Apps & Mobile Entwicklung
CB-Fotowettbewerb: Im April macht die Community Jagd auf Spielzeug

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im April 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Spielzeug“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.
Am Ende des Aufzugs wartet Spielzeug
Den Fotowettbewerb zum Thema „Aufzüge“ im März 2026 konnte der Sieger aus dem Februar, Community-Mitglied K P K, erneut für sich entscheiden. Seine futuristische Aufnahme eines Indoor-Aufzugs unter gläsernem Dach konnte ganzen 69 Prozent der Teilnehmern an der Abstimmung eine ihrer drei Stimmen entlocken.
Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt K P K damit einhergehend eigentlich das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Allerdings verzichtet er diesmal darauf und übergibt an den zweitplatzierten Teilnehmer, Community-Mitglied Nihil Baxxter. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Spielzeug“.
Spielzeug: Gefragt sind Fotos von Spielsachen (für Kinder), fantasievoll in Szene gesetzt oder in Aktion.
Community-Mitglied Nihil Baxxter
Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. April 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.
Teilnahmebedingungen und Abstimmung
Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.
Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!
Apps & Mobile Entwicklung
Summer of RTX: Nvidia informiert über DLSS-Updates im Juni

Der Juni geht zu Ende und Nvidia verkündet, welche Spiele diesen Monat neuerdings mit DLSS-Technik versehen wurden beziehungsweise neu erschienen sind. Prominente Beispiele sind das Gothic-1-Remake und Subnautica 2, aber auch ältere wie auch ganz neue Titel stehen auf der Liste.
DLSS-Neuheiten und Updates im Juni 2026
Gerade erst erschienen ist der rasante „6v6-Movement-Shooter“ Empulse, der direkt mit DLSS Dynamic Multi Frame Generation startet. Anfang Juni erschien bereits das Gothic-1-Remake mit DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution. Ebenfalls zu Beginn dieses Monats sind außerdem das unrühmlich gestartete Fußballspiel GOALS sowie das ansehnliche Rollenspiel Fatekeeper gestartet. Mitte Juni gab es dann ein Update für den Koop-Roguelite-Shooter Deep Rock Galactic: Rogue Core, der DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution mit sich brachte. Weitere Neuheiten respektive Updates und die entsprechenden Nvidia-Techniken liefert die nachfolgende Liste.
- EMPULSE erhielt DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution
- Subnautica 2 wurde auf das neueste DLSS Super Resolution Modell aktualisiert
- Squad wurde mit DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution aktualisiert
- Zenless Zone Zero Version 3.0 ist jetzt mit DLSS Frame Generation, Super Resolution und Raytracing verfügbar
- Deep Rock Galactic: Rogue Core bietet DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
- Gothic-1-Remake erhielt DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution
- NBA: THE RUN wurde mit dem neuesten DLSS Super Resolution Modell verbessert
- GOALS verfügt über DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
- Fatekeeper erhielt DLSS Frame Generation und Super Resolution
- Marathon Staffel 2 ist mit DLSS Frame Generation gestartet
- Tides of Tomorrow gibt es nun mit DLSS Super Resolution
- Reaper Actual verfügt nun über DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
- Mortal Shell II Open Beta glänzt mit DLSS Multi Frame Generation, Super Resolution und Raytracing
Im September werden Dune und Control Resonant bedient
Nvidia gibt außerdem einen Ausblick auf populäre Neuheiten im September. Dune: Awakening soll ab dem 22. September ein Update samt DLSS Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution erhalten. Control Resonant erscheint wiederum am 24. September mit „Full Raytracing und DLSS“.
Demos vom Steam Next Fest mit DLSS-Support
Zusätzlich macht Nvidia auf einige Demos des Steam Next Fests aufmerksam, bei denen bereits DLSS zum Einsatz kam.
- Valor Mortis Demo beinhaltet DLSS Multi Frame Generation (Bis zu 6X)
- The Mound: Omen of Cthulhu Demo beinhaltet DLSS Multi Frame Generation (Bis zu 4X)
- Edge of Memories Demo beinhaltet DLSS Multi Frame Generation (Bis zu 4X)
- Onimusha: Way of the Sword Demo beinhaltet DLSS Multi Frame Generation (Bis zu 4X) und Raytracing
- Salvation: Echoes of War Demo beinhaltet das neueste DLSS Super Resolution-Modell
- The Sinking City 2 Demo beinhaltet DLSS Multi Frame Generation und Super Resolution
Ein Interview zu PUBG Ally mit Nvidia Ace
Zum Abschluss verweist Nvidia noch auf ein aktuelles Interview mit Krafton-Entwicklern, bei dem es um einen KI-Gefährten auf Basis von Nvidia Ace in PUBG Ally geht.
