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Bubbling Up: Das ist die Kampagne von Coca-Cola zur Fußball-WM


Coca-Cola startet die WM-Kommunikation

Vom 11. Juni bis zum 19. Juli findet die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko statt. Für Hauptsponsor Coca-Cola ist das Mega-Event, bei dem erstmals 48 Teams aufeinandertreffen, eine große Chance. Um den Coke-Konsum im Sommer weltweit anzukurbeln, schaltet der Konzern bereits jetzt werblich einen Gang höher.

Fast fünf Jahrzehnte und zwölf Turniere hat Coca-Cola als Sponsoringpartner des Fußball-Weltverbandes FIFA auf dem Buckel. Für die diesjährige Weltmeisterschaft hat sich der Getränkeriese in puncto Werbung besonders viel vorgenommen. Die Messlatte liegt hoch. Arnab Roy, der als President Global Category das internationale Geschäft von Coca-Cola verantwortet, will mit der WM-Kampagne die „Achterbahn der Gefühle“, die das Turnier standesgemäß bei Fußballfans auslöst, „in echte, greifbare Verbindungen“ verwandeln. „Durch innovative Erlebnisse und fesselnde Inhalte bringen wir die Fans näher zusammen als je zuvor, egal ob sie in digitalen Räumen, in Bars um die Ecke oder bei gemeinsamen Fernsehabenden zu Hause mitfiebern“, verspricht Roy. 

Gelingen soll das unter anderem mit einer Kampagne, die stark auf Emotionen setzt. In dem ersten Werbefilm mit dem Titel „Bubbling Up“ sind ganz unterschiedliche Menschen zu sehen, die sich zunächst recht gelangweilt alltäglichen Dingen widmen. Dass plötzlich alle durchdrehen und aus sich herausgehen, hat natürlich mit der Fußball-WM zu tun, die alle in ihren Bann zieht.
In dem Commercial, in dem passend zum Titel „Bubbling Up“ immer mal wieder eine Coke-Flasche mit aufsteigenden Luftblasen eingeblendet wird, sind Büroangestellte sowie Menschen in U-Bahnen und Fahrstühlen zu sehen, die urplötzlich aufspringen, die WM mit dem Schlachtruf „It´s coming!“ begrüßen und gemeinsam feiern. Das geht sogar so weit, dass die frischgebackenen Eltern, die in dem TV-Spot gerade beim Standesamt den Namen ihres Sohnes eintragen lassen, sich noch spontan umentscheiden, nur weil gerade im Instore-TV ein Bericht über den spanischen Superstar Lamine Yamal läuft. Sollte das Schule machen, werden in diesem Jahr wohl viele kleine Lamines geboren. 
Eine zentrale Rolle, gerade im Hinblick auf die Emotionalität, spielt in der Kampagne die Musik. Im „Bubbling Up“-Spot ist eine Neuinterpretation des Van-Halen-Evergreens „Jump“ zu hören – ein Song, der schon immer Gänsehautmomente garantierte. An der Neufassung haben laut Coca-Cola die Musiker J. Balvin, Amber Mark, Steve Vai und Travis Barker mitgewirkt. Offiziell veröffentlicht wird die „Jump“-Neufassung erst später. In dem Werbefilm sei ein Sneak Preview zu hören, teilt Coke mit.

„Bubbling Up“ ist aber nur der erste Werbestreich zur Fußball-WM. Coca-Cola hat mit seiner Agentur Open X gleich drei Werbefilme entwickelt, um bei Fußballfans vor und während des Turniers den Coke-Durst zu entfachen. Der zweite Streich, ein Spot mit dem Titel „Uncanned Emotions“, wird im April 2026 starten. Der Clip soll die Präsenz von Coca-Cola bei den wichtigsten Momenten der Fußball-WM dokumentieren und die Emotionen der Fans einfangen, die – das versteht sich von selbst – dabei immer eine Coke in der Hand halten werden. Der dritte Werbefilm mit dem Titel „No Better Feeling“ wird zum Turnierbeginn am 11. Juni veröffentlicht. 

