zusammen mit macOS 26.3 erscheinen, das vermutlich in den kommenden Wochen kommt. Ein Event in Los Angeles, das im Januar für „Creator” stattfand, nutzte der Konzern nur, um sein neues, umstrittenes Abopaket Creator Studio an das Kreativpublikum zu bringen. Das zeigen kürzlich veröffentlichte Videos auf YouTube.

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(bsc)



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Künstliche Intelligenz

MedConf 2026: Call for Papers für die heise-Konferenz zur Medizintechnik


Die MedConf zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Treffpunkten der Medizintechnik-Community im deutschsprachigen Raum. Seit 2007 bringt die Konferenz Fach- und Führungskräfte zusammen und hat sich als feste Größe für Austausch, Weiterbildung und Networking etabliert. Ab 2026 wird die Veranstaltung unter dem Dach von heise conferences fortgeführt.

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Vom 19. bis 21. Mai 2026 lädt die MedConf nach München-Unterhaching ein. Erwartet werden Expertinnen und Experten aus Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, Produktentwicklung sowie Regulatory Affairs, die sich über aktuelle technologische und regulatorische Herausforderungen der Branche austauschen möchten.

Aktuell läuft der Call for Papers: Noch bis zum 15. Februar 2026 können Interessierte ihre Vortragsvorschläge einreichen. Gesucht werden Beiträge unter anderem zu folgenden Themenfeldern:

  • Entwicklung medizinischer Geräte
  • Normen, Richtlinien und regulatorische Anforderungen
  • Agile Methoden in der Medizintechnik
  • Safety und Security
  • Künstliche Intelligenz in medizinischen Anwendungen
  • Software-Engineering
  • Usability und Anwenderfreundlichkeit
  • Entwicklung und Betrieb von Laboren

Die Vorträge sind mit 45 Minuten inklusive Fragerunde angesetzt und bieten Raum für praxisnahe Einblicke ebenso wie für strategische Perspektiven.


(mack)



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Künstliche Intelligenz

EA schaltet „Apex Legends“ auf der Switch ab


Besitzer der Nintendo Switch können bald nicht mehr „Apex Legends“ spielen: EA beendet den Support des Online-Shooters auf der Nintendo-Konsole am 4. August. Danach wird „Apex Legends“ auf der Switch komplett unspielbar, teilte Entwickler Respawn in einem X-Post mit.

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Andere Plattformen sind nicht betroffen und werden weiterhin unterstützt. Dazu gehört auch die Nintendo Switch 2. Weil „Apex Legends“ Free-to-Play ist und jegliche Mikrotransaktionen und Errungenschaften an den Account gebunden werden, wird EA Spieler nicht für das Abschalten entschädigen. Gekaufte Items lassen sich in den meisten Fällen auf allen Plattformen weiterverwenden, gekaufte In-Game-Währung funktioniert immerhin auf der Switch 2.

Warum sich EA entschlossen hat, „Apex Legends“ auf der Switch einzustellen, geht aus dem X-Post von Respawn Entertainment nicht hervor. Das Vorgehen ist ungewöhnlich: Es kommt zwar häufiger vor, dass die Server von Online-Spielen heruntergefahren werden. Dass aber gezielt nur eine einzelne Plattform deaktiviert wird, ist eine Seltenheit in der Branche. Nintendo hat den Support der ersten Switch-Konsole nicht eingestellt.

Kurioserweise ist die Nintendo Switch nicht die erste „Mobilkonsole“, die nach dem Launch von „Apex Legends“ geblockt wird: Ende 2024 sperrte EA alle Linux-Systeme von dem Online-Shooter aus, was auch Besitzer des Steam Decks traf. EA begründete den Schritt damals mit dem Schutz vor Cheatern. Linux-Systeme seien Einfallstor für Exploits.

„Die Offenheit des Linux-Betriebssystems macht es für Cheater und Entwickler von Cheats attraktiv“, begründet EA die Entscheidung. Unter Linux seien Cheats schwieriger zu erkennen. Interne Daten zeigten laut EA, dass die Häufigkeit von Cheating unter Linux einen Entwicklungsaufwand nötig macht, der durch die geringe Anzahl legitimer Linux-Nutzer nicht zu rechtfertigen sei.

Wer „Apex Legends“ also mobil spielen möchte, braucht künftig eine Nintendo Switch 2 oder einen Handheld-PC mit Windows-Betriebssystem.

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(dahe)



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Rückgrat der KI-Ära: Moderne Vektordatenbanken im Marktüberblick


Vektordatenbanken sind spezialisierte Systeme zum Speichern und Durchsuchen hochdimensionaler Vektor-Embeddings. Sie ermöglichen beispielsweise semantische Suche, Recommendation Engines und Retrieval Augmented Generation (RAG). Während traditionelle relationale oder dokumentenorientierte Datenbanken vor allem strukturierte Daten verwalten, speichern Vektordatenbanken numerische Repräsentationen – erzeugt aus Texten, Bildern, Audio oder Code. Die Nähe zwischen zwei Vektoren lässt sich über Distanzfunktionen wie Kosinus- oder euklidische Distanz berechnen. Suchanfragen liefern daher semantisch ähnliche Ergebnisse statt exakter Schlüsselworttreffer.

Die Entwicklung ist eng mit dem Durchbruch großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) verbunden. LLMs erzeugen Embeddings, die das Wissen in numerische Räume abbilden. Für personalisierte Antworten müssen Chatbots Dokumente nach Relevanz durchsuchen und den Kontext an das Modell anhängen. Daten liegen jedoch in unstrukturierten Formaten vor. Hier bietet eine Vektordatenbank eine persistent verfügbare, skalierbare Infrastruktur, die eingehende Texte automatisiert vektorisiert und mit Metadaten verknüpft, um schnelle Ähnlichkeitssuchen zu ermöglichen.

  • Vektordatenbanken speichern und verwalten Informationen in Vektoren.
  • Sie eignen sich besonders für KI-Anwendungen, bei denen eine semantische Suche in einer großen Menge unstrukturierter Daten wie Texten, Bildern und Audiodaten nötig ist.
  • Wichtige Kriterien für die Wahl einer Vektordatenbank sind Skalierbarkeit, Performance, Sucharten, Multitenancy, Sicherheit und Compliance.


Dr. Fabian Deitelhoff

Dr. Fabian Deitelhoff

Dr. Fabian Deitelhoff ist IT-Leiter Head of Software Development und Head of Product bei der Education Partners GmbH. Zudem ist er als Autor, Dozent und Softwareentwickler tätig.

Bloße Vektorindizes wie Faiss sind nicht mit Vektordatenbanken gleichzusetzen. Faiss ist eine C++-Bibliothek von Meta für effiziente Ähnlichkeitssuche, die unter anderem CPU- und GPU-beschleunigte Indizes bereitstellt. Vollwertige Vektordatenbanken wie Pinecone, Weaviate, Qdrant, Milvus und Chroma bauen auf solchen Indexalgorithmen auf, bieten jedoch zusätzlich CRUD-Schnittstellen, Skalierung, Zugriffskontrollen und Integrationen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Rückgrat der KI-Ära: Moderne Vektordatenbanken im Marktüberblick“.
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