Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Beyerdynamic-Kopfhörer unter 80 Euro: Günstiger wird’s nicht!


MediaMarkt verkauft aktuell In-Ears von Top-Hersteller Beyerdynamic mit einem satten Rabatt von 51 Prozent. Dadurch fallen die ANC-Kopfhörer auf einen neuen Bestpreis. Ob sich das wirklich lohnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Möchtet Ihr Euch neue Bluetooth-Kopfhörer zulegen, kann die Auswahl erschlagend wirken. Sony, Google, Apple – allein die Auswahl des Herstellers führt bereits zu Kopfschmerzen. Etwas leichter fällt es, wenn Ihr Euch In-Ear-Kopfhörer von einem Top-Unternehmen mit einem satten Rabatt schnappen könnt. Das gilt auch für die Beyerdynamic Amiron 100, die Ihr jetzt 51 Prozent günstiger bei MediaMarkt erhaltet. Dadurch zahlt Ihr nur noch 77 Euro.

Beyerdynamic Amiron 100: Top-Kopfhörer erleben Preissturz

Der Hersteller legt den UVP bei 159 Euro fest. Diesen Preis müsst Ihr allerdings nur in den seltensten Fällen zahlen. Dennoch reduziert MediaMarkt die Bluetooth-Kopfhörer jetzt so stark, wie nie zuvor. Laut Preisverlauf erleben die Amiron 100 bereits seit einigen Monaten einen regelrechten Preisabfall und dennoch gab es bisher kein besseres Angebot. Der nächstbeste Deal im Netz verlangt zudem noch immer mindestens 88 Euro. Versandkosten müsst Ihr hier ebenfalls nicht zahlen, allerdings ist nur die schwarze Variante der In-Ears derzeit auf 77 Euro reduziert erhältlich.

Das bieten Euch die In-Ear-Kopfhörer

Schauen wir uns noch schnell die technischen Aspekte an. Die Beyerdynamic Amiron 100 nutzt dynamische 6-mm-Treiber, die auf einen natürlichen Klang ausgelegt sind. Dadurch entsteht ein detailreiches und ausgewogenes Hörerlebnis, das auf saubere Bässe setzt. Auch moderne Bluetooth-Codecs, wie LC3, sorgen für eine stabile Übertragung. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) bietet einen zusätzlichen Transparenzmodus, durch den Ihr immer wisst, was um Euch herum passiert. Mit einer Akkulaufzeit von 8 Stunden ohne aktiviertes ANC und 6 Stunden mit aktivierter Geräuschunterdrückung ist diese zwar nicht herausragend, reicht aber problemlos für längere Reisen. Dank Ladecase sind zudem bis zu 35 Stunden möglich.

Eine Trageerkennung, eine umfangreiche App inklusive anpassbarem Equalizer und Bluetooth 5.3 runden das Angebot ab. Dennoch gelten die Amiron 100 „nur“ als gehobene Mittelklasse. Ein Grund dafür ist, dass Ihr beim ANC nicht von einer Top-Leistung ausgehen solltet. Es dämpft Alltagslärm problemlos, lässt aber zu laute Geräusche noch immer gedämpft durch. Auch der Bass wird in manchen Tests als etwas „schwach“ empfunden. Seid Ihr also auf der Suche nach einem günstigen und vielseitigen In-Ear-Kopfhörer mit klarem Sound, ist dieser Deal definitiv eine Empfehlung wert. Legt Ihr jedoch Wert auf kraftvolle Bässe, solltet Ihr lieber zu Bose oder Teufel greifen.

Hier geht’s direkt zum MediaMarkt-Angebot

Was haltet Ihr von dem Angebot? Kennt Ihr Beyerdynamic bereits? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Gut gehamstert, dennoch teurer: Notebookhersteller sitzen auf RAM für 9 bis 12 Monate


Gut gehamstert, dennoch teurer: Notebookhersteller sitzen auf RAM für 9 bis 12 Monate

Die Befürchtung, dass im Zuge der Speicherknappheit auch die Preise für Notebooks deutlich ansteigen könnten, soll durch Aussagen eines Intel-Managers entschärft werden, da die Lagerbestände an RAM bei den OEMs für etwa 9 bis 12 Monate reichen. Andere Berichte gehen aber schon jetzt von Preissteigerungen aus.

Noch genug RAM bei den Notebook-Partnern

Im Gespräch mit der Website Tom’s Guide erklärte Nish Neelalojanan, Senior Director of Product Management bei Intel, dass viele von Intels OEM-Partnern über „Lagerbestände von etwa 9 bis 12 Monaten verfügen“. Gerade bei Laptops werde sehr lange im Voraus geplant und entsprechend für Reserven gesorgt. Daher könne die Branche die Krise voraussichtlich gut überstehen, auch ohne die Preise anzuheben, wird in dem Artikel geschlussfolgert.

