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Künstliche Intelligenz

Bit-Rauschen: Intel zittert weiter, Musk streitet mit OpenAI, RAM-Boom


Man rieb sich die Augen: Der Kurs der Intel-Aktie, der im Sommer 2025 unter 20 US-Dollar gerutscht war, kletterte bis Mitte Januar 2026 auf mehr als 53 US-Dollar. Doch am 22. Januar nach Börsenschluss ging es um mehr als 11 Prozent steil bergab, nachdem der seit März amtierende CEO Lip-Bu Tan die Ergebnisse des Jahres 2025 verkündet hatte. Zwar konnte sich Intel besser als befürchtet durch das vierte Quartal 2025 retten und der Jahresumsatz lag mit 52,9 Milliarden US-Dollar auf dem Niveau von 2024. Doch der Ausblick vor allem aufs laufende erste Quartal 2026 ist düster, was Anleger nicht mögen.

Dabei hat sich Intel schon drastisch verändert. Ende 2025 standen – inklusive der Tochterfirma Mobileye – bloß noch 85.100 Menschen auf den Gehaltslisten. Das sind über 23.000 weniger als ein Jahr zuvor und fast 40.000 – ein rundes Drittel – weniger als noch Ende 2023. Ende September 2025 wurden die rund 4000 Menschen der FPGA-Sparte Altera ausgegliedert, die sich im März auf der Fachmesse Embedded World in Nürnberg wieder als eigenständiges Unternehmen präsentiert.




Während es bei den Prozessoren ganz gut lief – leichter Rückgang bei den Notebook- und PC-CPUs, und trotz starker Epyc-Konkurrenz ein spürbares Wachstum bei den Serverchips –, kommt die Fertigungssparte (Foundry) nicht auf Touren. Sie erzielte 2025 mit 17,8 Milliarden US-Dollar bloß 3 Prozent mehr Umsatz als im Jahr zuvor, doch das führte bei Ausgaben von 28,1 Milliarden US-Dollar zu mehr als 10 Milliarden US-Doller Verlust.


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Goodbye, USA: Europäische KIs mit Datenschutz und Privatsphäre im Test


Hunderte Millionen Menschen weltweit verwenden Chatbots wie ChatGPT oder Gemini. Sie fragen nach Erklärungen für Krankheitssymptome oder bitten um Formulierungsvorschläge für die Kündigung. Teils sensible Daten – die auf Servern in den USA landen. Aber bei KI-Diensten kommt man an den großen Konzernen aus den USA nicht vorbei, oder? Doch, denn mittlerweile gibt es eine Reihe europäischer Anbieter, die versprechen, Ihre Privatsphäre zu respektieren.

Wir haben drei solche Chatbots in ihrer Gratis-Variante getestet: Le Chat von Mistral aus Frankreich sowie Lumo von Proton und Euria von Infomaniak (jeweils aus der Schweiz). Wir erklären, wie gut denen typische KI-Aufgaben wie Internetrecherche und Code-Erstellung gelingen. Dafür haben wir die Fähigkeiten der drei Chatbots mit identischen Prompts auf die Probe gestellt. Außerdem geben wir einen kompakten Überblick über Besonderheiten, konkrete Datenschutzversprechen und Preismodelle.

  • Die bekanntesten modernen KI-Cloud-Dienste sind fest in US-amerikanischer Hand. Nutzer, die ihre Daten von US-Servern fernhalten wollen, wählen einen europäischen Anbieter.
  • Wir haben drei KI-Anbieter aus Europa ausprobiert und stellen vor, wie gut sich Euria und Lumo aus der Schweiz sowie Le Chat aus Frankreich in unserem Test geschlagen haben.
  • Als Vergleichstest haben sich die KIs fünf Aufgaben stellen müssen. Sie haben etwa Fakten geprüft sowie Mathe- und Coding-Aufgaben gelöst.

So finden Sie heraus, ob die europäischen Alternativen für Sie ChatGPT ersetzen können. Denn selbst in den USA wenden sich gerade viele Nutzer vom Marktführer OpenAI ab. Sie kritisieren etwa eine Zusammenarbeit mit dem Pentagon und befürchten Massenüberwachung und Einsatz in Kriegsgebieten. Zumindest darum müssen Sie sich bei den hier vorgestellten Anwendungen nicht sorgen.


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Wärmepumpe selber bauen mit Garantie und Förderung


Die Modularität vor allem von Monoblock-Wärmepumpen macht den Gedanken attraktiv, solch eine Heizung selbst zu installieren. Dann jedoch steht man im Vergleich zur Auftragsarbeit vom Fachbetrieb erstens ohne Förderung und zweitens allein da, wenn etwas klemmt oder ein schwieriger zu lösender Fehler auftritt. Das schreckt dann doch wieder ab. Einen Mittelweg bieten Anbieter wie DIY-Heizung: Die Kunden übernehmen die meisten Arbeiten selbst, Profis nehmen die Anlage ab und in Betrieb und schließen die Elektrik an. Das ist förderfähig, kommt mit einem Partner für Wartung, ist versicherungsfähig und kostet durch die Eigenarbeit trotzdem signifikant weniger als „Fachbetrieb macht alles“.

