Digital Business & Startups
DHDL: 100.000 Euro für Duft-Shirts – dennoch Deal geplatzt, Gründer denken jetzt radikal um
Deal in der Show, Aus nach der Show: Die Scharfensteins begeistern die Löwen mit Duft-Shirts – doch nach der Show folgt eine komplette Neuausrichtung.
Immer nach dem Lieblingsparfüm riechen – bis zur nächsten Wäsche? Das Ehepaar Tim (24) und Kai Scharfenstein (30) aus Köln hat mit dieser Idee die Löwen in der neuesten Folge verzaubert. Sie fordern 100.000 Euro für 25 Prozent und überzeugen letztlich Jana Ensthaler – doch nach der Sendung kommt alles anders.
Überzeugender Pitch mit Live-Schnupper-Test
Die Gründer starteten ihren Auftritt mit den Worten: „Dank Scharfenstein werden bald auch Sie immer nach ihrem Lieblingsduft riechen.“ Als Beweis brachten sie Reality-Star Laurenz Pesch ins Spiel, der per Video und live vorführte, wie sein T-Shirt nach einem ganzen Tag voller Sport, Arbeit und Alltag noch immer frisch duften sollte. Dabei durften sich die Löwen selbst davon überzeugen.Ralf Dümmel ging voran und durfte an dem Testmodell riechen. Sein Fazit: Gar nicht so schlecht! Und selbst Frank Thelen nickte anerkennend.
Der Trick dahinter: Winzige Mikrokapseln, die in einer kleinen Fläche auf dem Rücken der Textilien integriert werden. Sprüht man dann darauf das Lieblingsparfüm, laden sich die Kapseln auf und geben den Duft durch Reibung und Körperwärme frei. Dies soll dann bis zu einer Woche lang anhalten. Die nächste Wäsche soll den Duft dann wieder komplett neutralisieren.
Kritikpunkte und Emotionen
Nach dem Dufttest wird Löwe Frank Thelen aber kritisch: „Warum ist das Duftpolster am Rücken? Unter den Armen riecht man doch viel mehr?“. Die Gründer meinen, der Duft der Kapseln würde auch den Geruch der Arme ausgleichen können. Thelen ist davon wenig überzeugt und meint: „Das ist unappetitlich, man sollte das T-Shirt nach dem Sport waschen!“ Die Gründer kontern gelassen, dies sei nur ein Extrembeispiel – die Kapseln sollten lediglich den Textilduft im Alltag verbessern.
Und dann gibt Judith Williams einen „Millionen-Dollar-Tipp“: „Ihr habt das falsche Kleidungsstück gewählt – Teppiche, Gardinen oder Bettwäsche sind viel sinnvoller!“ Löwin Janna Ensthaler will die beiden Gründer dann aber erstmal persönlich kennenlernen. Also erzählen diese ihre Kennenlern- und Heiratsgeschichte. Sie hätten sich so gut verstanden, dass sie zusammen ein Business machen mussten, meinen die beiden.
Zahlen, Absagen und ein Deal
Löwe Frank Thelen kommt dann wieder zu den Fakten. Er will das Business Model und die Zahlen verstehen. Die Scharfensteins sagen, ihr Startup sei vor einem Monat gestartet und habe bereits 2000 Euro Umsatz gemacht. Dabei würden die Gründer planen, auf zwei Beinen zu stehen: Einerseits würden sie eine eigene Modebrand für Endkunden aufbauen, andererseits ihre Mikrokapseln Unternehmen für Sport- und Outdoor-Bekleidung anbieten.
Die Hilfe der Löwen wollen die Günder vor allem, um an große Unternehmen und wichtige Personen ranzukommen. Ralf Dümmel sieht allerdings hohe Hürden im Textilmarkts und will deswegen nicht investieren. Judith Williams gefällt die doppelte Strategie mit Endkunden und Unternehmenskunden nicht, sie ist deswegen auch raus. Frank Thelen meint, Textil sei nicht sein Thema. Er verspüre deswegen „keine Energie, das Produkt groß zu machen.“ Auch er sagt ab. Gastlöwe Christian Miele lobt die Gründer als Top-Persönlichkeiten, kann aber bei dem speziellen Produkt mit seinem Netzwerk nicht weiterhelfen.
Am Ende ist also nur noch Jana Ensthaler übrig, die hin- und hergerissen ihre Pro- und Contra-Liste vorliest. Sie ist nach wie vor unsicher, auf welches Produkt sich die Gründer spezialisieren sollten. Weg vom T-Shirt, hin zu Teppichen, Vorhängen und Co? Die Scharfensteins versichern, bei ihrem Produkt flexibel zu sein. Nachdem Ensthaler die Bedingung stellt, dass sie zu dritt nochmal über die Produktspezialisierung sprechen, schlägt sie zu und macht den Deal.
