Apps & Mobile Entwicklung
CB-Funk-Podcast #154: AMD gewinnt doppelt + weitere Resultate der Jahres-Umfrage

Jan und Fabian nehmen sich im Podcast diese Woche die große Community-Jahres-Umfrage vor, an der erneut weit über 7.000 Community-Mitglieder teilgenommen haben. Neben den überraschendsten Ergebnissen und den interessantesten Umfragen gibt es stets auch eine Portion persönlichen Senf dazu.
CB-Funk: Die einhundertvierundfünfzigste Episode
Auch zu diesem Jahreswechsel gab es sie wieder, die große Community-Umfrage zu allen Themen, die in der Community von Interesse sind. Jan und Fabian blicken auf die wesentlichen Entwicklungen der Desktop-PCs der Community und finden neben der Fortsetzung bekannter Trends auch die eine oder andere Überraschung in den Ergebnissen.
Im Anschluss suchen sich beide noch fünf weitere Fragen heraus und sinnieren über die Beweggründe der zu beobachtenden Entwicklungen. Natürlich verraten beide auch, wie sie abgestimmt haben, und den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen gibt es im lockeren Austausch ebenso. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.
An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.
Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
Apps & Mobile Entwicklung
Was für Samsung-Nutzer jetzt möglich ist
Galaxy-Nutzer können sich freuen: Samsung bringt ein neues Feature, das den Alltag ein gutes Stück einfacher macht – und geht damit einen Schritt, den so konsequent bisher kaum ein anderer Hersteller gewagt hat.
Wer sein Samsung Wallet schon für Kreditkarten, Passwörter oder den digitalen Autoschlüssel nutzt, wird sich beim neuen Feature sofort heimisch fühlen. Samsung macht das Smartphone damit zum echten Alltagshelfer. Das hat das mit Eurer Haustür zu tun.
Samsung-Nutzer erhalten neue Funktion
Hände voller Einkaufstüten, und der Schlüssel verbuddelt sich natürlich genau in diesem Moment tief in der Jackentasche. Kennt jeder. Samsung kennt es offenbar auch und hat eine passende Antwort direkt ins Smartphone eingebaut. Mit dem neuen Digital Home Key für Samsung Wallet tippt Ihr Euer Galaxy-Gerät einfach kurz ans Schloss, und die Tür geht auf.
Das Feature ist seit März verfügbar. Bisher ließ sich mit Samsung Wallet schon das Auto aufschließen. Jetzt zieht das Zuhause nach. Und technisch ist das Ganze ziemlich spannend aufgestellt: Unter der Haube stecken der neue Standard „Aliro„, NFC, UWB sowie der Smart-Home-Standard Matter. Voraussetzung ist ein kompatibles Smart Lock (Bestenliste), das Ihr zunächst über die Samsung SmartThings App einrichtet.
Für die Kommunikation zwischen den Geräten setzt Samsung auf Matter, den aktuellen globalen Smart-Home-Standard, der dafür sorgt, dass Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander klarkommen. Ist alles eingerichtet, landet der digitale Schlüssel direkt im Samsung Wallet.
Aliro und Samsung Knox: Das können Nutzer erwarten
Zum Öffnen der Tür gibt es je nach Schloss und Smartphone gleich mehrere Optionen. Per NFC reicht es, das Handy kurz ranzuhalten. Genau wie beim kontaktlosen Bezahlen. Wer ein Gerät mit UWB-Chip hat, kann die Tür sogar öffnen, ohne das Smartphone überhaupt ans Schloss zu tippen: Die Ultra-Wideband-Technologie erkennt, wenn Ihr Euch nähert, und entsperrt automatisch. Und wer von unterwegs jemandem die Tür aufmachen will, kann das zusätzlich per Fernsteuerung über die App erledigen.
Beim Thema Sicherheit fährt Samsung gleich mehrere Lagen auf. Die Basis bildet Aliro, ein Kommunikationsprotokoll der Connectivity Standards Alliance, das speziell für sichere und herstellerübergreifend kompatible digitale Schlösser entwickelt wurde. Dank Aliro funktioniert der digitale Schlüssel nicht nur mit Samsung-eigenen Produkten, sondern auch mit Schlössern von Partnern wie Aqara, Nuki, Schlage und Xthings.
