Künstliche Intelligenz
Deutsch-kanadische KI-Freundschaft: Aleph Alpha und Cohere sollen fusionieren
Das deutsche KI-Startup Aleph Alpha und das kanadische Unternehmen Cohere verhandeln laut Bericht des Handelsblatts über eine Fusion. Dabei soll dem Bericht nach eine neue Firma entstehen mit Sitz in Deutschland und Kanada. Der mögliche Deal wird demnach aktiv von der Bundesregierung unterstützt, die wohl auch Ankerkunde des möglichen neuen Unternehmens werden will. Die Verhandlungen sollen sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befinden, ein Deal könnte zeitnah unterschrieben werden.
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Insbesondere das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) soll sich für den Deal eingesetzt haben. „Wenn sich führende KI-Unternehmen aus Kanada und Deutschland zusammenschließen, wäre das ein sehr starkes Signal“, zitiert das Handelsblatt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU).
Führende KI-Unternehmen?
Ob beide Unternehmen wirklich führend im KI-Bereich sind, wie Wildberger sagt, dürfte umstritten sein. Aleph Alpha war als große deutsche KI-Hoffnung angetreten, konnte die Erwartungen angesichts übermächtiger US-Konkurrenz aber nicht erfüllen. Das Startup hat sich inzwischen vor allem als KI-Dienstleister für die öffentliche Hand aufgestellt, die schon aus regulatorischen Gründen nicht einfach US-KI verwenden kann. Zum Jahresende musste das Unternehmen auch Stellen abbauen, laut Handelsblatt waren es rund 50 Stellen.
Aleph-Alpha-Gründer Jonas Andrulis trat vergangenen Oktober als Geschäftsführer ab und bekleidet auch keine Posten mehr im Unternehmen. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger arbeitet er aktuell an einem Startup für „kollaborative KI neuer Art“.
Cohere kann immerhin laut Bericht von CNBC im vergangenen Jahr einen Jahresumsatz von rund 240 Millionen US-Dollar vorweisen. Das Unternehmen konzentriert sich auf KI-Angebote für das Enterprise-Segment, hat unter anderem Partnerschaften mit Oracle, Salesforce, SAP sowie Nvidia geschlossen und positioniert sich als „kapital-effizient“. Sprich: Man will Rechenressourcen proportional zur Kundennachfrage ausbauen und nicht bei den „spekulativen Exzessen“ des breiteren KI-Marktes mitmachen. Im Vergleich zu den großen Playern wie Anthropic und OpenAI hat Cohere aber auch eine deutlich kleinere Marktposition.
„Deshalb brauchen wir starke Akteure“
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Wildberger sieht einen Firmenzusammenschluss laut Handelsblatt dennoch als wichtigen politischen Schritt. Schon heute würden Deutschland und Kanada eng bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten. „Denn bei KI geht es nicht nur um leistungsfähige Modelle, Anwendung und Skalierung, sondern auch um zentrale Fragen der Souveränität – für Deutschland und Europa“, sagte Wildberger demnach. „Deshalb brauchen wir starke Akteure, die Spitzenforschung, innovative Produkte und souveräne Infrastruktur zusammenbringen.“ Der Deal sei im strategischen Interesse Deutschlands und von höchster Bedeutung, zitiert das Handelsblatt Regierungskreise.
Um Souveränität zu sichern, soll sich die Bundesregierung stark gemacht haben, dass Entwicklungsleistungen auch in Deutschland erfolgen. Zudem müsse das fusionierte Unternehmen auch souverän sein, etwa in Fragen der Infrastruktur. So solle es dem politischen Willen nach etwa in Rechenzentren und Cloud-Umgebungen laufen, die unter europäischer Rechtsordnung betrieben werden und keinen Zugriff durch Drittstaaten erlauben.
Schwarz Digits als Partner
Für Infrastruktur nach europäischen Rechtsstandards bietet sich laut Bericht Schwarz Digits an, die Digital-Tochter der Schwarz Gruppe, welche hinter den Discountern Lidl und Kaufland steht. Die Schwarz Gruppe gehört ohnehin schon zum Investorenkreis von Aleph Alpha, sitzt im Aufsichtsrat und hat erst im Januar Bosch Anteile des Startups abgekauft, um sich mehr Einfluss zu sichern.
Die Verhandlungen zwischen den Unternehmen sollen bereits seit Jahresbeginn laufen. Weder Aleph Alpha noch Cohere wollten die Verhandlungen allerdings bestätigen.