Radikaler Pivot ins Longevity-Geschäft
Doch wie ging es nach der Sendung weiter? Janna Ensthaler meint zu Gründerszene, dass ein Investment letztlich nicht zustande gekommen sei. Der kritische Austausch sowie eine Marktanalyse habe bei den Gründern zu einem Umdenken geführt. Diese hätten die Produktion der duftenden T-Shirts nun eingestellt. Neue Regulierungen hätten die Mikrokapseln außerdem als Mikroplastik eingestuft. Das damit verbundene Risiko hätten die Gründer nach eigener Aussage ebenfalls nicht eingehen wollen.
Alternativ hätten sie zu einem neuen Geschäftsmodell gewechselt: „Scharfenstein Longevity“. Mit einem All-In-One Longevity Zellkomplex wollen die Gründer nun gesundes Altern ermöglichen. Ihr Produkt? Zwei Kapseln, welche täglich eingenommen werden und vier wissenschaftlich fundierte Mikronährstoffe enthalten sollen. Die Einnahme unzähliger anderer Medikamente soll damit nicht mehr nötig sein.
Janna Ensthaler ist aufgrund der Neuausrichtung nicht mehr investiert. Sie bleibt aber als Sparringspartnerin verbunden und unterstützt das Team mit Netzwerk, Erfahrung und strategischem Austausch.
Digital Business & Startups
„Gravierende Zäsur“: Der Anthropic-Schock alarmiert deutsche Startups
Ein Streit zwischen Anthropic und der US-Regierung sorgt für Unruhe in der deutschen Startup-Szene. Kritiker sehen darin einen Weckruf.
Es ist ein Hin und Her mit weitreichenden Folgen: Zunächst erklärte Anthropic, das neue KI-Modell Mythos könne nicht veröffentlicht werden. Es sei zu gefährlich und könne Sicherheitslücken eigenständig erkennen und ausnutzen. Dann erhielten ausgewählte Nutzer Zugang zu einer Variante namens Fable. Kurz darauf wurde dieser Zugang wieder gesperrt.
Hintergrund ist offenbar Druck aus Washington. Die US-Regierung wollte die Technologie nur für amerikanische Nutzer zugänglich machen. Anthropic reagierte mit einer drastischen Entscheidung: Dann bekommt sie niemand.
Der Vorfall zeigt, wie abhängig Europa von wenigen amerikanischen KI-Unternehmen geworden ist. Wenn der Zugang zu den leistungsfähigsten Modellen plötzlich politisch eingeschränkt werden kann, betrifft das nicht nur Forscher und Entwickler, sondern auch die Geschäftsmodelle zahlreicher Startups.
Auf Anfrage von Gründerszene sagt Christoph Stresing, Geschäftsführer des Startup-Verbands, Deutschland und Europa müssten nun mit ganzer Kraft daran arbeiten, eigene Modelle zu entwickeln. „Die Anweisung der US-Regierung an Anthropic, neueste Software-Entwicklung für Ausländer zu sperren ist eine gravierende Zäsur.“ Diese Aktion mache deutlich, dass Souveränität kein „nice to have“ ist, sondern eine Frage von „wirtschaftlicher Lebensfähigkeit“, meint Stresing.
Europa in der Abhängigkeit
Deutschland und Europa müssten jetzt „alles daran setzen“ eigene Modelle zu entwickeln. Dazu zähle auch der „schnellstmögliche Aufbau“ einer eigenen unabhängigen KI-Infrastruktur. „Eine „Appeasement-Politik“, die die Trump-Administration gewähren lässt, darf es nicht geben“, fordert Stresing.
Eine der ersten Reaktionen aus der deutschen Startup-Szene kam von Judith Dada, Partnerin beim Visionaries Club. Der Vorgang sei ein „zutiefst beunruhigender Präzedenzfall“, schreibt sie auf Linkedin. Was auch immer die US-Regierung mit ihrer Entscheidung bezweckt habe – für Europa sei die technologische Abhängigkeit von den USA damit unübersehbar geworden. Es brauche eine „um Größenordnungen“ mutigere KI-Strategie auf europäischer Ebene.
Dada hatte mit Co-Autoren wie Lily Stelling und Philip Fox vor vier Tagen das Manifest Europe 2031 veröffentlicht. Darin fordern die Autoren unter anderem massive Investitionen in Künstliche Intelligenz, eine KI-Allianz mittelgroßer Staaten sowie Reformen des Arbeitsmarktes nach dänischem Vorbild.