Die Schlüssel selbst werden direkt auf dem Gerät gespeichert und durch Samsung Knox geschützt. Dabei handelt es sich um Samsungs hauseigene Sicherheitsplattform, zertifiziert nach dem strengen EAL6+-Standard. Dieses Niveau entspricht in etwa dem, was in Bankkarten oder Reisepässen steckt. Das Schlüsselbund in der Jackentasche kann da jedenfalls nicht mithalten.
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iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche

Seit fast zwei Jahren warten iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer auf die neue Siri. Auch mit iOS 26.4 wird sich daran nichts ändern, wie der aktuelle Release-Kandidat zeigt. Doch dafür hat Apple im neuen Update neue Emojis, neue Funktionen in Apple Music sowie weitere kleine Neuerungen und Verbesserungen eingebaut.
Neue Emojis
Erwarten können Nutzer mit iOS 26.4 acht neue Emojis, darunter eine Posaune, Schatztruhe, verzerrtes Gesicht, haariges Wesen, Kampfwolke, Orca, Erdrutsch und einen Balletttänzer. Zusätzlich wird es die Balletttänzer auch in allen erdenklichen Hautfarben und Geschlechtern geben, genau wie die Skating-Personen. Mit den acht neuen Emojis wagt Apple den Sprung und aktualisiert das eigene Emoji-Set auf Emoji-Version 17.0, die erst im Juli 2025 gezeigt wurde. Der damals vorgestellte von beiden Seiten angebissene Apfel hat es übrigens nicht in die finale Version von Emoji 17 geschafft.
Wie steht die ComputerBase-Community zu den neuen Emojis? Seht ihr Bedarf an einem „haarigen Wesen“ oder der „Kampfwolke“? Seht ihr schon einen Einsatzzweck für einen der Emojis?
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Super! Ich wollte schon immer eins der acht Emojis nutzen.
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Sieht nett aus, aber wirklich gebraucht habe ich keines der neuen Emojis.
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Finde, die Emojis hätten schöner sein können.
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Ich brauch weder neue Emojis, noch finde ich sie schön.
Die Emoji werden von Android 16 mit QPR3 bereits unterstützt, sodass auf vielen Pixel-Smartphones, die neuen acht Emojis angezeigt werden können. Auf anderen Plattformen, Smartphones und Apps kann bis zu einem Update gegebenenfalls ein Fragezeichen statt der neuen Emojis angezeigt werden. Bei Windows 25H2 ist dies beispielsweise noch der Fall.
Neues in Apple Music
Neben neuen Emojis hat Apple zudem einige Neuheiten für Apple Music im Gepäck. Der Streaming-Dienst erhält ein neues Design für Alben und Wiedergabelisten, Nutzer können nun offline Musik aufzeichnen, und sobald eine Internetverbindung steht, versucht das iPhone, die Musik zu erkennen. In der App werden dann zudem zukünftige Konzerte angezeigt, mehrere Songs werden gleichzeitig in eine Playlist hinzugefügt werden können – und neue Widgets für die Ambient-Musik wie Regen oder Waldgeräusche gibt es mit dem Update ebenfalls.
Die neue Funktion, um Playlists per KI-Agenten zu erstellen, testet Apple unterdessen exklusiv in den USA, und sie wird damit hierzulande mit dem Update noch nicht zur Verfügung stehen.
Playlist Playground (beta) generates a playlist from your description, complete with a title, description, and tracklist
Apple über Playlist Playground
Mehr Anpassungsmöglichkeiten für Liquid Glass
Liquid Glass wird mit dem Update auf iOS 26.4 unterdessen anpassungsfreudiger, denn über die Bedienungshilfen lässt sich der HDR-Effekt und damit der teils als Blendung wahrgenommene Schimmer unter dem Finger deutlich reduzieren. Die Option zur Reduzierung von Bewegungen soll bei Liquid Glass noch stärker Bewegungen reduzieren.
