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Bericht: Apple-Läden bereiten sich auf „großen Ansturm“ vor


Die „Apple Week“ läuft an: An mehreren Tagen bis einschließlich Mittwoch stehen beim iPhone-Hersteller neue Produkte an. Das Unternehmen hat dazu extra seine Ladengeschäfte vorbereitet, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Ein „großer Ansturm“ stehe an.

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Angestellten in den Apple Retail Stores sei mitgeteilt worden, mit einer Zustrom an Kunden aufgrund der in dieser Woche vorgestellten Produkten zu rechnen. Einige Insider behaupten, die Planungen seien mit dem vergleichbar, was Apple sonst für einen iPhone-Launch unternehmen lässt. Apple, schreibt Bloomberg, erwarte wohl einen „erheblichen Nachholbedarf für die neuen Angebote“ – zumindest eines der Produkte werde wohl eine große Mainstream-Anziehungskraft haben.

Die Geräte, die allgemein erwartet werden, sind ein iPhone 17e, neue Einsteiger-iPads und ein neues iPad Air-Modell, MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max und womöglich Airs mit M5. Hauptneuerung und größten Massenmarkt-„Appeal“ soll aber ein Einsteiger-MacBook mit iPhone-Chip haben. Apple intern wird hier von einem Produkt mit „unglaublichem Wert“ gesprochen, was aber nur stimmen dürfte, wenn die Hardware deutlich unter 1000 Euro platziert wird. Bei Apple hofft man offenbar auf viele Umsteiger von Windows oder gar Chromebooks – wobei letztere noch deutlich billiger sind. Der Konzern möchte auch iPhone-Besitzer ansprechen, die bislang noch keinen Mac gekauft haben, heißt es.

Apples Mitarbeiter sollen sich aufgrund des erwarteten Ansturms auf längere Arbeitszeiten und Überstunden einrichten, wie man sie von iPhone-Starts im September kennt. Würde es sich um „normale“ Upgrades der bestehenden Hardware handeln, käme es wohl nicht zu solchen Ankündigungen. Trotzdem erwartet Apple auch eine größere Nachfrage für die neuen iPhones, iPads und „normalen“ Macs.

Apple-Boss Tim Cook hatte die „Apple Week“ persönlich auf X bestätigt. Am Mittwoch sind Influencer und ausgewählte Journalisten zudem zu einem Anschau-Event („Special Apple Experience“) nach London, New York und Shanghai geladen. Eine traditionelle Keynote, die der Konzern mittlerweile in Form eines vorproduzierten Videos ausspielt, ist nicht geplant – dafür hätte es bereits eine Ankündigung gegeben.

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Mit einer Verteilung der Produkte über mehrere Tage will Apple mehr Aufmerksamkeit binden. Laut Cook wird es „am Montagmorgen“ damit losgehen – also vermutlich ab Mittag europäischer Zeit.


(bsc)



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iPhone 17e: Ausstattungslücke beseitigt, Preis bleibt hoch


Zu iPhone 17 und 17 Pro gesellt sich das neue 17e: Apple hat das Einstiegsmodell am Montag neu aufgelegt. Es reiht sich damit in den typischen Jahresrhythmus ein, in dem der Hersteller seine anderen Smartphone-Modelle bereits aktualisiert. Äußerlich unterscheidet sich das 17e nicht vom 16e: Es basiert weiterhin auf dem Design des iPhone 13/14 mit einem 6,1-Zoll-OLED. Neu als Farbe ist neben Schwarz und Weiß nun Pink im Programm. Gängige Elemente der teureren Modelle fehlen weiterhin, darunter die Always-On-Funktion, das „Dynamic Island“ zur Anzeige von Hintergrundfunktionen und eine bis 120 Hz reichende Bildwiederholrate.

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Meldung wird weiter aktualisiert.


