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Ciao AMD: Razer Blade 16 kehrt zu Intel zurück und legt 5 Watt drauf


Ciao AMD: Razer Blade 16 kehrt zu Intel zurück und legt 5 Watt drauf

Bild: Razer

Razer legt das Gaming-Notebook Razer Blade 16 neu auf und wechselt dabei überraschend zurück zu Prozessoren von Intel. Erst im letzten Jahr war das Razer Blade 16 (2025) (Test) dem Razer Blade 14 (Test) ins AMD-Ryzen-Lager gefolgt. In Ermangelung neuer GPUs bleibt es bei RTX 5000 Laptop GPUs, allerdings mit 5 Watt mehr TGP.

+5 Watt für zwei GPUs

Obwohl es bei GeForce RTX 5090, 5080 und 5070 Ti Laptop GPU bleibt, bewirbt Razer die beiden größeren Ausbaustufen im Trailer mit „Mehr Grafik-Leistung“. Die Auflösung findet sich im Datenblatt: Statt 135 + 25 Watt (Dynamic Boost 2.0) stehen den mobilen GeForce jetzt 140 + 25 Watt zur Verfügung. Bei der RTX 5070 Ti Laptop GPU bleibt es bei 115 + 25 Watt. Maximal erlaubt Nvidia für 5090/5080 Laptop GPU 150 + 25 Watt.

Der in Benchmarks zu erwartende Leistungsunterschied aus den fünf Watt mehr TGP ist verschwindend gering, wie die TGP-Skalierungs-Tests der Redaktion schon vor einem Jahr gezeigt haben.

Punkte pro Watt (3DMark Time Spy, Graphics Score)

05.00010.00015.00020.00025.000Punkte

3035404550556065707580859095100105110115120125130135140145150155160165170175180Watt (W)


Mit Intel Core Ultra 300 statt Ryzen AI 400

Panther Lake-H ohne X-iGPU

Als Prozessor kommt im 2026er Modell der Intel Core Ultra 9 386H, ein Panther-Lake-Prozessor ohne große iGPU (die es im Razer Blade 16 nicht braucht) zum Einsatz. Wie AMD Ryzen AI 300 „Strix Point“ im Vorjahresmodell bietet er zwar nur acht PCIe-Lanes zur Anbindung der Grafikkarte, sie sind mit Stand 5.0 zu 4.0 aber doppelt so schnell.

Thunderbolt 5 & 4 und längere Laufzeit

Mit dem Wechsel der Plattform geht der Tausch zweier Schnittstellen einher: Statt zweimal USB 4 bietet das neue Razer Blade 16 an diesen USB-C-Ports einmal Thunderbolt 5 und einmal Thunderbolt 4. Die restlichen Schnittstellen sind identisch geblieben. Das gilt auch für das Chassis und dessen Gewicht.

Gestiegen sein soll trotz identischem Akku die Laufzeit: Bis zu 13 Stunden Office-Nutzung und bis zu 15 Stunden Videowiedergabe verspricht Razer. Beim Vorgänger hieß es weniger differenziert „bis zu 11 Stunden“.

Helleres OLED

Das 16 Zoll große WQXGA-OLED-Display (2.560 × 1.600 Pixel) bietet weiterhin 240 Hertz und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent ab. Es leuchtet im SDR- und im HDR-Modus aber jeweils 100 cd/m² heller: Bis zu 500 respektive bis zu 1.100 cd/m² werden erreicht.

Konfigurationen und Preise

Laut Razer ist das Blade 16 (2026) in den folgenden Konfigurationen geplant, zur Stunde lassen sich aber nur drei der fünf auf der deutschen Webseite von Razer auswählen. Gegenüber den direkten Vorgängern steigt der Preis – die Basisversion mit RTX 5070 Ti Laptop GPU kommt wahrscheinlich erst mit Zeitversatz.

Technische Eckdaten Razer Blade 16 (2026) – Basis-Konfigurationen

Die Vorjahresmodelle mit Ryzen AI 300 werden indes nicht ganz vom Markt verschwinden. Mit GeForce RTX 5060 und 5070 Laptop GPU wird Razer sie einer Übersicht zufolge weiter anbieten.

Eckdaten und Preise der direkten Vorgänger



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Qualcomm Dragonfly C1000: Server-CPU mit 250+ Kernen bei >5 GHz plus HBC


Qualcomm Dragonfly C1000: Server-CPU mit 250+ Kernen bei >5 GHz plus HBC

Bild: Qualcomm

Qualcomm hat im Rahmen seines Investor Days die Produktstrategie fürs Rechenzentrum ausgebreitet. Mit dabei ist auch die erste neue CPU: C1000. Mit diesem Chip will Qualcomm über 250 Kerne in Form von Chiplets als performante und gleichzeitig sehr effiziente Lösung anbieten.

