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Apps & Mobile Entwicklung

Das sollte jeder im Garten haben


Sobald die ersten warmen Tage kommen, fängt es an: Der Garten will gegossen werden, und zwar jeden Tag. Zu wenig drauf, und die Pflanzen geben auf. Zu viel, und das Wasser läuft sinnlos durch die Erde. Was, wenn man das einfach einem Gerät überlassen könnte?

Kein Graben, kein Elektriker, kein Stress. Der Aiper IrriSense 2 will den Garten revolutionieren, ohne dass Ihr auch nur einen Spaten anrührt. Seit Anfang März ist das smarte Bewässerungssystem in Deutschland zu haben, und der Hersteller verspricht: alles aufgebaut und einsatzbereit in unter 15 Minuten. Und das ganz ohne Fachmann.

Ein Gerät, zehn Zonen, null Chaos

Im Prinzip geht es um ein 4-in-1-Konzept. Heißt konkret: Ein einziges Gerät übernimmt die zentrale Steuerung, verteilt das Wasser gleichmäßig, verwaltet mehrere Zonen gleichzeitig. Zusätzlich kann es auf Wunsch sogar Dünger ausbringen. Klingt erstmal nach viel, soll sich im Alltag aber so simpel anfühlen wie das Einrichten einer neuen App auf dem Smartphone.

Über die Aiper-App lassen sich bis zu zehn Bewässerungszonen einrichten und ganz individuell einstellen. Empfindliche Blumenbeete brauchen weniger Wasser als der Rasen? Kein Problem. Ihr bestimmt selbst, wie tief das Wasser eindringen soll, wie oft gegossen wird und wann genau der Spaß losgeht. Die abgedeckte Fläche liegt bei bis zu 445 Quadratmetern, gleichmäßig bewässert dank der hauseigenen EvenRain™-Technologie, die natürlichen Regen nachahmen soll. Obendrauf gibt’s TÜV-zertifizierte Druckstabilität. Somit bleibt die Leistung also konstant, egal wie lange das Gerät läuft.

Schlau genug, um Regen vorherzusehen

Was den IrriSense 2 wirklich von einem simplen Bewässerungsautomaten abhebt, ist das Weather-Sense™-Response-System. Das Gerät schaut quasi selbst aufs Wetter: Kommt Regen? Dann wird die nächste Bewässerung einfach verschoben. Knallt die Sonne erbarmungslos runter? Dann wird dort mehr gegossen, wo es nötig ist. Ein eingebauter Regensensor erkennt außerdem spontane Schauer und stoppt den Betrieb sofort. Noch bevor Ihr überhaupt auf Euer Handy schaut.

Das soll am Ende richtig was bringen: bis zu 40 Prozent weniger Wasserverbrauch im Vergleich zu starren Zeitplan-Systemen. Das Gehäuse ist UV-beständig und frostsicher, die Verbindungen bestehen aus korrosionsbeständigem Kupfer. Somit ist das System also auf den langen Atem ausgelegt. Mit unter 60 Dezibel Betriebslautstärke ist es zudem leiser als ein normales Gespräch.

Was kostet der Spaß?

App-Steuerung, zehn Zonen, Wetterintelligenz, schnelle Installation: Auf dem Papier klingt das nach einem starken Paket für so ziemlich jeden Garten. Dann kommt die Ernüchterung: 599,99 Euro ruft Aiper für den IrriSense 2 auf. Wer trotzdem zugreifen will, findet ihn ab sofort im Aiper Online Store und bei Amazon.





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Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung


Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 17. Woche 2026 im Fokus. Es sind 92 News/Notizen und 6 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Bei den Test dieser Woche interessierten sich die meisten Leser für den Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3. Der Monitor mit QD-OLED-Panel der 4. Generation bietet mit dem BlackShield eine zusätzliche Beschichtung gegen den lila Farbstich bei direktem Lichteinfall, den QD-OLED-Panels normalerweise aufweisen. Darüber hinaus bietet er eine höhere Helligkeit bei vollflächiger Weißdarstellung als der Vorgänger. Mit DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, 240 Hz, UHD-Auflösung, FreeSync, G-Sync, KVM-Switch, 90 Watt PD über USB-C, Ergonomie-Funktionen beim Standfuß und Funktionen wie Picture-in-Picture und Picture-by-Picture bietet der Monitor auch abseits des reinen OLED-Panels viel und macht nicht nur als Gaming-Monitor eine gute Figur, weshalb er sich am Ende eine Empfehlung der Redaktion verdient.

Bei den Meldungen dieser Woche steht hingegen ChatGPT an erster Stelle. Die Meldung, dass ChatGPT immer mehr Vorsprung gegenüber der Konkurrenz einbüßt, fand am meisten Zuspruch durch die Leser. Denn laut Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT zwar der unangefochtene Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Website-Traffic kam ChatGPT im März 2026 auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent. Im Jahresvergleich ist der Anteil somit von rund 2/3 auf 1/2 geschrumpft.

