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Die adidas-Trikots für den FIFA WorldCup 2026 sind da › PAGE online


Tolles Blau, Streifen in Mint und ein besonderes Muster: Das adidas Auswärtstrikot für die deutsche Fußballnationalmannschaft steckt voller Kreativität und smarter Anspielungen und sieht dabei sehr stylisch aus. Genau wie viele andere Ländertrikots auch. Hier sind sie!

Die adidas-Trikots für den FIFA WorldCup 2026 sind da › PAGE online
©adidas

Erinnert sich noch jemand an den Aufstand, den es 2024 gab, als die Trikots der deutschen Fußballer für die UEFA EURO 2024 bekannt gegeben wurden? In schönstem Barbie-Rosa und Lila waren sie und umgehend hieß es, Schwarz-Rot-Gold werde verraten oder die Männlichkeit sei bedroht.

Der Großteil der Fans hingegen war schon sehr viel weiter, trug es begeistert und es wurde ein sehr beliebtes Trikot.

Das zeichnet sich jetzt auch bei dem Trikot für den FIFA World Cup 2026 ab, der vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet.

Dort wird die deutsche Nationalmannschaft ihr neues DFB Auswärtstrikot tragen. Premiere allerdings hat es bereits am 27. März 2026, wenn die deutsche Mannschaft in Bern gegen die Schweiz aufläuft.

Fußballer im blauen neuen Auswärtstrikot der deutschen Fußballnationalmannschaft vor senfgelber Wand
@adidas

Trikots voller smarter Zitate

Und auflaufen werden die Fußballer das erstmals in Dunkelblau mit weißen Logos und mintfarbenen Streifen. Die Farben sind satt und klar. Und der Style sei von den 1990ern inspiriert, heißt es von Adidas selbst. Das kann man bei dem deutschen Trikot an dem Mintton erkennen, der die Streifen mit etwas Nineties-Vibe versieht.

Gleichzeitig kehrt das adidas-Kleeblatt-Logo nach 36 Jahren auf die Trikots zurück und steht nicht nur zusätzlich für einen Blick zurück, sondern auch für die gleich drei Länder, in denen die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet.

Werden die geometrischen Muster und Vertikalen, die sich durch die Jahrzehnte hindurch immer wieder auf den Trikots finden, für die unterschiedlichen Nationen jeweils neu interpretiert, spielen sie zudem auf Kunst, Architektur und einzigartige Landschaften der jeweiligen Länder an.

Für Deutschland wurde das klassische Fischgrätenmuster der Trikots in drei ineinander verschlungenen Formen übersetzt. Die Farben hingegen ziehen sich durch die DFB-Geschichte.

Sie zitieren die Reißverschluss-Pullover von 1954 ebenso wie das klassische Blau-Weiß der 1960er, 70er und 80er Jahre, das heute wieder hochmodern ist – und das Mint, oder Aquablau, wie adidas es nennt, und das man eben auch in der farbenfrohen Nineties-Trainingskleidung findet.

neues Auswärtstrikot: Label, das Fußballschuh zeigt und über Partnerschaft mit adidas berichtet
©adidas

Wohl letztes adidas-Auswärtstrikot

Am Saum des deutschen Auswärtstrikots hingegen findet sich ein kleines Label mit großer Geschichte dahinter. Denn es spielt auf die langjährige Partnerschaft zwischen adidas und der Deutschen Nationalmannschaft an, die bis 1954 zurückreicht – und Ende 2026 ausläuft.

Unverständlich ist der Wechsel des DFB, der das deutsche Unternehmen dann wegen eines wohl mehr als 100 Millionen-Dollar-Deal jährlich gegen den US-Riesen Nike eintauscht und der bis Ende 2034 läuft. Und längst schwören Fans, in dieser Zeit keine der Trikots mehr zu kaufen.

Alle offiziellen Auswärtstrikots für die 25 Partnerverbände und 13 Nationen, die sich für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bereits qualifiziert haben, trotzen den Wetterbedingungen, die erwartet werden mit dehnbarem 3D-Gewebe und neuesten CLIMACOOL+-Materialien, die Schweiß schneller ableiten, während das Jacquard-Gewebe mehr Bewegungsfreiheit auf dem Spielfeld ermöglicht.

Jedes Trikot erzählt eine Geschichte

Doch nicht nur das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft ist eine Freude. Alle stechen auf besondere Weise hervor.