(axk)
Künstliche Intelligenz
EU: Instagram und Facebook bergen zu große Suchtrisiken
Instagram und Facebook bergen nach vorläufigen Ergebnissen einer EU-Untersuchung zu große Suchtgefahren für Kinder und Jugendliche. Die Europäische Kommission sieht Risiken unter anderem durch stark personalisierte Empfehlungen sowie das automatische Abspielen immer neuer Videos und treibt ein Verfahren gegen den Mutterkonzern Meta voran.
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Der US-Konzern muss darauf nun reagieren. Wenn er die Vorwürfe nicht entkräften kann oder keine Änderungen vornimmt, könnte die EU-Kommission eine Milliardenstrafe in Höhe von bis zu sechs Prozent des Jahresumsatzes verhängen. Bei Meta könnten das mehr als 12 Milliarden Euro sein.
Inmitten der Debatte um ein Mindestalter für Social Media veröffentlicht die Brüsseler Behörde damit erneut Ermittlungsergebnisse, die den Druck auf die Online-Plattformen erhöhen und der EU Argumente für strengere Regeln geben. Auch gegen TikTok läuft ein Verfahren wegen der Suchtgefahr der App – seit Februar gibt es dazu ähnliche vorläufige Ermittlungsergebnisse. Eine von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eingesetzte Expertenkommission gibt am Montag ihre Empfehlungen dazu ab, wie es beim Thema Social-Media-Verbot weitergehen sollte.
Warum die EU-Kommission Suchtgefahr befürchtet
Bei Instagram und Facebook kritisiert die EU-Kommission etwa die Funktion des automatischen Abspielens und des endlosen Scrollens. Mit dem endlosen Scrollen ist gemeint, dass beim Weiterwischen auf einer Plattform ständig neue Inhalte geladen werden, ohne dass der Nutzer zu Pausen gezwungen ist.
Zudem kritisiert die EU-Kommission, wie Inhalte per personalisiertem Algorithmus ausgewählt werden. Auch Benachrichtigungen, die Nutzerinnen und Nutzer immer wieder zurück auf die Plattformen holen, werden moniert.
Was Instagram und Facebook laut Brüssel ändern müssen
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Die Versuche des Meta-Konzerns unter Leitung von Mark Zuckerberg, die Suchtgefahr für Minderjährige, aber auch vulnerable Erwachsene zu minimieren, sieht die EU-Kommission als nicht ausreichend an. Zeitmanagement-Tools für Kinder, wie etwa Tageslimits oder Pausenzeiten, lassen sich laut Brüsseler Behörde leicht ausschalten. Andere Funktionen der Kindersicherung von Instagram und Facebook sind demnach nur dann wirksam, wenn Eltern ausreichend technische Kenntnisse und sich die Mühe machen, sie wirklich zu verstehen.
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Nach Ansicht der Brüsseler Behörde müssen Instagram und Facebook die Funktionsweisen ihrer Plattformen nun ändern. Beispielhaft schlägt die EU-Kommission etwa vor:
- Standardmäßige Deaktivierung des endlosen Weiterwischens und des automatischen Abspielens von Videos
- Einführung wirksamer Bildschirmpausen
- Anpassung der Empfehlungen, um sie weniger auf Nutzerinteraktion auszurichten
Zuckerbergs Konzern beim Thema Kinderschutz unter Druck
Gegen Meta läuft parallel ein weiteres EU-Verfahren. Die Brüsseler Internetwächter verlangen von Instagram und Facebook auch, das in den Nutzungsbedingungen festgelegte Mindestalter von 13 Jahren durchzusetzen – ansonsten droht dem Mutterkonzern auch hier eine Strafe.
Zuletzt kündigte Meta an, seinen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) auszuweiten, um das Alter von Kindern und Jugendlichen auf Instagram, Facebook und Threads strenger zu kontrollieren.
Ermittlungen auch für Debatte um Social-Media-Verbot wichtig
Beide EU-Verfahren sind auch für die Empfehlungen der von Ursula von der Leyen eingesetzten Experten wichtig, da die Wissenschaftler auch die im Rahmen der Ermittlungen gefundenen Beweise berücksichtigen dürften.
Mehrere Mitgliedsländer, darunter Frankreich, Spanien, Griechenland und Österreich, wollen ein Social-Media-Verbot für Minderjährige bis zu einem bestimmten Alter gesetzlich festlegen. Auch Bundesfamilienministerin Karin Prien kündigte an, ein solches Verbot in Deutschland einführen zu wollen.
