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Apps & Mobile Entwicklung

Corsair SSD Toolbox 2.0: Neuauflage erhält komplett neues Design


Corsair SSD Toolbox 2.0: Neuauflage erhält komplett neues Design

Zumindest optisch hat sich viel getan bei der SSD Toolbox von Corsair. Die neue Version 2.0, die als „Preview“ mit Version 2.0.129 erschienen ist, besitzt ein komplett neues Design, das weitaus zeitgemäßer als die angestaubte Oberfläche der 1.x-Versionen wirkt.

Bei den Funktionen hat sich hingegen nicht viel verändert. Die Option zum Over-Provisioning, also einer individuellen Anpassung der Größe des Reservespeichers, ist entfallen. Stattdessen gibt es nun ein Trim-Menü, über das im Grunde nur die Windows-Funktionen zum Ausführen und Planen des TRIM-Befehls zur Datenbereinigung genutzt werden. Funktionen zum Klonen einer Partition oder den Abruf der SMART-Werte blieben erhalten. Einige davon stehen aber nur für Corsair-SSDs zur Verfügung.

Corsair SSD Toolbox 2.0 (Preview)
Corsair SSD Toolbox 2.0 (Preview)
So sah die alte Corsair SSD Toolbox aus
So sah die alte Corsair SSD Toolbox aus

Dass es sich im Grunde noch um eine Beta-Version handelt, die hier als Preview bezeichnet wird, zeigt sich an Schreibfehlern in der deutschen Fassung. Die Software steht wie gewohnt kostenlos zum Download zur Verfügung und wird für Firmware-Updates bei Corsair-SSDs benötigt.

Nähere Informationen liefern die Release-Notes*.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Downloads

  • Corsair SSD Toolbox

    4,3 Sterne

    Die Corsair SSD Toolbox ist Corsairs Verwaltungstool für die hauseigenen SSDs.

    • Version 1.2.6.9
    • Version 2.0.129 Preview Deutsch



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Bugs im Windows 11: Patchday-Update kann dazu führen, dass Apps nicht reagieren


Die Bug-Welle im ersten Patchday-Update für Windows 11 (KB5074109) im Jahr 2026 ist weitreichender. Microsoft hat mittlerweile bestätigt, dass es in manchen Fällen nach der Installation dazu kommen kann, dass Apps nicht reagieren oder unerwartete Fehler verursachen, wenn diese auf Daten in Cloud-Diensten zugreifen sollen.

Das gilt für Cloud-Speicher wie OneDrive und Dropbox. Dieser Bug ist auch eine der Ursachen, die zu den Aussetzern bei Outlook führen. Wenn in bestimmten Konfigurationen die PST-Datei auf dem OneDrive-Laufwerk liegt, kann sich Outlook aufhängen und lässt sich danach nicht mehr starten, bis der Prozess im Task-Manager beendet oder das System neu gestartet wurde. Außerdem kann es vorkommen, dass Nutzer keine Mails versenden oder bereits erhaltene Mails nochmals herunterladen.

Workaround für Outlook-Probleme

Um die Probleme zu lösen, empfiehlt Microsoft den Betroffenen als Workaround, die PST-Datei nicht mehr in OneDrive zu speichern. Wie sich eine Outlook-Datei aus OneDrive entfernen lässt, beschreibt Microsoft in einer Dokumentation. Bei Mail-Konten ist es zudem grundsätzlich möglich, den Web-Zugang zu verwenden.

Ist Webmail nicht möglich, empfiehlt Microsoft in einem weiteren Support-Dokument sogar die Deinstallation des Patchday-Updates KB5074109. Möglich ist das, wenn man in den Windows-Einstellungen unter „Windows Updates“ und „Updateverlauf“ herunterscrollt. Dort findet sich der Menüpunkt „Updates deinstallieren“. Grundsätzlich warnt Microsoft aber vor diesem Schritt.

Wenn Probleme mit weiteren Apps bestehen, die auf Daten in den lokalen Cloud-Speichern zugreifen, sollen sich Nutzer an die jeweiligen App-Entwickler wenden.

Eine finale Lösung ist aktuell noch nicht in Sicht. Derzeit sammelt Microsoft noch Informationen.

Update mit weiteren Fehlern

Das erste monatliche Update für Windows 11 verursachte eine Reihe von Problemen. Bei einigen Nutzern kann es nach der Installation etwa zu kurzzeitigen Blackscreens kommen. Unter Windows 11 23H2 konnte es zu Problemen mit dem S3-Modus kommen und generell konnte es zu Abbrüchen bei Remote-Verbindungen kommen.