Apps & Mobile Entwicklung
GPU-Gerüchte: AMD plant mit steigenden Kosten für Radeon-Grafikkarten

Radeon-Grafikkarten könnten im Laufe des Jahres abermals teurer werden, wie jetzt wiederholt Gerüchte aus Asien darlegen. Demnach plane AMD ab Juli mit höheren Preisen für die Bundles aus GPU-Chips und VRAM-Bausteinen, aus denen Boardpartner die fertigen Grafikkarten herstellen. Auswirkungen auf den Endhandel sind noch offen.
GPU- und VRAM-Pakete werden teurer
Gaming-Grafikkarten sehen sich seit vergangenem Herbst immer wieder Preisschwankungen ausgesetzt, die hauptsächlich nach oben zeigen. Im Fall der Radeon-RX-9000-Serie begann der Trend Ende November, gekoppelt an den immer knapper und teurer werdenden Grafikspeicher. Die seither anhaltende Entwicklung könnte jetzt in die nächste Runde gehen, so wollen es zumindest Gerüchte aus dem Umkreis der Boardpartner in Asien: VideoCardz berichtet unter Verweis auf BoardChannels, dass die Kosten für Grafikchips und VRAM, die GPU-Hersteller nur als Paket an Boardpartner verkaufen, schon im Juli um rund 10 Prozent steigen sollen.
Denn zuvor gab es bereits Mitte Juni Gerüchte, dass es im dritten Quartal 2026 zu Preissteigerungen im Bereich von 10 bis 15 Prozent kommen könnte. Inzwischen habe AMD die Hersteller der Radeon-Grafikkarten, darunter Asus, Sapphire und XFX, über die Preiserhöhungen informiert, so die Gerüchte, die ihren Ursprung in der Speicher-Lieferkette haben sollen. Die Anpassung sei eine direkte Reaktion auf die aktuellen Einkaufspreise für neue VRAM-Speicherbausteine, die AMD jetzt weiterreichen werde.
Die GRE gibt die Preise vor?
Offen ist damit vorerst noch, wann und in welchem Umfang die höheren Fertigungskosten bei Konsumenten ankommen werden. Aktuell im Handel angebotene Radeon-Grafikkarten wurden noch zu alten Preisen vor vielen Monaten produziert und eingekauft, weswegen im Juli nicht mit unmittelbar steigenden Endpreisen zu rechnen ist – zumindest nicht deswegen. Außerdem müssen 10 Prozent höhere Kosten für GPUs und VRAM-Chips nicht zwangsläufig bedeuten, dass auch das fertige Endprodukt im gleichen Maß im Preis steigt. Mit Sicherheit werden aber auch Boardpartner und später Großhändler die steigenden Kosten weiterreichen, sodass im Laufe des Herbsts wahrscheinlich auch der Einzelhandel mit höheren Preisen reagieren wird.
Einen möglichen Vorgeschmack auf die zukünftige Preisstruktur bei Radeon-Grafikkarten bietet seit Anfang Juni die im westlichen Markt neu eingeführte Radeon RX 9070 GRE (Test): Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 560 Euro und einem auch Wochen später nur unwesentlich niedrigen Marktpreis ist der Radeon-Neuzugang im Vergleich zur stärkeren Radeon RX 9070 unattraktiv, aber Gerüchten zufolge schon mit den neuen Fertigungskosten kalkuliert. Um den Preis der GRE als Angelpunkt könnte sich das übrige RX-9000-Gefüge in den kommenden Monaten also allmählich neu orientieren – heute sind das aber noch Spekulationen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Apps & Mobile Entwicklung
Deutsche Umwelthilfe: Hohe Schadstoffbelastung bei Mode von Shein aufgedeckt

Im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat ein Labor jüngst 18 Produkte vom „Ultra-Fast-Fashion-Konzern“ Shein untersucht. Die Untersuchungen ergaben, dass 15 Produkte Schadstoffe oder auffällige chemische Rückstände enthielten. 40 Prozent der Artikel verstoßen gegen EU-Richtlinien und dürften gar nicht verkauft werden.
