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Cherry Xtrfy K5 Pro TMR: Bekanntes Chassis für neue MK-Taster mit oranger Prise


Die Xtrfy K5 Pro TMR ist Cherrys zweite neue Tastatur des laufenden Jahres. In den Mittelpunkt der Produktpräsentation rückt Cherry die nagelneuen, einstellbaren MK-Taster mit TMR-Technik sowie Gaming-Features. Optisch fällt sie mit einem Chassis auf, das orangene Zierstreifen dekorieren.

Im Kern ist die K5 Pro bekannt, denn rein äußerlich gibt es sie bereits als Cherry Xtrfy K5V2 Compact (Test) mit neuen orangenen Streifen am Chassis. Geändert haben sich die Taster. MK Crystal in Hot-Swap-Sockeln erfassen Signale nicht durch Schließen eines Metallkontaktes.

Stattdessen wird über einen Sensor die Entfernung zu einem Magneten gemessen, der im Stempel der Taster sitzt. Dadurch lässt sich einstellen, wann eine Taste auslöst. Das Featureset umfasst unter anderem Mehrfachbelegungen sowie Rapid Trigger. Außerdem erhöht Cherry die Polling-Rate von 1.000 auf 8.000 Hz.

MK Crystal sind leichtgängige Taster
MK Crystal sind leichtgängige Taster (Bild: Cherry)
Cherry bietet Standard-Features für die Taster
Cherry bietet Standard-Features für die Taster (Bild: Cherry)

Taster und Einstelloptionen haben in der Tenkeyless-Tastatur Cherry MX 8.2 Pro TMR (Test) gefallen. Programmiert werden Taster und Tastatur mit Hilfe der neuen MagCrate-Software. Sie hat sich bei der MX 8.2 zumindest als Fortschritt gegenüber älteren Cherry-Apps erwiesen.

Zum Aufbau wenig Infos

Über den Aufbau sagt Cherry wenig. Das Unternehmen schreibt von einer „Multi-Layer-Dämpfung“ zur Optimierung der Akustik. Inwieweit sich diese von dem „doppelschichtigen, schalldämpfenden Schaumstoff“ der K5V2 unterscheidet, ist unklar. Im Prinzip qualifiziert sich auch dieser als „Multi-Layer-Dämpfung“ – denn zwei Lagen sind bereits mehrere.

Passend zur Vorsicht bei der Einschätzung vager Äußerungen fehlen weitere Detailangaben, denn die Tastenkappen kommuniziert Cherry ebenfalls nicht direkt. Angaben finden sich nicht auf der Produktseite selbst, sondern erst nach Graben im verlinkten Datenblatt. Beschichtete ABS-Tastenkappen wollen auch nicht ganz in die Preisklasse passen, auch wenn Cherry eine der günstigeren Analog-Tastaturen anbietet. Akko Mod68 HE (Test) oder NZXT MiniFunction Elite (Test) bieten hier auf dem Papier mehr, wenngleich nicht mit TMR-, sondern ebenfalls einstellbarer HE-Technik.

Preis und Verfügbarkeit

Die Xtrfy K5 Pro TMR kann in Schwarz bereits zur Preisempfehlung von rund 150 Euro erworben werden. Eine weiße Variante findet sich bereits für knapp 180 Euro in den Katalogen der Händler, ist aber noch nicht lieferbar.



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Obsidian neu ausgerichtet: Avowed 2 für neues Fallout eingestellt


Obsidian neu ausgerichtet: Avowed 2 für neues Fallout eingestellt

Bild: Bethesda

Im Rahmen der Xbox-Neuausrichtung gibt es gute und schlechte Nachrichten für Obsidian. Das Studio darf endlich ein neues Fallout entwickeln, dafür wird die Fortsetzung des Action-Rollenspiels Avowed 2 gestrichen.

Für viele Fans gilt das einzige nicht von Bethesda programmierte Fallout aufgrund seiner gelungen inszenierten Welt als das beste der Serie. Eine Fortsetzung von New Vegas durfte Obsidian allerdings nie entwickeln. Zumindest ein weiteres Fallout-Spiel entsteht beim RPG-Spezialisten aber seit der Neustrukturierung der Xbox-Sparte von Microsoft. Im Rahmen der Neuausrichtung will der Konzern den Fokus auf neue Marken legen.

Konsequenzen für Obsidian

Für Obsidian hat das jedoch weitere Konsequenzen, die über die Erfüllung von Fan-Wünschen hinausgehen. Ein Viertel der Angestellten muss seinen Hut nehmen, berichtet Bloomberg, zudem werden zahlreiche unangekündigte Projekte eingestellt.