Allerdings muss dabei bedacht werden, dass schon jetzt RAM für die kommenden Jahre eingekauft werden muss. Und dieser ist bekanntlich derzeit extrem teuer. Mittelfristig könnten sich diese erhöhten Kosten also doch auf die Notebookpreise auswirken oder dazu führen, dass weniger Speicher verbaut wird.

Andere Berichte sind viel pessimistischer

In dem Bericht wird zudem nicht darauf eingegangen, dass manche Hersteller bereits jetzt an der Preisschraube gedreht haben:

  • Deutliche Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in Notebooks & Strix-Halo-PCs

Allerdings muss hier wieder bedacht werden, dass Framework ein weitaus kleineres Unternehmen als etwa Dell, HP oder Lenovo ist und daher kleinere Lagerbestände und schlechtere Konditionen bei den RAM-Lieferanten besitzt.

Dennoch gibt es auch bereits Hinweise auf drastische Preissteigerungen bei den großen OEMs. Laut einer Business Insider vorliegenden Preisliste hat Dell die Preise für seine Business-Notebooks bereits im Dezember deutlich angehoben.

Ein Bericht aus Asien sprach jüngst zudem von pauschal erwarteten Preiserhöhungen von 20 Prozent für dieses Jahr erscheinende Notebooks.

Das Marktforschungsunternehmen TrendForce geht davon aus, dass auch HP und Lenovo in diesem Jahr die Preise erhöhen werden.

Bei den großen Notebook-Herstellern sind Preiserhöhungen zu erwarten
Bei den großen Notebook-Herstellern sind Preiserhöhungen zu erwarten (Bild: TrendForce)

Auf der CES 2026 haben die Hersteller tunlichst vermieden, konkrete Preisangaben für die neuen Produkte zu machen. Mancher äußerte auch, dass dies aufgrund der aktuellen Preisentwicklungen bei Speicher schwierig zu sagen sei.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Samsung schockiert Fans mit unerwartet kleinem Lineup


Samsungs nächste Flaggschiff-Serie ist aufgetaucht. Durchgesickerte Materialien haben das Lineup des Galaxy S26 bestätigt, aber Fans, die auf bestimmte Modelle hoffen, könnten enttäuscht werden. Hier ist, was wir über die Markteinführung wissen und warum Samsung dieses Jahr auf Nummer sicher geht.

Jedes Jahr warten Millionen von Android-Fans sehnsüchtig auf die Vorstellung der neuen Flaggschiff-Serie von Samsung. In diesem Jahr wird die Galaxy S26-Serie voraussichtlich im Februar oder März auf den Markt kommen. Zwar gibt es noch kein bestätigtes Datum für die Markteinführung, aber verschiedene Leaks geben bereits einen ersten Einblick in das, was uns erwartet. Dazu gehört ein neuer Bericht, der klarstellt, welche Modelle kommen werden, und die Nachricht könnte einige Fans überraschen.

Samsung enthüllt, welche Galaxy S26-Modelle kommen werden

Eine Werbebroschüre von Samsung Colombia, die inzwischen entfernt wurde, ist kürzlich durchgesickert und hat die Galaxy S26-Modelle enthüllt, die wahrscheinlich auf dem kommenden Samsung Unpacked-Event vorgestellt werden (via SamMobile).

Laut der PDF-Datei umfasst die neue Produktreihe das Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra, neben aktuellen und älteren faltbaren Smartphones. Bemerkenswert ist, dass das gerüchteweise angekündigte Galaxy S26 Pro nicht in der Liste auftaucht, obwohl frühere Berichte darauf hindeuteten, dass es das S26+-Modell ersetzen könnte. Auch ein Galaxy S26 Edge wurde nicht erwähnt.

Samsung Columbia verrät versehentlich, welche Galaxy S26-Modelle enthüllt werden sollen.

Wird es ein Galaxy S26 Pro oder Edge geben?

Das Fehlen eines Edge-Modells zum jetzigen Zeitpunkt ist verständlich, da Samsung es auf einer separaten Veranstaltung im Laufe des Jahres vorstellen könnte. Dies würde dem Muster folgen, das letztes Jahr mit dem Galaxy S25 Edge (Testbericht) eingeführt wurde. Samsung hatte das Galaxy S25 Serie (Test) zunächst im Januar auf den Markt gebracht und einige Monate später im Mai die Edge-Variante folgen lassen.