Der Getränkeriese, der neben Adidas, Visa, Qatar Airways, Aramco, Hyundai/Kia und Lenovo zu den Hauptsponsoren des Turniers gehört, nutzt die WM aber freilich nicht nur für klassische Werbung. So plant das Unternehmen mit der „Trophy Tour by Coca-Cola“ eine globale Ausstellung, die Fans einen „seltenen Blick“ auf die WM „aus nächster Nähe“ ermöglichen soll, wie es heißt. Zudem sind diverse Digital- und Offline-Aktionen geplant, bei denen Coke mit dem Fußballstickeranbieter Panini sowie einem nicht namentlich genannten „legendären Fußballtrainer“ sowie „einflussreichen Persönlichkeiten der Fußballmedien“ zusammenarbeitet.



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Interaktive Werbeaktion in Berlin: Lufthansa und BBDO lassen Passanten Teil von Mega-Plakat werden


Die Lufthansa sorgt dieser Tage mit einer besonderen Außenwerbeaktion für Aufsehen

Die Lufthansa sorgt dieser Tage in Berlin mit einer Out-of-Home-Aktion für einen Blickfang: Auf einem interaktiven Werbemotiv versetzt die Airline Passantinnen und Passanten an ihr Wunschreiseziel. Die Kreation kommt erstmals von BBDO.

Menschen, die bis zum 7. Februar auf dem Berliner Kurfürstendamm unterwegs sind, haben die Möglichkeit, Teil einer interaktiven Werbeaktion der Lufthansa zu werden. Im Rahmen der aktuellen Destinationskampagne können sich Interessierte virtuell in ihre Lieblingsdestination versetzen lassen. Möglich macht das Ganze ein „Lufthansa Cube“, in dem sich Passantinnen und Passanten fotografieren lassen können und anschließend auf ein Motiv mit ihrem Wunschreiseziel integriert werden. Das fertige Video entsteht dabei in nur wenigen Minuten und wird schließlich auf einem mehr als 100 Quadratmeter großen Screen auf dem Ku’damm ausgespielt.

„Wir wollten Menschen spüren lassen, wie es wäre, mitten in ihren Traumorten zu stehen, sei es in New York, Singapur oder vor den Pyramiden von Gizeh“, erklärt Cindy Richter, Head of Marketing bei der Lufthansa. „Mithilfe eines innovativen technischen Setups und KI-gestützten Szenen aus den Destinationen konnten wir die Idee erfolgreich umsetzen. Aus einem spontanen Moment wird damit wahre Reiseinspiration.“ Ergänzt wird die Werbeaktion in Berlin von einem Gewinnspiel, bei dem Teilnehmende, die ihre individuellen Videos auf Instagram teilen, zwei Flüge zu einer der gezeigten Destinationen gewinnen können.

Das interaktive Plakat der Lufthansa ist noch bis zum 7. Februar zu sehen

Umgesetzt wurde die Aktion der Lufthansa erstmals gemeinsam mit BBDO in Hamburg. Im Zuge des Mega-Umbaus bei Mutterkonzern Omnicom nach der Übernahme der Interpublic Group Ende vorigen Jahres wurde die traditionsreiche Agenturmarke DDB, die die Lufthansa betreut hat, eingestellt. Die bisherigen deutschen DDB-Standorte in Hamburg und Frankfurt sowie die Satelliten in Berlin und München sind dabei unters Dach von BBDO gewandert. Die neu formierte deutsche BBDO-Gruppe wird von CEO Björn Bremer geführt.

Neben BBDO war an der Lufthansa-Aktion am Ku’damm in Berlin auch die Filmproduktion Umbrella beteiligt, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Videos produzierte. Für die Mediaplanung ist Mindshare zuständig, die begleitenden Social-Media-Maßnahmen kommen von Oscar Bravo. Als Vermarkter der Werbefläche ist Limes Media an Bord.



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OpenAI Prism: Das verändert wissenschaftliches Arbeiten


Dieses Prinzip – spezialisierte KI-Umgebungen für komplexe, sensible Anwendungsfelder – zeigt sich nicht nur in der Wissenschaft. Auch im Gesundheitsbereich geht OpenAI denselben Weg. Mit ChatGPT Health entsteht eine eigene Nutzungsebene für medizinische Fragen. Medizinische Unterlagen sowie Apps wie Apple Health, MyFitnessPal oder Weight Watchers lassen sich anbinden, damit Nutzer:innen Daten besser verstehen und Arzttermine vorbereiten können.