Darunter befindet sich auch eine Fortsetzung des 2025er-Rollenspiels Avowed. Das hatte zwar solide Kritiken eingefahren, war finanziell aber kein Erfolg. Die Fortsetzung sollte deshalb eigentlich in kürzerem Zeitraum auf Basis bestehender Technologien und einer existierenden Welt entstehen und sei gut vorangeschritten, die Ankündigung für das kommende Jahr geplant gewesen, heißt es bei Bloomberg aus Insider-Quellen.

Ein paar Mitarbeiter sollen trotzdem noch an „Avowed 2“ arbeiten, weil es aktuell in der Übergangsphase, während die Arbeiten für das neue Fallout unter der Leitung von Josh Sawyer anlaufen, nichts zu tun gibt und die Hoffnung besteht, das Spiel später wiederbeleben zu können. Weiter gearbeitet werde außerdem an DLCs für The Outer Worlds 2.

Fallout noch ohne Idee

Das Konzept für das neue Fallout und die neue Strategie stehen aktuell noch nicht endgültig fest. Die Personalie Sawyer deutet jedoch auf ein Rollenspiel nach Art von Fallout 4 oder New Vegas hin. Der Designer habe zuletzt an einem Spiel gearbeitet, das strukturelle und thematische Ähnlichkeiten zu Fallout gehabt habe. Im Grunde hätte es das nächste Fallout werden sollen, durfte aber nicht, heißt es. Für Microsoft ist ein neues Fallout tatsächlich wichtig, denn die TV-Serie feiert Erfolge, die Marke kann davon mangels Videospiel-Angebot aber nur bedingt profitieren. Seit Fallout 76, dem Bethesda-MMO-Ableger, gab es kein neues Spiel mit der Marke mehr.



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Vorbild Japan, Teil 2: Infineon will eine zweite TSMC-Fabrik in Deutschland


Vorbild Japan, Teil 2: Infineon will eine zweite TSMC-Fabrik in Deutschland

Bild: TSMC

Die erste Fabrik von TSMC in Dresden entsteht aktuell unter der Bezeichnung ESMC, beteiligt ist neben TSMC auch Infineon, Bosch und NXP zu kleinen Anteilen. Infineon fordert nun bereits eine Fortsetzung, also eine zweite Fabrik. Die Blaupause könnte dabei erneut aus Asien kommen: Japan macht nämlich vor, wie es geht.

Infineons COO Alexander Gorski hat im Rahmen des Bayerischen Halbleiterkongresses erklärt, dass man sich ein zweites Werk in Dresden wünschen würde: „Der nächste Schritt muss sein, dass TSMC eine weitere Fabrik mit kleinen Strukturgrößen baut“. Geplant hat TSMC bisher Strukturgrößen primär von 28 bis 22 nm, aber auch 16 bis 12 nm stehen in den Plänen. Denn die Zielgruppe ist primär die Automobilindustrie, dort sind die Strukturgrößen an der Tagesordnung und entsprechend stark gefragt.

Eine zweite Fabrik mit kleineren Strukturgrößen würde entsprechend neuere und moderne Produkte hervorbringen können. Sie schafft automatisch aber auch zusätzliche Vorgaben und treibt entsprechend die Kosten nach oben. So werden unterhalb der N7-Fertigungsstufe beispielsweise teure EUV-Belichter benötigt, das Drumherum muss entsprechend ebenfalls angepasst werden. Allerdings wird dann auch ein Markt erschlossen, der in Europa aktuell nur durch Intel in Irland adressiert wird – bisher aber nur für die eigenen Chips. Aber gibt es den Markt für N3-Chips mit größeren Kunden in Europa bisher eigentlich? Das beantwortet Infineon nicht.

Die JASM-Blaupause

Die Idee von Infineon ist dabei letztlich aber nicht überraschend. Schon die TSMC-Fab 24 alias ESMC (European Semiconductor Manufacturing Company) orientiert sich in weiten Teilen an JASM (Japan Advanced Semiconductor Manufacturing, Inc.): So heißt die TSMC-Fab 23 in Japan, die ebenfalls ein Joint Venture, hier mit Minderheitsbeteiligungen von Sony, Denso und Toyota ist. Diese war ein sehr erfolgreicher erster Versuch von TSMC, sich auch einmal auf lokale Partner einzulassen, was das Unternehmen zuvor stets abgelehnt hatte. Daraus entstand nicht nur zügig ein Auftrag für eine zweite Fabrik, diese wurde im Februar dieses Jahres zudem aufgewertet, sodass TSMC via JASM in Japan N3-Chips fertigen wird.

