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Apps & Mobile Entwicklung

Der „Big Mac“ für mehr Sicherheit: Tapo C246D im Test


Die C246D von Tapo ist eine smarte Überwachungskamera für den Innenraum. Der Clou dabei: Die Kamera bietet zwei Linsen übereinander und soll so einen besseren Zoom bieten. Geht das Konzept auf? Klären wir im nextpit-Test!

Tapo kopiert bei der C246D einen Trend aus der Welt der Handykameras: Denn die smarte Überwachungskamera nutzt zwei Kameras, um einen besseren Zoom zu ermöglichen. Im Standfuß sitzt eine weitwinklige Kamera für den optimalen Überblick – gleich darüber eine schwenkbare Kamera mit engerem Sichtfeld für Details. nextpit hat den „Big Mac“ unter den Sicherheitskameras getestet.

Pro

  • Flexible Einsatzmöglichkeiten dank zwei Kameras
  • Einfache Einrichtung
  • Nutzung ohne Cloud via microSD-Karte möglich
  • Übersichtliche, kinderleichte App

Contra

  • Eher wenig Smart-Home-Möglichkeiten
  • microSD-Karte mal wieder nicht geschützt
  • Unterstützt recht wenige Standards

Design der Tapo C246D

Starten wir aber mit dem Design der Kamera, das aufgrund der beiden Elemente ein wenig ungewöhnlich ist. Tapo schlägt vor, dass wir die Kamera entweder fest über eine Wandhalterung installieren oder sie auf einigen Gummifüßen in die Wohnung stellen. Das Praktische dabei: Wir können das gezoomte Kamerabild immer motorisiert schwenken.

Möglich macht das eine PTZ-Funktion, bei der der obere Teil der smarten Überwachungskamera sich im Standfuß mit der zweiten Kamera bewegen kann. So erreicht Tapo einen großen Bildwinkel von 360 Grad in der Horizontalen und 135 Grad in der Vertikalen. Wir können also mit der motorisierten Kamera noch einmal deutlich mehr sehen als über die Weitwinkelkamera im Standfuß. Das Sichtfeld der Weitwinkelkamera ist mit 125° aber ebenfalls solide.

Der microSD-Anschluss der Tapo Sicherheitskamera.
Die Kamera verfügt über einen microSD-Slot, der leider nicht gegen Diebstahl geschützt ist. Bildquelle: nextpit / Benjamin Lucks

Trotz des etwas kuriosen Designs bleibt die Einrichtung simpel. Wir installieren die Kamera fest an Ort und Stelle oder stellen sie flexibel in der Wohnung auf. Anschließend verbinden wir sie via USB C über das mitgelieferte Netzteil mit Strom. Wahlweise legen wir dann noch eine microSD-Karte in die Kamera ein und scannen einen QR-Code über die Tapo-App.

Die Einrichtung erfolgt dann über einen Zugriff auf das WLAN-Netzwerk, das die Kamera zur Einrichtung öffnet. So benötigen wir keinen zusätzlichen Hub für die Kamera, die Installation erfolgt einfach über den heimischen WLAN-Router. Trotzdem kann die Kamera mit anderen Smart-Home-Geräten zusammenarbeiten. Darauf gehen wir aber später noch einmal ein.

Denn zu guter Letzt: Die C246D ist als Überwachungskamera nicht nur für Innenräume konzipiert worden. Dank einer IP65-Zertifizierung und einem abgedichteten USB-C-Kabel können wir sie auch bedenkenlos im Regen betreiben. Praktisch!

Funktionen der Tapo-App

Dreh- und Angelpunkt der C246D ist nicht unbedingt die schwenkbare Kameraeinheit – es ist die Tapo-App, mit der sich alle Funktionen steuern lassen. Dabei finden wir grundsätzlich in der App zwei Kamerabilder, da die beiden Kameras standardmäßig auch getrennt voneinander angezeigt werden. Das hat den Vorteil, dass wir das weitwinklige Kamerabild dafür nutzen können, um die gezoomte Kamera zu steuern. Tippen wir zweimal auf eine Position, fährt die Telekamera automatisch dorthin. Alternativ können wir auch nur eine einzelne Ansicht wählen und zwischen den beiden Kameras umherschalten.