Allerdings dürfte das ohne Rückendeckung aus Brüssel schwerer umsetzbar sein, wie das Beispiel Frankreich zeigt. Die EU-Kommission beanstandete den französischen Gesetzesvorschlag für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren, weil er nicht mit EU-Regeln kompatibel sei. Da die Brüsseler Behörde in Teilen der Digitalpolitik ein Vorrecht hat und nur sie den großen Plattformen Vorschriften machen darf, muss Frankreich den Text nun ändern.
Meta könnte Strafe bekommen
Für die Reaktion auf die Vorwürfe der EU gibt es für den Meta-Konzern keine Frist. Kritiker werfen der Europäischen Kommission immer wieder vor, die EU-Regeln für digitale Plattformen nicht konsequent genug durchzusetzen, zu lange für die Verfahren gegen die Online-Riesen zu brauchen und zu wenige Strafen auszusprechen. Das Verfahren gegen Meta wegen mangelnden Jugendschutzes dauert bereits über zwei Jahre.
In den USA verlor der Facebook-Konzern zusammen mit der Google-Videoplattform YouTube bereits einen viel beachteten Gerichtsprozess wegen des Suchtpotenzials seiner Angebote. Geschworene in Los Angeles sprachen der 20-jährigen Klägerin als Wiedergutmachung einen Betrag von drei Millionen Dollar zu, der zu 70 Prozent von Meta bezahlt werden solle.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
Acht schnelle USB-SSDs mit 1 und 2 TByte Speicherplatz im Test
Die gute Nachricht: Die SSD-Preise sind in den vergangenen Monaten weniger stark gestiegen als die für DRAM. Die nicht ganz so gute: Wer heute kauft, muss trotzdem mit etwa dem doppelten Preis vom vergangenen Jahr rechnen. Das führt zu Kaufzurückhaltung – und das wiederum dazu, dass einige Hersteller sich still und heimlich aus dem Markt zurückziehen oder zumindest deutlich weniger neue Modelle auf den Markt bringen als früher.
Doch einige neue Modelle haben wir gefunden. Unsere Auswahl besteht aus maximal sechs Monate alten Flash-Speichern, die pro TByte maximal 200 Euro kosten. Damit fiel etwa die Emtec X210 Elite Pro zunächst heraus: Diese 1-TByte-SSD war bei nur einem Händler verfügbar und sollte dort wahnsinnige 500 Euro kosten. Doch im Lauf von nur zwei Wochen fiel der Preis der SSD erst auf 350 Euro, bis sie dann zum Redaktionsschluss bei 209 Euro lag – sie ist also im Test mit dabei. Fraglich ist, ob sich jemand die SSD zum ehemaligen Preis gekauft hat – und wenn ja, in welchen Händen dann der übermäßige Gewinn gelandet ist.

Doch einige neue Modelle haben wir gefunden. Unsere Auswahl besteht aus maximal sechs Monate alten Flash-Speichern, die pro TByte maximal 200 Euro kosten. Damit fiel etwa die Emtec X210 Elite Pro zunächst heraus: Diese 1-TByte-SSD war bei nur einem Händler verfügbar und sollte dort wahnsinnige 500 Euro kosten. Doch im Lauf von nur zwei Wochen fiel der Preis der SSD, erst auf 350, dann auf 209 Euro – sie ist also im Test mit dabei. Fraglich ist, ob sich jemand die SSD zum ehemaligen Preis gekauft hat – und wenn ja, in welchen Händen dann der übermäßige Gewinn gelandet ist.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Acht schnelle USB-SSDs mit 1 und 2 TByte Speicherplatz im Test“.
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Künstliche Intelligenz
Reflect Orbital: FCC genehmigt Test für umstrittene Spiegelsatelliten
Sonnenschein auf Bestellung: Das Versprechen des US-Start-up-Unternehmens Reflect Orbital klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Und vor allem Astronomen finden daran gar nichts schön. Doch das Ansinnen, riesige Spiegel als Satelliten ins All zu schicken, um künftig auf Bestellung in der Nacht Sonnenlicht punktgenau auf die Erde zu reflektieren, hat eine erste große Hürde genommen. Die US-Telekommunikationsbehörde FCC hat die Genehmigung für den Start eines ersten Testsatelliten namens Earendil-1 erteilt – der Name ist übrigens eine Anspielung auf eine Figur Tolkiens, die einen leuchtenden Stern am Himmel trägt.