Digitale Souveränität
Auch der Digitalverband Bitkom zeigt sich besorgt. Die Sperre habe „unmittelbar Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit unserer klassischen Industrien und unserer Verwaltungen und beeinträchtigt auch unsere Sicherheit und zum Beispiel die Exzellenz unserer Wissenschaft.“ Digitale Souveränität und eigene KI-Kompetenzen seien damit von höchster Priorität, erklärt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst.
Besonders bemerkenswert ist die öffentliche Kritik von Anthropic selbst. Das Unternehmen gilt keineswegs als Gegner staatlicher Regulierung. Im Gegenteil: Anthropic fordert seit Jahren strengere Kontrollen für leistungsfähige KI-Systeme und spricht sich regelmäßig für staatliche Aufsicht aus.
Die Sorge der US-Regierung beziehe sich auf Risiken, die grundsätzlich auch bei anderen Modellen bestehen würden, etwa beim Konkurrenten ChatGPT. Wenn Staaten den Zugang zu leistungsfähiger KI einschränken wollten, müsse dies transparent und technisch nachvollziehbar begründet werden, argumentiert Anthropic.
Genau daran fehle es in diesem Fall. Und genau deshalb könnte der Streit weit über diesen Einzelfall hinausgehen. Für Europa ist der Streit vor allem eine Warnung: Wer die leistungsfähigsten KI-Modelle nicht selbst entwickelt, könnte irgendwann auch nicht mehr selbst entscheiden, wer sie nutzen darf.
Digital Business & Startups
5 neue Startups: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora, Charly
#Brandneu
Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora und Charly.

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.
Open Wonder
Das Unternehmen Open Wonder aus Berlin arbeitet an einer „agentenbasierte Infrastruktur für die Marken- und Marketingumsetzung in Unternehmen“. „Open Wonder macht Ihre Marke KI-fähig. Erstellen Sie markengerechte Bilder, Illustrationen und Banner – mit nur einem Klick“, verspricht das Team der Gründer Tim Herzog, Marcel Schulz, Johannes Ritzel und David Falk .
Badger
Bei Badger aus Lausanne handelt es sich um eine App, die Unternehmen Zugang zu digitalen Tools zur Überwachung der Kundenbindung und der Geschäftsleistung bietet. „Aiming to be the one-stop community oriented platform for digital interactions between consumers and merchants“, erklärt das von Paolo Trifoni und Roberto Trivelli angeschobene Startup.
Ledumi
Ledumi aus Leipzig, von Scarlett Smolenski-Schubert an den Start gebracht, bietet „bildschirmfreie interaktive Hörabenteuer zum Lernen“. Auf der Website heißt es: „Ledumi beendet die passive Berieselung. Wir befreien Kinder von flimmernden Displays, schonen die Augen und stärken den Fokus für das Wesentliche.“
Phronora
Die Firma Phronora aus Münster widmet sich dem Thema Firmenwissen. Das Unternehmen, von Vincent Nells und Moritz Awe ins Leben gerufen, positioniert sich dabei als „KI-gestütztes Wissenstransfertool für implizites Erfahrungswissen im Arbeitsalltag“. Die Macher setzen dabei auf „sprachbasierte Interviews“.
Charly
Hinter der jungen Firma Charly, in Berlin gegründet, verbirgt sich ein KI-Telefonassistent für Kommunalverwaltungen. Das Team rund um die Gründer Niklas Sievers und Son Pham beschreibt seine Idee als „ersten voll funktionsfähigen KI-Bürgerservice“.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Fast pleite, dann entdeckte dieser Gründer sein wahres Problem
Flavio Holstein wollte zur U23-WM im Rudern. Stattdessen gründete er ein Startup – und stellte erst spät fest, dass er für die falschen Kunden baute.
Flavio Holstein wollte eigentlich zur U23-Weltmeisterschaft. Heute verkauft der 34-Jährige Rudergeräte für mehrere Tausend Euro an Privatkunden in ganz Europa. Dazwischen liegen ein abgebrochener Leistungssport-Traum, eine Gründung an der TU Berlin, schwache Verkaufszahlen und ein Pivot, der sein Startup rettete.
Das Unternehmen Augletics sitzt heute in einem Industriegebiet in Königs Wusterhausen bei Berlin. Gründerszene war vor Ort und hat sich die Produktion angeschaut. In einer großen Halle voller Schraubstationen und Mechanik entwickelt und verkauft Holstein intelligente Rudergeräte für das Training zuhause. Die Halle riecht nach Metall und Produktion, zu Beginn hätte Holstein hier auch noch komplett selber Hand angelegt, meint er zu Gründerszene. Und bald solle auch eine zweite Halle folgen, Augletics sei am wachsen. Doch das hätte Anfangs niemand gedacht.
