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Aprilscherz wird nach Hype Realität: Lidl verteilt Döner-Croissants in Berlin


Am Samstag gibt es in Berlin Döner Croissant für umsonst

Schon mal einen Aprilscherz gegessen? Nein? Das lässt sich ändern. In Berlin verwandelt Lidl die Idee des Döner-Croissants in eine Markenaktivierung. Man muss nur hinkommen und schnell sein.

Es soll Menschen geben, bei denen schon der Gedanke daran einen Brechreiz auslöst. Andere dagegen wollen das Döner-Croissant unbedingt probieren, finden die Idee kurz und bündig „geil“. Am 1. April hatte Lidl mit seinem Post „Döner-Croissant – ab heute neu im Sortiment“ viele Reaktionen im Netz ausgelöst.

Bei dem Scherzartikel handelt es allerdings nicht nur um eine lustige Aktion. Die Nachricht dient zugleich als Testlauf. Mal schauen, was bei der Community geht. Springt sie darauf an?

Die Followerschaft reagiert überwiegend positiv. Über 72.000 Likes erhält der Post allein auf dem eigenen Instagram-Kanal. Das hat Folgen.

Am morgigen Samstag wird aus dem 1. April-Aufschlag eine essbare Markenaktivierung. Der Discounter bringt das Döner-Croissant zu den Menschen. In Berlin. Am Oranienplatz. Punkt 16 Uhr. Im Muca Kebap. Das Team des Kult-Imbisses sowie TikTok-Creator, Entertainer und „Croissant-Experte“ Riton sind mit an Bord.
Dabei verheiratet die Mannschaft hinter der Theke zwei Welten zu einem neuen Food-Trend. Ein klassisches Buttercroissant aus dem Lidl-Backshop wird mit den typischen Döner-Zutaten gefüllt.

Damit will Lidl zwei Dinge zeigen: Das Unternehmen reagiert auf Kundenbedürfnisse. Zugleich will der Discounter so den Coolness-Faktor der Marke erhöhen.

Insgesamt sollen 1000 Döner-Croissants kostenlos verteilt werden. Zudem gibt es noch T-Shirts mit kultigem Döner-Print. Auch deren Anzahl ist auf 1000 Stück limitiert. Hunger und Neugier alleine werden also nicht reichen, um in den Genuss der Premiere zu kommen. Man wird auch schnell sein müssen. Am frühen Donnerstagabend zählt der Post bereits über 16.400 Likes und fast 600 Kommentare.



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„Wer braucht denn sowas?“: Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten


Der KI-gestützte Smart TV kann eine ganze Menge – nicht zuletzt erklären, wer Friedrich Liechtenstein ist.

Fernseher, Kühlschränke, ja sogar Staubsauger mit KI – wer braucht denn sowas? Diese Frage, die sich wohl viele Konsumentinnen und Konsumenten stellen dürften, steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne von Samsung und Leo Germany. Beantwortet wird sie von Kult-Testimonial Friedrich Liechtenstein.

Die Kampagnenspots beginnen jeweils in einem Showroom, in dem Kundinnen und Kunden die KI-gestützten Fernseher, Kühlschränke und Co. be

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Erklärungsbedürftiger Slogan: Bitburger-Kampagne zur Fußball-WM dreht sich ausgerechnet um Hände


Auf diesen Schreck ein Bitburger!

In drei Wochen steigt die gemessen an den Teilnehmernationen größte Fußball-WM aller Zeiten. Bitburger, das nach einer sechsjährigen Pause vor einem Jahr sein Comeback als DFB-Sponsor verkündete, läuft sich schon jetzt mit einer Mega-Kampagne für das Turnier warm. Das Motto wirft allerdings Fragen auf.

Der Slogan der Kampagne dürfte so manchen TV-Zuschauer mit Fußball-Sachverstand zunächst ratlos zurücklassen. „Bitte nehmt&l

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„Stop Wiping. Start Washing.“: Berliner Start-Up Bidetlity lässt Hygiene-Albträume wahr werden


Bidetlity will zeigen, wie absurd die Reinigung mit trockenem Papier ist.

Das Berliner Start-Up für Intim- und Poduschen Bidetlity will wieder einmal dazu anregen, das Thema Intimhygiene neu zu denken: Dafür zeigt es in dem KI-generierten Spot „The Wipemare“ groteske Alltagssituationen, in denen nicht gewaschen, sondern nur gewischt wird.

Der Kampagnenspot zeigt eine absurde Welt, in der Schmutz nicht mit Wasser weggewaschen, sondern bloß verwischt wird. Fensterscheiben, Fuß

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