Connect with us

Künstliche Intelligenz

CLC 2026: Call for Proposals für Platform Engineering, DevEx und KI gestartet


Als Treffpunkt für IT-Profis, die Verantwortung für den gesamten Software-Lifecycle übernehmen, rückt die Fachkonferenz CLC die Themen Developer Experience und Platform Engineering sowie Agentic AI in den Mittelpunkt. Dabei geht es um Best Practices und Trends rund um sämtliche Aspekte der Software Delivery – von der Infrastruktur bis zur automatisierten Anwendungsbereitstellung. Die CLC findet am 11. und 12. November 2026 erneut im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Neben den beiden Konferenztagen ist ein vorgelagerter Workshop-Tag geplant.

Weiterlesen nach der Anzeige

Im Rahmen des Call for Proposals (CfP) suchen die Veranstalter iX und dpunkt.verlag Expertinnen und Experten, die ihre Vorschläge bis zum 21. April 2026 einreichen können. Da die Organisatoren ein möglichst ausgewogenes und barrierefreies Programm auch für alle internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer anstreben, ist nicht nur die Website in deutscher als auch in englischer Sprache verfügbar, auch die Agenda soll in diesem Jahr eine Mischung englisch- und deutschsprachiger Vorträge bieten.

Das Programmkomitee wünscht sich Einreichungen unter anderem zu Themen wie:

  • Platform Engineering: Internal Developer Platforms, Golden Paths, Platform as aProduct…
  • Developer Experience: Messbarkeit, Cognitive Load und Feedback Loops…
  • Agentic AI und Automatisierung: KI-Agenten und -Assistenten, Large Language Models, Cloud-Native-AI-Plattformen…
  • Software Delivery: CI/CD-Architekturen, GitOps, Release-Strategien…
  • Dev(Sec)Ops und Security: Shift Left, Policy as Code…
  • Container und Kubernetes: Betrieb, Skalierung, Kosten…
  • Observability und SRE: OpenTelemetry, Reliability Engineering, Incident Analysis…

Die CLC-Veranstalter suchen Vorträge von rund 45 Minuten inklusive Fragerunde sowie ganztägige Workshops mit sechs bis sieben Stunden Umfang. Die Abstracts sollten zwischen 400 und 700 Zeichen umfassen; ergänzende Materialien wie ausführlichere Beschreibungen oder Foliensätze sind willkommen. Gefragt sind nicht nur Einreichungen von professionellen Speakern.

Entscheidend ist, dass die Vortragenden Erfahrungen aus realen Projekten teilen, aus denen andere lernen können. Erwünscht sind vor allem Praxisberichte mit klaren Learnings, Entscheidungen und Trade-offs – auch wenn nicht alles perfekt gelaufen ist. Architektur- und Betriebsentscheidungen mit technischer Tiefe sollten im Vordergrund stehen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ausdrücklich nicht erwünscht sind Marketing- oder Produkt-Pitches, reine Tool-Demos ohne Kontext sowie Grundlagen-Tutorials ohne Praxisbezug. Angesprochen fühlen sollen sich unter anderem Platform Engineers, Softwareentwicklerinnen und -entwickler, DevOps- und SRE-Engineers, Cloud- und Infrastructure Engineers sowie Tech Leads und Engineering Manager. Auch Open-Source-Maintainer und -Contributors sind eingeladen, Vorschläge einzureichen.


Eindrücke von der Konferenz CLC 2025

Eindrücke von der Konferenz CLC 2025

Die Auswahl der Beiträge erfolgt inhaltlich und, falls möglich, über ein anonymisiertes Review-Verfahren durch das Programmkomitee. Die Veröffentlichung des vollständigen Konferenzprogramms ist für Ende Mai 2026 geplant.

Wer über den Fortgang der Konferenz informiert bleiben möchte, kann sich auf der CLC-Website für den Newsletter registrieren oder den Veranstaltern auf LinkedIn folgen – der Hashtag lautet #CLC_Conf.