Wir besuchen Martin Enthofer, der seine neue Buderus-Wärmepumpe bei DIY-Heizung bestellt und mit diesem Anbieter zusammen geplant hat. Der IT-Angestellte erklärt die Schwierigkeiten beim Bau, die vielen Gewerke, die beim Heizungsbau zusammenkommen, den Ablauf und seine gute Zufriedenheit mit dem Gesamtangebot. Zwar war das alles eine Heidenarbeit, aber dafür konnte Martin auch auf die Bedingungen seiner Situation eingehen, die ein Fachbetrieb wahrscheinlich nur teilweise hätte berücksichtigen können.

  • Anbieter wie DIY-Heizung.de helfen Eigenbauern, Wärmepumpen-Zentralheizungen mit Förderung, Garantie und Werkswartung zu installieren.
  • Wir besuchen Martin Enthofer, der diesen Weg gegangen ist.
  • Heraus kam bei ihm eine Heizung, wie sie so auch ein Fachbetrieb hätte installiert haben können – minus vielleicht die Detailarbeiten, die aus Zeitgründen nur Hausbesitzer selber machen.
  • Er würde es wieder machen.

Der Artikel beleuchtet den Bau und Betrieb dieser konkreten Heizung als Beispiel für einen solchen Service. Dabei geht er die wichtigsten Betriebsdaten durch, die sich nach einem guten Jahr angesammelt haben. Kurz nennt der Text andere Anbieter vergleichbaren DIY-Coachings im Heizungsbau und umreißt die Grenzen des Selbermachens. Denn eine Heizung selber bauen ist sicher nicht für jeden Menschen etwas. Aber für einen relevanten Anteil der Heise-Leser könnte es eine überlegenswerte Alternative sein. Denn das Haus, um das es geht, wäre noch vor 5 Jahren als „ungeeignet“ für eine Wärmepumpe abgestempelt worden.


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Entwicklungsplattform: GitLab 18.10 führt Anmeldung per Passkey ein


Das März-Update für GitLab bringt Neuerungen für die Sicherheit, die das Einloggen und das Erkennen falsch positiver Security-Warnungen betreffen. Daneben erhebt das Release mit der Versionsnummer 18.10 den Support für die Conan 2.0 Package Registry zur Beta. Bislang war der Support für Conan, das C- und C++-Entwicklungsteams als Paketmanager nutzen, lediglich experimentell und auf die 1.x-Reihe beschränkt.

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Auch für die Bedienung gibt es Neuerungen: In Explore präsentiert sich die Projects-Seite mit einer überarbeiteten Navigation, die redundante Optionen entfernt hat und dadurch übersichtlicher sein soll als bisher. Es gibt nun zwei Grundansichten, den Active-Tab und den Inactive-Tab. Entfernt wurden die Most starred-Projekte. Diese lassen sich auffinden, indem man die Projekte in den neuen Tabs nach ihrer Sternenanzahl sortiert. Der Trending-Tab soll in GitLab 19.0 entfallen.


Die neue Explore-Ansicht verschlankt die Ansichtsoptionen.

Die neue Explore-Ansicht verschlankt die Ansichtsoptionen.

Die neue Explore-Ansicht verschlankt die Ansichtsoptionen.

(Bild: GitLab)

GitLab 18.10 ermöglicht Nutzerinnen und Nutzern aller Editionen das passwortlose Anmelden per Passkey und legt dies als Standardmethode in Accounts mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung fest. Passkeys bieten Sicherheitsvorteile wie Schutz vor Phishing. Der private Key verbleibt auf dem Gerät, während auf GitLab-Servern lediglich der öffentliche Key gespeichert wird.

Seit etwa zwei Monaten ist der KI-Service GitLab Duo Agent Platform allgemein verfügbar. Im neuen Release hat auch eines seiner Features für Ultimate-Kunden die allgemeine Verfügbarkeit erreicht: das Erkennen von falsch positiven Befunden beim Static Application Security Testing (SAST). Diese Funktion lässt sich in den Gruppen- oder Projekteinstellungen aktivieren. Dann wird das Assessment, wie wahrscheinlich eine SAST-Vulnerability falsch positiv ist, automatisch ausgeführt und das Ergebnis direkt im Vulnerability-Bericht ausgegeben.

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Alle Informationen zu diesen und weiteren Features im neuen Release finden Interessierte im GitLab-Blog.


(mai)



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