Um Innen- und Außenbereiche möglichst nahtlos zu überwachen, bietet Tapo bei der C236D einige Sonderfunktionen. So können wir einen Bewegungsverlauf aktivieren, bei dem die bewegliche Kamera nach einem festgelegten Zeitraum bestimmte Positionen einnimmt. Alternativ kann die Telekamera auch Personen, Tiere oder Fahrzeuge verfolgen, wenn diese im Kamerabild registriert werden. Das macht die Kamera zuverlässig, genauso wie die Anzeige von Benachrichtigungen.

Denn neben den Sonderfunktionen deckt der Funktionsumfang auch die Standard-Features von smarten Sicherheitskameras ab. Dazu zählen Benachrichtigungen über Ereignisse inklusive einschränkbarem Erkennungsbereich, eine 2-Wege-Kommunikation mit Menschen vor der Kamera und Cloud-Backups über Tapo Care.

Wie bei den meisten Tapo-Kameras können wir alternativ aber auch einen internen microSD-Speicher für die Speicherung der Videos nutzen. Mit diesem sparen wir bares Geld, laufen aber Gefahr, dass Einbrecher die microSD-Karte samt Beweismaterial kauen. Denn sie ist wie bei vielen smarten Sicherheitskameras nicht über eine Schraube oder eine Sicherung geschützt.

Auch bei Smart-Home-Funktionen lässt die C246D einige Wünsche übrig. Zwar können wir Aufnahmen in der Tapo-Cloud 30 Tage lang auch ohne microSD-Karte speichern, das Ganze setzt aber ein Abo voraus. Wollen wir Aufnahmen mehrerer Tapo-Kameras gleichzeitig aufnehmen, müssen wir die Modelle H500 und H200 für die Mehrkameraverwaltung kaufen. Und ohne Matter-Support und ohne BLA taugt die Verbindung zu Amazon Alexa, Google Assistant und SmartThings nur, um das Kamerabild auf einem smarten Display zu sehen.

Als Trostpflaster bietet Tapo in der eigenen App aber einige Automationen an. Unter anderem unterstützt die Anwendung Geo-Fencing oder kann bestimmte Funktionen – etwa das Flutlicht – zeitgesteuert aktivieren. Ein wirklich tiefer Einstieg in die Smart-Home-Welt ist das allerdings nicht.

Bild- und Tonqualität der Tapo C246D

Das ist ärgerlich, da die C246D gleich zwei Video-Feeds bietet, die man in der App auswählen kann. Dabei löst die Kamera jeweils in 2K oder mit drei Megapixeln auf. Während die Sensoren in den Kameras offenbar dieselben sind, unterscheiden sich die Brennweiten deutlich voneinander.

Das fest verbaute Objektiv deckt einen Bildwinkel von 125 Grad ab, während wir mit der schwenkbaren Kamera ein 6-mm-Teleobjektiv bekommen. Ohne die Angabe der Sensorgröße ist diese Angabe recht sinnfrei – die Vergrößerung ist ungefähr vergleichbar mit einem 2-fach-Zoom des Bildes der Weitwinkelkamera.

Was bringt das im Alltag? Wir können einerseits einen besseren Zoom genießen, andererseits können wir in Außenbereichen gleich zwei Bereiche überwachen. Sagen wir: Einen Hinterhof und eine Einfahrt, die links davon in Richtung Straße abgeht. Das können in dieser Form sehr wenige Alternativen.

Die Kamera der Tapo C248D.
Die Kameras lösen scharf auf und unterstützen Nachtsicht. Bildquelle: nextpit / Benjamin Lucks

Beide Kameras unterstützen zudem eine farbige Nachtsicht sowie eine Infrarot-Nachtsicht. Welche man lieber nutzen will, lässt sich über die App steuern. Die Qualität ist jeweils auf gutem Niveau – hier gibt es keine Kritik.

