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Das ist der erfolgreichste Film aller Zeiten – 2,5 Mrd. Euro eingespielt
Filme gibt es wie Sand am Meer. Den Überblick zu behalten, ist schwer. Geschweige denn zu sagen, welcher Titel der erfolgreichste ist. Richtig? Falsch! Tatsächlich ist bekannt, welcher Film das meiste Geld eingespielt hat. Und der Allzeit-Sieger ist… (dramatischer Cliffhanger)
Wenn es nach den Zuschauern geht, ist „Die Verurteilten“ mit 9,3 von 10 Sternen der beliebteste Film überhaupt. Gefolgt von „Der Pate“ mit 9,2 von 10 Sternen und „The Dark Knight“ mit 9,1 von 10 Sternen. Nur sagt die Beliebtheit eines Streifens oftmals nicht viel über dessen finanziellen Erfolg aus – zumal einige Titel schon älter sind. Oder anders ausgedrückt: Alle drei Streifen finden sich weit abgeschlagen auf der Einnahmen-Liste von IMDb wieder. „The Dark Knight“ hat es mit rund 1 Mrd. US-Dollar immerhin auf Platz 59 geschafft. Ein gutes Einspielergebnis, doch es geht auch noch deutlich besser.
Der finanziell erfolgreichste Film
Mit einem Budget von 237 Mio. US-Dollar und einem überragenden Einspielergebnis von 2,92 Mrd. US-Dollar (etwa 2,5 Mrd. Euro) ist „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ der finanziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Dieser kam im Jahr 2009 in die Lichtspielhäuser und stammte aus der Feder von Star-Regisseur James Cameron (Regie und Drehbuch).
Spannend in dem Kontext ist, dass der Film bei den Zuschauern gar nicht mal so gut ankam. So liegt die Bewertung aktuell bei 7,9 von 10 Sternen. Wie kam es also zu dem großen finanziellen Erfolg? Ganz einfach: Wenn man im Wörterbuch nach „bildgewaltiges Kino“ sucht, findet sich neben dem Eintrag das Filmplakat von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“.
Okay, ganz so weit geht es nicht, doch der Film bot zahlreiche atemberaubende Szenen, und das in IMAX 3D. Übrigens, dass Kinotickets für 3D-Vorstellungen üblicherweise teurer sind, spielte sicherlich ebenfalls auf den Erfolg von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ein. Doch andererseits hat der Titel den damaligen 3D-Hype beinahe schon im Alleingang entfacht. Es lag also sicherlich nicht nur an den höheren Ticketpreisen als solche.
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Und die Story? Diese stellt den Grund dar, weshalb der finanzielle Überflieger bei den Bewertungen unterperformte. Nicht etwa, weil die Handlung schlecht ist. Sondern, weil James Cameron diese für „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ im Großen und Ganzen recycelte: Ein Außenseiter kommt als Teil einer fremden Kultur in ein neues Umfeld, verliebt sich in die Bräuche und die Menschen und kämpft deshalb gegen seine früheren Mitstreiter, um das zu bewahren, was er zu schätzen gelernt hat.
Kommt das Euch bekannt vor? Falls ja, ist es nicht weiter verwunderlich. Denn das ist die Geschichte von „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990), „Pocahontas“ (1995), „Der letzte Samurai“ (2003) und noch vielen weiteren Filmen. Ein Kritikpunkt, den Zuschauer immer wieder aufgreifen – bis heute.
Aus einem finanziellen Hit werden viele
Über viele Jahre stand „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ als einzelner Film für sich. Doch was das moderne Hollywood nicht zu einem Remake macht, wird ein Franchise. Und so kamen in den Jahren 2022 und 2025 mit „Avatar: The Way of Water“ sowie „Avatar: Fire and Ash“ zwei Nachfolgetitel raus – vorerst. Beide wurden für genau die gleichen Dinge gelobt und kritisiert, wie schon der ursprüngliche Film. Doch schlussendlich scheint bildgewaltiges Kino einer kreativen Handlung stets überlegen zu sein. Und so findet sich der zweite Teil mit einem Einspielergebnis von knapp 2,33 Mrd. US-Dollar auf dem weltweit dritten Platz wieder. Und der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten? „Avengers: Endgame“, mit rund 2,80 Mrd. US-Dollar.