Vom Leistungssport zur Gründung
Rudern, Studium, Training. Jahrelang drehte sich Holsteins Alltag um den Leistungssport. Sein großes Ziel war die U23-Weltmeisterschaft. Irgendwann wurde ihm jedoch klar, dass der Weg an die Spitze zwar möglich war, ihm langfristig aber keine berufliche Perspektive bieten würde.
Also konzentrierte er sich auf sein Studium des Computerengineering an der TU Berlin. Lange hielt die neue Richtung allerdings nicht. Mit Unterstützung des EXIST-Gründerstipendiums gründete er bereits wenige Monate später sein eigenes Unternehmen.
Die Idee entstand direkt aus seiner Zeit als Sportler: Die Rudergeräte, auf denen er trainierte, überzeugten ihn nicht. Sie seien laut gewesen und hätten zu wenige Trainingsdaten geliefert. Holstein wollte beides verbessern: die Hardware und die Software.
Gründerszene hat das aktuelle Rudergerät vor Ort getestet: Ein schlichtes aber schickes Design ist mit einem großen Monitor gekoppelt, auf dem die verschiedenen Trainingsprogramme genutzt werden können. Beim Start der Ruderbewegung ist kein Geräusch zu hören, man gleitet wie auf Wasser. Besonders auffällig: Das Rudern ist fast angenehm, die Kraftanstrengung kaum zu spüren.
Die falsche Zielgruppe
Anfangs richtete sich Augletics an Rudervereine. Das schien logisch. Schließlich kannte Holstein den Markt aus eigener Erfahrung. Das Problem: Der Markt war zu klein. Es gab nur wenige Vereine, und noch weniger kauften regelmäßig neue Geräte.
Später versuchte das Team auch Fitnessstudios als Kunden zu gewinnen. Doch die Verkäufe blieben enttäuschend. „Wir haben vielleicht drei oder vier Geräte pro Monat verkauft“, erinnert sich Holstein. Für ein Hardware-Startup war das zu wenig.
Rückblickend sagt er, dass das Team zu stark vom Produkt gedacht habe. „Wir waren am Anfang sehr produktgetrieben“, sagt er. Das Gerät stand im Mittelpunkt, nicht die Frage, wer es eigentlich kaufen würde.
Der Pivot kam auf einer Messe
Viel Zeit blieb nicht mehr. Nach Holsteins Einschätzung hätte Augletics mit den damaligen Verkaufszahlen nur noch wenige Monate durchgehalten. Dann kam der entscheidende Moment. Auf einer Messe bemerkte er, dass sich plötzlich Menschen für das Produkt interessierten, die mit dem Rudersport überhaupt nichts zu tun hatten. „Da waren Leute, die eigentlich nach einer Sauna für ihr Eigenheim gesucht haben und dann an unserem Rudergerät hängen geblieben sind“, sagt er.
Während auf Fitnessmessen oft nur ein oder zwei Geräte verkauft wurden, gingen auf Heimmessen an einem Tag acht oder neun Geräte über den Tisch. Fast zeitgleich häuften sich Bestellungen im Online-Shop von Menschen, die nie gerudert hatten. Für Holstein war klar: Die eigentliche Zielgruppe waren nicht Rudervereine, sondern Privatkunden.
Vom Sportgerät zum Designobjekt
Augletics änderte daraufhin seine Strategie grundlegend. Statt ein Gerät für Insider zu bauen, entwickelte das Team ein Produkt für Menschen, die zuhause trainieren möchten. Das Rudergerät sollte nicht mehr wie ein Trainingsgerät aus dem Verein wirken, sondern wie ein hochwertiges Möbelstück, das ins Wohnzimmer passt. Der Kurswechsel zahlte sich aus.
Heute ist Augletics nach eigenen Angaben in Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien aktiv. In den vergangenen Jahren sei der Umsatz jeweils um rund 40 bis 50 Prozent gewachsen. Eine wichtige Lektion aus dem Leistungssport habe ihn dabei bis heute begleitet: „Leistungssport ist eine gute Schule fürs Dranbleiben und Durchbeißen“, sagt Holstein. Gerade in der schwierigen Phase vor dem Pivot habe ihm diese Mentalität geholfen. Nicht aufgeben, weiter verbessern – bis das Produkt und der Markt endlich zusammenpassen.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenOscars 2026: Was die heise‑Leser anders entschieden hätten
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEmpfehlungsalgorithmen bei TikTok erklärt: Die Maschine hinter dem Endlos‑Feed
-
Social Mediavor 3 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