Dazu gehört das Trikot von Japan mit seinen feinen und verlaufenden bunten Linien in den »Colours Beyond the Horizon«, die fast wie mit Filzstift aufgemalt scheinen. Die Farbtöne symbolisieren die elf Spieler, die mit einer roten Linie in der Farbe der roten Sonne der japanischen Flagge verbunden sind:

©adidas

Das blaue Muster des argentinischen Trikots, in dem florale Motive auf ein grafisches Muster treffen, verweist auf die reiche künstlerische Tradition des Landes, während am Nacken das traditionelle Sonnensymbol »Sol de Mayo« zu sehen ist:

©adidas

Das italienische Trikot hingegen ist von eleganten Anzugjacken inspiriert und zitiert, und das auch in einem aufwendigen Webmuster, so das hochwertige Schneiderhandwerk des Landes:

©adidas

Während das Trikot Spaniens von der reichen literarischen Geschichte des Landes erzählt und dabei die Gestaltung und die Zeichnungen und Radierungen klassischer Bücher zitiert und das gebrochene, cremige Weiß, die Buchseiten:

©adidas

Die bekannten Grecas, die Muster, die man in der traditionellen Kunst und Architektur Mexicos findet, bestimmen dessen Trikot und verweisen mit einem Muster abstrakter Treppen auf die stufenförmigen Fassaden traditioneller Gebäude. Am Nacken hingegen ist der Schriftzug »Solos México«, »Wir sind Mexiko«, zu lesen und erzählt von der Leidenschaft Mexicos, das bereits seine dritte Weltmeisterschaft ausrichtet. Und damit einen Rekord hält:

©adidas

Schottland zeigt sich in einem kräftigen Pfirsichton, Chile ist von Blüten überzogen, während sich auf dem belgischen Trikot das stilisierte Atomium in Rosa- und Hellblautönen findet:

©adidas

Alle Trikots sind ab heute bei adidas und bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Das schottische Trikot @adidas
Das chilenische Trikot @adidas

Weitere Nationalspieler im neuen deutschen Auswärtstrikot:

©adidas
©adidas
©adidas
©adidas



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Neue CD-Manuals 03/2026: ARAG, Uni Marburg, Ulm, u.a.


Zehn neue Brand-Manuals/Portale wurden in der Corporate-Design-Manual-Sammlung im dt aufgenommen. Neu hinzugekommen sind unter anderem Designvorgaben von ARAG, der Uni Marburg und der Stadt Ulm.

Die Sammlung enthält nun 391 deutschsprachige CD-Manuals bzw. Brand-Hubs (online). Aufgenommen wurden Gestaltungsvorgaben von:

  • ARAG
  • Philipps-Universität Marburg
  • DFS Deutsche Flugsicherung
  • Salzburg (Stadt)
  • Ulm
  • Menden
  • Wesel
  • Nidda
  • Evangelische Landeskirche in Baden
  • Freie Wähler Hessen

Aktualisiert wurden zudem die folgenden Manuals:

  • Landesregierung Nordrhein-Westfalen
  • Land Salzburg

Hier gehts zur Corporate-Design-Sammlung (dt-Mitgliedschaft erforderlich)

Unternehmen und Agenturen sind herzlich eingeladen, ihre Handbücher als PDF einzureichen.

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Make Football My Only Job › PAGE online


Auch im Profifußball verdienen Frauen weniger als Männer. Und zwar so wenig, dass sie zusätzlich noch in einem anderen Job arbeiten müssen. In einer besonderen »Sponsoring«-Kampagne für den FC Zürich Frauen macht Serviceplan das jetzt sichtbar.

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Vor einigen Tagen trugen die Fußballerinnen des FC Zürich Frauen ihr neues Trikot zum ersten Mal. Bei Heimspiel gegen den FC Luzern und das in der AXA Women’s Super League, der höchsten Liga im Schweizer Frauenfußball.

Wie gewöhnlich waren die Trikots mit Sponsoren-Logos versehen. Aber diese sind eben keine gewöhnlichen.

Geworben wurde mit Marken, die Night Shift. Extra Hours. Side/Job oder Endless Work heißen – und darauf aufmerksam machen, was im Profi-Frauenfußball noch immer so selbstverständlich ist, wie im Rest der Arbeitswelt.