Wenn Ihr wissen möchtet, welche vier Filme im Jahr 2025 die magische 1-Mrd.-Dollar-Marke geknackt haben, findet Ihr die Antwort im folgenden Artikel:
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Weg von X: Europa sucht verstärkt nach Alternativen zu Musks sozialem Netz
Nach dem Skandal um sexualisierte Inhalte von Frauen und Minderjährigen, die mit dem KI-Bot Grok auf der Social-Media-Plattform X erstellt wurden und weiter werden, ist das Verlangen nach Alternativen wieder größer. Ein offener Brief an die Präsidentin der EU-Kommission verlangt nach Unterstützung für eine europäische Plattform.
Elon Musk, Multimilliardär und Besitzer des sozialen Netzwerks X, zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Beschwerden, dass mit dem dazugehörigen KI-System Grok sexualisierte Inhalte von Frauen und sogar Minderjährigen erstellt und verbreitet wurden. Zwar wurden Gegenmaßnahmen angekündigt, doch laut jüngsten Berichten können mit Grok weiterhin Personen „digital ausgezogen“ werden.
Ein offener Brief an die EU-Präsidentin
Mit deutlichen Worten, die in Form eines offenen Briefs an die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen gerichtet sind, fordern Vertreter diverser EU-Fraktionen nun Unterstützung für eine europäische Alternative zu X. Der Brief trägt den provokanten Titel: „Musk hält uns auf einer Seite voller illegaler Deepfake-Pornos als Geiseln. Wir müssen jetzt europäische soziale Medien aufbauen“.
Damit wird der Umstand verdeutlicht, dass es bisher keine klare Alternative zu X gibt. Eine solche müsse aber geschaffen werden, da man den besagten Grok-Skandal nicht einfach dulden könne.
Die konkrete Forderung lautet, dass die EU-Kommission und Regierungen der Mitgliedsländer bei der Schaffung „europäischer Alternativen zu den dominanten Social-Media-Plattformen“ unterstützend mitwirken, indem sie „private Initiativen finanziell fördern, die Innovationen im europäischen Social-Media-Bereich anregen“. Zudem müsse dafür gesorgt werden, dass Nutzer ihre Daten und Inhalte „problemlos auf eine andere Plattform übertragen können und nie wieder an eine einzige Plattform gebunden und somit gefährdet sind“.
Da die Erstellung kinderpornografischen Materials, wie es mit der Bildgenerierung von Grok geschehen ist, eine Straftat darstellt, müsse geltendes Recht konsequent durchgesetzt werden.
X ähnelt laut den Antragstellern mittlerweile „einer Deepfake-Pornografie-Website und einem einseitigen Übertragungssystem für Musk selbst“. Regierungen wie auch die EU dürften X daher nicht selbst zur öffentlichen Kommunikation nutzen. Allein daher sei eine Alternative zwingend nötig.
Die Hoffnung liegt auf Eurosky und W
Welche europäischen Alternativen bereits im Ansatz bestehen und Unterstützung erhalten sollten, geht aus dem Schreiben allerdings nicht hervor. Ganz aktuell sind aber Projekte wie Eurosky, das auf das Bluesky-Protokoll setzt und im Januar starten soll.
Noch ferner in der Zukunft liegt das Projekt W Social, das ebenso eine unabhängige Alternative zum US-Unternehmen X darstellen soll und den Einsatz von Bots gänzlich ausschließen will.
Mastodon stammt ebenfalls aus Europa. Bislang schafft es die dezentral strukturierte Plattform aber nicht, über einzelne Milieus hinaus an Reichweite zu gewinnen.
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Garmin-Smartwatch zum Tiefstpreis bei Amazon
Wenn Ihr nach wie vor tapfer an dem „Mehr Sport machen“-Neujahrsvorsatz festhaltet, dürfte Euch dieses Amazon-Angebot ziemlich interessieren. Wir haben nämlich eine Garmin-Smartwatch für deutlich unter 200 Euro gefunden.