Nuvias Erbe ist zurück am Anfang

Wirklich technische Details hatte Qualcomm nur in ganz engem Rahmen dabei. Das Unternehmen setzt dabei weiter auf die Oryon-CPU-Kerne, in abgewandelter Form für den Server angepasst. Hier schließt sich nun letztlich der Kreis, woran Nuvia vor dem Aufkauf durch Qualcomm im Jahr 2021 eigentlich gearbeitet hat: einen Serverprozessor. Entsprechend alt ist Oryon, dessen Markenname im Jahr 2022 für einen Marktstart 2023 enthüllt wurde, im Kern dann aber auch schon. Nun soll der erste Serverprozessor ab 2028 damit verfügbar werden.

Qualcomm Dragonfly C1000
Qualcomm Dragonfly C1000 (Bild: Qualcomm)

Kaum technische Details benannt, Start ab 2028

Wirklich tief gehen die Ankündigungen dabei nicht, es dauert schließlich auch noch rund zwei Jahre, bis die CPUs auch da sind. Über 250 Single-Threaded-Arm-Kerne sollen durch Chiplets realisiert werden, auch ein Takt von über 5 GHz soll dabei angeboten werden.

Das Marketing spricht dabei stets von „leadership performance“, an den meisten Stellen beziehen sich dann die wichtigsten Prognosen aber auf die Metrik Performance per Watt und „TCO savings“. In der Regel heißt das dann jedoch eher, dass die Leistung ganz oben nicht bei Nvidia und AMD mithalten dürfte, sondern darunter über den Preis und eben die Effizienz punkten will. Dafür sollen die CPUs sowohl luft- als auch wassergekühlt werden können. Für Konnektivität nach außen soll PCI Express 7 geboten werden, auch CXL wird unterstützt.

Qualcomm High Bandwidth Compute (HBC)

Eine interessante Entwicklung, die auch dem neuen Prozessor optional helfen kann, wird die Einführung von High Bandwidth Compute (HBC) in die KI-Beschleunigerfamilie ab der kommenden Generation AI250. Dabei wird die XPU-Einheit vom eigentlichen KI-Beschleuniger ausgekoppelt und direkt unter den Speicher gepackt. Nun funktioniert das Ganze hier als eine Art „Near-Memory-Computing“, es bietet laut Qualcomm die Performance-Vorteile von sehr schnellem SRAM, welcher normalerweise nur in kleiner Menge in CPUs/GPUs zu finden ist, aber in einer Kapazität von DRAM/HBM. Das Ganze klappt zudem mit ganz klassischem Packaging, kein teures CoWoS und auch keine Abwandlung ist nötig.

Qualcomm High
 Bandwidth Compute (Bild: Qualcomm)

In der Theorie und von Qualcomm so auch in PowerPoint ausgeführt, lassen sich so in bestimmten Fällen große Leistungszuwächse erzielen, vor allem in Bezug auf die zur Verfügung stehende Energie – sprich es ist deutlich effizienter als eine Lösung mit HBM. Qualcomm wird HBC erstmals mit den AI250-Karten ab 2027 anbieten, deren Rack ist bei 140 kW gedeckelt. Im Qualcomm Dragonfly AI250 als Rack arbeiten nun 43 TByte klassischer LPDDR-Speicher zusammen mit etwas über 6 TB HBC, heißt es in der neuen Produktbeschreibung. Beim AI300 wird bereits die zweite Generation angepeilt mit noch höheren Boni.

Prognosen von Qualcomm
Prognosen von Qualcomm (Bild: Qualcomm)

5 Milliarden Umsatz ab 2027, 15 Milliarden ab 2029

Für genau diese KI-Beschleuniger-Racks hat Qualcomm vor Ort auch Microsoft für Azure und Meta als erste Kunden gewonnen. Beide werden mit einem Volumen von über 1 Milliarde US-Dollar Umsatz ab dem Jahr 2027 den Einstieg von Qualcomm in das Rechenzentrumsgeschäft unterstützen, insgesamt sollen im kommenden Jahr bereits 5 Milliarden US-Dollar in dem Bereich umgesetzt werden. Dazu zählen aber auch viele zusätzliche Netzwerkprodukte. So richtig los soll es dann ab 2029 gehen: Hier plant Qualcomm mit 15 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr mit Datacenter-Lösungen, verteilt über Custom-Lösungen, KI-Beschleuniger, Konnektivität und letztlich CPUs. Vor allem die Aussicht auf mehr Umsatz ließ die Qualcomm-Aktie nachbörslich deutlich ins Plus drehen, nachdem sie zuvor nachgegeben hatte.