ChatGPT Health startet und lässt User medizinische Daten und Apps verbinden

© OpenAI

Prism von OpenAI: Neuer KI-Workspace für wissenschaftliches Arbeiten

Forschung ist heute hochkomplex, digital und kollaborativ. Trotzdem arbeiten viele Wissenschaftler:innen und Studierende noch mit Werkzeugketten, die kaum zusammenpassen. Genau hier setzt Prism an. Der neue Workspace verlagert KI direkt ins Zentrum wissenschaftlicher Arbeit.

Statt KI nur als externes Hilfsmittel zu nutzen, wird sie Teil der Arbeitsumgebung. GPT-5.2 arbeitet im Projektkontext und bezieht Struktur, Argumentationslogik, Gleichungen, Referenzen und Abbildungen ein. Rückmeldungen werden dadurch fachlich präziser. Überarbeitungen greifen tiefer in die Textlogik ein.

Was Prism im Forschungs- und Studienalltag konkret erleichtert:

  • Mit GPT-5.2 Thinking chatten, um Ideen zu explorieren, Hypothesen zu prüfen und komplexe Probleme im Kontext zu durchdenken
  • Papers mit dem vollständigen Dokument als Kontext erstellen und überarbeiten, inklusive Text, Gleichungen, Quellen, Abbildungen und Gesamtstruktur
  • Fachliteratur, etwa aus arXiv, im Manuskriptkontext suchen und Argumentationen auf Basis neu identifizierter Arbeiten anpassen
  • Gleichungen, Referenzen und Abbildungen erstellen, refaktorieren und analysieren, wobei die KI ihre Funktion im gesamten Paper versteht
  • Whiteboard-Gleichungen oder Diagramme direkt in LaTeX überführen und manuelle Formatierungsschritte reduzieren
  • In Echtzeit mit Co-Autor:innen, Studierenden und Betreuenden zusammenarbeiten, mit sofort sichtbaren Änderungen und Kommentaren
  • Änderungen direkt im Dokument vornehmen, ohne Inhalte zwischen Editor und Chat kopieren zu müssen
  • Optional sprachbasierte Bearbeitung nutzen, um einfache Anpassungen vorzunehmen, ohne den Schreibfluss zu unterbrechen

Die KI arbeitet unterstützend, nicht eigenständig. Forschende und Studierende stellen die Fragen, prüfen die Ergebnisse und entscheiden, was fachlich Bestand hat. Prism hilft, Arbeitsabläufe übersichtlicher zu organisieren und unnötige Zwischenschritte zu vermeiden. Dadurch rückt mehr Aufmerksamkeit auf inhaltliche Tiefe und wissenschaftliche Argumentation.

Wie Prism Forschung verändern könnte – Chancen und Kritik

OpenAI betont, dass Prism keine autonome Forschungsmaschine sein soll, sondern Forschende unterstützt. Kevin Weil, Vizepräsident für den Wissenschaftsbereich bei OpenAI, beschreibt die Richtung so:

Over time, we see ChatGPT playing a more active role in real group conversations, helping people plan, create, and take action together.

KI fungiert laut ihm als aktives Kooperationssystem in komplexen Arbeitsprozessen. Und dieser Wandel läuft bereits: Eine Umfrage des Max-Planck-Instituts für Innovation und Wettbewerb unter über 6.000 Forschenden der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft zeigt, dass 42,4 Prozent gut mit KI-Tools vertraut sind und 44,0 Prozent sie mehrfach genutzt haben. KI ist also längst Teil realer Forschungspraxis.

Gleichzeitig ist die Debatte alles andere als eindeutig. Forschende sind sich selbst uneinig, wann KI im Schreibprozess legitim ist und wie Transparenz aussehen muss, wie eine Analyse in Nature zeigt. Hinzu kommen Qualitätsfragen: Laut einer Auswertung von Live Science neigen KI-Chatbots dazu, Studien zu stark zu vereinfachen und wichtige Details zu übergehen. Fachliteratur weist zudem darauf hin, dass generative Modelle strukturelle Unsicherheiten und Bias in wissenschaftliche Texte einführen können, wenn ihre Ausgaben nicht sorgfältig geprüft werden. Damit steht die wissenschaftliche Genauigkeit auf dem Spiel, wenn KI-Ergebnisse ungeprüft übernommen werden. Besonders problematisch ist das sogenannte Hallucination-Phänomen, bei dem KI plausible, aber falsche Informationen oder sogar erfundene „Fakten“ erzeugt. In der Forschung kann das die Integrität von Arbeiten untergraben, wenn Inhalte ungeprüft übernommen werden.