Clever sind dabei zwei Funktionen, die mehr aus dem Zwei-Kamera-Konzept herausholen. Einerseits können wir mit dem One-Touch-Zoom jederzeit auf das Weitwinkelbild tippen und das zweite Objektiv fährt zum gewählten Ausschnitt.

Andererseits gibt es mit dem Smart-Tracking eine Tracking-Funktion für sich bewegende Objektive. Diese erkennt die Kamera wirklich zuverlässig und schickt uns auf Wunsch Benachrichtigungen, wenn Personen, Haustiere und Fahrzeuge erkannt werden.

Wie bei vielen modernen Sicherheitskameras kommt eine Audio-Erkennung für Babyweinen oder Alarmsignale hinzu. Abgerundet wird das über ein 2-Wege-Audio-System, mit dem wir etwa mit Paketboten oder unserem weinenden Baby reden können.

Fazit

Tapo bietet die neue C246D für nur etwa 70 € an. Und damit ergibt sich ein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn das Konzept mit einer stationären Kameraeinheit und einer beweglichen Zoom-Kamera ging im Praxis-Einsatz durchaus auf. Zwar unterstützen die meisten Smart-Home-Kameras Digitalzooms und bieten ebenfalls Tracking-Features, bei der C246D erfolgt das aber ohne Qualitätsverlust. Darüber hinaus erweitert die PTZ-Funktion das Sichtfeld noch einmal deutlich. Ein Mehrwert also gegenüber Alternativen.

Die C246D verfügt auch über Flutlichter an beiden Kameras.
Die C246D verfügt auch über Flutlichter an beiden Kameras. Bildquelle: nextpit / Benjamin Lucks

Während die App, die KI-Erkennung und die Nachtsichtfunktion im Test ebenfalls überzeugen, kocht Tapo in Sachen Smart-Home mal wieder zu sehr seine eigene Suppe. Die Tapo-App ist ohne Matter-Support Pflicht und bietet eher maue Automationen. Die smarten Features beschränken sich vor allem auf die Kommunikation mit smarten Displays und Lautsprechern. Wer bereits Tapo-Geräte für sein Smart-Home verwendet, der macht mit der C246D aber kaum was falsch.





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Dieses Feature rettet jetzt Dein Leben!


Pünktlich zum „World Sleep Day“ 2026 macht Samsung ernst: Was lange als medizinisches Versprechen über dem großen Teich schwebte, landet jetzt endlich auf deutschen Galaxy Watches. Die Rede ist von der Schlafapnoe-Erkennung.

Smartwatches werden immer mehr zum digitalen Hausarzt. Doch während Schritte zählen und Kalorien schätzen eher in die Kategorie „Lifestyle“ fallen, geht Samsung nun den entscheidenden Schritt in Richtung echte Vorsorge. Ab heute rollt der koreanische Riese die Schlafapnoe-Erkennung für die Galaxy-Watch-Serie in Deutschland und 33 weiteren europäischen Ländern aus. Damit schließt Samsung eine der letzten großen Lücken in seinem Gesundheits-Portfolio für den hiesigen Markt.

Warum ist das ein echter Big Deal?

Schlafapnoe ist tückisch. Schätzungen zufolge wissen rund 80 % der Betroffenen gar nicht, dass sie nachts Atemaussetzer haben. Die Folgen sind nicht zu unterschätzen. Denn dazu gehören Tagesmüdigkeit, chronischer Bluthochdruck und ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Bisher war für eine fundierte Diagnose meist der aufwendige Gang ins Schlaflabor unumgänglich. Dass die Galaxy Watch nun die offizielle CE-Zertifizierung als medizinisches Software-Gerät erhalten hat, ist ein wichtiger Schritt für Samsungs Sensortechnik und ein Ausrufezeichen gegen die Konkurrenz.

So funktioniert der Check an Eurem Handgelenk

Die Watch nutzt den bewährten BioActive Sensor, um während des Schlafs Eure Sauerstoffsättigung (SpO2) kontinuierlich zu überwachen. Die Software sucht dabei nach spezifischen Mustern, die auf eine moderate bis schwere obstruktive Schlafapnoe hindeuten. Das heißt Phasen, in denen der Sauerstoffgehalt im Blut rapide abfällt.