(lbe)



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ESA: Erste Gigabitverbindung zwischen Flugzeug und geostationärem Satelliten


Der Europäischen Weltraumagentur ESA und mehreren Partnern ist es erstmals gelungen, per Laser eine Breitbandverbindung zu einem geostationären Satelliten aufzubauen, über die für mehrere Minuten 2,6 Gigabit pro Sekunde ausgetauscht wurden. Das hat die ESA mitgeteilt und erklärt, dass das Forschungsflugzeug über der französischen Stadt Nîmes unterwegs und der Satellit Alphasat TDP-1 36.000 km entfernt war. Dass man so eine zuverlässige Datenverbindung trotz der schnellen Bewegung des Flugzeugs sowie der Störungen durch Wolken und die Atmosphäre habe herstellen können, sei eine große Herausforderung gewesen. Die Arbeit ebne jetzt den Weg für eine Zukunft, in der man nicht nur in Flugzeugen zuverlässig mit hoher Geschwindigkeit im Internet surfen kann.

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Die Technik im Flugzeug

(Bild: Airbus Defence and Space)

Internetverbindungen über Satelliten sind längst keine Seltenheit mehr, vor allem das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat die Technik mit Starlink für die breite Masse verfügbar gemacht. Die Satelliten dafür kreisen aber nur in wenigen hunderten Kilometern Höhe um die Erde, weshalb für das Netzwerk sehr viele davon nötig sind. Gleichzeitig funktioniert die Kommunikation zwischen den Endgeräten und den Internetsatelliten über Radiowellen. Laserverbindungen streuen viel weniger und können viel mehr Daten übertragen, erklärt die ESA jetzt. Gleichzeitig sind geostationäre Satelliten so weit von der Erde entfernt, dass einer von einem großen Teil der Oberfläche aus zu sehen ist. Als Nachteil bleibt hauptsächlich die deutlich größere Entfernung, die für eine längere Signallaufzeit sorgt.



… und von außen

(Bild: Airbus Defence and Space)

Der Forschungsflug sei jetzt ein Meilenstein bei der Entwicklung von sicherer Laserkommunikation, meint Kees Buijsrogge von der niederländischen Forschungsorganisation TNO, die an der Entwicklung beteiligt war. Vor allem für sichere Datenverbindungen biete die Lasertechnik große Vorteile, weil die Signale viel zielgerichteter verschickt werden können, erklären die Beteiligten noch. Deshalb verweisen sie darauf, dass die Technik für das Militär wichtig werden dürfte, kommerzielle Einsatzmöglichkeiten sehen sie aber explizit auch. Außer Flugzeugen könnten damit auch Schiffe oder Fahrzeuge in abgelegenen Regionen mit schnellen Internetverbindungen versorgt werden, meinen sie.


(mho)



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Monatlich kündbar: Der beste Handyvertrag im März – 70 GB Vodafone für 10 €


60 GB im Telekom-Netz für 20 Euro, 70 GB mit Vodafone für 10 Euro: Wir haben die besten monatlich kündbaren Handytarife im März 2026 recherchiert.

Unsere Übersicht zeigt die wirklich besten Tarife des Monats – handverlesen und mit Hinweis auf Haken und Kostenfallen. Wir staffeln sie nach Preisstufen bis 5, 10, 20 und 30 Euro. Einige der hier gezeigten Tarife bieten sogar unlimitiertes Datenvolumen an – sofern man mit dem O2-Netz leben kann. Alternativen in den Netzen von Telekom und Vodafone zeigen wir an anderer Stelle im Tarifrechner.

Alle hier gezeigten Tarife sind monatlich kündbar und SIM-only, also ohne Smartphone. Pro Preiskategorie zeigen wir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im jeweiligen Netz. Zudem recherchieren wir zur Download-Geschwindigkeit sowie Kostenfallen wie Datenautomatik. Bei allen Angeboten ist eine Rufnummernmitnahme möglich. Genauere Details dazu gibt der Anbieter bei Tarifabschluss.