Dabei hilft nicht nur die großzügige Förderung durch den Staat, sondern auch TSMCs Ansatz, dass sich eine Fabrik mit nur einer Phase eigentlich kaum rentiert. Im Heimatland betreibt TSMC Fabriken mit bis zu neun und nun bald zehn Phasen, wie TSMC die Ausbaustufen mit jeweils einem neuen Fabrikgebäude bezeichnet. Schon ab zwei Phasen rechne sich solch eine Fabrik deutlich besser, da viele Synergien greifen, erklärte TSMC stets. Und jede geplante neue Fabrik ist immer mindestens auf vier Phasen ausgelegt – mit Platz für weitere. Dies wiederum könnte am Ende auf lange Sicht ein Pluspunkt auch für den deutschen Standort sein, vorbehaltlich der staatlichen Förderung und vieler anderer Faktoren.

TSMC gegenüber ComputerBase: Schafft Nachfrage!

Bereits im vergangenen Herbst erklärte Paul de Bot, TSMCs Europa-Chef, im Gespräch mit ComputerBase, dass jedoch erst eine Nachfrage für solche Chips vorhanden sein muss, dann würde auch eine Produktion folgen und somit möglicherweise auch eine neue Fabrik. In den USA und Japan funktioniert das in größerem Stil, in Deutschland mit der ersten Fab 24 noch in etwas kleinerem. Aber alle zeigen: Die Nachfrage ist vorhanden, also folgt auch die Produktion. Während das in den USA vornehmlich HPC-, AI- und Smartphone-Chips werden, sind in Japan unter anderem viele Bauteile für Sony inklusive Bildsensoren gefragt.



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Xbox Game Pass & Spiele: Einzelspieler-Titel müssen auf der Xbox gekauft werden


Xbox Game Pass & Spiele: Einzelspieler-Titel müssen auf der Xbox gekauft werden

Bild: Microsoft

Mehr Details rund um die Microsoft-Neuausrichtung enthüllen, warum der Game Pass gescheitert ist und wie es mit Exklusivspielen weitergeht. Falsche Annahmen führten das Abo in eine Sackgasse. Auch zu Spielen gibt es neue Infos. Einzelspieler-Titel müssen künftig wieder auf der Xbox gekauft werden.

Ein Bericht von Bloomberg skizziert, wie stark der Game Pass an seinen Zielen vorbeigerauscht ist. 2026 sollte das Angebot 77 Millionen Kunden haben, tatsächlich waren es 30 Millionen – und damit vier Millionen weniger als noch 2024, als das Unternehmen das letzte Mal Zahlen bekannt gegeben hatte. Problematisch war laut Angaben von Mitarbeitern die Annahme, dass Kunden wie für Netflix bezahlen würden.

Deshalb hat der Game Pass nicht funktioniert

Spiele haben jedoch, anders als eine Serie oder ein Film, mitunter erheblichen Wieder- und Weiterspielwert und sind wie Live-Service-Titel gezielt darauf hin ausgerichtet. Spieler würden sich jedoch für eine Handvoll Titel entscheiden, bei denen sie lange blieben. In den USA erwerbe die Mehrheit der Spieler nur ein bis zwei Titel pro Jahr, ein Drittel nicht einmal ein einziges. Für ein solches Kaufverhalten rechnet sich der Game Pass tendenziell nicht.

Tatsächlich sei der Game Pass mit einem völlig anderen Ziel gestartet. Er habe alte Bestandsspiele vermarkten sollen, die keine klar umrissene Zielgruppe mehr ansprechen können. Stattdessen habe er Spielern Megahits zu einem Bruchteil ihres Neupreises angeboten. Call of Duty: Black Ops 6 war über den Game Pass weit günstiger zu spielen als im Einzelkauf. Microsoft hat dafür mit 300 Millionen US-Dollar an entgangenem Umsatz kalkuliert. 82 Prozent aller Black-Ops-6-Verkäufe habe so die PlayStation generiert. Nutzer durch den Game Pass im Ökosystem zu halten und weitere Verkäufe zu generieren, wie ursprünglich geplant, konnte auf diese Weise nicht aufgehen.

Back to Basic (und Exklusivspielen)

Dem Bericht zufolge ist die Umbenennung von Xbox in XBOX tatsächlich mehr als nur Symbolpolitik. Auf gewisse Weise geht es tatsächlich zurück zu den Ursprüngen. Die neue Führungsetage will sich wieder verstärkt auf die Konsole konzentrieren, obwohl das Angebot an Spielen durch die begonnene Entlassungswelle erheblich reduziert wird.

Dafür sollen Einzelspieler-Titel wieder exklusiv auf der Xbox erscheinen, schreibt Bloomberg. Offen bleibt, ob damit die Konsole oder lediglich das Ökosystem gemeint ist, das auch den PC umfasst. Gerüchten zufolge soll die nächste Microsoft-Konsole ohnehin ein Windows-PC werden. Lediglich Multiplayer-Titel werden weiterhin auf allen Plattformen erscheinen. Microsoft folgt damit der gleichen Strategie wie Sony.



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