Die richtige Smartwatch ist beim Sportmachen eigentlich unerlässlich, wie sollt Ihr sonst Euren Fortschritt und zurückgelegte Distanzen verfolgen? Garmin ist auf diesem Gebiet Vorreiter und dementsprechend teuer sind die Wearables meistens. Doch Amazon streicht jetzt satte 36 Prozent vom UVP und verkauft Euch die Garmin Forerunner 165 für 179 Euro. Einziger Haken: Der Versandriese gibt für das schwarze Modell eine Lieferzeit von 3 bis 7 Monaten an. Doch MediaMarkt verkauft Euch die Uhr zum gleichen Preis und ist damit eine optimale Alternative. Die weiße Variante gibt’s auch bei Amazon!
Garmin Forerunner 165: Hochwertige Smartwatch zum Sonderpreis
Wie üblich bei Garmin, sind die Smartwatch-Funktionen hier nur etwas eingeschränkter verfügbar. So gibt es etwa Garmin Pay, statt Google Pay. Doch die Uhren zeichnen sich vor allem durch das ausgezeichnete Fitness-Tracking aus. Das ist auch bei der Garmin Forerunner 165 der Fall. Eine breite Palette an Funktionen, wie etwa Race Adaptive Training Plans oder Running Power and Dynamics, sollen Euch beim regelmäßigen Training begleiten oder Euch auf den nächsten Wettkampf bestmöglich vorbereiten.

Auch in puncto Gesundheitsüberwachung kann die Garmin-Smartwatch glänzen. Ein optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffüberwachung sowie Schlaftracking sind nur einige der Daten, welche die Uhr erhebt. Selbst Sicherheitsfunktionen wie eine Sturzerkennung sind hier an Bord. Die Forerunner 165 ist zudem mit Android-Smartphones und iPhones kompatibel und kann über die „Find My“-Funktion aufgespürt werden. Bei der angebotenen Uhr gibt es allerdings auch Abstriche: Die 165 bietet „nur“ ein Einfrequenz-GPS und auch ein Gyroskop-Sensor fehlt.
Zugegeben, die erwähnten Minuspunkte dürften die wenigsten von Euch wirklich stören. Vor allem dann, wenn wir uns den Preis noch einmal genauer anschauen. Wie bereits erwähnt verlangen MediaMarkt und auch Amazon aktuell nur noch 179 Euro für die Forerunner 165. Ein Blick auf den Preisvergleich zeigt, dass die Kosten rapide gesunken sind und Ihr damit sogar so günstig wie nie zuvor an das Wearable ran kommt. Versand kommt keiner hinzu.
Treibt Ihr gerne Sport, wollt Euer Training verbessern oder bereitet Euch sogar auf Wettkämpfe vor und möchtet dennoch ein umfassendes Tracking Eures körperlichen Befindens, solltet Ihr Euch den aktuellen Deal näher anschauen. Eine gute Garmin-Smartwatch für unter 200 Euro ist nämlich recht selten im Netz zu finden.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Garmin Forerunner 165 zu diesem Preis interessant für Euch? Oder sind Samsung oder Apple Euer Favorit? Lasst es uns wissen!
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AMD Adrenalin 26.1.1: Erster Radeon-Treiber des Jahres bringt das AI Bundle

Wie von AMD angekündigt, erscheint heute der neue Adrenalin-Treiber für Radeon-Grafikkarten, der erstmals optional ein „AI Bundle“ mitbringt. Dahinter verbirgt sich die automatisierte Installation von fünf KI-Tools. Der Treiber Adrenalin 26.1.1 selbst bringt Optimierungen für Starsand Island und Avatar: Frontiers of Pandora mit.
Das steckt hinter dem AI Bundle
Als neues optionales Feature für die Adrenalin-Software hatte AMD im Vorfeld das AI Bundle angekündigt. Damit soll das System auf Wunsch mit Tools für KI-Workloads gerüstet werden. So soll etwa ein schneller Zugriff auf Bildgeneratoren und lokale LLMs möglich sein. „So wird die KI-Entwicklung direkt auf dem eigenen PC einfacher denn je“, hieß es vielversprechend in einer Pressemitteilung. Komplexe Konfigurationen sollen damit entfallen.