Top-Tarife im März 2026

Hierbei handelt es sich um eine Auswahl der aktuell besten Tarife. Es kann vorkommen, dass es in den vergangenen Monaten schon einmal bessere Deals gab.

  • Simon Mobile: dauerhaft 70 GB 5G (max. 150 MBit/s) Vodafone-Netz ab 10 Euro
  • Klarmobil: 60 GB 5G (max. 50 MBit/s) Telekom-Netz für 20 Euro
  • Bigsim: 40 GB 5G (max. 50 MBit/s) 1&1-Netz für 7 Euro

Was hat sich zum letzten Monat geändert?

  • Simon Mobile bietet wieder 70 statt 50 GB für 10 Euro an
  • Klarmobil streicht den Anschlusspreis bei seinen Telekom-Tarifen

Bis 0 Euro

Wer sich nicht sicher ist, ob er im O2-Netz guten Empfang hat, kann das Netz kostenlos ausprobieren. O2 bietet eine kostenfreie Test-SIM. Der Tarif bietet für einen Monat gratis unbegrenztes 5G-Datenvolumen (max. 300 MBit/s) sowie Telefonie- und SMS-Flat. Eine Beantragung einer eSIM ist ebenfalls möglich. Nach der Testphase endet der Tarif automatisch. Weitere monatliche Kosten fallen also nicht an.

Im 1&1-Netz bekommt man einen vollwertigen Handytarif mit monatlich 3 GB für 0 Euro. Eine Telefonie-Flat ist inklusive, eine Anschlussgebühr gibt es nicht. Den Tarif kann man sich über die GMX-App holen. Hierzu benötigt man einen Gratis-Mail-Account. Im Anschluss erscheint in der App im Menü der Punkt „Freephone“. Damit die SIM kostenfrei bleibt, gibt es eine Anforderung seitens GMX: „Dauerhaft kostenlos bei aktiver GMX Mail-App-Nutzung – 10 Aufrufe der App im Monat“.

Bis 5 Euro

Wer im O2-Netz eine gute Netzabdeckung hat, findet bei Simyo gerade 20 GB 5G (max. 50 MBit/s) für monatlich 6 Euro. Inkludiert sind Flatrates für SMS und Telefonie. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro aktuell.

Im Telekom-Netz bietet die Telekom selbst den besten Tarif. Hier gibt es bei Magentamobil Prepaid S 1 GB (max. 300 MBit/s) im 5G-Netz samt Telefon-Flatrate innerhalb des Telekom-Netzes und 50 Freiminuten in andere Netze. Der Tarif kostet rund 5 Euro alle vier Wochen. 10 Euro gibt es als Wechselbonus.

Im 1&1-Netz bekommt man bei Big SIM 20 GB 5G (max. 50 MBit/s) für 5 Euro. Flatrates für SMS und Telefonie sind mit dabei, der Anschlusspreis liegt derzeit bei 10 Euro.

Hinweis zu 1&1: Der Anbieter baut derzeit sein eigenes Mobilfunknetz weiter aus und nutzt für eine flächendeckende Versorgung seit August 2024 bei Lücken auch das Netz von Vodafone. Bestandskunden mit älteren 4G-Tarifen greifen hingegen noch auf das Netz des vorherigen Roaming-Partners O2 zurück.

Bis 10 Euro

Im O2-Netz führt Simyo mit seinem Deal. Hier gibt es 70 GB (max. 50 MBit/s) im 5G-Netz für monatlich 6 Euro. Flatrates für SMS und Telefonie sind dabei. Der Anschlusspreis liegt derzeit bei 0 Euro.

Fraenk bietet 25 GB mit 5G (max. 50 MBit/s) im Telekom-Netz für 10 Euro im Monat. Eine Rufnummernmitnahme ist möglich, Flatrates für SMS und Telefonie sind dabei. Der Anschlusspreis liegt bei einmalig 0 Euro.