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Das Vorhaben von Reflect Orbital ist hochumstritten. Bis zum Jahr 2035 will das Unternehmen nach eigenen Angaben Megakonstellationen von über 50.000 Satelliten ins All schießen. Sie sollen in der Nacht Licht auf die Erde spiegeln, damit Solarparks auch im Dunkeln Energie produzieren können, als Beleuchtung für Nachtbaustellen, in der Landwirtschaft oder als Tageslicht im Katastrophenfall. Auch von Nachtlicht bei Veranstaltungen und Hilfe im Verteidigungsfall schwärmt das Unternehmen, das sich selbst als „The Sunlight Company“ beschreibt. Oder Städte könnten das Licht einfach einsetzen, um Straßenlaternen zu ersetzen und das urbane Leben zu verbessern.
Kritiker des Vorhabens gingen im Zuge des Genehmigungsverfahrens auf die Barrikaden: Die FCC erhielt alleine 1800 öffentliche Stellungnahmen zum Testsatelliten, darunter eine „Petition to Deny“ der American Astronomical Society (AAS) – schon im Herbst 2025 hatten sich mehr als 1000 Forscher gegen die Reflect-Orbital-Pläne ausgesprochen. Die Spiegelsatelliten machten astronomische Beobachtungen schwierig bis unmöglich, heißt es. Hobbyastronomen könnten gar geblendet werden, ebenso Flugzeugpiloten und Autofahrer. Die Royal Astronomical Society nennt das Vorhaben „inakzeptabel“. Dem Start-up wird auch vorgeworfen, Umweltfolgen – etwa für Wildtiere – außer Acht zu lassen. Reflect Orbital hält entgegen, dass das Licht nur punktgenau eingesetzt werden soll und jederzeit abschaltbar ist.
FCC sieht sich nicht zuständig
Die FCC hat für sich einen eleganten Ausweg gefunden, über die Begleiterscheinungen gar nicht entscheiden zu müssen: Sie sei nur für die Nutzung der Funkfrequenzen zuständig und dass Weltraummüll vermieden wird, heißt es in dem Genehmigungsschreiben. Über die Auswirkungen des Spiegels müssen also andere entscheiden – wer, das bleibt aber unklar. Eine Umweltprüfung hält die Behörde mangels konkreter Belege auch nicht für angezeigt. Die Genehmigung betrifft aber nur den Einzelfall. Wenn Reflect Orbital später größere Konstellationen beantragt, würde dies gesondert geprüft werden, beteuert die FCC.
Damit kann der Satellit, der in einer Einsatzhöhe von 625 Kilometern die Erde umkreisen soll, also erstmal starten. Eigentlich wollte Reflect Orbital schon im April loslegen und dieses Jahr insgesamt zwei Satelliten ins All befördern. Jetzt wird es, wenn es gut läuft, einer. Mehr hat die FCC nicht genehmigt. Dieser soll mit einem steuerbaren Dünnfilm-Reflektor von 18 mal 18 Metern ausgestattet sein und auf der Erde eine Fläche von fünf Kilometern Durchmesser beleuchten können. Die genehmigte Lizenzzeit beträgt zwei Jahre, spätestens bis zum 9. Juli 2032 muss der Start erfolgt sein.
Das Sonnenlicht-Projekt reiht sich ein in eine Reihe umstrittener Satellitenvorhaben. Parallel läuft bei der FCC gerade das Genehmigungsverfahren für Satelliten-Rechenzentren von SpaceX. Astronomen sind schon seit Jahren verärgert über die wachsende Zahl von Starlink-Satelliten, zu denen sich zunehmend auch Mitbewerber wie Amazon gesellen. Bereits im März 2026 warnten die Royal Astronomical Society, die ESO und die Internationale Astronomische Union bei der FCC, dass eine Million SpaceX-Satelliten und Sonnenspiegel den Nachthimmel in einem bisher nicht dagewesenen Ausmaß beeinträchtigen würden.
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Vom Erfolg oder Misserfolg des Tests hängt jetzt also ab, wie es mit dem Projekt weitergeht. Neben der technischen Machbarkeit gibt es noch viele offene Fragen: Reicht das reflektierte Sonnenlicht wirklich aus, um damit Solarenergie zu erzeugen? Einige bezweifeln dies. Und was wird so eine Sonnenlichtbestellung überhaupt kosten, damit so ein Satellitennetzwerk wirtschaftlich betrieben werden kann? Kritiker könnten die Erprobung nutzen, um konkrete Belege für ihre Vorbehalte zu sammeln. So oder so dürfte der Versuch also buchstäblich Licht ins Dunkel bringen.
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(mki)
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