Dass Frauen für dieselbe Leistung weniger als Männer verdienen. Und sie mehr arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Für die Profi-Fußballerin bedeutet das, zusätzliche Jobs anzunehmen neben dem Training, Nachschichten zu schieben, ständig zu arbeiten.

Profifußball mit Nebenjob

Sieben von 10 Spielerinnen der Schweizer Liga gehen 20 bis 40 Stunden pro Woche einem Nebenjob nach. Die Bezahlung liegt dabei häufig unter 1.000 Franken im Monat. Und jeder, der die Preise in der Schweiz kennt, weiß, wie wenig Geld das ist. Zusätzlich trainieren die Frauen bis zu 25 Stunden wöchentlich.

Die Folgen: weniger Schlaf, kürzere Erholungszeiten, schlechtere Konzentration.

Vielleicht also ein Energydrink gefällig, für den der fiktive Sponsorenname Night Shift stehen könnte, der auf den Trikots zu lesen ist. Der Name Side/Job, der für die bittere Realität steht, könnte auch ein Fintech-Startup sein, Endless Work ein fancy Productivity-Tool.

Besonderes Sponsoring

Kampagne und Trikots entwickelten Serviceplan Suisse, Serviceplan Hamburg und Serviceplan Culture  in enger Zusammenarbeit mit dem Frauen-Fußball-Team – und die Idee dahinter nennen die Kreativen »Sponsoring-Ästhetik als Waffe«.

Das Trikot ist Teil einer mehrstufigen Kampagne mit Digital Out-of-Home (DOOH) Motiven, klassische Außenwerbung rund ums Stadion und Social-Media-Ads. Am Spieltag gab es zudem Bandenwerbung und zudem bietet die Microsite MakeFootballMyOnlyJob.com Hintergrundinformationen, persönliche Einblicke und Portraits der beteiligten Spielerinnen.

Sie ruft zum Handeln auf und wendet dabei direkt an Sponsoren, den FC Zürich und den Frauenfußball zu unterstützen – und das in einer Zeit, in der das Interesse an Frauenfußball beständig wächst und regelmäßig neue Zuschauerrekorde bricht.

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So viel Dreck hat man in einer Kosmetikkampagne bisher noch nicht gesehen! › PAGE online


Eindrucksvoller kann man kaum zeigen, was für Spuren ein Tag in New York auf der Haut hinterlässt: Die Kreativagentur Uncommon macht für die Kosmetikmarke NIOD sichtbar, was sonst verborgen bleibt – und das mit einer besonderen Gesichtsbehandlung.

So viel Dreck hat man in einer Kosmetikkampagne bisher noch nicht gesehen! › PAGE online

Und einer Gesichtsbehandlung versteht man die Reinigung der Haut, sanftes massieren, vielleicht noch ein Peeling, aber vor allem alles, was die Haut glatter, kleinporiger und strahlender macht.

Nicht so in der Kampagne, die von der Londoner Kreativagentur Uncommon für die Kosmetikmarke NIOD entwickelt wurde.

Denn dort sorgt ein Tag in New York City für das Facial. Und zu dem gehören mehr als 20 Pollenarten, jede Menge Autoabgase mit den unterschiedlichen Inhaltsstoffen, urbane Allergene, Feinstaub und Unmengen anderer toxischer Stoffe, die in der Luft herumschwirren.

Alles, was man sieht, ist das Still eines Gesichts, das die Kreativen mit den Schadstoffen bespachteln, es eindampfen und Emulsionen überziehen.

Spot, der unter die Haut geht

So viel Umweltdreck hat man bisher noch in keiner Kosmetikkampagne gesehen. Doch »The New York Facial« zeigt es alles – und es bleibt im Gedächtnis, was bei einem Tag in der Großstadt alles in die Haut eindringt.

Luftschadstoffe in städtischen Gebieten können die Pigmentierung der Gesichtshaut um mehr als 20 Prozent erhöhen. Und NIOD, eine kanadische Kosmetikmarke, die auf wissenschaftlich fundierte Hautpflege spezialisiert ist, hat das Spray Superoxide Dismutase 3 Enzyme Mist (SDEM3) entwickelt, das Schäden durch Umweltreizstoffe verhindern soll.

Begleitet wird die Kampagne von Kosmetikkits, die in London, New York, Los Angeles und Toronto verteilt wurden und ein »giftiges« »The New York Facial«-Produkt enthalten, das aber nicht zu öffnen war.

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