Sonstiges
Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer kleinerer Anpassungen, die mit iOS 26.4 Einzug halten werden, wie Apple bereits bekannt gegeben hat.
- Die Tastatur funktioniert nun besser für Schnellschreiber, sie soll weniger Eingaben verschlucken.
- Bei Kauffreigaben innerhalb einer Apple-Familie muss nun nicht mehr eine Zahlungsmethode geteilt werden. Jedes Familienmitglied kann nun eine eigene Zahlungsmethode verwenden.
- Freeform erhält Premium-Inhalte und wird Teil des Apple-Creator-Studio-Abos
Verfügbarkeit
iOS 26.4 ist bereits als Release-Kandidat für alle Beta-Tester verfügbar. In der Regel entspricht der Release-Kandidat ziemlich genau der Version, die in wenigen Tagen für alle iPhone-Nutzer erwartet wird. Wann Apple iOS 26.4 offiziell ausrollen wird, ist noch unklar, es dürfte jedoch kommende Woche der Fall sein.
Apps & Mobile Entwicklung
Neuer Roborock-Saugroboter macht auf sich aufmerksam
Wischroboter, die wirklich sauber machen. Klingt eigentlich selbstverständlich, oder? In der Praxis sieht’s aber leider oft ganz anders aus. Ecken bleiben schmutzig, Kanten werden kaum berührt, und hartnäckige Flecken überstehen den Roboter-Durchgang locker unbeschadet.
Roborock will das mit dem Saros 20 Sonic jetzt besser machen. Der neue Saugroboter ist nämlich das erste Modell mit der brandneuen VibraRise-5.0-Technologie, die verändert, wie der Mopp mit dem Boden arbeitet.
VibraRise 5.0: Endlich auch in den Ecken
Vieles dreht sich beim neuen Saros 20 Sonic um die neue Wischtechnologie. Der Mopp vibriert satte 4.000 Mal pro Minute und drückt dabei mit 14 N auf den Boden. Hartnäckiger Schmutz, der einem normalen Wischvorgang locker trotzt? Kein Problem mehr. Aber der eigentliche Clou: Der Mopp fährt seitlich aus dem Gehäuse heraus. Damit soll der Roboter tatsächlich bis an Kanten und in Ecken kommen.
Saugen und Wischen lassen sich unabhängig voneinander steuern. Über Teppiche fährt der Saros 20 Sonic einfach drüber, ohne dass der nasse Mopp Schaden anrichtet. Und Bürste und Mopp werden dafür separat angehoben.

Obendrauf gibt’s eine Saugkraft, die selbst hochflorige Teppiche nicht ins Schwitzen bringt, ein flaches Gehäuse, das unter fast jedes Möbelstück passt, und eine Ladestation, die die Reinigung des Roboters gleich mit übernimmt.
36.000 Pa und starke Navigation
Beim Saugen legt der Saros 20 Sonic ebenfalls ordentlich vor: 36.000 Pa Saugkraft reichen, um Schmutz aus Ritzen, Fugen und tiefen Teppichfasern zu ziehen. Damit er wirklich überall hinkommt, baut Roborock auf ein besonders flaches Gehäuse. Denn der Saros 20 Sonic ist gerade mal 7,98 Zentimeter hoch. Niedrige Sofas, Bettrahmen, enge Schränke? Kein Thema.

Das AdaptiLift Chassis 3.0 sorgt zusätzlich dafür, dass der Roboter Hindernisse bis 8,8 Zentimeter Höhe selbstständig überwindet. Türschwellen, Kabel oder Spielzeug auf dem Boden bringen ihn also ebenfalls nicht aus dem Rhythmus.
Preis und Verfügbarkeit
Den Roborock Saros 20 Sonic gibt’s ab sofort in Schwarz und Weiß für 1.549 Euro (UVP) und bis zum 1. April mit 200 Euro Einführungsrabatt. Bei Media Markt ist er im „Complete“-Paket für 1.399 Euro erhältlich. Inklusive zwei Mopps, drei Staubbeuteln, einer DuoDivide-Hauptbürste, zwei Filtern und einer Reinigungslösung im Gesamtwert von rund 100 Euro.
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