Prognosen von Qualcomm (Bild: Qualcomm)



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Microsoft vollführt Kehrtwende: 8 GB sollen nun doch für Windows 11 aus­reichend sein


Nachdem Microsoft über Jahre hinweg besonders im Zusammenhang mit Copilot+-PCs immer wieder 16 GB RAM als notwendige Grundlage für ein gut funktionierendes Windows 11 propagiert hatte, stuft der aktuelle Surface-Kaufberater nun 8 GB RAM für alltägliche Aufgaben als ausreichend ein. Das markiert eine bemerkenswerte Kehrtwende.

Laut Windows Latest stuft Microsoft in seinem aktualisierten Surface-Kaufberater 8 GB RAM als ausreichend für alltägliche Anwendungen wie Surfen, Streaming und Office-Arbeiten ein. Für Copilot+-PCs gilt allerdings weiterhin die bisherige Mindestanforderung von 16 GB. Noch Anfang 2026 hatte Microsoft in mehreren Beiträgen sogar 32 GB RAM als ideale Ausstattung für Spiele unter Windows 11 empfohlen. Ein entsprechender Blog-Beitrag wurde dem Bericht zufolge nach Kritik stillschweigend entfernt.

Speicherkrise auch bei Microsoft angekommen

Microsofts Kehrtwende überrascht allerdings nur auf den ersten Blick. Inzwischen bietet der Softwarekonzern selbst mehrere Surface-Modelle mit lediglich 8 GB RAM an. Dazu gehören sowohl Business- als auch Consumer-Versionen des Surface Laptop 13 und des Surface Pro 12. Gleichzeitig sind diese Geräte teurer als vergleichbare Modelle des Vorjahres mit 16 GB RAM und setzen zudem auf ältere Snapdragon-X-Prozessoren. Somit könnte auch Microsoft in den Strudel der aktuellen Speicherkrise geraten sein und entsprechend reagieren müssen.

Allerdings scheint sich die neue Linie noch nicht überall im Unternehmen durchgesetzt zu haben. So empfiehlt Microsofts eigener KI-Store-Assistent Interessenten weiterhin 16 GB RAM, wenn ein möglichst zukunftssicheres Gerät gewünscht ist, während die offiziellen Produktseiten 8 GB als ausreichend darstellen.

Windows 11 lebt auf großem Fuß

Ob diese Einschätzung der Realität entspricht, darf allerdings bezweifelt werden. Microsoft hat in der jüngeren Vergangenheit zwar verschiedene Optimierungen an Windows 11 vorgenommen, dennoch haben Untersuchungen wiederholt gezeigt, dass die aktuelle Windows-Version deutlich verschwenderischer mit Arbeitsspeicher umgeht als ihre Vorgänger. Zum Vergleich: Für Windows 10 galten noch 2 GB RAM als Mindestanforderung, während 4 GB für eine komfortable Nutzung empfohlen wurden.

Windows 10 (links) ging gegenüber Windows 11 (rechts) noch sehr schonend mit den Ressourcen um
Windows 10 (links) ging gegenüber Windows 11 (rechts) noch sehr schonend mit den Ressourcen um (Bild: Windows Latest)

Das zeigt sich auch an der deutlich gestiegenen Zahl von Hintergrunddiensten. Hinzu kommt, dass zahlreiche Anwendungen heute mehr Arbeitsspeicher benötigen, insbesondere wenn sie auf WebView2-Komponenten setzen, wie Microsoft es beispielsweise beim aktuellen Outlook tut. Ebenfalls berücksichtigt werden muss, dass sich sowohl PC-Nutzer als auch Entwickler über viele Jahre kaum Gedanken über den Speicherbedarf machen mussten. Arbeitsspeicher war vergleichsweise günstig und ausreichend verfügbar. Das führte dazu, dass Programme häufig weniger konsequent optimiert wurden als früher – ein Trend, der sich insbesondere im Spielebereich beobachten lässt.

Apple macht es vor

Ein weiterer Grund dürfte die Markteinführung des MacBook Neo für 699 Euro sein. Das Notebook ist ebenfalls lediglich mit 8 GB RAM ausgestattet, ist dadurch jedoch in eine Preisregion vorgedrungen, die für ein Gerät mit vergleichbarer Leistung bislang kaum erreichbar schien. Microsoft soll daraufhin einen Bericht bei Signal65 in Auftrag gegeben haben, in dem argumentiert wurde, dass Windows-11-Laptops das MacBook Neo übertreffen. Besonders die 8 GB RAM des MacBook Neo wurden dabei als erheblicher Engpass gegenüber den 16 GB Arbeitsspeicher von Windows-Geräten derselben Preisklasse angeführt. Laut Windows Latest soll Microsoft zudem Forscher für die Aussage bezahlt haben, dass 8 GB Arbeitsspeicher die große Schwäche des MacBook seien.