Dies könnte jedoch auch ein Hinweis darauf sein, dass Samsung das Modell Galaxy Edge ganz aus dem Programm nimmt. Berichte von Ende 2025 deuteten darauf hin, dass das Edge die Verkaufserwartungen nicht erfüllte und dass das Unternehmen erwog, es aus dem Sortiment zu streichen. Wie dem auch sei, dieses Leck bestätigt die Zukunft der Edge-Marke nicht vollständig.

Samsung hat noch keine offiziellen Details zum Unpacked-Event bekannt gegeben, aber aktuelle Gerüchte deuten auf eine Ankündigung am 25. Februar hin. Die Geräte würden wahrscheinlich Anfang März, etwa zwei Wochen nach der Enthüllung, für die Öffentlichkeit erhältlich sein.

Plant Ihr dieses Jahr ein Upgrade auf das Galaxy S26? Welche Variante werdet Ihr Euch zulegen? Wir sind gespannt auf Eure Meinung in den Kommentaren.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro


Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

In diesem Jahr startet das neue Förderprogramm der Bundesregierung für E-Autos. Auch rückwirkend gibt es für nach dem 1. Januar 2026 erworbene Neufahrzeuge eine Prämie, sofern gewisse Bedingungen erfüllt sind. Die höchsten Prämien gibt es für Haushalte mit Kindern und einem Jahreseinkommen bis 45.000 Euro.

Welche Fahrzeuge kommen dafür in Frage?

Zunächst einmal gilt das Förderprogramm ausschließlich für erstmals in Deutschland zugelassene Neufahrzeuge (Kauf oder Leasing) der Fahrzeugklasse M1. Diese steht für Pkw mit mindestens vier Rädern und höchstens acht Sitzplätzen (plus Fahrer).

Förderfähig sind darunter Autos mit rein batterieelektrischem Antrieb, einem batterieelektrischen Antrieb mit Range-Extender (REEV) oder mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV). Letztere werden allerdings vorerst nur gefördert, sofern deren CO2-Emissionen einen Wert von 60 g CO2/km (Typgenehmigungswert) nicht
überschreiten oder deren elektrische Reichweite mindestens 80 Kilometer beträgt. Ab dem 1. Juli 2027 wird eine Förderung von PHEV und REEV erwogen, „die sich an den CO2-
Emissionen im realen Betrieb orientiert
“.

Ob auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in das Programm aufgenommen werden, werde zunächst noch geprüft.

Ab wann gilt die neue Förderung?

Für nach dem 1. Januar 2026 in Deutschland neu zugelassene Fahrzeuge gilt die neue E-Auto-Prämie. Das Ende wurde auf 2029 festgelegt. Der Online-Antrag auf Förderung soll voraussichtlich ab Mai 2026 möglich sein. Die Förderung kann rückwirkend beantragt werden. Für den Antrag wird unter anderem eine Kopie des Kauf- oder Leasingvertrags sowie der Fahrzeugschein benötigt. Damit die Neuanschaffung nicht gleich wieder mit Gewinn durch die Förderprämie verkauft werden kann, wird zudem eine Mindesthaltedauer von 36 Monaten vorgeschrieben.

Wie hoch sind die Prämien?

Ob ein Fahrzeug förderfähig ist und wie hoch in diesem Fall die Prämie ausfällt, richtet sich zum einen nach dem versteuerten Jahreseinkommen eines Haushalts und zum anderen nach der Anzahl der Kinder pro Haushalt. Die Höhe des zu versteuernden Einkommens
ergibt sich aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide, die
maximal drei Kalenderjahre alt sein dürfen.

Die höchste Prämie von 6.000 Euro gibt es für ein vollwertiges E-Auto in einem Haushalt mit mindestens zwei Kindern und einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 45.000 Euro. Die kleinsten Prämien liegen bei 3.000 Euro für reine E-Autos und 1.500 Euro für Plug-in-Hybride.

Nachfolgend verschaffen Tabellen einen Überblick.

Förderung bei Anschaffung eines rein batterieelektrischen Fahrzeugs
Förderung bei Anschaffung eines förderfähigen Plug-In-Hybrids (PHEV) oder Elektrofahrzeugs mit Range-Extender (REEV)

Auf insgesamt 3 Milliarden Euro gedeckelt

Nicht unendlich wird es Prämien geben. Insgesamt wurden 3 Milliarden Euro, die aus dem Klima- und Transformationsfonds stammen, für einen Zeitraum vom 1.1.2026 bis 2029 vereinbart. Das Geld soll nach grober Hochrechnung des Bundes für etwa 800.000 Fahrzeuge reichen.

Mehr Informationen

Das Bundesumweltministerium hat ein PDF-Dokument mit Fragen und Antworten zum neuen E-Auto-Förderprogramm veröffentlicht, das weitere Informationen bereithält.



Source link

Weiterlesen

Beliebt