Im Vodafone-Netz bietet Simon Mobile den besten Deal: ab 10 Euro für dauerhaft 70 statt 50 GB (max. 150 MBit/s) mit 5G bei Rufnummernmitnahme aus ausgewählten Netzen. Neben Flatrates für SMS und Telefonie ist auch Wi-Fi-Calling dabei. Einen Anschlusspreis gibt es nicht.

Im 1&1-Netz (gestützt durch Vodafone) gibt es bei Sim24 60 GB 5G (max. 50 MBit/s) für 10 Euro samt Flatrate für Telefonie und SMS. Der Anschlusspreis liegt bei 10 Euro.

Bis 20 Euro

100 GB (max. 50 MBit/s) 5G gibt es im O2-Netz bei Simyo für monatlich 14 Euro inklusive Flatrates für SMS und Telefonie. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro.

Bei Fraenk im Telekom-Netz gibt es derzeit 50 GB (max. 50 MBit/s) im 5G-Netz der Telekom für 15 Euro im Monat durch die Aktion „Fraenkforfriends“. Insgesamt kann man bis zu 20 Freunde werben und erhält pro vermittelten Neukunden dauerhaft 5 GB mehr.

Bei Simon Mobile im Vodafone-Netz bekommt man 100 GB 5G (max. 150 MBit/s) für 20 Euro. Einen Anschlusspreis gibt es nicht, dafür aber Flatrates für SMS und Telefonie.

Im 1&1-Netz (gestützt durch Vodafone) bietet Sim24 einen Vertrag mit 90 GB 5G (max. 50 MBit/s) für monatlich 15 Euro samt Flatrates für SMS und Telefonie. Der Anschlusspreis liegt bei einmalig 10 Euro.

Vodafone selbst hat hingegen die schnellste Internetgeschwindigkeit unter den monatlich kündbaren Tarifen. Im Prepaid-Tarif Callya Digital gibt es dauerhaft 100 GB im 5G-Netz mit maximal 300 MBit/s für 20 Euro. Es gibt Flatrates für SMS und Telefonie sowie 500 Freiminuten/SMS ins EU-Ausland. Mit dem Code BONUS60 erhalten Neukunden 60 Euro Guthaben und grundsätzlich 10 Euro bei Rufnummernmitnahme. Gut zu wissen: Vodafone bucht alle vier Wochen ab, man zahlt also in etwa 13 Beiträge pro Jahr. Einmalige Anschlusskosten gibt es nicht. Eine Kündigung ist monatlich mit einer Frist von einem Monat zur Vertragsverlängerung möglich.

Bis 30 Euro

Bei der Freenet-Marke Mega SIM bekommt man 250 GB 5G (max. 50 MBit/s) im O2-Netz samt Flatrates für SMS und Telefonie für 22 Euro im Monat. Der Anschlusspreis liegt aktuell bei 0 Euro.

Im Telekom-Netz führt Congstar mit seiner Allnet Flat L. Sie bietet 150 GB im LTE-Netz (max. 50 MBit/s) für 29 Euro – zuletzt waren es 100 GB. Pro Jahr als Kunde gibt es pro Monat 10 GB mehr – dauerhaft. Der Anschlusspreis liegt aktuell bei 0 Euro. Es gibt Flatrates für SMS und Telefonie.

Im Netz von Vodafone bietet Simon Mobile derzeit einen Aktionstarif mit 200 GB 5G (max. 150 MBit/s) für 25 Euro im Monat an. Flatrates für SMS und Telefonie sind inkludiert. Der Anschlusspreis liegt bei 0 Euro.

Smartphones

Wer ein neues Smartphone sucht, wird bei uns ebenfalls fündig. Unsere Bestenlisten vergleichen Mobilgeräte unterschiedlicher Preisklassen. Wir aktualisieren diese regelmäßig.