Microsoft hat keine Antwort

Als Reaktion brachte Microsoft günstigere Varianten des Surface Pro und des Surface Laptop auf den Markt, die ebenfalls lediglich über 8 GB RAM verfügten. Mit Preisen von 849 beziehungsweise 949 US-Dollar konnten jedoch auch sie nicht an das MacBook Neo heranreichen. Zudem mussten beide Modelle auf Copilot+ verzichten. Doch auch hier gilt: Im vergangenen Jahr wurden beide Modelle von Microsoft noch mit mehr Arbeitsspeicher zu einem niedrigeren Preis angeboten. Apple konnte dagegen seine Erfahrungen aus dem iPhone- und iPad-Bereich in die Entwicklung von macOS für die eigenen M-Prozessoren einfließen lassen, die bereits damals als sehr effizient galten. Windows entwickelte sich in dieser Hinsicht genau in die entgegengesetzte Richtung.

Windows muss radikal neu gedacht werden

Ob Microsoft Windows 11 so weit verschlanken kann, dass das Betriebssystem auch auf kleineren Speicherkonfigurationen performant läuft, erscheint fraglich und dürfte sich nicht kurzfristig umsetzen lassen. Ebenso könnte sich ein solches Vorhaben bis zur nächsten Windows-Version hinziehen. Dafür wäre allerdings ein grundlegendes Umdenken seitens des Software-Riesen erforderlich. Apple hat dagegen bereits mehrfach bewiesen, dass sich die technische Basis von macOS radikal verändern lässt – und war damit erfolgreich.



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Steam Machine: Valve macht FSR 4 offiziell


Steam Machine: Valve macht FSR 4 offiziell

Bild: Valve

Valve hat heute mit der neuen Version von Proton Experimental FSR 4 für die Steam Machine ausgeliefert. Die nötige DLL ist nun Teil der Kompatibilitätsschicht und findet sich auch im Programmverzeichnis. Erste Berichte bestätigen die Funktion mit RX-7000-Karten. RDNA 4 ist wohl (noch) außen vor.

Das Warten hat ein Ende

Nach der Veröffentlichung der Steam Machine und AMDs Portierung von FSR 4 für RDNA 3 (Test) war es nur eine Frage der Zeit, bis FSR 4 offiziell für die Steam Machine erscheint.

Umgesetzt wird das Ganze über Valves eigene Kompatibilitätsschicht Proton. Dazu liefert Steam die für FSR nötige amdxcffx64.dll von AMD mit dem Proton-Experimental-Paket aus.
Interessanterweise fand sich dafür kein Hinweis in den Patchnotes für Proton.

FSR-4-DLL im Proton-Verzeichnis.
FSR-4-DLL im Proton-Verzeichnis.

Offiziell bekannt wurde die Veröffentlichung daher über Pierre-Loup Griffais von Valve, welcher die Neuerung über seinen Bluesky-Account teilte.

Pierre-Loup Griffais via Bluesky.
Pierre-Loup Griffais via Bluesky.

Genaue Umsetzung innerhalb Protons noch unbekannt

Doch wie genau hat Valve das Ganze nun umgesetzt? Dazu machte Griffais noch keine näheren Angaben. Auch ob FSR 4 automatisch aktiviert wird oder eine Startoption nötig ist, bleibt offen.

Bisherige Umsetzungen wie in Proton-CachyOS oder Proton-GE luden die DLL von AMD-Servern herunter, speicherten sie zwischen und fügten sie für jedes Spiel im jeweiligen Wine-Präfix dem System32-Ordner hinzu. Insbesondere die bisherige Methode, um FSR 4 via FP16 auf RDNA-3-Grafikkarten zu aktivieren, erforderte besondere Startparameter.

In einem ersten (Kurz-)Test mit einer RX 9070 XT und Cyberpunk 2077 gelang die Aktivierung nicht. Auch zeigt sich beim Blick auf die mit Proton ausgelieferte DLL ein Unterschied zu der im AMD-Windows-Treiber enthaltenen amdxcffx64.dll. Valves Variante ist gut 13 MB größer. Auch ein Austausch der DLL führte nicht zur Funktion mit RDNA 4.

Erste Berichte bestätigen die Kompatibilität mit RDNA 3

Nutzer berichten im Netz bereits über ihre Erfahrungen mit Valves FSR-Umsetzung. Erste Berichte mit RX-7000-Karten bestätigen die Funktion des Upscalers. Die Umsetzung in Proton scheint daher vorerst an RDNA 3 gebunden zu sein.



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