Der Online-Händler Shein mit Sitz in Singapur ist für den internationalen Vertrieb von Fast Fashion bekannt und umstritten. Die Mode wird mit hoher Frequenz in China hergestellt und zu äußerst niedrigen Preisen auch in Europa verkauft. Bereits 2022 hatte Greenpeace eine Untersuchung angestrebt.Diese ergab, dass 96 Prozent der untersuchten Produkte gefährliche Chemikalien aufweisen.
Neue Studie deckt Schadstoffbelastungen bei Shein auf
Mit ähnlichem Resultat verlief die Untersuchung durch das Bremer Umweltinstitut im Auftrag der DUH im Mai und Juni 2026. Bei dieser Stichprobe wurden 18 Produkte von Shein analysiert. Darunter waren Jacken, Hosen, Kleider, Oberteile sowie Schuhe aus den Bereichen Kinder-, Jugend- und Damenbekleidung. Geprüft wurde die Kleidung insbesondere auf PFAS (Fluortelomeralkohole), Phthalate, Schwermetalle, Formaldehyd, flüchtige organische Verbindungen (VOC), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie Alkylphenolethoxylate. Gerade PFAS wird als Ewigkeitschemikalie bezeichnet, da diese nur schwer abgebaut werden.
Der vollständige Untersuchungsbericht ist online (PDF) einsehbar.
Wie die DUH jetzt mitgeteilt hat, wurden in 15 der 18 Produkte problematische Chemikalien festgestellt. Weiter heißt es: „knapp 40 Prozent der untersuchten Artikel verstoßen gegen geltende EU-Chemikalienvorschriften und dürften demnach gar nicht verkauft werden“.
Besonders auffällig war eine Kapuzenjacke für Jugendliche, deren PFAS-Anteil „mehr als 12.000-fach über dem erlaubten Grenzwert liegt“. In einem Damenstiefel wurde wiederum der fortpflanzungsschädigende Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) in einer Menge nachgewiesen, die den zulässigen Höchstwert um das 179-fache überschreitet.
Gerade in der Kleidung für Kinder und Jugendliche seien neben PFAS „auch organschädigende und krebserregende Schwermetalle wie Blei, Chrom und Nickel, weitere fortpflanzungsschädigende Weichmacher sowie das lebertoxische Lösungsmittel Dimethylformamid (DMF)“ entdeckt worden.
DUH stellt Unterlassungsantrag
Auf Basis der Ergebnisse fordert die Deutsche Umwelthilfe Shein per Unterlassungsantrag dazu auf, die beanstandeten Produkte aus ihrem Online-Sortiment zu nehmen. Zudem wolle man die Resultate in das laufende Verfahren gegen Shein nach dem Digital Services Act der EU-Kommission einbringen. Den Bundesumweltminister Schneider fordert die Bundesgeschäftsführerin der DUH, Barbara Metz, dazu auf, solchen Ultra-Fast-Fashion-Modellen mit dem neuen Textilgesetz konsequent entgegenzutreten.
Die Kleidung von Shein ist ein giftiger Chemiecocktail mit Ansage. Der Ultra-Fast-Fashion-Konzern macht Profite mit immer mehr Billigmode in immer kürzeren Abständen auf Kosten von Umwelt, Gesundheit und Ressourcen. Doch das eigentliche Problem steckt nicht im Stoff – sondern im System. Wenn Bundesumweltminister Carsten Schneider wie am vergangenen Donnerstag beim EU-Umweltrat in Brüssel zu Recht fordert, dass billige Wegwerfkleidung keinen Wettbewerbsvorteil mehr haben darf, dann muss er das jetzt auch zu Hause umsetzen. Denn mit dem geplanten Textilgesetz hat er alle Möglichkeiten für eine strikte Anti-Fast-Fashion-Regelung in der Hand. Hierzu muss er konsequent die Herstellerbeiträge an verbindliche Umweltkriterien knüpfen. Wenn Unternehmen giftige, kurzlebige und schwer recycelbare Fast-Fashion-Produkte auf den Markt bringen, dann sollten diese drastisch höhere Beiträge zahlen müssen als Hersteller langlebiger, schadstoffarmer und kreislauffähiger Textilien.
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
-
Social Mediavor 2 MonatenMetas neuer Creative Setup Workflow: Was sich wirklich ändert – und warum das nicht nur eine UI-Frage ist!
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMega-GPUs für Nvidia, AMD & Co: TSMC zeigt CoWoS-Package mit >11.600 mm² & 24 × HBM5E
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenApple‑Geräte mit Microsoft Intune verwalten – zweiteiliges Live-Webinar