(map)



Source link

Künstliche Intelligenz

Škodas Fahrradklingel Duobell trickst ANC-Kopfhörer aus


Kopfhörer, erst recht solche mit aktiver Lärmunterdrückung (Active Noise Cancellation, ANC), schotten gegen die Umwelt ab. Das ist ihr Zweck. Doch im Straßenverkehr könne sie zur Gefahr werden. Der tschechische Automobilhersteller Škoda hat eine Klingel entwickelt, die auch ANC nicht filtern kann.

Weiterlesen nach der Anzeige

Duobell nennt Škoda die Klingel, die in Kooperation mit Forschern der University of Salford in Nordwestengland entstanden ist. Sie hat zwei Töne – deshalb der Name – und ist so konzipiert, dass sie ohne elektronische Systeme auskommt und dennoch von Trägern von ANC-Kopfhörern wahrgenommen wird. So trickse die Klingel die ANC-Algorithmen aus, erläutert Škoda. Sie sei „eine analoge Lösung für ein digitales Problem“.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

Škoda DuoBell – The First Bike Bell Designed To Penetrate Noise-Cancelling Headphones

Bei Tests fanden die Forscher aus Salford heraus, dass es bei den ANC-Kopfhörern eine Lücke gibt: eine Frequenz, die die ANC-Systeme nicht ausfiltern. Die Lücke liegt im Bereich zwischen 750 Hertz und 780 Hertz. Eine Klingel für diesen Frequenzbereich zu entwerfen, erwies sich allerdings als nicht ganz einfach, weil die entsprechende Glocke groß sein muss, was auf einem Fahrrad unpraktisch ist.

Neben der tiefen hat die Duobell eine zweite Glocke mit einer höheren Frequenz. Für diese haben die Entwickler einen Hammer geschaffen, der sich die Eigenschaft von ANC-Systemen zunutze macht, die am besten gleichmäßige Töne filtern, indem sie eine gegenläufige Schallwelle erzeugen. Die helle Glocke der Duobell emittiert schnelle und unregelmäßige Schläge. Dadurch entstehen Schallwellen, die ANC-Algorithmen nicht schnell genug verarbeiten können, teilte Škoda mit.


Blick ins Innere der Fahrradklingel Duobell von Škoda

Blick ins Innere der Fahrradklingel Duobell von Škoda

Blick ins Innere der Fahrradklingel Duobell von Škoda

(Bild: Škoda)

In Tests zeigte sich, dass Probanden mit ANC-Kopfhörern die Duobell aus einer um 22 Meter größeren Distanz und 5 Sekunden früher wahrnahmen als konventionelle Fahrradklingeln. Das sei der Unterschied Beiseitetreten oder einem Zusammenstoß.

Weiterlesen nach der Anzeige

Dass der Autohersteller Škoda ein Fahrradprodukt herstellt, ist übrigens aus der Unternehmensgeschichte zu verstehen: Angefangen haben die Tschechen als Hersteller von Fahrrädern, bevor das Unternehmen über Motorräder zum Auto kam.

Wann die Duobell auf den Markt kommt, ist noch nicht klar.


(wpl)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

„Memflation“: Günstigeres RAM gibt es erst wieder ab 2028, meint Gartner


Für den weltweiten Umsatz mit Halbleiterbauelementen im Jahr 2026 prognostizieren Marktforscher von Gartner ein Wachstum von 64 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar. Im Jahr 2025 lag er demnach bei 805 Milliarden US-Dollar.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein erheblicher Teil des Umsatzwachstums resultiere aber nicht mehr produzierten Stückzahlen, sondern aus den stark gestiegenen Preisen für DRAM- und NAND-Flash-Chips. DRAM (für Arbeitsspeicher) werde im laufenden Jahr 125 Prozent teurer. Bei NAND-Flash (für SSDs und Speicherkarten) erwartet Gartner sogar 234 Prozent Preisanstieg.

30 Prozent aller 2026 verkauften Bauelemente werden KI-Chips sein, sagt Gartner weiter voraus. Damit bleibt KI der größte Treiber der Halbleiter-Nachfrage. KI-Beschleuniger für große Modelle benötigen aber viel DRAM und KI-Rechenzentren wiederum viel Flash-Speicher. Daher drosseln die rasant steigenden Preise für Speicherchips auch die Nachfrage nach manchen KI-Chips.