Podcast

Bei den Podcasts gibt es diese Woche gleich zwei Folgen, die es bisher nicht in den Wochenrückblick geschafft haben.

Einerseits haben Max und Fabian in einer nachgeschobenen Folge CB-Funk die Spiele des Jahres 2026 diskutiert. Neben großen Namen gehört dazu auch einiges an Kritik.

Andererseits widmen sich Jan und Fabian im CB-Funk-Podcast #166 dem fehlenden Test des AMD Ryzen 9 9950X3D2, dem „günstigeren“ HUDIMM-RAM und den WLP-Spleens der Leser und von sich selbst bei der Frage, wie Wärmeleitpaste aufgetragen wird.

Der Test der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition wird übrigens vielleicht schon in der kommenden Woche nachgeholt, doch bis es so weit ist, müssen noch einige Tests durchgeführt werden. Mit Ankündigungen von Motorola und Tests zu einem Lenkrad, einer Tastatur und einer anderen CPU sind aber auch andere Themen für die bevorstehende Woche bereits vorbereitet.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Google Gemini: Neues Punktesystem und Bilder-Tool sollen kommen


Google Gemini: Neues Punktesystem und Bilder-Tool sollen kommen

Bild: Google

Google steht offenbar kurz vor der Einführung eines neuen Punktesystems für die Gemini-App, das unter anderem auch Nutzungsbeschränkungen umfassen soll. Parallel arbeitet das Unternehmen dem Vernehmen nach an neuen Werkzeugen zur Bildbearbeitung.

Auch Google wird sein Bezahlsystem anpassen müssen

Die aktuelle Knappheit bei der für KI-Modelle benötigten Rechenleistung macht auch vor Google nicht halt. Nachdem bereits Anthropic bei Claude neue Ansätze erprobt hatte, um insbesondere bei Entwicklern die zunehmend knappen Ressourcen besser zu monetarisieren, scheint nun auch Google unter Zugzwang zu geraten.

Erste Hinweise auf ein System mit Credits

Wie die in solchen Fällen gut informierte Plattform TestingCatalog berichtet, soll das Unternehmen grundlegende Änderungen daran vorbereiten, wie Anwender die Gemini-App nutzen. So will diese in der neuen Version Hinweise dafür gefunden haben, dass Google die Nutzung künftig stärker einschränken will. Dem Bericht zufolge ist ein kreditbasiertes System geplant, bei dem Nutzer ein monatliches Guthaben erwerben, das sich flexibel für verschiedene Modelle und Funktionen einsetzen lässt. Google würde sich damit von einem pauschalen Abonnement lösen und hin zu einem Guthabenmodell entwickeln, bei dem Anwender nur das bezahlen, was sie tatsächlich nutzen.

Die neue Gemini-App soll Hinweise auf ein neues Bezahlmodell enthalten
Die neue Gemini-App soll Hinweise auf ein neues Bezahlmodell enthalten (Bild: TestingCatalog)

Situation dürfte sich für Anwender nicht wirklich verbessern

Diese Pläne lassen sich sowohl positiv als auch negativ bewerten: Wenignutzer könnten theoretisch profitieren und Kosten sparen, während intensive Anwender ihr Budget vermutlich schneller aufstocken müssen. Erfahrungsgemäß ist es jedoch wahrscheinlich, dass Google das neue System als besonders „fair“ positionieren wird, die Gesamtkosten für alle Nutzer am Ende aber steigen. Aktuell basiert Gemini noch auf festen Prompt-Kontingenten und zeitabhängigen Obergrenzen, die an die jeweilige Abonnementstufe gebunden sind. Ausgenommen davon sind Flow, Whisk und Antigravity sowie Aufladungen für AI-Pro- und AI-Ultra-Nutzer, bei denen bereits ein Kreditsystem zum Einsatz kommt. Gleichzeitig könnte ein solches Modell die Einführung neuer Funktionen erleichtern, ohne direkt die Preise bestehender Abonnements zu erhöhen oder Nutzer in höhere Tarife zu drängen.

Hinweise auf Neuerungen bei den Bildern

Zusätzlich deutet ein eigener Bilderbereich mit der Kennzeichnung „New“ in der Programmoberfläche auf Veränderungen bei den Bildfunktionen hin. Ob sich dahinter neue Modelle zur Bildgenerierung verbergen oder es sich lediglich um einen direkt in Gemini integrierter Bild-Editor handelt, bleibt bislang offen. Denkbar wäre hier etwa ein In-App-Editor, der Nano Banana 2 (Pro) mit Canvas-ähnlichen Werkzeugen kombiniert.