Auch aus bildungspolitischer Sicht gibt es Warnungen. Ein Bericht in The Australian greift Bedenken von Regulierungsstellen auf, wonach KI-Systeme Forschungsdaten verzerren und Hochschulen vor neue Integritätsprobleme stellen könnten. Universitäten können KI-gestützte Arbeitsweisen didaktisch nutzen, müssen aber gleichzeitig klare Regeln zu Kennzeichnung, Prüfungen und Datenschutz schaffen.

Unterm Strich kann Prism wissenschaftliche Arbeit strukturieren und beschleunigen. Doch Qualität, Nachvollziehbarkeit und Bewertung bleiben menschliche Aufgaben. KI erweitert Forschung – sie ersetzt sie nicht. Der tatsächliche Mehrwert hängt davon ab, wie reflektiert Forschende, Studierende und Institutionen mit diesen Systemen umgehen.


Gedankenlesen mit KI:
OpenAI investiert in Neurotech-Startup Merge Labs

Symbolisches Porträt einer Frau mit Händen an den Schläfen als visuelle Metapher für OpenAIs Neurotech-Investment und Gehirn-Computer-Schnittstellen.
© max-kegfire / Getty Images via Canva





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WhatsApp launcht Anti-Hacker-Modus | OnlineMarketing.de


WhatsApp User können ihren Account mit der Aktivierung der strikten Kontoeinstellungen jetzt noch effektiver vor Hacker-Angriffen schützen. Zwei Personengruppen sollen von dem Modus besonders profitieren.

Noch mehr Schutz für WhatsApp User: Die Messaging App hat den Launch der sogenannten strikten Kontoeinstellungen angekündigt. Im Blog Post betont Meta, dass alle Chats per Default durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt sind. Die Konversationen sind also standardmäßig ausschließlich für Absender:in und Empfänger:in einsehbar. Wer WhatsApp als Privatperson nutzt, ist von raffinierten Cyber-Angriffen in der Regel nicht betroffen. Die strikten Kontoeinstellungen richten sich stattdessen an Personen, die diesen mit höherer Wahrscheinlichkeit ausgesetzt sein könnten – dazu gehören etwa Journalist:innen sowie Personen des öffentlichen Lebens.

Der neue Modus soll die Konten von gefährdeten Usern mithilfe erweiterter Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen gegen hochkomplexe Cyber-Angriffe wappnen. Konkret beinhalten die strikten Kontoeinstellungen folgende Änderungen:

  • Erhöhter Kontoschutz: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist automatisch aktiviert. Zusätzlich sind Sicherheitsbenachrichtigungen eingeschaltet und vor ungewollten Änderungen geschützt. Nutzer:innen mit aktivierten Cloud Backups wird empfohlen, auf Ende-zu-Ende-verschlüsselte Sicherungen zu setzen.
  • Sicherer Versand von Inhalten: Die automatische Vorschau von Links wird deaktiviert.
  • Mehr Privatsphäre im Profil: Angaben wie der „Zuletzt online“-Stempel, die Online-Anzeige, das Profilbild und die Info sind nur für Kontakte oder eine individuell eingeschränkte Personengruppe sichtbar.
  • Kontrolle über Gruppeneinladungen: Zu Gruppen können dich ausschließlich gespeicherte Kontakte oder zuvor definierte Personen hinzufügen.

Darüber hinaus werden Anhänge und Medien, die von unbekannten Nummern versendet werden, standardmäßig gesperrt. Anrufe, die von diesen ausgehen, werden stummgeschaltet. Die strikten Kontoeinstellungen kommen einer Art Account Lockdown gleich, der die Nutzung der App beträchtlich einschränkt. Der optionale Kontomodus sollte also nur von Personen aktiviert werden, die den zusätzlichen Schutz tatsächlich benötigen. Ein- und ausschalten kannst du die Option mobil über die erweiterten Privatsphäreeinstellungen.


Schneller zu neuen Features:
WhatsApp öffnet die Beta für mehr User

© Meta via Canva





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