Um ein verlässliches Ergebnis zu bekommen, macht Samsung keine halben Sachen und setzt auf Konsistenz. Ihr müsst die Uhr innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen in mindestens zwei Nächten tragen. Die Messung muss jeweils für mehr als vier Stunden am Stück erfolgen. Danach spuckt die Samsung-Health-Monitor-App eine detaillierte Einschätzung aus. Erreicht Ihr einen kritischen Wert, empfiehlt die App direkt den Gang zum Facharzt.

Wer darf testen und wo ist der Haken?

Das Feature landet per Software-Update auf allen Modellen ab der Galaxy Watch 4 (inklusive der aktuellen Watch 8 und der robusten Watch Ultra), sofern sie mit Wear OS 5.0 laufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch für alle „fremdgehenden“ Android-Nutzer: Wie gewohnt setzt Samsung ein gekoppeltes Galaxy-Smartphone voraus, da die Health-Monitor-App tief im Samsung-Ökosystem verwurzelt ist. Zudem richtet sich die Funktion offiziell an Nutzer ab 22 Jahren, die bisher noch keine ärztliche Diagnose für Schlafapnoe erhalten haben.



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Keine Lust mehr auf Swipen – jetzt soll die KI Dates aussuchen


Das Swipen bei Tinder hat für viele Nutzer vielleicht bald ein Ende. Denn die Dating-App wird noch dieses Jahr komplett auf den Kopf gestellt. Die App will ihren Nutzern neue Optionen bieten. Unter anderem können sie sich demnächst per KI potenzielle neue Dates vorschlagen lassen.

Das Swipen gehört zu Tinder wie der Doppelklick zum Liken. Unvorstellbar wäre es, beides voneinander zu trennen. Doch das endlose nach links oder rechts Wischen in der App hat die Nutzer über die Jahre mürbe gemacht. Die sogenannte „Swipe Fatigue“ hat sich eingestellt und spätestens nach Ende der Corona-Pandemie nimmt die Lust dazu stetig ab. 2021 verbuchte Tinder noch 75 Millionen monatlich aktive Nutzer, aktuell sind es nur noch 50 Millionen. Um diesem Negativtrend entgegenzuwirken, will die App jetzt weitere Funktionen anbieten. So soll nun die KI die Dates für euch aussuchen.

Tinder „Chemistry“: KI spielt den Matchmaker

Video-Speed-Dating, Live-Events und vieles mehr. Diese und zahlreiche weitere Neuerungen stellte CEO Spencer Rascoff am Mittwoch (11. März) auf seiner ersten Produkt-Keynote „Tinder Sparks 2026: Start Something New“ in Los Angeles, USA, vor. Den Kern des App-Rebrandings bildet dabei das Feature „Chemistry“. Hierüber will euch die App Empfehlungen für neue Dating-Partner geben. Allerdings werden die Vorschläge nicht von echten Menschen per Hand verlesen – so wie beim Konkurrenten Once – sondern von einer Künstlichen Intelligenz.

Diese stellt euch ein paar Fragen, um eure Interessen und eure Persönlichkeit besser einschätzen zu können und spuckt euch dann anhand dieser Angaben täglich neue Vorschläge aus. Künftig sollt ihr der KI auch Zugriff auf eure Fotos, die ihr auf eurem Smartphone gespeichert habt, gewähren können. Dadurch soll die KI weitere Rückschlüsse auf euren Lifestyle ziehen, um euch noch passendere Matches in Aussicht stellen zu können. Mit der Zeit soll die KI lernen, noch schneller Matches zu finden.


Das ist Tinder:

  • Als kostenlose Dating-App kam sie 2012 auf den Markt.
  • Seitdem ist sie zum weltweiten Marktführer avanciert und bietet nun zahlreiche kostenpflichtige Funktionen und Premium-Modelle an.
  • Tinder gehört neben Hinge und LoveScout24 zur Muttergesellschaft Match Group.