Jetzt wird klar, was damit überhaupt gemeint war. Das AI Bundle fasst die Installation von fünf KI-Tools zusammen. Damit sollen KI-Entwickler schneller und einfacher loslegen können. In einem Video demonstriert AMD, dass sich gegenüber der manuellen Installation rund zweieinhalb Minuten Zeit sparen lässt.
Diese Tools sind enthalten
- Amuse
- ComfyUI
- LM Studio
- Ollama
- PyTorch on Windows
Mehr Informationen liefert AMD im eigenen Blog.
Nur für bestimmte Radeon-Modelle
Längst nicht für alle Radeon-Grafikkarten steht das AI Bundle zur Verfügung. Laut AMD wird mindestens eine Radeon RX 7700 oder eine APU der Serien Ryzen AI 300, Ryzen AI 400 oder Ryzen AI Max benötigt. Andernfalls bietet der Installer die Option gar nicht an.
Optimierungen für neue Spiele
Abseits der neuen KI-Option enthält der eigentliche Treiber erwartungsgemäß Optimierungen für neue Spiele. Das sind in diesem Fall die Lebenssimulation Starsand Island sowie das Action-Adventure Avatar: Frontiers of Pandora mit dem neuen DLC From the Ashes.
Behobene und nicht behobene Fehler
Stolze neun Einträge zählt die Liste der behobenen Fehler:
- Some shadows may not render correctly while playing Call of Duty®: Black Ops 7 on some AMD Graphics Products on Radeon™ RX 5000 series and Radeon™ RX 6000 series graphics products.
- Texture corruption may be observed when playing Enshrouded while at the first “Elixir Well” location on Radeon™ RX 7000 series and Radeon™ RX 9000 series graphics products.
- Application may fail to launch while playing Diablo 4 with usernames containing non-english characters on Radeon™ RX 7000 series and Radeon™ RX 9000 series graphics products.
- Some lights may not render correctly while playing Microsoft Flight Simulator 2024 during nighttime scenes on Radeon™ RX 7000 series and Radeon™ RX 9000 series graphics products.
- Application crashes when using Unreal Engine 5.6 Editor with Lumen HWRT enabled on Radeon™ RX 5000, Radeon™ RX 6000, Radeon™ RX 7000 and Radeon™ RX 9000 series products.
- Intermittent visual corruption may be observed while navigating Chromium and Electron apps on Radeon™ RX 5000 series and Radeon™ RX 6000 series graphics products.
- Slow window resizing may be observed (related to vkAcquireNextImage extension) while developing games that use the Vulkan API on Radeon™ RX 7000 series and Radeon™ RX 9000 graphics products.
- Player sprites may not render correctly while playing Cassette Beasts on Radeon™ RX 7000 series and Radeon™ RX 9000 series graphics products.
- Artifact may appear when playing Baldur’s Gate 3 with TAA enabled on Radeon™ RX 5000 series and Radeon™ RX 6000 series graphics products.
Vorerst vier bereits bekannte Probleme bleiben ungelöst:
- Intermittent application crash or driver timeout may be observed while loading a saved game in Cyberpunk 2077 with Path Tracing enabled. AMD is actively working on a resolution with the developer to be released as soon as possible.
- Intermittent application crash or driver timeout may be observed while playing Battlefield™ 6 on AMD Ryzen AI 9 HX 370. AMD is actively working on a resolution with the developer to be released as soon as possible.
- Intermittent application crash or driver timeout may be observed while playing Roblox Player (Car Zone Racing & Drifting) when task switching between media on Radeon™ RX 7000 series products.
- Texture flickering or corruption may appear while playing Battlefield™ 6 with AMD Record and Stream on some AMD Graphics Products.
Downloads
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4,4 Sterne
AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.
- Version 26.1.1 (WHQL) Deutsch
- Version 26.1.1 (WHQL) Deutsch
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