Sowohl für die Remote-Verbindungen als auch den S3-Modus in Windows 11 23H2 stehen mittlerweile Out-of-Band-Updates bereit.

Neben Patchday-Problemen noch Cloud-Ausfälle

Unabhängig von diesem Problem kam es gestern noch zu einem Ausfall von Microsoft-365-Diensten, Outlook war Teil davon. In diesem Fall liefen die Cloud-Dienste nicht, betroffen gewesen sein soll laut Microsoft vor allem die Server-Infrastruktur in Nordamerika. Die Ausfälle zogen sich über mehrere Stunden. Mittlerweile hat Microsoft das Problem aber laut eigenen Angaben behoben.

Weitere Berichte über nicht startende Apps

Hinzu kommen in dieser Woche noch weitere Meldungen über Apps wie Xbox Ally Armoury Crate, Notepad und das Snipping Tool, die nicht starten. Entsprechende Berichte gab es im Microsoft-Forum und auf Reddit. Wie verbreitet der Bug ist, lässt sich nur schwer einschätzen. Betroffene erhalten eine 0x803f8001-Fehlermeldung, berichtet Windows Central.

Ursache bei einem solchen Fehler kann der Authentifizierungsprozess im Microsoft Store sein. Wenn Apps nicht laden, kann eine Neuinstallation oder ein erneutes Anmelden helfen. Bei dem Autor von Windows Central wurde der Bug zudem durch die Installation des Patchday-Updates KB5074109 beseitigt.



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Forza Horizon 6: Ab Mai rasen Spieler als Tourist durch Japan


Microsoft verrät mehr über das Open-World-Rennspiel Forza Horizon 6. Dazu gehört auch der Erscheinungstermin im Frühjahr. Dann dürfen Spieler auf Touristenfahrt nach Japan – und das ist nicht nur daher gesagt, erläutern die Entwickler.

Im Gegensatz zu den bisherigen Schauplätzen der Serie ist Japan ein deutlich exotischerer Schauplatz mit gänzlicher anderer Kultur. Entwickler Playground Games lässt Spieler deshalb als Fan und Tourist in Japan ankommen, der erst im Laufe seiner Reise Teil der dortigen Rennszene wird. Dabei soll er das Land nach und nach kennenlernen und immer weiter in der Szene aufsteigen.

Weil Japan für Europäer und Amerikaner nicht unbedingt eingängig ist, bekommen Spieler zwei Begleiter. Die Figur Mei soll als „japanische Autobauerin“ eine „besondere Insiderperspektive“ liefern, so die Entwickler. In Ergänzung zu den Armbändern, die Spielfortschritte dokumentieren, führt Playground zudem ein Tagebuch ein. Dort werden Erinnerungsstücke gesammelt, die sich in der Welt finden lassen.

Mehr Soziales

Japan hat für Entdeckungen viel zu bieten. Neben neon-getränkten Tech-Metropolen wie Tokio bietet das Land kurvige Berge und Pässe. Tokio soll bei weitem die größte Stadt der Serie werden. Wie bei der ersten Ankündigung betont Playground, dass es nicht um eine direkte Nachbildung des Landes gehe, sondern darum, seine „Essenz“ und Atmosphäre einzufangen, auch, damit das Erlebnis im Spiel spaßig bleibt.

In diesem Sinne werden drei Orte für regelmäßige „Car Meets“, inspiriert von der japanischen Autoszene, integriert. Sie dienen als Treffpunkt mit anderen Spielern – dieser interaktiven, sozialen Aspekt bleibt der Reihe erhalten und wird, auch mit mehr Coop-Aktivitäten, ausgebaut. Er spiegelt sich auch im neuen „Estate“, einem Wohnsitz, den Spieler frei gestalten können. Auch er ist für Besucher zugänglich.

Termin und Versionen

Gefahren wird schon zum Start mit etwa 550 Fahrzeugen und zwar ab dem 19. Mai. Dann startet Forza Horizon 6 auf der Xbox Series X|S und dem PC im Microsoft Store, über Steam oder den Game Pass. Eine PlayStation-Version ist bereits angekündigt, hat aber noch keinen Termin.