Lesen Sie auch

Vor allem erwartet Rajeev Rajput, Senior Principal Analyst bei Gartner, dass die sogenannte „Memflation“ alle Märkte schwächt, die nichts mit KI zu tun haben: „Die Memflation wird die Nachfrage außerhalb des KI-Bereichs bis ins Jahr 2028 hinein zunichte machen oder zumindest verzögern, wobei das Ausmaß je nach Anwendungsbereich variieren wird.“ In den kommenden Monaten sollen die Preise für RAM und Flash besonders stark zulegen, dann schwäche sich die Teuerungsrate wohl ab. Doch erst spät im Jahr 2027 sei mit „nennenswerten“ Rückgängen der Preise zu rechnen.

Prognose: Weltweiter Umsatz mit Halbleiterbauelementen
Marktsegment 2025 2026 2027
[Mrd. US-$] [Mrd. US-$] [Mrd. US-$]
Speicher (RAM, Flash) 216,3 633,3 748,1
alle anderen 589,0 686,9 806,4
gesamter Markt: 805,3 1.320,2 1.554,5
Quelle: Gartner, April 2026

Weiterlesen nach der Anzeige

Der Markt der Halbleiterbauelemente ist unübersichtlich, weil es viele verschiedene gibt. Die größten Umsätze entfallen auf sogenannte Logikchips, beispielsweise Prozessoren, Mikrocontroller, Grafikprozessoren, KI-Beschleuniger, FPGAs, Netzwerk- und Soundchips sowie spezialisierte Controller (USB, PCIe, SATA, I/O) und ASICs. Es folgen die erwähnten Speicherchips.

Aber es gibt noch viele andere Typen wie Sensoren, mikromechanische Systeme (MEMS), Analog-ICs, LEDs und andere optoelektronische Chips oder auch Leistungshalbleiter.


(ciw)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Sono Solar bringt Solarmodule für Autos auf den Markt


Solarmodule für Autos statt Autos mit Solarmodulen: Das Münchener Unternehmen Sono Solar bringt nach eigenen Angaben eine Produktlinie von Solarmodulen für die Automobilindustrie auf den Markt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Sono Solar bringt „praxiserprobte, perfekt auf die Anforderungen der Fahrzeugbranche zugeschnittene Solarmodule auf den Markt“. Das Unternehmen entwickle „seit 2016 Solarlösungen für die Automotive-Branche“ und wolle sich als Modullieferant positionieren, teilte Sono Solar mit.

Die Solarmodule bestehen aus einem Polymer. Sie sind semi-flexibel, leicht und haben keinen Rahmen. Sono Solar bietet sie in verschiedenen Größen an. Zu der Lösung gehört neben den Modulen auch die nötige Regelungstechnik.

Die Solarsysteme sind für unterschiedliche Fahrzeugkategorien konzipiert, in erster Linie für Nutzfahrzeuge wie Transporter, Lkw, Kühlfahrzeuge, Linien- und Fernbusse. Daneben listet Sono Solar aber auch Wohnmobile.

Solarmodule auf Fahrzeugen sind hohen Belastungen ausgesetzt. Deshalb seien intensive Tests notwendig, was Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit angehe, sagte Sono-Solar-Geschäftsführer Jan Schiermeister. „Um maximale Langlebigkeit, Performance und eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten, hat das Expertenteam von Sono Solar ein anspruchsvolles und in der Branche wohl einzigartiges Qualifizierungsprogramm entwickelt.“

Sono Solar ist aus dem 2016 gegründeten Start-up Sono Motors hervorgegangen, das das Solarauto Sion entwickelte, ein Elektroauto, in dessen Karosserie Solarmodule integriert waren, die die Akkus mit laden sollten. 2019 war das Fahrzeug weitgehend serienreif.

Weiterlesen nach der Anzeige

Doch dann geriet das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten und musste – nach mehreren Rettungsversuchen per Crowdfunding – 2023 Insolvenz anmelden. Seither hat es sich auf Solartechnik, die in Fahrzeuge integriert wird, spezialisiert. Im Sommer vergangenen Jahres erfolgte die Umbenennung in Sono Solar.


(wpl)



Source link

Weiterlesen

Beliebt