Einen Überblick zu den beliebtesten Smartphones gibt unser Preisvergleich:

Was ist der beste Tarif?

Monatlich kündbare Tarife bieten eine höhere Flexibilität gegenüber Laufzeitverträgen. Dafür sind Laufzeitverträge häufig beim Angebot attraktiver. Einen der besten Verträge gab es im November 2021 sowie im Mai 2022 von Freenet (ehemals Mobilcom-Debitel). Hier konnte man sich 50 GB im Vodafone- oder Telekom-Netz für monatlich 15 Euro mit LTE sichern; inklusive Flatrates für Telefonie und SMS. Wer kann, der sollte auf einen monatlich kündbaren Vertrag wechseln und dann zur Black Week 2025 zuschlagen.

Welches Netz ist gut?

Je nach Wohnort in Deutschland kann das Netz ganz unterschiedlich ausfallen. In München ist beispielsweise O2 im Innenstadtbereich hervorragend, in der U-Bahn und am Stadtrand aber nicht brauchbar. Vodafone bietet deutschlandweit eine hohe Abdeckung ebenso wie das Netz der Telekom. Wer wirklich sichergehen will, ob das Netz am gewünschten Standort gut ist, findet beim jeweiligen Anbieter immer eine Karte zur Netzabdeckung. Zudem sollte man Freunde und Familie um Rat fragen, ob sie im gewünschten Netz einen guten Empfang haben.

Gleiches gilt grundsätzlich auch für das neue 1&1-Netz. Marken aus dem Unternehmen wie Winsim.de, Sim24.de & Co. werben mit günstigen Preisen um neue Kunden. Wir haben einige Leserbriefe erhalten, und das Netz schien zu Beginn katastrophal gewesen zu sein. Wir selbst nutzen das 1&1-Netz seit November 2024 und können prinzipiell Entwarnung geben. In unseren Versuchen in München (sowie Umland), Berlin und der Bahnstrecke München-Berlin hatten wir stabilen Empfang.

Was ist der Unterschied zwischen monatlicher Abrechnung und alle vier Wochen?

Einige Tarife werden nicht nach Kalendermonat, sondern alle vier Wochen abgerechnet. Hier erfolgt die Rechnung alle 28 Tage, was in der Praxis etwas teurer ist. Man zahlt etwa 13 statt 12 Beiträge pro Jahr bei einer Abrechnung alle vier Wochen.

Kein Empfang, was nun?

Wir hatten es mit O2, mit Vodafone und mit der Telekom – plötzlich gibt es kein Netz. Die Anbieter sind oft zurückhaltend, man kommt nicht weiter. Über die Jahre haben wir ein paar Tipps gesammelt:

  • SEPA-Mandat kündigen, jede Rechnung soll postalisch kommen – wirkt manchmal Wunder bei nicht erbrachter Leistung
  • Screenshots von jedem Speedtest senden: Die Verbraucherzentrale hat ganz klare Richtlinien, die helfen können
  • Nicht hinhalten lassen: Provider sind verpflichtet, den Vertrag auf ihrer Seite zu erfüllen

Fazit

Von Gratis-SIM bis unlimitiertes Datenvolumen für 30 Euro: Bei den von uns recherchierten Mobilfunktarifen ist alles dabei. Richtig gut sind aus unserer Sicht die Angebote von Simon Mobile, Sim24 und Dr. SIM fürs Vodafone-Netz, von Fraenk fürs Telekom-Netz und von Mega SIM oder Happy SIM fürs O2-Netz.

Wichtig ist, die Netzabdeckung in den Bereichen zu prüfen, in denen man sich regelmäßig aufhält. Die Qualität des Empfangs kann sich bereits über kurze Distanzen deutlich verändern. Die hier vorgestellten monatlich kündbaren Tarife eignen sich gut, um bei Bedarf unkompliziert ein anderes Netz zu testen. Einen Überblick zu allen Handytarifen bietet unser Tarifrechner bei heise online.



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