Bei der neuen Gemini-App verdichten sich Hinweise darauf, dass neue Bildfunktionen Einzug halten werden
Bei der neuen Gemini-App verdichten sich Hinweise darauf, dass neue Bildfunktionen Einzug halten werden (Bild: TestingCatalog)

Bekanntgabe auf der kommenden Google I/O wahrscheinlich

Es erscheint durchaus plausibel, dass die entdeckten Hinweise Vorboten der am 19. und 20. Mai stattfindenden Hausmesse Google I/O sind und das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung darüber weitere Details bekannt geben wird. Erwartet werden zudem ein Redesign von Stitch, Jitro, eine Erweiterung von AI Studio Build sowie die breitere Einführung von Skills.



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Partnerschaft wird erweitert: Google will bis zu 40 Mrd. US-Dollar in Anthropic investie­ren


Partnerschaft wird erweitert: Google will bis zu 40 Mrd. US-Dollar in Anthropic investie­ren

Google und Anthropic haben die Vertiefung ihrer bestehenden Partnerschaft bekannt gegeben, die unter anderem eine Investition von bis zu 40 Milliarden US-Dollar umfasst. Ziel ist es, dass sich Anthropic den Zugang zu dringend benötigter Rechenleistung in Googles Rechenzentren sichert.

10 Milliarden sofort, der Rest später

Wie aus einem Bericht von CNBC hervorgeht, bauen die neuen Vereinbarungen auf der seit Jahren bestehenden Zusammenarbeit beider Unternehmen auf. Google plant demnach, insgesamt bis zu 40 Milliarden US-Dollar zu investieren, wobei zunächst 10 Milliarden fließen sollen. Die verbleibenden 30 Milliarden US-Dollar sind an das Erreichen bestimmter, nicht näher spezifizierter Leistungsziele geknüpft und sollen erst bei Erreichen ausgezahlt werden.

Anthropic benötigt Rechenleistung

Bereits Anfang des Monats hatte sich Anthropic im Zuge einer Ankündigung gemeinsam mit Google und Broadcom Rechenkapazitäten im Umfang von 5 Gigawatt gesichert, die allerdings erst ab dem kommenden Jahr zur Verfügung stehen werden. Zudem besteht offenbar eine Option auf die Sicherung weitere Kapazitäten. Parallel dazu ermöglicht Google über seinen Cloud-Zweig den Zugriff auf die KI-Modelle von Anthropic. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem die hauseigenen Tensor Processing Units (TPUs), die als Alternative zu Grafikprozessoren von Nvidia positioniert werden. OpenAI hatte den Konkurrenten zuvor öffentlich dafür kritisiert, sich nicht ausreichend Rechenleistung für seine Dienste gesichert zu haben.

Konkurrenten investieren in die Konkurrenz

Die aktuellen Investitionen sind nicht ohne Vorgeschichte: Bereits 2023 investierte Google 300 Millionen US-Dollar in das KI-Labor von Anthropic und sicherte sich dabei einen Anteil von 10 Prozent. Wenige Monate später folgten weitere zwei Milliarden US-Dollar. Parallel dazu kündigte Amazon an, bis zu vier Milliarden US-Dollar in das damals erst zwei Jahre alte Startup investieren zu wollen. Bestandteil dieser Vereinbarung war unter anderem, dass Anthropic künftig Amazon Web Services (AWS) als primären Cloud-Anbieter nutzt.

Dass Google seine Investitionen nun deutlich ausweitet, könnte auch im Zusammenhang mit jüngsten Schritten von Amazon stehen: Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen weitere fünf Milliarden US-Dollar in Anthropic investiert, wobei sich die Gesamtinvestitionen in den kommenden Jahren um weitere 20 Milliarden erhöhen könnten. Im Gegenzug plant Anthropic, innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 100 Milliarden US-Dollar in den Bezug von Amazons Trainium-Chips und Graviton-CPUs zu investieren, die für das Training und den Betrieb von Claude sowie künftigen KI-Modellen vorgesehen sind. Gleichzeitig soll Claude weiterhin direkt über AWS verfügbar bleiben, sodass Kunden auf die KI-Entwicklungsumgebung von Anthropic zentral zugreifen können, ohne zusätzliche Verträge abschließen zu müssen.

Anthropic unter Zugzwang

Die nun getroffene Vereinbarung dürfte die angespannte Versorgungslage bei den Rechenressourcen für Anthropic zumindest mittelfristig entschärfen. Erst Anfang des Monats sah sich das Unternehmen gezwungen, aufgrund begrenzter Kapazitäten zu Spitzenzeiten Agenten von Drittanbietern wie OpenClaw zu blockieren.



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