„Wir nutzen KI, um relevantere Verbindungen herzustellen, und setzen weiterhin neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, damit die Menschen sich sicher fühlen, den nächsten Schritt zu wagen“, so Tinder- und Match-Group-CEO Rascoff. „Zusammen markieren diese Änderungen die bedeutendste Weiterentwicklung unserer App seit Jahren und machen Tinder vertrauenswürdiger, sozialer, intelligenter sowie ausdrucksstärker.“

Mehr neue Features und ein Wermutstropfen

Tinder hat aber noch eine weitere Änderung angekündigt, die vor allem die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten erhöhen soll. Die bisher optionale Fotoverifizierung über ein kurzes Selfie-Video soll demnächst verpflichtend für User werden. Zudem überarbeiten die Entwickler das Design. Profilbilder sollen sich künftig über den gesamten Bildschirm erstrecken, mit einem dezenten Blur-Effekt. Und im neuen Astrologiemodus könnt ihr nach Eingabe deiner Geburtsdaten überprüfen, ob euer nächstes Date auch wirklich ein Match made in heaven ist.

In Deutschland werden wir noch etwas auf die neuen Features warten müssen. Tinder hat diese teils schon getestet, wird aber erst in den USA mit dem Ausspielen beginnen. Vor allem das Event-Feature wird zunächst sogar nur in Los Angeles für Beta-Nutzer verfügbar sein. Hier können Nutzer an lokalen Veranstaltungen teilnehmen, um sich gleich im realen Leben zu connecten. Wann die ersten Tinder-Raves in Deutschland starten, bleibt abzuwarten.



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Diese Grtis-Apps sind definitiv einen Blick wert


Entwickler verschenken gegenwärtig gleich vier verschiedene Android-Apps. Für jeden ist etwas dabei, und das kostenlos. Die Installation muss jedoch zeitnah erfolgen. Denn die Aktion ist zeitlich begrenzt.

Im Play Store von Google findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • Galerie – Fotogalerie Gewölbe (9,99 Euro) – Diese alternative Anwendung schafft Abhilfe gegenüber den standardmäßigen Android-Fotogalerien, die oft mit unnötigen Funktionen überladen sind. Mit dieser App könnt Ihr Eure Fotos nicht nur übersichtlich anzeigen und ordnen, sondern sie ebenfalls bearbeiten und komfortabel verwalten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Zugriff per PIN zu schützen. (4,3 Sterne, 731 Bewertungen)
  • Math Games PRO 16-in-1 (1,99 Euro) – Möchtet Ihr Euren Kindern Mathematik auf spielerische Weise näherbringen? Diese App unterstützt Euch dabei: Sie vermittelt die grundlegenden mathematischen Inhalte und sorgt gleichzeitig für Unterhaltung. Dafür stellt die Anwendung insgesamt 16 abwechslungsreiche Mini-Spiele bereit, die speziell für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren entwickelt wurden. (4,3 Sterne, 252 Bewertungen)
  • Garage Ringtones Pro (2,89 Euro) – Klingeltöne gibt es zuhauf, doch wirklich individuell sind die meisten nicht. Anders sieht es aus, wenn Ihr Euren eigenen Ton erstellt. Und genau hier kommt diese App ins Spiel. Mit ihr könnt Ihr Klingel-, Benachrichtigungs- und Weckertöne in wenigen Schritten aus Videos und anderen Quellen extrahieren, bearbeiten und ganz an Euren Geschmack anpassen. (4,2 Sterne, 622 Bewertungen)
  • Fit Workout Pro – AI Trainer (3,79 Euro) – Heutzutage wirbt fast jedes Unternehmen damit, dass seine Tools KI einsetzen. Diese Aussage allein ist jedoch wenig aussagekräftig, denn nicht jede KI funktioniert gleich. Und dennoch: Da die folgende KI-Workout-App aktuell kostenlos verfügbar ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick. Besonders praktisch: Sie kommt ganz ohne Werbung und In-App-Käufe aus. (4,2 Sterne, 77 Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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