Neben der rund 70 Euro teuren Standardversion gibt es für knapp 100 Euro eine Deluxe-Version, die den Car Pass mit weiteren Fahrzeugen sowie ein „Willkommenspaket“ enthält. Preislich erscheint sie unattraktiv, denn die Premium-Version kostet nur 20 Euro mehr und bietet ein Komplettpaket. Es umfasst auch zwei Erweiterungen sowie weitere Autopakete und „VIP-Mitgliedschaft“, die erfahrungsgemäß die Progression beschleunigt. Darüber hinaus dürfen Spieler mit großer Geldbörse bereits ab dem 15. Mai spielen.

Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen
Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen (Bild: Microsoft)



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AMD Ryzen AI Max 400: Tausche Strix gegen Gorgon und erhalte 100 MHz dazu


AMD Ryzen AI Max 400: Tausche Strix gegen Gorgon und erhalte 100 MHz dazu

Laut Berichten wird AMD in diesem Jahr auch die APU-Familie Strix Halo alias Ryzen AI Max auffrischen – oder vielmehr umbenennen. Aus Ryzen AI Max 300 wird dann Ryzen AI Max 400 und aus Strix Halo wird Gorgon Halo. Unterschiede zu den Vorgängern sucht man laut den vorliegenden Daten allerdings mit der Lupe.

Gorgon Halo als Ryzen AI Max 400

Die oftmals gut informierte chinesische Website HKEPC benennt fünf Ryzen AI Max 400 alias Gorgon Halo, deren Veröffentlichung angeblich im Oktober 2026 bevorsteht. An der eigentlichen Technik als Kombination aus Zen-5-CPU, starker RDNA-3.5-GPU und einer NPU (XDNA2) ändere sich nichts. Mit verbesserter Chip-Qualität soll es lediglich hier und dort etwas mehr Takt geben. Die TDP bleibe unangetastet, sodass weiterhin von einem Spielraum von 45 bis 120 Watt auszugehen ist, wie ihn AMD bei der Serie bisher angibt.

  • AMD Ryzen AI Max 485 (OPN: 100-000002127) / 55W TDP

    CPU: 8C/16T (3.6GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8050S (2.8GHz)

  • AMD Ryzen AI Max+ 488 (OPN: 100-000002140) / 55W TDP

    CPU: 8C/16T (3.6GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8060S (2.9GHz)

  • AMD Ryzen AI Max 490 (OPN: 100-000002142) / 55W TDP

    CPU: 12C/24T (3.2GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8050S (2.8GHz)

  • AMD Ryzen AI Max+ 492 (OPN: 100-000002143) / 55W TDP

    CPU: 12C/24T (3.2GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8060S (2.9GHz)

  • AMD Ryzen AI Max+ 495 (OPN: 100-000002145) / 55W TDP

    CPU: 16C/32T (3.1GHz/5.2GHz)

    GPU: Radeon 8060S (3.0GHz)

Angebliche Eckdaten für AMD Ryzen AI Max 400 alias Gorgon Halo

100 MHz mehr nur beim Flaggschiff?

Abgesehen vom Flaggschiff Ryzen AI Max+ 495, das bei CPU und GPU mit marginalen 100 MHz mehr als der bisherige Ryzen AI Max+ 395 (Test) arbeiten soll, gibt es demnach gar keine Änderungen bei den wesentlichen Eckdaten. Allerdings ist anzumerken, dass AMD bei den im Januar eingeführten Ryzen AI Max+ 392 & 388 noch keine Basistaktraten genannt hat, sodass hier Änderungen zwar möglich, aber unwahrscheinlich sind, denn der Basistakt ist ein wesentlicher Faktor für die TDP-Klasse, die ja angeblich unverändert bleibt.

AMD Ryzen AI Max 300 „Strix Halo“ im Überblick

Gibt es eine schnellere NPU?

Auf einen Punkt gehen die genannten Daten gar nicht ein: die integrierte Neural Processing Unit (NPU) für KI-Aufgaben. Diese arbeitet bei Strix Halo bisher mit 50 TOPS. Es wäre aber gut denkbar, dass AMD der NPU etwas mehr Takt spendiert, damit diese 55 TOPS erreicht. Genau das geschieht nämlich auch beim Refresh von Strix Point auf Gorgon Point.

Doch selbst damit bliebe es bei einer derart kleinen Verbesserung, dass der neue Name schon sehr geschmeichelt erscheint.

Letztlich könnten inzwischen alte inoffizielle Roadmaps damit Recht behalten, dass AMD 2026 im Grunde keine neuen Notebook-Chips auf den Markt bringen wird. Erst Medusa Point mit Zen-6-Architektur wäre dann ab 2027 wieder eine echte Neuerung.



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